Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Birne"

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Birne
Birne
 
Ausgewählte Kategorie: Birne
 
Eintrag: #9554 Sehr geehrte Gärtner,
sehr geehrte Familie Eggert,

wir haben eine Williams Christ in unserem Garten stehen, seit ca. 7 Jahren. Der Ertrag ist sehr mau... Wetter ist ein häufiges Problem: Spätfröste zerstören die Blüten, Hagelschlag schießt die wenigen Früchte von den Bäumen. Ein Jahr haben die Wespen alles Verbliebene aufgefressen (wir spritzen nicht) und der Birnenrost ist auch ein häufiger Gast, den wir allerdings mittlerweile besser im Griff haben.. Kurzum: die Birne hat es schwer bei uns.
Alle anderen Bäume (Apfel, Pflaume, Kirsche, Walnuss) gedeihen prächtig und tragen auch reichlich (18 Kilo Kirschen im letzten Jahr!).
Meine Fragen: Kann der Zustand auf die jahrelange enge Nachbarschaft zu einer Thuja-Hecke (die seit diesem Jahr entsorgt ist) zurück zu führen sein? Habe mal gelesen, dass sich der durch die Thuja angesäuerte Boden negativ auf Birnen auswirken kann.
Und: Dieses Jahr wird eine Wildschutzhecke gepflanzt. Können die darin enthaltenen Felsenbirnen (Ballerina Felsenbirne (Amelanchier Ballerina) und Einheimische Felsenbirne (Amelanchier ovalis)) positiven Einfluss auf die Williams nehmen (Befruchtung, Stärkung)? Wäre es sinnvoll eine Befruchtersorte zur "Unterstützung" dazu zu setzen?
Standort: sonniger, warmer Boden, durchlässig.

Für eine Antwort wäre ich dankbar! Vielen Dank!
  Moinmoin,
die Thujahecke mag ein leichter Konkurrent um Wasser und Nährstoffe gewesen sein, aber dass sie die Birne ernsthaft beeinträchtigt hat, ist eher unwahrscheinlich. Die Felsenbirne ist keine Birne, sie heißt nur so und hat daher keinen weiteren Einfluss auf die Williams Christ-Birne - weder beim Thema Befruchtung noch beim Thema Vitalität.
Wenn die Befruchtungsrate gering ist, sollte man es tatsächlich mal mit einer anderen Birne als Befruchter versuchen. In Frage kommen zum Beispiel Clapps Liebling und Gellerts Butterbirne. Ein sonniger Standort mit einem warmen, durchlässigen Boden hört sich soweit gut an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.08.2017
 
Eintrag: #6659 Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich heute gewundert, dass mein Birnbaum etwas schief steht und konnte ihn mit wenig Mühe aus der Erde ziehen. Beim vorherigen Gießen ist mir aufgefallen, dass es wegsickerte, als ob Wühlmausgänge direkt anschließen.
Meine Frage: Kann ich das Wurzelwachstum des mittelgroßen Baumes durch Einpflanzen in Ansetzerde in einem 10L Eimer noch einmal fördern und den Baum retten? Gibt es andere Tricks?
  Moinmoin,
das kann man ausprobieren - mit etwas Glück und guter Pflege kann er es schaffen. Wichtig ist auch, ihn kräftig zurückzuschneiden, damit die zu versorgende Trieb- und Blattmasse deutlich geringer wird und der Baum es leichter hat.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 14.03.2015
 
Eintrag: #6625 Hallo,
ich hätte mal eine Frage. Ich will Obstbäume pflanzen: Apfel, Birne, Kirsche und Zwetschge. Ich habe aber nur Platz auf der Nordseite meines Gebäudes.
Wachsen die Bäume dort genau so gut? Sind Sie einfach durch weniger Sonne später im Wachstum wie z. B. Erdbeeren auf der Nordseite?
Vielen Dank.
  Moinmoin,
gedeihen werden die Obstbäume auch auf der Nordseite. Die Früchte werden etwas länger brauchen, bis sie reif sind, aber ausreifen sollten sie auch. Aber man wird voraussichtlich auch mehr mit Krankheiten zu kämpfen haben: In den beschatteten Bereichen trocknen die Blätter und Blüten langsamer ab. Die erhöhte Feuchtigkeit ist aber wiederum ein guter Nährboden für Pilzkrankheiten wie z.B. Rost bei Äpfeln, Monilia bei Kirschen etc.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 14.03.2015
 
