Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Humulus lupulus"

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Humulus lupulus
Humulus lupulus
 
Ausgewählte Kategorie: Humulus lupulus
 
Eintrag: #10690 Hallo,
ich würde gerne einen Gold Hopfen direkt an eine Natursteinmauer pflanzen. Wie ist es denn mit den Wurzeln, muss ich damit rechnen dass die Wurzeln die Steine zur Seite drängen oder wurzelt die Pflanze in die Tiefe?
  Wir denken nicht, dass die Wurzeln des Hopfens Steine anheben. Der Hopfen friert ja auch jedes Jahr zurück und treibt aus der Wurzel neu durch. Es besteht eher die Gefahr, dass aus anderen Ecken ein Hopfentrieb hervorkommt, denn man dort nicht haben möchte. Aber ein massives Anheben von Platten oder Steinen ist uns nicht bekannt.
Mit freundlichen Grüßen
Die Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.07.2018
 
Eintrag: #7501 Wir haben offenbar unbedarft eine männliche Pflanze im Gartencenter erwischt. Wir sind aber auf eine weibliche Pflanze, die Dolden, bildet aus. Muss ich jetzt eine weibliche neben die männliche Pflanze einsetzten oder genügt eine einzelne weibliche Pflanze?
Kann ich im Bedarfsfall eine weibliche Pflanze erkennen, wenn sie noch klein ist? Das Gartencenter erschien mir hier nicht sehr kompetent, bzw. kann ich eine zweifelsfrei weibliche Pflanze bei ihnen erwerben?
  Moinmoin,
unsere Hopfen-Pflanzen (Humulus lupulus) sind per Aussaat vermehrt, d.h. man kann ihr Geschlecht erst erkennen, wenn sie das erste Mal blühen - und das haben sie leider noch nicht. Um Dolden zu erhalten, pflanzt man normalerweise nur weibliche und keine männlichen Pflanzen, da die Dolden nur im unbefruchteten Zustand die gewünschten Inhaltsstoffe enthalten bzw. sich für Dekozwecke lange halten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 25.01.2016
 
Eintrag: #6213 Hallo BS Eggert-Team,
ich habe wurzelnackte Rotbuche gepflanzt und möchte diese als Torbogen ziehen. Dies dauert bekanntermaßen mehrere Jahre. Für den schnellen Effekt überlege ich, Hopfen daneben zu setzen, um einen kurzfristigen Bewuchs des Stahlgestells zu erreichen. Macht das Sinn? Vertragen sich der mehr oder minder gleichzeitige Bewuchs von Buche und Hopfen? Vertragen sich die Wurzeln gegenseitig, oder wird der Wuchs der Buche ungewollt behindert?
Vielen Dank für Ihren Rat!
  Moinmoin,
wurzelmäßig vertragen sich die beiden Gewächse und die Buche (Fagus sylvatica) wird sich auf Dauer durchsetzen können. Für die ersten 2-3 Jahre kann man sie ruhig neben- bzw. miteinander wachsen lassen, auf Dauer sollte man aber den Hopfen (Humulus lupulus) wieder entfernen, damit er die Buche nicht im Höhenwachstum behindert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 16.01.2015
 
