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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Acer japonicum Aconitifolium"

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Acer japonicum Aconitifolium
Acer japonicum Aconitifolium
 
Ausgewählte Kategorie: Acer japonicum Aconitifolium
 
Eintrag: #10298 Hallo liebe Baumschule,
ich möchte diesen Acer jap. aconitf. in einem Topf als Sperre unterirdisch einpflanzen. Ist das möglich? Er soll gepflanzt werden, wo ein Gastank eingegraben ist. Der Boden besteht daher aus Sand, und es dürfen keine Wurzeln den Tank aus Sicherheitsgründen erreichen.
Standort: Nordseite (Hochsommer früh und Mittags bis Nachmittags Sonne). Es ist wenig Platz, zum Haus ca. 2,50 m und zur Straße zu sind es ca. 1,50 m. Er dürfte doch im Topf nicht so groß wachsen, oder? Was für einen Pflanztopf nehme ich, und welche Maße sollte er haben? Welche Erde verwende ich? Oder haben Sie eine andere Idee?
Lieben Dank!
  Moinmoin,
oberirdisch hat der Acer japonicum Aconitifolium auf jeden Fall ausreichend Platz, zumal er auch recht langsam wächst. Der Standort ist allerdings etwas zu schattig, wahrscheinlich würde er aber wachsen, wenn auch etwas lichter als normal.
Die Idee den Japanischen Feuerahorn in einen Topf in der Erde zu pflanzen ist allerdings nicht besonders gut. Damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen, müsste der Topf unten Löcher haben - durch die wiederum auch die Wurzeln kommen und auf Dauer den Topf sprengen können.
Außerdem funktionieren die natürlichen Bodenbildungsprozesse in einem abgeschlossenen Topf nicht. Normalerweise würde man eine Topfpflanze alle zwei bis drei Jahre umpflanzen und die Erde erneuern; bei einem in den Boden eingelassenen Topf wird das schwierig, besonders, wenn die Wurzeln durch die Löcher dringen. Da der Japanische Feuerahorn ohnehin eher flach wurzelt, könnte man versuchen, ihn einfach so zu pflanzen, allerdings müsste der Boden mit Kompost o.ä. verbessert werden. Sicherer wäre es einen noch langsamer wachsenden Japanische Ahorne wie z.B. die Sorte Butterfly zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.04.2018
 
Eintrag: #8609 Liebe Baumschule Eggert,
bis wieviel Grad ist der Acer japonicum Aconitifolium winterhart?
Herzliche Grüße!
  Moinmoin,
der Acer japonicum Aconitifolium ist für mitteleuropäische Verhältnisse ausreichend winterhart und kommt gut über den Winter. In der Jugend ist er etwas frostempfindlicher, aber auch nicht gefährdet. Er wird der Winterhärtezone 5a zugeordnet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 08.11.2016
 
Eintrag: #2098 Wir haben vor ca. 5 Jahren einen japanischen Feuerahorn in Hausnähe in einem Hauswinkel (ca. 3 m und 2 Meter) gepflanzt. Unser Boden liegt in der Bayerischen Schotterebene in der Nähe von München und ist kalkhaltig. Wir haben eine normale Humusaufschüttung. Trotz allem wächst der Baum fast nicht. Er treibt aus, dann verdorren teilweise die Blätter und die Triebspitzen und kleinen Ästchen werden silbergrau und sterben ab. Ich will den Baum im nächsten Frühjahr verpflanzen, da er mir von der etwas bizarren Wuchsform und seinem Blatt sehr gut gefällt und ich ihn unbedingt erhalten will.
Ich habe diesen Sommer die beschädigten Blätter zu einem Gartencenter gebracht, da ich angenommen habe, es handele sich um einen Erreger, der den Baum befallen hat. Der Gärtner dort sagte, dass es lediglich am Standort liege und der Baum mehr Schatten benötigt - der Baum erhält die Morgensonne bis ca. 12.00 Uhr, nachmittags schattig. Der Baum wird auch bei Trockenheit gewässert. Vielleicht könnten Sie mir Ihre Meinung mitteilen?
  Die Blätter vom Acer japonicum Aconitifolium verbrennen in der Tat relativ schnell, wenn man einen heißen, sonnigen Standort ausgewählt hat. Ein leicht schattierter Platz kann dann für Abhilfe sorgen. Allerdings ist in einem solchen Fall nur das Laub betroffen und der Trieb bleibt unbeschädigt.
Wird auch der Trieb schwarz und er stirbt langsam von oben nach unten ab, kann die Ursache auch ein pilzlicher Erreger sein, der sich im Boden befindet. Der Pilz wird mit dem Bodenwasser aufgenommen und in die Wasserleitungsbahnen transportiert. Dort verstopft er dieselbigen und der Trieb stirbt mitsamt dem Laub langsam ab. Es hat den Anschein, dass die Pflanze (oder Teile davon) vertrocknet.
Sollte dies die Ursache sein, kann es Abhilfe schaffen, einen neuen Standort zu wählen, der sehr gut drainiert ist. So ist es möglich, die Lebensbedingungen für den Ahorn zu verbessern und die Bedingungen für den pilzlichen Erregen so zu verschlechtern, dass er den Ahorn nicht mehr schädigen kann.
Aber dies ist leider nur eine Ferndiagnose.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.11.2011
 
Eintrag: #901 Welche Standortansprüche hat dieser Ahorn?
  Der Japanische Feuerahorn, Acer japonicum Aconitifolium, verlangt humose, gut durchlässige und nahrhafte Oberböden und reagiert empfindlich auf Kalk, Vernässung und Verdichtung. Optimal gedeiht er auf schwach sauren, frischen bis feuchten, lockeren Substraten. Er ist durch sein frühes Austreiben etwas spätfrostemtpfindlich und neigt auf der Sonnenseite zu Rindenaufbrüchen. Junge Pflanzen sollten daher auf exponierten Standorten schattiert werden.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 09.10.2010
 
Eintrag: #99 Wie schneide ich den Fächerahorn? Wann? Was muss ich beachten?
  Der Fächerahorn benötigt keinen Schnitt, kann aber im belaubten Zustand ( ca August) durchaus leicht beschnitten werden. Am besten immer kurz über einem Laubblatt mit einer scharfen Schere schneiden. Bewölkte Witterung ist vorteilhaft. C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 22.04.2009

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