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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Quercus palustris Fastigiata"

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Quercus palustris Fastigiata
Quercus palustris Fastigiata
 
Ausgewählte Kategorie: Quercus palustris Fastigiata
 
Eintrag: #11838 Hallo,
wir haben in der Nähe eine Allee mit einheimischen Eichen, die stark von Prozessionsspinnern befallen sind. Werden die Quercus rubra, shumardii und palustris davon auch befallen?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
  Moinmoin,
Quercus rubra und Quercus palustris werden auch befallen, wenn auch nicht so häufig wie z.B. die einheimische Quercus robur. Zu Quercus shumardii konnte ich nichts finden. Aber der Eichenprozessionsspinner geht auch auf andere Bäume wie Robinie, Buche, Hainbuche, wenn er nichts besseres findet. Es ist daher nicht auszuschließen, dass er auch Quercus shumardii befällt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 19.07.2019
 
Eintrag: #11589 Hallo!
Ich möchte einen Sichtschutz zu unserem Nachbarn bei einer 3 m hohen Betonmauer; die Bäume sollen mindestens 6 m hoch werden, können aber bis 12 m hoch werden; wichtig ist, dass sie säulenförmig sind, damit sie oberhalb der 3 m-Mauer nicht zu breit zum Nachbarn hinüberwachsen. Lage ist südseitig.
Habe schon lang herumgesucht, wäre auf die Säulenscharlacheiche (Quercus coccinea Fastigiata) gestoßen; bei Ihnen habe ich jetzt die Säulensumpfeiche gesehen. Beide Eichen horchen sich sehr ähnlich an: was ist der Unterschied? Und wie schaut es mit Mehltaubefall aus? Die "wilden" Eichen in der Gegend haben Mehltau. Und liefern sie auch nach Österreich?
  Moinmoin,
der Unterschied ist nicht groß: Die Blätter unterscheiden sich leicht von der Form: Die der Quercus coccinea sind etwas stärker eingeschnitten. Die Herbstfärbungen sind ähnlich schön rot, die der Quercus palustris geht je nach Bedingungen etwas mehr ins Orange. Quercus coccinea wächst etwas schwächer, aber bei den Säulenformen dürfte die Wuchsgeschwindigkeit gleich sein.
Quercus palustris verträgt mehr Schatten als Quercus coccinea. Beide wachsen nicht auf kalkreichen Böden. Mit Mehltau hat wir bisher bei beiden kein Problem, die einheimische Quercus robur ist hingegen tatsächlich sehr anfällig für Mehltau.
Nach Österreich liefern wir.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 25.04.2019
 
Eintrag: #11393 Guten Tag,
wir haben vor ca. 4 Jahren in Ihrer Baumschule eine Sumpfeiche gekauft.
Die integrierten Stützstäbe haben wir bislang nicht entfernt (der Baum ist oft starkem Wind ausgesetzt). Können die Stäbe bleiben, oder wann sollten sie entfernt werden?
Danke und viele Grüße!
  Moinmoin,
der Bambusstab kann ruhig entfernt werden. Seine Aufgabe ist in erster Linien für einen schön geraden Wuchs der Sumpfeiche zu sorgen. Viel Halt bei Wind gibt er der Sumpfeiche nicht - dafür ist er zu dünn und in Folge ist er inzwischen vermutlich weitgehend funktionslos.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.03.2019
 
Eintrag: #10954 Hallo,
wie ist es mit der Windbeständigkeit der Quercus palustris Fastigiata? Wir müssen drei Serbische Fichten fällen, weil wir am Feld mit teils starken Westwinden wohnen. Die flach wurzelnden Fichten haben die letzten Stürme nicht überstanden. Braucht die Sumpfeiche eine Stütze? Wurzelt sie ausreichend tief?
  Moinmoin,
die Sumpfeiche wurzelt eher flach, ist aber gut windfest. Damit sie besser und schneller anwächst, sollte man sie bei der Pflanzung gerne mit 2 oder 3 Pfählen stabilisieren.
Mit freundlichen Grüßen
  Eintrag hinzugefügt am 27.09.2018
 