Eintrag: #4105 Hallo,
ich beabsichtige einen 6eckigen Pavillon mit einer Kletterpflanze zu zieren, was gleichzeitig auch als ein wenig Sichtschutz herhalten soll. Gerne würde ich Hopfen pflanzen. Die Seite, wo ich Pflanzen setzen möchte ist allerdings mehr im Schatten. Wächst der Hopfen dennoch gut oder sollte ich das doch besser lassen?
Gibt es eine Alternative, die schnell wächst und auch noch gut aussieht bzw. schön dicht wird?
Vielen Dank für Ihre Mühe.
  Der Hopfen, Humulus lupulus, würde sicherlich an dem beschrieben schattigen Standort gedeihen. Er friert aber jedes Jahr komplett zurück, d.h. man müsste jedes Frühjahr die gesamten toten Ranken entfernen. Danke des hohen Jahrestriebs des Hopfen wäre der Pavillon jedoch sehr schnell wieder grün berankt.
Möchte man sich die Arbeit sparen, würde für einen eher schattigen Standort auch ein Geißblatt (Lonicera) in Frage kommen bzw. Jelängerjelieber, Lonicera heckrottii - der Vorteil wären schöne, duftende Blüten. Alternativ funktioniert auch wilder Weine, Parthenocissus quinquefolia Engelmannii.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Eintrag: #1919 hallo, ich möchte eine ca. 6m lange Fläche mit Hopfen begrünen. mit wieviel Pflanzen muß ich rechnen? zuvor war an dieser häßlichen Mauer eine reihe Sträucher die ich rausgerissen habe. Die Erde ist sehr mit Wurzeln verkapselt. Hat der Hopfen eine Chance? Welche Alternativen gibt es noch? Das Stück ist totale Hanglage. mit lieben Gruß
  Hopfen, Humulus lupulus, ist eine kräftig wachsende Rankpflanze und wird sich auch auf ungünstigerem Standort etablieren. Dennoch sollten Sie im Wurzelraum der neu zu setzenden Hopfenpflanzen den Boden kräftig auflockern und die Wurzelstücke der alten Sträucher dort bestmöglich entfernen. In der steilen Hanglage ist es wichtig, mit entsprechender Terassierung oder Tröpfchen-Bewässerungsschlauch dafür zu sorgen, dass das Gießwasser nicht von den Pflanzen wegläuft, denn im kommenden Frühjahr und Sommer muss gewässert werden auch wenn der Boden jetzt für die Pflanzung ausreichend feucht ist.
Hopfen sollte in einem Abstand von ca 1-1,5m gesetzt werden, für die Begrünung der Mauer wird ein Rankgitter benötigt, da Hopfen ein windender Kletterer ist und keine Halteorgane an den Ranken hat. Hopfen zieht im Winter oberirdisch ein. Er baut sich dann im Frühjahr neu auf, erreicht aber dank seines starken Wuchses dennoch schnell eine stattliche Größe.
Alternativ wäre die Berankung mit dem schlingenden Geißblatt (Je-Länger-Je-Lieber), Lonicera caprifolium oder mit einer Wildform von Clematis, zum Beispiel der Bergwaldrebe, Clematis montana `Rubens` möglich. Beide Pflanzen benötigen ebenfalls eine Kletterhilfe und werfen im Winter das Laub ab.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 09.09.2011
 
Eintrag: #1753 Guten Tag, ich würde gern einen Windfang und eine Hochparterre-Terrasse mit Hopfen begrünen. Kann man die Pflanzen jetzt, Mitte Juli, noch setzen, oder ist es bereits zu spät im Jahr? Zweite Frage: Die Mutterbodenschicht an den vorgesehenen Stellen beträgt nur etwa 10-15 cm, darunter ist Schotter, noch weiter darunter vermutlich wieder Erde. Kann das der Pflanze genügen? Vielen Dank!
  Hopfen, Humulus lupulus, wird im Container gezogen und geliefert und kann das ganze Jahr bedenkenlos gepflanzt werden.
An sonnigem Standort benötigt die Pflanze viel Wasser und sollte auf kargem Boden auch mit Düngung versorgt werden. Ansonsten ist Hopfen aber recht anspruchslos und sollte mit Ihren Bodenbedingungen zurechtkommen. Hopfen stirbt alljährlich oberirdisch ab und baut sich im nächsten Jahr neu auf. Dabei ist er ein kräftiger Wachser, der mühelos drei bis vier Meter Höhe erreicht.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 09.07.2011
 
Eintrag: #1415 Der Hopfen, den ich letztes Jahr im Sommer gepflanzt habe, ist kaum gewachsen (60 cm). Jetzt sieht er aus, als wäre er komplett vertrocknet. Wie lange muss ich warten, bis er im Frühjahr erneut austreibt? Oder kann ich davon ausgehen, dass er eingegangen ist?
  Der Hopfen, Humulus lupus, wächst wie eine Staude. Alle alten Triebe sterben über Winter ab und er baut sich im Frühjahr neu aus der Wurzel auf. Sie werden erstaunt sein, wie schnell er sich dennoch zu einer kräftigen Pflanze entwickelt und jedes Jahr auf`s Neue bis zu 3 (-4) m Höhe erreicht.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 09.04.2011

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