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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Gleditsia triacanthos"

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Gleditsia triacanthos
Gleditsia triacanthos
 
Ausgewählte Kategorie: Gleditsia triacanthos
 
Eintrag: #9851 Gleditschie
Mir ist es im Frühjahr gelungen, aus den Johannisbrotbaum-Kernen (von Fuerteventura mitgebracht) eine Pflanze "großzuziehen". Derzeit hat sie eine Höhe von 35 cm.
Nachdem ich sie vor ca. dreieinhalb Wochen in ein größeres Gefäß umgetopft haben, zeigt die Pflanze immer deutlichere Spuren des "Unwohlseins", sie macht einen relativ schlaffen Gesamteindruck. Die mimosenartigen kleinen Blätter wirken kraftlos.
Als Substrat habe ich Kaketeenerde, vermischt mit etwas Anzuchterde, gewählt. Ich gieße nur mäßig, damit die Erde nicht austrocknet. Die Pflanze steht auf der Fensterbank bei Zimmertemperatur.
Liegt es evtl. an der Raumtemperatur, an der Erde oder an zu trockener/zu feuchter Erde?
Können Sie mir bei diesem Problem helfen?
  Moinmoin,
die Frage ist, ob es sich um eine Gleditschie (Gleditsia triacanthos) oder einen Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua) handelt, da sie unterschiedlich Ansprüche und Eigenschaften haben. Die Gleditschie sollte jetzt zum Beispiel in Winterruhe gehen, d.h. die Blätter verfärben sich zunächst leuchtend gelb und fallen dann ab. Sie müsste dafür kühl stehen. Der Johannisbrotbaum hingegen ist immergrün, d.h. die Blätter dürften sich jetzt nicht verändern.
Beide Bäume mögen es aber eher trocken, zu viel Gießen könnte zu schlappen Blättern führen. Wenn es direkt nach dem Umtopfen anfing, könnte es sein, das die Wurzeln beim Umpflanzen beschädigt wurden. Ist der Wurzelballen auseinandergebrochen oder beschädigt worden? Dann kann man nur abwarten, ob das Bäumchen es von selber schafft, sich von dem Schaden zu erholen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 30.10.2017
 
Eintrag: #8719 Hallo,

ich hab im Frühjahr mehrer Samen eingepflanzt, wovon einer es geschafft hat. Mittlwerweile ist die Jungpflanze 50 cm mit vielen Blättern und Dornen am Stamm.
Meine Frage ist nun, ob ich sie jetzt im Herbst irgenwie zuschneiden soll. Es ist ein dünner Stamm, von dem die Blätter seitlich weg stehen. Teilweise sind diese mehrfach verzweigt. Von Ästen kann man aber nicht sprechen.

Die Pflanze wurde in einem Topf gezogen und steht seither drinnen (normal beheizter Wohnraum). Von unter her werden immer mehr Blätter gelb und fallen ab, jedoch oben wächst sie immer weiter. Die Frage wäre nun: Soll zugeschnitten werden und soll der Standort über den Winter evtl. etwas kühler sein?

Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
  Moinmoin,
schneiden muss man die Gleditschie nicht, solange sie einen schönen, durchgehenden Leittrieb hat. Wenn einen die Seitentriebe stören, kann man die Pflanze langsam über die Jahre aufasten.
Überwintert werden sollte die Gleditsia triacanthos auf jeden Fall kühl bis kalt, gerne auch draußen, so lange der Winter mild ist - sie braucht die Winterruhe, um für das Frühjahr Kraft zu sammeln und gesund zu bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.11.2016
 
Eintrag: #7162 Sehr geehrtes Eggert-Team,
ich habe gleich mehrere Fragen. Zum einen haben wir auf dem Grundstück seit 25 Jahren eine dornenlose Gleditschie stehen, die bisher aber noch keine Früchte hervorgebracht hat. Meine Vermutung war, dass ihr eine weitere Pflanze zum Bestäuben fehlte. Deshalb haben wir letztes Jahr zwei weitere dornenlose Gleditschien in die Nähe gepflanzt, die je 150 - 200 cm groß sind. Wann dürften diese Bäume Früchte tragen bzw. die ältere Pflanze bestäuben?
Oder kann es gar sein, dass bei Gleditschien häufig sterile Pflanzen vorkommen bzw. Gleditschien zweihäusig sind? In einem Stadtpark habe ich dieses Jahr nämlich viele dornenlose Gleditschien gesehen, die schon einen sehr großen Stammdurchmesser hatten. Allerdings gab es recht viele Bäume, die gar keine Früchte trugen und einzelne Bäume, die beinahe mehr Früchte als Blätter hatten.

