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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Cephalotaxus harringtonia Fastigiata"

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Cephalotaxus harringtonia Fastigiata
Cephalotaxus harringtonia Fastigiata
 
Ausgewählte Kategorie: Cephalotaxus harringtonia Fastigiata
 
Eintrag: #10265 Ist diese Eibe schattenverträglich (relativ hell)?
  Moinmoin,
ja, die Säulen-Kopfeibe ist gut schattenverträglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 29.03.2018
 
Eintrag: #9270 Moin, moin,
ich habe seit eineinhalb Jahren eine Cephalotaxus harringtonia 'Fastigiata' (ca. 80 cm hoch) in einem Kübel. Nun habe ich auf dem Namensschild an der Pflanze gelesen, dass man im Juni/Juli den neuen Wuchs zurückschneiden soll. Ist das wirklich notwendig oder nur "Kosmetik"?
Herzliche Grüße!
  Moinmoin,
ein regelmäßiger Schnitt ist nicht nötig. Nur wenn die Cephalotaxus harringtonnia Fastigiata ungleichmäßig wächst, zu breit wird u.ä., kann man gerne korrigierend eingreifen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 19.04.2017
 
Eintrag: #8557 Unsere Eibe, ca. 2,50 m hoch, muss von ihrem derzeitigen Standort weichen. Kann sie z.Zt. umgesetzt werden? Was hat sie für Wurzeln? Sie ist in einem ca. 60-80 cm breiten Erdstreifen gepflanzt.
  Moinmoin,
das hängt davon ab, wie lange die Eibe schon an ihrem jetzigen Standort steht. Grundsätzlich hat Cephalotaxus harringtonia Fastigiata feine Wurzeln (Herzwurzler) und lässt sich daher recht gut umpflanzen - ab Mitte Oktober kann man es auch wagen. Steht sie allerdings länger als ca. 6 Jahre schon dort, ist die Chance, dass sie das Umpflanzen überlebt, gering.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 31.10.2016
 
Eintrag: #7715 Habe mir vor 4 Wochen eine Säulen-Kopfeibe gekauft. Jetzt hat es in den letzten Wochen sehr sehr viel geregnet. Jetzt werden bei meiner Eibe die Spitzen gelb-braun. Liegt es an dem vielen Regen, oder hat sie irgendeine Mangelerscheinung? Was kann ich machen, damit sie sich wieder erholt?
  Moinmoin,
eine Mangelerscheinung wird das wohl nicht sein. Eigentlich hat es in weiten Teilen Deutschlands viel zu wenig geregnet und die Pflanzenwelt leidet eher an Trockenheit - vor allem frischgepflanzte, noch nicht etablierte Pflanzen. Wenn es aber tatsächlich sehr viel geregnet hat und der Boden eher lehmig oder fest ist, so dass das Wasser nicht richtig abläuft und sich im Bereich der Wurzeln der Cephalotaxus harringtonia Fastigiata staut, kann das auch zu einem Nässeschaden führen, der sich durch Vergilben der Nadelspitzen zeigt. Man müsste je nach Bodenart, das Erdreich auflockern oder drainieren, damit der Abfluss des Wassers gewährleistet ist. Feuchtigkeit mag die Kopfeibe ganz gerne - aber im Wasser stehen dürfen die Wurzeln nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 29.01.2016
 
Eintrag: #6262 Ich habe die Beschreibung gelesen.
Eine Frage für mich ist: Ist der Strauch giftig?
  Moinmoin,
Nadeln und Samen des Cephalotaxus harringtonia sind giftig, das Fruchtfleisch wohl nicht. Da unsere Quellen nicht ganz übereinstimmend waren, würden wir vom Verzehr lieber abraten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.01.2015
 
Eintrag: #4618 Meine Frage:
Ist es bei Cephalotaxus harringtonia Fastigiata erforderlich, eine männliche und eine weibliche Pflanze zu pflanzen, um Früchte zu erhalten?
Sind die Früchte eßbar ("Plum Yew")?
Freundlichen Gruß und Dank für Ihre Mühe!
  Ja, die Säulenkopfeibe, Cephalotaxus harringtonia Fastigiata, ist eine zweihäusige Pflanze, d.h. es gibt männliche und weiblich Exemplare und man benötigt beide um Früchte zu erhalten.
Der Name plum yew oder Pflaumeneibe bezieht sich leider nur auf eine gewisse Ähnlichkeite der rotbraunen Früchte mit Pflaumen, zum Essen eignen sie sich aber nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 11.12.2013
 
Eintrag: #868 Hallo!
Ich habe so eine (Kopfeibe), aber ich kenne sie nur unter dem Namen Japanische Steineibe (Podocarpus marcophylla). Meine Bäumchen sind schon einige Jahre alt und ca. 1,20 m groß. Ich möchte gern wissen, ob diese ein und dasselbe ist.
  Nein, hier handelt es sich um unterschiedliche Pflanzen, wie schon der botanische Name zeigt. Während die deutschen Bezeichnungen zumeist eher das Erscheinungsbild der jeweiligen Pflanze beschreiben, geben die botanischen Namen jeweils Aufschluss über den Platz der Pflanze in der Systematik und über verwandtschaftliche Beziehungen. Hier haben wir es mit Pflanzen aus zwei unterschiedlichen Familien(Podocarpus, die Steineibe und Cephalotaxus, der Kopfeibe) zu tun. Die Pflanzen sind zwar beides Coniferen, die Entstammung unterschiedlicher Familien zeigt aber, dass sie keinen hohen Verwandtschaftsgrad haben. Manchmal werden Pflanzen auch nach neueren Erkenntnissen in der Botanik umbenannt, um den verwandtschaftlichen Beziehungen besser Rechnung zu tragen. Dies ist hier jedoch nicht der Fall. Die japanische Kopfeibe hat kleineres Laub und ist auch in unseren Breiten gut winterhart und anzutreffen, wenn auch eher als Rarität gepflanzt. Meinen Recherchen nach ist die Steineibe eher bei Bonsai-Liebhabern verbreitet und kaum in Gärten anzutreffen. Sie hat zumindest keinen Eingang in das Baumschulsortiment unserer Region gefunden.
MfG C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 24.09.2010

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