Eintrag: #6195 Hallo,
meine Williams Christbirne (Hochstamm) wird leider jedes Jahr aufs Neue vom Birnengitterrost befallen, obwohl ich schon bei geringfügig sichtbarem Blattaustrieb mit DUAXO spritze. Diese Spritzungen wiederhole ich alle 10 - 14 Tage, insgesamt nehme ich regelmäßig drei Spritzungen im Jahr vor.
FRAGE: Was hilft sonst noch gegen den Birnengitterrost? Gilt die Williams Christbirne generell als anfällig für Pilzerkrankungen?
Vielen Dank.
  Moinmoin,
Williams Christ ist in der Tat eine eher anfällige Birnen-Sorte; es gibt allerdings auch keine Birnen-Sorten, die wirklich resistent sind. Mehr als Sie jetzt tun, können Sie eigentlich auch nicht machen. Am effektivsten ist es den Zwischenwirt (Juniperus chinensis oder Juniperus sabina) zu entfernen - oft ist das jedoch nicht möglich, da das betreffende Gehölz auf einem fremden Grundstück steht. Schärfere und damit effektivere Spritzmittel sind für den Privatgebrauch nicht zugelassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.01.2015
 
Eintrag: #3396 Hallo,
ich würde gern eine Williams -Christ-Birne bestellen, aber ich suche eigentlich die rote/rötliche. Genau so eine hatte ich in einer örtlichen Baumschule vor einigen Jahren, bei einem Umzug konnte ich sie leider nicht mitnehmen. Haben sie so eine auch?
2. Frage: was bedeutet, dass zur Befruchtung eine andere Birne angeboten wird? Muss ich also 2 Bäume kaufen?
  1) Wir können Ihnen auch eine rote Williams-Christ-Birne in der Qualität "2-jähriger Obstbaum mit 60 cm Stamm" zu selben Preis wie die gelbe Sorte anbieten. Bestellen Sie dazu einfach die gelbe Form und geben im Feld "Anmerkungen zur Bestellung" an, dass Sie eine rote Williams Christ wünschen.
2) Birnen sind selbststeril, d.h. sie können sich nicht selber befruchten, sondern benötigen eine andere Birnensorte dafür. Es reicht aber, wenn eine passende Sorte in der näheren Umgebung wächst. Sollten Sie eigentlich nur einen Birnenbaum wünschen, aber unsicher sein, ob es geeignete Befruchter in der Nachbarschaft gibt, können Sie es auch erstmal mit einer einzelnen Williams Christ ausprobieren und schauen, wie der Ertrag ausfällt. Entwickeln sich aus den Blüten gar keine bis nur vereinzelte Birnen, können Sie dann immernoch eine zweite Birne pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.11.2012
 
Eintrag: #2382 Hallo...was bedeutet *2-jährig* ???
  Zweijährig bedeutet, dass die Birne zwei Jahre alt ist: Seit der Veredlung ist sie zwei Jahre gewachsen und wurde zwischendurch 1x zurückgeschnitten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.03.2012
 
Eintrag: #1419 Guten Tag, ich haette gern eine Williams Christ Birne, aber max. 3 bis 4 Meter hoch.
Gibt es die Birne so kleinbleibend oder kann sie durch Schnitt so kurz gehalten werden?
Vielen Dank!
  Die Birnbäume sind als Buschbäume gezogen und auf schwachwüchsigen Unterlagen veredelt. Außerdem sind Birnen sehr gut schnittverträglich und können auch als Spalierobst gezogen werden. So ist es mit etwas Geschick kein Problem, die Birne auf der gewünschten Höhe zu halten. br>Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 09.04.2011
 
Eintrag: #1189 Guten Morgen,
können Sie mir bitte mitteilen, welche Unterlagen Sie für Ihre Birnen und Zwetschenbäume verwenden?
  Für Birnenbäume wird meistens die Unterlage Kirchensallermostbirne und ab und zu Quitte A verwendet. Für Pflaumen- und Zwetschenbäume wird meistens St. Julien A und ab und zu St. Julien INRA verwendet.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 12.02.2011

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