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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Acer palmatum Osakazuki"

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Acer palmatum Osakazuki
Acer palmatum Osakazuki
 
Ausgewählte Kategorie: Acer palmatum Osakazuki
 
Eintrag: #11561 Guten Tag!
Ich suche einen rotblättrigen Acer palmatum, Höhe bis 3 m und mehr. Ich experimentiere schon seit einigen Jahren mit Acer palmatum herum und bilde mir ein, die Erfahrung gemacht zu haben, dass die einzelnen Arten unterschiedlich empfindlich sind. Gute Erfahrung (kaum oder keine Verluste etwa mit den Sorten 'Jerre Schwarz', Dis. Garnet, Seyru, dis. viridis, red wine, Lionheart, etc.. Schlechte Erfahrungen mit Bloodgood, Trompenburg, Atropurpureum,Butterfly und einigen anderen. Meine Frage: Sind die einzelnen Sorten unterschiedlich empfindlich, und können Sie mir eine weniger empfindliche rote Sorte empfehlen?
  Moinmoin,
es kommt darauf an, worauf die Japanische Ahorne bei Ihnen empfindlich reagieren. Da sie alle auf der gleichen Unterlage veredelt sind, sind die Ansprüche an den Boden im Prinzip gleich (nicht zu trocken, keine Staunässe, gerne humoser Boden). Je heller die Blätter, desto eher können sie an einem sonnigen Standort verbrennen. Große Unterschiede bei der Krankheitsanfälligkeit sind uns bisher nicht aufgefallen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 25.04.2019
 
Eintrag: #9466 Hallo,
habe im letzten Herbst beinen Acer palmatum Osakazuki gepflanzt, Größe ca. 1,20 m. Der Baum ist in den letzten Wochen sehr gut neu ausgetrieben. Jetzt rollen sich die Blätter plötzlich längs ein, also nicht von den Blattspitzen her sondern seitlich. Außerdem hängen die Blätter etwas schlaff herab.
Gefroren hat es nicht mehr. Trockenheit kann es auch nicht sein. Habe die Erde um den Baum jedoch zuletzt mit einem Unkrautvlies abgedeckt und darauf eine Kiesschicht aufgebracht. Kann es daran liegen, bzw. dadurch zu Staunässe kommen. Der Baum steht halbschattig.
Vielen Dank!
  Moinmoin,
das Abdecken mit Folie und Vlies verändert zumindest die Bedingungen für die Wurzeln und kann sich ungünstig auf den japanischen Fächerahorn Osakazuki auswirken. Wenn die Erde zudem ohnehin eher feucht und nicht gut drainiert ist, bleibt sie unter der Folie noch feuchter, was wiederum Pilzkrankheiten wie Verticilium und Phytophthora befördern kann, die zu Welkeerscheinungen und schließlich zum Tod des Fächerahorns führen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Eintrag: #9024 Hallo,
ich würde gern meinen Acer palmatum Osakazuki aus seinem Kübel befreien und auf meine Terasse pflanzen. Ich hatte mir gedacht, ihn in einem Betonring, der in der Terrasse eingelassen ist, zu pflanzen. Welchen Durchmesser müsste der Betonring haben, damit der Baum (Wurzeln) genug Platz hat, um voll auszuwachsen?
  Moinmoin,
auf einer sonnigen, im Sommer heißen Terrasse fühlt sich der Acer palmatum Osakazuki nicht besonders wohl - die Blätter würden im Sommer voraussichtlich verbrennen, die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten und Schädlingen ist stark erhöht. Er bevorzugt einen leicht schattigen, kühlfeuchten Standort mit einem guten humosen, schwach sauren und gut durchlässigem Boden - das in einem Betonring auf der Terrasse zu gewährleisten wird schwierig. Am besten wäre ein Anschluss zum anstehenden Boden, also kein Sandfundament unter dem Mutterboden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.03.2017
 
Eintrag: #7250 Ich möchte gerne einen 4-jährigen Ozakazuki umpflanzen, und zwar in Solitärstellung Halbschatten. Ist dies jetzt in den ersten 2 Novemberwochen noch möglich?
  Moinmoin,
ja, nach 4 Jahren kann man den Acer palmatum Osakazuki noch problemlos mit Ballen umpflanzen. Wenn er die Blätter schon verloren hat, kann man ihn jetzt umpflanzen; sind sie noch dran, sollte man lieber noch eine Weile warten: Der Fächerahorn sollte sicher in Winterruhe sein, um das Umpflanzen gut zu vertragen. Ein Rückschnitt hilft ihm, besser mit dem Verlust eines Teils seiner Wurzeln zurecht zu kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Eintrag: #5474 Hallo,
Habe bei Ihnen auf der Seite den Japanischer Fächerahorn Osakazuki gefunden und würde diesen gerne bei mir pflanzen.
Meine Frage: Ich wohne im Schwarzwald auf 960 Höhenmeter. Der Pflanzort ist vor einem Haus in westlicher Richtung mitMittagssonne bis zum Abend. Ist eine Pflanzung in dieser Lage sinnvoll und was sollte ich beachten?
Möchte mich für Ihre Auskunft bedanken.