Eintrag: #10545 Grüß Gott,
Wie schnell wächst denn dieser Baum durchschnittlich, und kann man ihn so ca. 2 Meter vom Haus pflanzen?
Beste Grüße!
  Moinmoin,
in der Jugend wächst die Säulen-sumpeiche recht schnell - bei guten Bedingungen bis zu einem Meter im Jahr, meist eher 50-75 cm. Schöner wäre, wenn man ca. 4 m vom Haus Abstand halten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 14.06.2018
 
Eintrag: #7705 Sehr geehrte Damen und Herren,
meine im April gepflanzte Quercus palustris Fastigiata hat super ausgetrieben und erfreut mich jeden Tag mit diesen übergroßen Blättern. Ich bin wirklich auf die Herbstfärbung gespannt!
Ich wollte einmal nachfragen ob man sehr lange Seitentriebe einfach straff aufrecht wachsen lässt oder ob hier eine Schnittmaßnahme sinnvoll wäre? Sollten Sie zur besseren Beurteilung ein Bild benötigen, lassen Sie es mich wissen!
Herzlichen Dank vorab!
  Moinmoin,
die Quercus palustris Fastigiata muss nicht beschnitten werden. Man kann die langen Seitentriebe aber gerne einkürzen, wenn sie einen stören. Durch regelmäßigen Schnitt kann man die Säulen-Sumpfeiche auch zu recht kompakten, schmalen Säulen erziehen. Der beste Zeitpunkt ist im frühen Frühjahr vor dem Austrieb, einzelne Triebe kann man aber auch im Sommer einkürzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 29.01.2016
 
Eintrag: #7404 Guten Tag,
Sie bieten die Säulen-Sumpfeiche unter dem Namen Quercus palustris Fastigiata an, die eine Endhöhe von 10-14 Metern erreichen soll. Im Internet finden sich auch Säulen-Sumpfeichen unter dem Namen Quercus palustris Green Pillar, bei denen die Endhöhe aber mit 15 bis 20 Metern angeben wird. In meinem Garten wäre eine Endhöhe von 14 Metern in Ordnung, 20 Meter wären mir aber zu hoch. Handelt es sich bei der von Ihnen angebotenen Quercus palustris Fastigiata und eine andere oder um die gleiche Sorte wie bei Quercus palustris Green Pillar?
Besten Dank und viele Grüße!
  Moinmoin,
Quercus palustris Green Pillar ist eine Lizenzsorte (d.h. wenn man sie vermehren möchte, muss man an den Halter der Lizenz, meist den Züchter, eine feststehenden Betrag zahlen), Quercus palustris Fastigiata hingegen ist eine lizenzfreie Sorte - ansonsten unterscheiden sie sich aber kaum. Die Höhenangabe bezieht sich auf die zu erwartenden Höhe in den nächsten 30 Jahren. Bei guten Standortbedingungen kann sie auf Dauer aber auch noch wenige Meter höher werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Eintrag: #7248 Wie wurzelt die Säulensumpfeiche? Ist es ein Problem, wenn in einem Umkreis von 1,80 Metern Pflaster verlegt ist?
Vielen Dank für Ihr Antwort.
  Moinmoin,
die Sumpfeiche ist ein Flachwurzler, der Pflaster durchaus anheben kann. Die Säulensumpfeiche (Quercus palustris Fastigiata) wächst langsamer als die Art, so dass in den nächsten Jahren nicht mit Problemen zu rechnen ist - im Alter können die Wurzeln aber schon das Pflaster erreichen und Schaden anrichten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Eintrag: #7101 Übersteht Quercus pall. Green Pillar die heißen Sommer in der Rheinebene (2015 mehrere Tage fast 40°C), sandiger Boden, aber gute Bewässerung? Verträgt er auch stark kalkhaltiges Brunnenwasser, wenn er, soweit vorhanden, auch Regenwasser aus der Tonne bekommt? Wie schnell wächst er ungefähr pro Jahr? Wie weit streichen die Wurzeln bei der Fastigiata-Form?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
  Moinmoin,
die heißen Sommer in der Rheinebene verträgt sie, Quercus palustris ist da sehr robust. Sandiger Boden ist nicht ideal, sollte mit Bewässerung aber funktionieren. Kalkhaltiges Wasser ist allerdings eher ungünstig: Die Sumpfeiche wächst auch noch auf schwach alkalischen Böden, ist aber ansonsten kalkfliehend. Für gelegentliches Gießen an heißen Tagen geht das kalkhaltige Brunnenwasser, man sollte es aber so wenig wie möglich anwenden. Saures Regenwasser aus der Tonne ist hingegen gut geeignet. Wird es der Säulensumpfeiche zu alkalisch, werden die Blätter chlorotisch, d.h. sie verfärben sich zunehmend hellgrün bis gelb mit eine dunkelgrünen Adersystem.
Der Jahreszuwachs der Quercus palustris Fastigiata beträgt ca. 25-35 cm, mit dem Alter langsam abnehmend. Die Wurzeln bilden eine sehr flaches Herzwurzelsystem, dass durchaus Pflaster in der Nähe anheben und in Versorgungsleitungen eindringen kann. Wie weit sich die Wurzel ausbreitet, hängt sehr vom Boden ab - in einem leichten, sandigen Boden, wird sie sich auf der Suche nach Wasser stärker ausbreiten (und tiefer in den Boden eindringen). Man sollte daher ein paar Meter Abstand von Pflastern und Leitungen halten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 23.11.2015
 