Zum anderen würde mich interessieren, wie alt ihre 30/40 cm großen Pimpernüsse bereits sind und in welchem Alter man damit rechnen kann, dass diese blühen bzw. Früchte bekommen. Weiter interessiert mich, ob in WHZ 7 der Gewöhnliche Judasbaum ausreichend frosthart ist oder ob besser ein Kanadischer Judasbaum geeignet wäre? Über letzteren habe ich gelesen, dass es besonders frostharte Exemplare gibt, die bis WHZ 5 gepflanzt werden können. Wie alt sind die von ihnen angebotenen Exemplare der beiden Arten, und ab welchem Alter darf man mit Blüten rechnen?

Sie sehen, ich habe viele Fragen zu verschiedenen Gehölzen. Insbesondere interessiert mich dabei immer ab welchem Alter eine Pflanze blüht bzw. Früchte hervorbringt. Können Sie mir vielleicht dazu Literatur empfehlen? Denn gerade diese Fragen werden in meiner Literatur (Gehölze von A-Z von Andreas Bärtels), welche ich sonst sehr schätze nicht beantwortet und auch die Internetrecherche führt meist nicht zum Erfolg.

Vielen herzlichen Dank im Voraus!
  Moinmoin,
Gleditschien (Gleditsia triacanthos) tragen sowohl männliche als auch weiblich Blüten auf einem Baum, sind also einhäusig und können sich selbst befruchten. Es gibt aber Bäume, die hauptsächlich männliche oder hauptsächlich weiblich Blüten tragen, so dass der Fruchtbehang sehr unterschiedlich ausfällt. Allerdings tragen die meisten dornenlosen Sorten auch kaum Früchte. Da sie vor allem als Straßenbäume gezüchtet wurden, wurde Fruchtarmut oft als Vorteil bei der Züchtung angesehen. Die neugepflanzten Gleditschien brauchen noch 10-15 Jahre bis zur ersten Blüte.
Die 30-40 cm hohen Pimpernüsse (Staphylea pinnata) sind ca. 3 Jahre alt und benötigen noch 3-4 Jahre bis zur ersten Blüte.
Der kanadische Judasbaum (Cercis canandensis) gilt in der Tat als deutlich frosthärter. Unserer Erfahrung nach ist die Frosthärte von C. canandensis und C. siliquastrum in der Jugend aber gleich schlecht, so dass beide erstmal einen Frostschutz benötigen. Die Pflanzen sind 3-4 Jahre alt und brauchen bis zur ersten Blüte noch ebenfalls 3-4 Jahre. Die Sorte Cercis siliquastrum Avondale blüht hingegen deutlich früher, unsere Pflanzen dürften im nächsten Jahr schon die ersten Blüten tragen.
Eine Buchempfehlung für das Blühalter von Pflanzen haben wir leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 26.11.2015
 
Eintrag: #6933 ist eine der von Ihnen angebotenen Formen der Gleditsia eine dornenlose (inermis)?
  Wir haben leider nur die einfache Gleditschie (diese sind nicht dornenlos), aber nicht die Sorte Inermis im Sortiment. Alternativ können wir Ihnen Gleditsia triacanthos Sunburst anbieten. Diese ist zwar gelblaubig, dafür aber auch dornenlos.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 04.09.2015
 
Eintrag: #6920 Hallo,
unser Baum ist etwa 15-20 Jahre alt, und hat eine Höhe von ca. 6m. Unsere Frage: Wann können wir mit Blüten und Fruchtansatz rechnen?
Mit freundlichen Grüßen
  Normalerweise sollte die Gleditsia in diesem Alter schon blühen und auch Früchte tragen, da die Pflanzen aber durch Aussaat vermehrt werden, kann es schon einmal vorkommen, dass der ein oder andere Typ etwas blühfauler ist und somit etwas später damit beginnt. .
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.09.2015
 
Eintrag: #5875 Hallo zusammen,
wie schnittverträglich ist die Gleditsia triacanthos 'Skyline'? Sollte beim Aufasten irgendetwas beachtet werden?
  Moinmoin,
die Gleditsia tracanthos verträgt einen Rückschnitt, verzweigt sich aber schlecht, d.h. eine buschigere Krone wird man durch einen Schnitt nicht erreichen, aber man kann sie im Wuchs einschränken. Das Aufasten ist auch weiter kein Problem. Sind es mehrere Äste, die man wegnehmen möchte, sollte man dies nicht auf einmal machen sondern peu á peu. Wenn vorhanden, lässt man zwischendurch kleinere Triebe etwas länger stehen, damit der Stamm noch vernünftig an Dicke zunimmt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 23.10.2014
 