PS. Wie erfolgt der Versand?
  Das ist tedentiell ein grenzwertiger Standort für einen Acer palmatum Osakazuki. Sonne von mittags bis abends und eine westliche Ausrichtung sind okay. Der Fächerahorn müsste aber recht windgeschützt stehen. Winterlichen Frost verträgt er recht gut, er ist jedoch etwas spätfrostgefährdet. Wenn der Austrieb also schon begonnen hat und nochmal starker Frost angesagt ist, müsste man ihn etwas abdecken um Frostschäden zu vermeiden.
Wichtig ist auch ein eher schwachsauerer, humoser Boden; auf schweren und verdichteten Böden kümmert er.
Der Versand wir je nach Größe der Pflanzen mit dem Paketdienst DPD oder einer Spedition durchgeführt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 12.08.2014
 
Eintrag: #3844 Hallo,
ich möchte gerne einen japanischen Ahorn neben unseren Hauseingang pflanzen. Dieser liegt auf der Nordostseite, es ist nur vormittags Sonne dort, danach liegt der Platz im Schatten des Hauses. Wie geeignet ist dieser Platz für den Acer? Gibt es evtl. andere Sorten in ähnlicher Größe, die besser geeignet wären?
Vielen Dank!
  Die Nordostseite eines Hauses ist sicher kein optimaler Standort für einen Ahorn wie den japanischen Fächerahorn Osakazuki, aber gedeihen würde er dort schon. Für die anderen vergleichbaren Fächerahorne gilt dassselbe. Wichtiger als die Lichtverhältnisse ist, dass der Boden tiefgründig ist und keine Staunässe aufweist, da es sonst schnell zu tödlichen Pilzinfektionen wie Verticilium kommen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 11.04.2013
 
Eintrag: #1762 Guten Tag,
Wir haben einen Acer palmatum Osakazuki als Solitair letztes Jahr gepflanzt. Doch seit Wochensind viele Blätter vertrocknet. Ich glaube, dass der Regen in letzter Zeit dem Ahorn nicht gut getanhat! Der Boden ist auch ziemlich wasserundurchlässig.Was kann man da tun ?Ich habe gehört, man soll den Ahorn ein bißchen erhöht einpflanzen (Wurzelballen ein paar cm über dem gewachsenen Boden)?! Würde auch Granulat als Drainage unter dem Wurzelballen etwas bringen?
Vielen Dank.
  Es könnte sich um einen Welkepilz (Verticillium) handeln, der den Acer palmatum Osakazuki befallen hat. Der Pilz überdauert (in Form von Sporen oder als Mycel) viele Jahre im Boden und infiziert Gehölze über das Wasser, welches über die Wurzeln und den Wasserleitungsbahnen bis in die Triebe und Blätter gelangt. Der Pilz "verstopft" diese wasserführenden Bahnen, so dass es zu typischen Welkeerscheinungen kommt. Es sterben zuerst kleine Astpartien ab, später unter Umständen auch größere Beereiche in der Krone oder im schlimmsten Fall auch die ganze Pflanze. Der Pilz tritt häufig in Erscheinung, sofern die Pflanze einer Stresssituation ausgesetzt war. Das kann bspw. Trockenheit, schlechter Boden, geringe Nährstoffversorgung und vor allem zu feuchter Standort sein. Leider kann man den Pilz nicht kurativ bekämpfen, sondern nur die Bedingungen verbessern. Von daher würde ich vor allem versuchen den Standort (wie schon von Ihnen vorgeschlagen) zu verbessern.
Gruß Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 14.07.2011
 
Eintrag: #1575 Ich habe einen Acer palm Osakazuki. Nun möchte ich einige Zweige etwas zurückschneiden. Möchte aber nichts falsch machen, weil die Pflanze wirklich wunderschön ist. Wann und wie kann ich beschneiden? Vielen DANK!
  Sie können den japanischen Ahorn, Acer palmatum Osakazuki, in der Winterruhe oder im Sommer (ca August), bei bedeckter Witterung, schneiden. Beim Schnitt in der Winterruhe sollten die Wunden mit einem Wundverschlussmittel verstrichen werden.
Der Schnitt in das alte Holz sollte vermieden werden. Vereinzelt können Sie Zweige ganz herausnehmen, doch der Schnitt sollte sich eher auf das Kürzen der Jahrestriebe beschränken. Achten Sie beim Schnitt darauf, dass Sie den Schnitt kurz oberhalb der nächsten Blattknospe (des nächsten Blattes ) ansetzen und scharfes Werkzeug verwenden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 20.05.2011
 
Eintrag: #1238 Meine Frage: welcher Ahorn würde sich eignen, in eine schon bestehende Blütensträucherhecke gepflanzt zu werden. Ihre wunderschönen Ahorne sind alle eher Solitärs.
Ich suche einen mit interessantem Blatt, schöner Herbstfärbung, der eher wie ein kleiner Baum in die Höhe wächst, ca. 5-7 m und sich eben in die Hecke integrieren läßt.
  Acer palmatum Osakazuki ist ein Ahorn, den ich solitär pflanzen würde, damit er seine ganze Schönheit entfalten kann. Eine Hecke bedeutet für mich, dass er in einer Reihe mit anderen Gehölzen steht und die Gefahr besteht, dass die Pflanze von 2 Seiten entsprechend bedrängt wird.
Als Alternative kann ich den Feuerahorn empfehlen. Er ist sehr robust, schnittverträglich und hat eine schöne Herbstfärbung. Ferner wäre eine buntblättrige Form des Eschenahorns, z.B. die Sorte Flamingo
möglich. Sie ist sehr anspruchslos, besitzt aber leider keine außergewöhnliche Herbstfärbung.
Sollte die Hecke aus einzelnen Gehölzen bestehen, die sich individuell entwickeln können, kann man natürlich auch den japanischer Fächerahorn Osakazuki pflanzen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 26.02.2011

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