Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Apfel"

Ein Blick ins FAQ reicht häufig schon aus, um Fragen zu beantworten. Unterteilt in Kategorien finden Sie garantiert die richtige Antwort auf Ihre Frage. Sollte dies nicht der Fall sein, erstellen Sie doch ein Ticket mithilfe unseres Support Systems.
 
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Apfel
Apfel
 
Ausgewählte Kategorie: Apfel
 
Eintrag: #10984 Sehr geehrtes Team der Baumschule Eggert,
wir möchten in unseren neu angelegten, vollsonnigen Garten in Südostoberbayern (lehmiger, nahrhafter Boden) einen relativ klein bleibenden (ca. 2 m Höhe) Gravensteiner Apfel und einen Roten Berlepsch pflanzen. Wir wollen die Bäume mit einem freistehenden Spalier stützen.
Können Sie die Bäume auf einer entsprechenden Unterlage, die aber nicht zu krankheitsanfällig sein soll, anbieten? Welche Spalier-Breite sollten wir dann pro Baum einplanen?
Vielen Dank.
  Moinmoin,
schwachwachsende Unterlagen wären M9 oder M26. Sie sind nicht krankheitsanfällig, stellen aber relativ hohe Ansprüche an Boden und Pflege. Die Standortbedingungen klingen soweit gut.
Wenn Sie Erfahrungen mit dem Schnitt von Apfelbäumen haben, können Sie eine solche schwachwachsende Unterlage nehmen. Wenn Sie eher Neulinge sind in der Spaliererziehung, würden wir Ihnen eine etwas stärker wachsen Unterlage wie die mittelstark wachsende Unterlage M4 empfehlen. Man muss ein bisschen mehr schneiden, weil sie etwas schneller wächst, aber dafür verzeiht sie einem vieles.
Die Breite des Spaliers können Sie durch Schnitt selber bestimmen. Ganz schön wäre es, wenn man mit 4 oder 5 m Breite pro Baum rechnet. Es geht aber auch schmaler.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 05.10.2018
 
Eintrag: #9992 Sehr geehrtes Baumschulteam,
ich möchte einen Gravensteiner auf einer M26 Unterlage jedoch auf 1,20 cm veredelt. Der Baum soll in einen Schrebergarten und daher keine Veredelung auf 1,80 cm sein und Busch ist zu klein. Haben Sie so einen Baum?
  Moinmoin,
die Unterlage M26 ist zu schwachwüchsig für einen Halbstamm mit einer Stammhöhe von 120 cm. Sie eignet sich nur für Spindelbäume und Buschobst. Veredelt werden übrigens sowohl Hochstamm als auch Halbstamm und Busch 10-20 cm über der Erdoberfläche, die Stammhöhe wird durch den Schnitt bestimmt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 11.01.2018
 
Eintrag: #8911 Sehr geehrte Damen und Herren,
unser uralt Gravensteiner (Ernte August/September) hat leider das zeitliche gesegnet. Gern würden wir wieder diesen köstlichen Apfel im Garten ernten. Wir haben Sandboden und an Bäumen nur noch einen Sauerkirschbaum sowie zwei Zierbäume im Garten. Ist es da überhaupt möglich einen neuen Gravensteiner zu pflanzen? Über eine Antwort würde ich mich freuen.
  Grundsätzlich steht einer Pflanzung eines Gravensteiners nichts im Wege. Man sollte aber einen anderen Standort wählen (aufgrund unter Umständen auftretender Bodenmüdigkeit) und als Unterlage einen Sämling oder M4 wählen (da der Boden nicht zu kräftig zu sein scheint).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 16.01.2017
 
