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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Ginkgo biloba Tremonia"

Ein Blick ins FAQ reicht häufig schon aus, um Fragen zu beantworten. Unterteilt in Kategorien finden Sie garantiert die richtige Antwort auf Ihre Frage. Sollte dies nicht der Fall sein, erstellen Sie doch ein Ticket mithilfe unseres Support Systems.
 
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Ginkgo biloba Tremonia
Ginkgo biloba Tremonia
 
Ausgewählte Kategorie: Ginkgo biloba Tremonia
 
Eintrag: #11264 Hallo,
ich überlege mir für meinen Balkon einen Tremonia zu besorgen.
Haben Sie diesbezüglich Erfahrung? Ist es überhaupt möglich? Wenn ja: Können SIe mir sagen welche Größe zu empfehlen ist, wenn ich über die nächsten 5 Jahre keinen eigenen Garten haben werde? Und können diese auch im Halbschatten leben?
Danke und viele Grüße!
  Moinmoin,
grundsätzlich kann man den Ginkgo biloba Tremonia auch im Kübel auf dem Balkon halten. Alle 2-3 Jahre sollte er in einen etwas größeren Topf umgetopft werden und frische Erde erhalten.
Dauerhaft wird der Säulenginkgo für den Balkon zwar zu groß, aber 5 Jahre sind kein Problem: Der Jahreszuwachs ist nicht so groß, dass er einem in der Zeit über den Kopf wachsen würde. Ein sonniger Standort wäre besser für den Säulenginkgo, aber zur Not geht auch ein halbschattiger Platz.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.02.2019
 
Eintrag: #8657 Hallo bei Eggert Baumschulen,
mich würde interessieren, wie alt die Containerpflanze mit der Größe 100-125cm ist.
Braucht die Pflanze neben einer Befestigung noch einen Stab, um gerade zu wachsen?
  Moinmoin,
die Containerpflanzen, 100-125 cm, sind 3-4 Jahre alt. Der Ginkgo biloba Tremonia muss nicht unbedingt gestäbt werden, aber er wächst etwas gerader, wenn er an einem Bambusstab befestigt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Eintrag: #8505 Guten Tag!
Mein Ginkgo ist jetzt ca. 5 Jahre alt. Bisher ist er sehr langsam gewachsen. In diesem Jahr hat er einen Wachstumsschub von 1,5 bis 2 Metern hingelegt; er ist jetzt insgesamt etwa 5 Meter hoch.
Man hat mir gesagt, so ein Baum kann eine Höhe von ca. 30 Meter erreichen. Frage: Kann durch das Kappen der Spitze ein Wachstum in die Breite erreicht werden? Wenn ja, wie empfehlen Sie vorzugehen?
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
  Moinmoin,
ein Ginkgo biloba Tremonia kann schon 30 m Höhe erreichen - das ist aber eine Ausnahmehöhe, die er bei guten Bedingungen in 100 Jahren erreicht. Meist haben alte Ginkgobäume in Deutschland eine Höhe um die 25 m - was natürlich immernoch nicht ganz klein ist.
Man kann den Ginkgo schon kappen und dadurch zu mehr Breitenwachstum anregen. Man muss aber aufpassen, dass sich nicht mehrere Spitzen bilden - und wenn ja, alle bis auf eine entfernen, sonst ist die schöne Wuchsform dahin. Außerdem empfiehlt es sich auch die Seitentriebe etwas zu beschneiden, wenn man die Spitze kappt, um eine etwas gefälligere Form zu erreichen. Allerdings haben Sie Ihre Frage zum Säulenginkgo gestellt - der wurde ja extra selektiert um besonders schlank zu wachsen...
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Eintrag: #7373 Hallo,
in meinem Garten steht ein 30 Jahre alter, wunderschöner Ginkgosäulenbaum. (Sehr hoch) Nun hat meine Nachbarin unter ihrem hohlen Fundament dünnes Wurzelwerk meines Gingkobaumes entdeckt .Meine Frage an Sie: kann diese Wurzelwerk dicker werden und somit das Fundament des Hauses schädigen?
Danke für Ihre Beantwortung meiner Frage u. freundlichen Gruß!
  Moinmoin,
grundsätzlich werden die Wurzeln schon noch dicker über die Jahre. Ob sie das Fundament schädigen können, ist so schwer einzuschätzen. Normalerweise sind Ginkgowurzeln nicht aggressiv und, wenn das Fundament gut abgedichtet ist, können sie auch nicht eindringen. Sind aber Risse oder poröse Stellen vorhanden, könnte es schon irgendwann passieren, das Wurzeln dort eindringen und die vorhandenen Schäden vergrößern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.01.2016
 
Eintrag: #7186 Hallo,
ich habe bei Ihnen vor zwei Jahren einen Ginkgo 'Tremonia' erstanden.
Im Glauben dieser sei männlich, wie von Ihnen beschrieben. Beim Surfen sehe ich gerade bei Esveld, dass die den als weiblich beschreiben. Lässt sich das klären?
  Moinmoin,
außer bei Elsveld haben wir überall nur die Bezeichnung männlich für Ginkgo biloba Tremonia gefunden, was sich mit unseren Informationen deckt. Vermutlich ist ihnen einfach ein Fehler unterlaufen. Es gibt unter dem Namen 'Ginkgo biloba Dr. Gerd Krüssmann' auch einen weiblichen Säulenginkgo, der ebenfalls aus dem Rombergpark stammt und Tremonia sehr ähnlich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.11.2015
 
Eintrag: #6687 Wir haben bereits seit ca. 3 Jahren einen Säulenginkgo, namens Annys Dwarf in unserem Garten. Er ist ca. 1,80 m hoch und sehr schmal. Er hat einen Abstand zur Pflasterung von ca. 40 cm. Reicht das aus ohne ein hohes Risiko zu haben?
Danke vorab!
  Moinmoin,
voraussichtlich wird es keine Probleme geben. Der Ginkgo biloba hebt nur sehr selten Pflasterungen an - und Annys Dwarf ist zudem noch eine sehr schwachwüchsige Sorte, die wesentlich weniger weitreichende und starke Wurzeln entwickelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 17.03.2015
 
Eintrag: #4789 Guten Tag,
eigentlich suche ich einen Kleinbaum als Schattenspender mit breiter Krone zum Daruntersitzen. Ist es so, dass die männlichen Gingkos schmal- und die weiblichen Gingkos breitkronig wachsen? Aber dann hätte ich die übelriechenden Früchte. Oder wissen Sie noch einen passenden Baum für einen naturnahen Garten in der Lüneburger Heide, aber mit einer Lehmader? Die Stammhöhe sollte zwei Meter betragen, es solllte ein Tiefwurzler sein zum Unterpflanzen.
  Es stimmt, dass männliche Ginkos tendentiell etwas schmaler und aufstrebender wachsen als weibliche. Die ersten Blüten des Ginkgo werden aber erst in einem Alter von 30-40 Jahren gebildet. Es würde Ihnen also auch bei einem weiblichen Baum noch noch viele Jahre Zeit bleiben, bevor die ersten Früchte von Baum fallen können und mit einem störenden Geruch verrotten - und auch diese werden nur gebildet, wenn in Ihrer Nachbarschaft ein ebenfalls schon recht alter, männlicher Baum steht.
Alternative breitkronige Kleinbäume wären z.B. der eingrifflige Weißdorn, Crataegus monogyna, und die Blumenesche, Fraxinus ornus, eventuell auch ein weißrandiger Spitzahorn, Acer platanoides Drummondii.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 05.02.2014

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