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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Pinus pinea"

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Pinus pinea
Pinus pinea
 
Ausgewählte Kategorie: Pinus pinea
 
Eintrag: #9215 Hallo,
Frage: Wie kann man Kiefern in der Höhe dauerhaft begrenzen, nicht als Bonsai aber auch nicht als großen Baum?
Muss man wirklich im Frühling alle jungen Triebe (Kerzen) einkürzen, oder reicht ein Rückschnitt im Herbst? Und wenn ja, wie müsste der erfolgen (die Art ist nicht bekannt, aber keine Pinus sylvestris und keine Mädchenhaarkiefer).
Für Ihre Antwort vielen Dank im Voraus!
  Moinmoin,
das Kerzen-Einkürzen empfiehlt sich vor allem bei strauchig wachsenden Kiefern, die schön kompakt und dicht werden sollen. Bei einem größeren Baum kann man das machen, wenn man eine kompakte kugelige/wolkige Krone möchte, und man kann auch mal den einen oder anderen Trieb herausnehmen bzw. auf einen kleineren ableiten. Wenn man aber die typische kiefernartige Wuchsform nicht zerstören will, müsste man den Baum schon bonsaiartig beschneiden, ihn also zu einem Großbonsai erziehen. Die Kiefer im Herbst einfach kräftig zurückzuschneiden ist hingegen nicht sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 31.03.2017
 
Eintrag: #7688 Wie könnte solch ein Winterschutz für eine Pinus pinea denn aussehen, wenn sie an einem Standort im Rheinland fest eingepflanzt wird?
  Moinmoin,
die Pinus pinea benötigt einen Frostschutz, sobald die Temperaturen längerfristig unter -5° C fallen. Wenige Grad unter Null sollte man sie ruhig ohne Schutz verbringen lassen, damit sie langsam zunehmend abgehärtet wird. Der Frostschutz sollte aus zwei Teilen bestehen: Zum einen sollte die Baumscheibe, also der Bereich um den Stamm, in dem sich die Wurzeln befinden, mit Laub o.ä. abgedeckt werden, so dass der Frost nicht ins Erdreich eindringen kann. Die oberirdischen Teile der Pinie packt man mit einem Pflanzenvlies gut ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Eintrag: #7568 Hallo,
wir wohnen im 19. Stock in Frankfurt, hier ist es mitunter stürmisch auf dem Südbalkon. Verträgt die Pinie das?
Vielen Dank.
  Moinmoin,
die Windhärte der Pinie (Pinus pinea) sollte ausreichend sein. Etwas schwieriger ist es mit der Frosthärte - mehr als -5°C verträgt sie im Topf nicht. Sollte es kälter werden, muss sie sehr gut geschützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Eintrag: #7036 Hallo,
gibt es eine 'Zwerg'form der Pinus pinea? Auch ich möchte mir das Urlaubsfeeling nach Hause holen, kann auch einen Baum im Garten anpflanzen bzw. im Kübel stellen, aber natürlich keinen in der Originalgröße wie im Urlaubsland.
Danke für Rückantwort, viele Grüße!
  Moinmoin,
ein Zwergform der Pinie (Pinus pinea) kennen wir leider nicht. Außer in sehr wenigen warmen Regionen in Deutschland (Weinbauklima), ist sie aber ohnehin nicht ausreichend frosthart. Eine Alternative wäre eine Pinus mugo oder eine Pinus mugo var. mughus. Beide kann man quasi als Groß-Bonsai mit schirmförmiger Krone erziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.10.2015
 
Eintrag: #6084 Hallo!
Macht es Sinn eine Pinie im nördlichen Harzvorland zu pflanzen? Ich habe schon häufiger gelesen, dass Pinien winterhärter sind als behauptet wird. So wurden kurzzeitig Temperaturen von -20°C fast ohne Schaden überstanden. Geschädigte Nadeln wurden in den folgenden Jahren durch einen starken Neuaustrieb ersetzt.
Könnte man auch eine größere Pflanze als die oben genannten bei Ihnen bestellen? Mit freundlichen Grüßen!
  Moinmoin,
die größten Pinien (Pinus pinea), die wir anbieten können, sind 80-100 cm hoch.
Zur Frosthärte haben wir keine eigenen Erfahrungen, da sie bei uns im Winter, wenn Frost zu erwarten ist, sicherheitshalber drinen stehen (Kalthaus) und so höchsten mal wenige Grad minus abbekommen. Die jungen Pflanzen sind auf jeden Fall recht frostempfindlich und können ab minus 10°C ernsthafte Frostschäden erleiden, -20° können schon tödlich sein. Ältere, gut etablierte Bäume mögen solche Temperaturen mal kurzfristig vertragen, da haben wir wie gesagt aber keine eigenen Erfahrungen mit.
Ein Risiko ist sicherlich dabei, die Pinie im Nordharzvorland auszupflanzen. Sie bräuchte auf jeden Fall einen geschützten Standort und einen sehr guten Winterschutz, wenn man es versuchen möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.01.2015
 
Eintrag: #5571 Hallo,
gibt es einen Nadelbaum, der der Pinea im Habitus ähnelt, der aber winterhart ist, gerne auch mehrstämmig? Hatte an die Drehkiefer gedacht oder an die japanische Rotkiefer, aber letztere ist wohl in Europa auch problematisch?
Danke und beste Grüße!
  Die Drehkiefer, Pinus contorta, hat eine eher kegelförmige, im Alter unregelmäßig Krone. Die japanische Rotkiefer, Pinus densiflora, hingegen bekommt mit zunehmendem Alter in der Tat eine schirmförmige Krone. Winterhärter als die Pinie ist sie auch - aber nur sehr schwer zu bekommen in Deutschland. Am ehesten bekommt man noch ihre Zwergform Pinus densiflora Umbraculifera, die nur bis zu 3 m hoch wird.
Ansonsten hat die einheimische Pinus sylvestris im hohen Alter einen leicht schwirmartigen Wuchs; so richtig pinienartig sieht sie allerdings nur mit einem passenden Formschnitt aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.09.2014
 
Eintrag: #3666 Hallo,
ich wollte mal fragen, wann im Frühjahr der beste Zeitpunkt ist, eine Pinus pinea raus zu pflanzen?Ich weiß die dauerhafte Pflanzung im Garten wird nicht emofohlen, aber ich möchte es probieren, meine Pinie hat diesen Winter schließlich auch draussen im Topf überlebt, obwohl sie gerade mal 20 cm groß ist.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
  Dass die Pinie, Pinus pinea, draußen im Topf überlebt hat, ist erstaunlich. Die Pflanzung im Garten ist möglich sobald der Boden frostfrei ist - in der Regel beginnt ide Pflanzsaison Anfang/Mitte März je nach Region und Wetterbedingungen. Da die Pinie ja ohnehin draußen steht, muß man sich auch um eventuelle Nachtfröste weiter keine Gedanken machen (wie bei Pflanzen die drinnen überwintert werden); diese würde sie ja so oder so abbekommen. Bei Frost sollte die Pinie aber trotzdem immer einen sehr guten Winterschutz erhalten. Viel Glück bei Ihrem Versuch!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.03.2013

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