Eintrag: #8399 Sehr geehrte Damen und Herren,
würde mich freuen, wenn Sie mir ein paar Tips zur richtigen Pflege des Apfelbaums Roter Gravensteiner geben könnten.
  Moinmoin,
wichtig ist ein guter jährlicher Schnitt, bei dem ca. 1/3 der Triebe entfernt wird. Entfernt werden insbesondere Triebe die nach Innen wachsen bzw. je einer von sich kreuzenden oder parallelwachsenden Trieben. Die restlichen Triebe kann man leicht zurückschneiden, indem man sie über einer nach außen zeigenden Knospe einkürzt. Es lohnt sich auch mal in ein Buch über Obstbaumschnitt reinzuschauen.
Ein frischgepflanzter Baum sollte besonders in trockenen, warmen Phasen gut gewässert werden. Am besten legt man dafür einen kleinen Gießrand aus Erde an.
Mir freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Eintrag: #5439 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten in unserem Garten einen Roten Gravensteiner Apfelbaum pflanzen. Der Gartenboden ist sehr, sehr sandig, märkischer Sand, unser Garten liegt im Land Brandenburg. Eignet sich diese Sorte für unser Bodenverhältnisse, oder würden Sie uns eine andere Apfelsorte empfehlen? Robust und resistent gegen Obstbaumkrebs, Kragenfäule, Mehltau usw.sollte der Baum sein.
Vielen Dank!
  Im Prinzip ist der Gravensteiner auch für einen sandigen Boden geeignet - wichtig ist aber, dass eine passende Unterlage für die Veredlung verwendet wurden: Ein Sämling (starkwachsend) oder M4 (mittelstarkwachsend) wären z.B. geeignet, schwachwachsende Unterlagen wie M9 und M26 würden hingegen Probleme bekommen.
Außerdem sollte man den Boden bei der Pflanzung etwas aufbereiten, d.h. das Pflanzloch deutlich größer als für die Pflanzung selber notwendig ausheben, den Aushub mit Kompost (oder mit einem ähnlich humusreichen Material) vermengen und bis auf Pflanzhöhe wieder auffüllen.
Hundertprozentige Resistenzen gibt es nicht. Kaum anfällig (vor allem gegen Schorf) sind neuere Sorten wie Retina und Reanda.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 07.08.2014
 
Eintrag: #4430 Auf welcher Unterlage sind die Spindelbüsche veredelt? M9 oder M26 oder?
  Standardmäßig ist unser Buschobst auf M4 veredelt, auf Wunsch können wir aber auch auf den anspruchsvolleren Unterlagen M9 und M26 veredelte Äpfel liefern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 17.10.2013
 
Eintrag: #2085 Sehr geehrter Herr Eggert,
ich möchte einen Gravensteinerbaum pflanzen (an der Ostsee, oft windig), allerdings die normale Größe und nicht einen kleinen Baum. Wie groß werden Ihre Pflanzen?
Außderdem möchte ich eine gemischte Hecke mit Weigelie, Deutzie, Jasmin, Holunder, Rosa Rugosa, Buddleia und Weissdorn/Rotdorn pflanzen, passen diese Pflanzen zusammen? Fallen Ihnen noch andere Pflanzen ein?
Danke für Ihre Zeit.
  Unsere Apfelsorten sind auf eine Unterlage veredelt, die Bäume mit einer Endhöhe von ca. 4 m hervorbringt. Je nach Standort, Pflege und Schnittmaßnahmen kann diese Angabe etwas schwanken.
Von der Wuchsstärke, den Standortbedingungen und der Pflanzengemeinschaft passen die hochwerdenden Weigelien, Deutzien und Jasmin gut zusammen. Der einfache Holunder und der Weißdorn sind landschaftsbildende Gehölze und passen besser in den Knick hinein. Man kann aber gerne Ziersorten des Holunders mit gelben, roten oder geschlitzten Blättern für eine Blütenhecke verwenden. Hier eine kleine Auswahl.
Der Rotdorn wächst relativ stark. Wenn er eingesetzt wird, sollte der Rotdorn einen Platz im Hintergrund bekommen. Rosa rugosa wird besser für flächige Pflanzungen eingesetzt. Man kann aber gerne eine schöne Strauchrose mit in die Blütenhecke pflanzen.
Wir haben einige Heckensortimente zusammengestellt. Vielleicht finden Sie dort noch eine Idee.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 31.10.2011
 
