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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Acer pensylvanicum"

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Acer pensylvanicum
Acer pensylvanicum
 
Ausgewählte Kategorie: Acer pensylvanicum
 
Eintrag: #6439 Hallo!
Dieser wunderschöne Ahorn ist mein Lieblingsbaum und steht seit 10 Jahren in meinem halbschattigen Garten.
Meinem Sohn möchte ich gerne einen großen Kübel (2/3-Fass) für seine halbschattige Terrasse damit bepflanzen, den er in einigen Jahren auspflanzen kann. Welche Pflanzengröße empfiehlt sich für den Kübel (h=55 cm, b=70 cm)? Eigentlich würde ich gern schon einen größeren dreitriebigen nehmen (mind. 1,25 m).
Und welches Substrat sollte man nehmen?
Mit bestem Dank für die angebotene Beratung!
  Moinmoin,
Sie können ruhig ein 150-200 cm hohes Exemplar für die Bepflanzung des Kübels nehmen. Dieser befindet sich jetzt in einem 20 l Topf, hätte in dem beschriebenen Kübel also erstmal komfortabel Platz. Als Grundregel sollte man Gehölze lieber alle 2-3 Jahre in ein etwas größere Gefäß umtopfen als gleich ein sehr großes Gefäß zu nehmen. Zum einen lässt sich die Düngung und Bewässerung dann wesentlich besser regulieren, zum anderen verliert das Substrat über die Jahre an Struktur und sollte ohnehin alle 2-3 Jahre ersetzt werden.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf, wenn es nicht bereits vorgedüngt ist
- achten Sie auch auf eine gute Drainage im Kübel, ev. empfiehlt sich eine Drainschicht mit grobem Kies auf dem Kübelgrund, welche mit einem Vlies vom Substrat getrennt wird
- kalken Sie das Substrat auf, so dass Sie einen ph-Wert von 5,5 bis 6,0 erreichen (fals nicht vom Händler bereits gekalkt)
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 12.02.2015
 
Eintrag: #5232 Hallo liebes Eggert-Team,
bei einer nachbarlichen Fällaktion wurde mein vor 4 Jahren gepflanzter Ginkgo stark beschädigt. Ich würde ihn gern durch den 1,50 m hohen Acer pensylvanicum, den ich im Mai bei Ihnen gekauft habe und der noch im Container steht, ersetzen.Allerdings ist der Platz beschränkt (jeweils rechts und links im Abstand von 2 m stehen Eiben, die ich aber niedrig halte). Auch könnte man das Wurzelwerk des Ginkgo nicht ganz entfernen. Hat der Ahorn als Flachwurzler da überhaupt eine Chance? Und kann ich ihn - wie jetzt den Ginkgo - mit Farn und Hostas unterpflanzen?
Danke für Ihre Antwort!
  Der Abstand ist zwar knapp bemessen, sollte aber ausreichen - zumal wenn die Eiben regelmäßig beschnitten werden. Die Wurzeln des Ginkgo sollten so gut es geht entfernt werden, so dass man den amerikanischen Streifenahorn, Acer pensylvanicum, zumindest nicht unmittelbar in das Wurzelwerk setzt und er gut einwurzeln kann. Mit der Zeit verrotten die Wurzelreste des Ginkos ohnehin.
Wurmfarn und Funkien sind hart im Nehmen und können auch unter den Streifenahorn gepflanzt werden. In den ersten Jahren werden sie sich ohnehin noch wenig ins Gehege kommen, später kann es in unmittelbarer Stammnähe schwierig werden. Aber da regulieren sich die Pflanzen gegenseitig, dem Baum schadet es jedenfalls nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 01.07.2014
 
Eintrag: #3524 Guten Tag,
ich habe eine Frage zum Streifenahorn. Meiner steht an der Südostseite unseres Hauses, direkt neben dem Hauseingang. Er ist dreitriebig und ca. 8 Jahe alt. Nun ist er aber so groß geworden, dass der Hauseingang überrangt wird. Kann ich den Ahorn zurückschneiden? Wie kann ich seine schöne Form erhalten?
  Das Beschneiden eines Ahorns ist ein relativ schwieriges Unterfangen, da er einen Rückschnitt grundsätzlich nicht gut verträgt. Noch schwieriger wird es, wenn eine Pflanze über Jahre gar nicht geschnitten wurde, da man dann unweigerlich ins alte Holz zurückschneiden muss. Man zerstört so leicht den schönen, natürlich Habitus; und es besteht zudem die Gefahr, dass über die relativ großen Schnittwunden Rotpustelpilze eindringen und den Ahorn zerstören.
Wenn man den Streifenahorn nun aber trotzdem schneiden will/muss, sollte man ihn eher auslichten als insgesamt zurückschneiden. Dabei sollte der Schnitt stufig angelegt werde, d.h. die Triebe in der Mitte werden etwas länger gelassen, nach außen wird zunehmend stärker zurückgeschnitten. Der Schnitt sollte jeweils direkt hinter einem Augenpaar angesetzt werden. Große Schnittwunden versiegelt man am besten mit einem Wundverschlusswachs.
Der beste Zeitpunkt für einen Schnitt des Amerikanischen Streifenahorns ist im Herbst, da er dann am wenigsten ausblutet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 09.01.2013
 
Eintrag: #2381 Guten Tag,
ich suche einen Kleinbaum, den ich etwas aufasten kann und der einen kleinen Sitzplatz beschattet. Er muss sich mit Rhododendren vertragen, ich möchte ihn auch unterpflanzen. Könnte das mit dem Streifenahorn klappen?
Vielen Dank für eine Nachricht.
  Von der Pflanzengesellschaft her passt der Streifenahorn sehr gut zum Rhododendron.
Man sollte allerdings darauf achten, dass der Boden schön locker und somit gut wasserabführend ist, da der Ahorn bei zu feuchtem Standort anfällig für Wurzelpilze ist.
Bitte geben Sie bei der Bestellung im Feld Anmerkungen an, dass sie einen Kleinbaum ziehen möchten, damit wir Ihnen ein schönes eintriebiges Exemplar heraussuchen können - in der Regel wird der Streifenahorn bei uns zwei- bis dreitriebig, also eher strauchig, kultiviert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.03.2012

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