Eintrag: #6603 Sehr geehrte Damen und Herren,
die oben genannte Eiche würde der Beschreibung nach gut an die in Frage kommende Stelle in meinem Garten passen. Leider ist bei den Bildern zu dieser Eiche keins, welches den ganzen Baum zeigt. Ist diese Züchtung so neu, dass es Exemplare in der genannten (vermutlichen?) Höhe und Breite noch nicht gibt?
Benötigt der Baum nach dem Einpflanzen für längere Zeit einen Stab für den weiteren geraden aufrechten Wuchs? Beginnt die Beastung strauchartig schon unten am Stamm (was mir gefallen würde, kein Halbstamm)?
  Moinmoin,
die Züchtung ist in der Tat noch relativ neu - zumal in Europa. Erste Bäume sollte es in der zu erwartenden Endgröße langsam geben - uns ist unserer Umgebung aber kein so großes Exemplar bekannt. Auch die sonst so hilfreiche Google-Bildersuche hat keine ausgewachsenen Exemplare erbracht.
Ein Stab ist nicht notwendig, die Quercus palustris Fastigiata wächst auch so schon gerade in die Höhe. Die natürliche Seitenverzweigung beginnt auf einer Höhe von 40-50 cm. Ein kurzer Stamm ist also schon zu sehen. Auf Wunsch suchen wir ein Exemplar mit möglichst niedrigem Verzweigungsansatz heraus - eine große Variation gibt es aber leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.03.2015
 
Eintrag: #2257 Hallo,
wir haben einen nur 1,2 m x 1,2 m kleinen Vorgarten. Wird eine Säulensumpfeiche gedeihen und wird sie möglichst nicht das Pflaster rundherum anheben?
Können Sie, falls nicht möglich, einen anderen Säulenbaum empfehlen?
Vielen Dank!
  Die Säulensumpfeiche, Quercus palustris Fastigiata, wird zu groß für diesen Pflanzplatz. Ich möchte Ihnen das Pulverholz Fine Line (Rhamnus frangula Fine Line) empfehlen. Diese Säulenform bleibt deutlich kleiner und kann auch gut geschnitten werden. Die Blüten des Pulverstrauchs Fine Line sind zwar unauffällig, aber eine wichtige Nahrungsquelle für viele Insekten.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.01.2012
 
Eintrag: #2150 Guten Tag,
ich habe gehört, die Sumpfeiche benötigt etwas saueren Boden. Bei mir gibt es Lößlehm, darunter möglicherweise Kalkmergel. Wachsen diese Bäume dort?
  Die Sumpfeiche und auch deren schlank wachsende Sorte Quercus palustris Fastigiata lieben einen sauren bis leicht alkalischen Boden. Es werden in der Tat Böden gemieden, die einen sehr hohen Kalkgehalt besitzen. Zudem bevorzugt diese nordamerikanische Eiche nährstoffreiche Standorte, die nicht zu trocken sind.
Bevor man sich entschließt eine Sumpfeiche zu pflanzen, sollte man vorsichtshalber den ph-Wert des Bodens ermitteln.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.11.2011

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