Eintrag: #1740 Ich hatte jetzt 3 Jahre einen kleinen Gravensteiner. Leider hatte ich die Veredlungsstelle nicht mit in das Erdreich eingegraben. Daran ist der Baum zugrunde gegangen. Die Veredlungsstelle war aufgeplatzt, der Baum innen schon braun, unterhalb der Veredlungsstelle aber völlig intakt. Ich wollte mir jetzt einen neuen zulegen. Wie tief muss der Baum ins Erdreich eingegraben werden. Leider habe ich davon keine Ahnung. Gibt es hier eine Anleitung? Was unternimmt man beim großflächigen Aufreissen der Rinden am Hauptstamm? Wie verhindert man Schädlingsbefall? Was unternimmt man bei späten Frösten? Das Bäumchen hat mir beim Abschneiden unendlich Leid getan. Beim nächsten Baum möchte ich alles richtig machen.
Vielen Dank!
  Wahrscheinlich lag eine, vielleicht mechanische, Schädigung an der Veredelungsstelle vor, die nicht richtig verheilt ist, so dass es zum Absterben der veredelten Sorte kam. Die Veredlungsstelle liegt bei Obstbäumen oft zu hoch, um sie mit in den Boden zu pflanzen und dies ist auch nicht erwünscht, da die Edelsorte durch ja die Eigenschaften der Unterlage im Wuchs beeinflusst werden soll. So lag der Verlust Ihres Baumes sicherlich nicht an der Pflanztiefe.Wir bieten unseren Kunden eine kostenlose Pflanz- und Pflegeanleitung, die Sie mit Ihrer Bestellung erhalten können. Dort finden Sie die wichtigsten Hinweise zu Pflanzung und Pflege Ihrer Gehölze. Zudem gibt es sehr viel Literatur, speziell zu Obstbäumen, die auch gut über die Bibliothek entliehen werden können, wenn Sie sich intensiver mit dem Thema beschäftigen wollen.
Grundsätzlich lieben Apfelbäume einen nahrhaften Boden in sonniger Lage. Das Aufreißen der Rinde ist zumeist eine Reaktion auf zu starke Sonneneinstrahlung im Winter bei Minustemperaturen. Dies wird durch Umwickeln des Stammes mit Jute oder durch Anbringen eines weißen Anstriches mit einer speziell hierfür erstellten Farbe verhindert. Schädlingsbefall, zum Beispiel durch Blattläuse, wird am besten durch gute Standortbedingungen, ausreichende Düngung und Wässerung entgegengewirkt.
Mit freundlichen Grüßen Christina Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 07.07.2011
 
Eintrag: #246 Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten einen Apfelbaum mit Gravensteiner Äpfeln kaufen. Bitte teilen Sie uns kurz den Unterschied von einer Containerpflanze zu einem Stamm mit. Wir haben einen lehmigen Boden, hat das eine Auswirkung auf den Ertrag und welche?
  Die Containerpflanzen sind im Topf angezogen und ermöglichen eine Pflanzung von Obstbäumen auch während der Vegetationsperiode von Mai bis Oktober. Der Baum wird mit seinem kompletten Wurzelwerk verpflanzt, während des Transportes und bis zur Pflanzung ist das Wurzelwerk vor Witterungseinflüssen und Austrocknung geschützt. Der Aufbau der Pflanzen ist der gleiche, wie bei den wurzelnackten zweijährigen Buschbäumen, die angeboten werden. Der Herbst ist die ideale Pflanzzeit für Gehölze und allein ein besonders langer Transportweg oder ein ungewöhnlich langer zeitlicher Abstand zwischen Lieferung und Pflanzung könnten für eine Pflanzung von Containerpflanzen zu dieser Zeit sprechen. Bei der Pflanzung wurzelnackter Obstbäume ist es notwendig, einen Pflanzschnitt vorzunehmen, um Wurzel- und Astmasse aufeinander abzustimmen. Dieser Pflanzschnitt wird hier vor der Versendung durchgeführt und kommt der späteren Weiterentwicklung des Obstbaumes zugute.
Ein Boden mit Lehmanteil wird wegen seines hohen Nährtoffgehaltes von Obstbäumen geschätzt und sollte sich positiv auf Wuchs und Ertrag auswirken.
C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 24.11.2009

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