Eintrag: #4508 Ich habe in meiner näheren Umgebung eine Gleditsia entdeckt. Noch hängen die langen Samen am Baum und sind stellenweise noch grünrot. Wie lange dauert es bis sie richtig rotbraun sind und wann fallen sie ab, da ich diese zum basteln und dekorieren nehmen möchte? Wie hoch werden diese Bäume und gibt es eventuell kleinere Sorten? Die ich gesehen habe, ist vielleicht 5 m hoch.
  Bis die Samenhülsen der Gleditschie, Gleditsia triacanthos, vollständig rotbraun verfärbt sind, wird es (je nach Witterung) nicht mehr allzu lange dauern - ein paar Wochen vielleicht. Allerdings haften die Hülsen in der Regel bis ins Frühjahr an den Zweigen. Wenn man sie also schon möglichst bald verwenden möchte, müsste man sie vermutlich vom Baum pflücken - oder auf kräftige Windböen warten.
Die Gleditsie wird in unseren Breiten meist ungefähr 10 m hoch. Sehr alte Exemplare an guten Standorten können auch schon mal gut 15 m hoch sein. In Ihrer Heimat erreicht die Gleditsie auch Höhen bis zu 30 m.
Es gibt sehr viel Sorten der Gleditsie (rotlaubig, gelblaubig, säulenförmig, dornenlos etc.), von denen die meisten ähnliche Höhen erreichen wie die einfache Art. Kleine Varianten sind zum Beispiel die Sorten Elegantissima, die eine Höhe von 4-6 m erreicht, und Globosa (kugelförmige Krone), die ca. 4 m hoch wird. Letztere bildet allerdings keine Blüten und damit auch keine dekorativen Hülsen aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 31.10.2013
 
Eintrag: #4130 Hallo,
wir habe gerade ein wunderschönen Garten (im neuen Haus) übernommen und haben eine ca. 6m hohe Gleditschie in unserem Garten. Sie hat extrem lange Dornen am Stamm und da wir kleine Kinder haben und Angst vor Verletzungen haben wollten wir wissen, ob wir diese einfach entfernen können?
Leidet der Baum darunter?
  Für den Lederhülsenbaum (Gleditsia triacanthos) ist die Bildung von mächtigen Dornen direkt am Stamm typisch. Man kann sie problemlos abschneiden, der Baum wird sicher nicht darunter leiden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 04.08.2013
 
Eintrag: #3956 Hallo,
leider mussten wir nach 25 Jahren einige, für unsere Rhododendren und Azaleen schattenspendenden Kiefern usw. fällen. Nun suche ich dringend eine Auswahl an schnellwachsenden, tiefwurzelnden Bäumen. Eine Gleditsia steht schon zur Auswahl.
Danke für Ihre Hilfe.
  Rhododendren und Azaleen mögen ja gerne einen lichten Schatten (vertragen aber auch Sonne), die Kronen der Bäume sollten also möglichst nicht allzu dicht sein. Kiefern sind eine gute Wahl und auch die Gleditschie (Gleditsia triacanthos) passt hervorragend. Möglich wären auch Robinien, wenn der Baum nicht allzu hoch werden soll zum Beispiel eine Gold-Robinie (Robinia pseudoacacia Friesia). Ein recht groß werdender, geeigneter Baum wäre hingegen die Schwarznuss (Juglans nigra). Aber auch Kupferfelsenbirnen (Amelanchier lamarckii), als Baum gezogen, erzeugen eine schöne lichtdurchlässige Krone.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 01.07.2013
 
Eintrag: #3376 Sehr geehrte Damen und Herren!
Wären Gleditschien geeignet, mit entsprechendem regelmäßigem Schnitt eine Hecke zu bilden, die unerwünschtes (aber oft vorkommendes) Übersteigen des Gartenszauns und damit Zertreten der durch ihn eigentlich geschützten Pflanzen zumindest erschwert? (Benachbarter Spielplatz, dessen Bälle naturgemäß grenzüberschreitend befördert werden).
Vielen Dank im Voraus!
  Als Hecke ist die Gleditschie, Gleditsia triacanthos, nicht geeignet, da sie baumartig, also eintriebig wächst und sich auch durch einen Schnitt kaum zur Verzweigung anregen lässt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 25.10.2012
 
Eintrag: #962 Hallo,
wir möchten gerne den Lederhülsenbaum mit den langen Dornen. In unserem Garten ist es jedoch im Winter sehr kalt und zugig. Ist diese Art widerstandsfähig genug um als 60 cm große Pflanze jetzt noch eingepflanzt zu werden?
  Die Gleditsie, Gleditsia triacanthos, ist ausreichend frosthart. Ihr Holz ist etwas brüchig und birgt die Gefahr von Windbruch an exponierten Lagen auf Böden mit hoher Stickstoffversorgung.
Sie können die Pflanze jetzt noch setzen und für ihren ersten Winter durch Beistecken von Fichtenreisig einen Winterschutz für ihren ersten Winter geben, im Folgejahr wird sie sicherlich ausreichend etabliert sein. Auch eine Pflanzung im Frühjahr ist möglich. MfG C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 11.11.2010

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