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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura"

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Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura
Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura
 
Ausgewählte Kategorie: Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura
 
Eintrag: #8407 Wir interessieren uns für eine hängende Zierkirsche. Wir suchen nach einem Baum, der max. 3/4 Meter hoch wird und hängt. Allerdings sollte er nicht so tief wurzeln wegen der Rohre und Leitungen. Was können Sie mir empfehlen?
  Moinmoin,
wenn ein 3-4 m hoher Baum gesucht wird, dann ist die Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura schon passend. Wenn sie sich zu wohl fühlt und sich anschickt etwas höher zu werden, kann man sich auch schneiden.
Es handelt sich bei der Gattung Prunus um einen Herzwurzler, also einem Mittelding zwischen sehr flachwurzelnden und sehr tiefwurzelnden Gehölzen. Ob die Rohre gefährdet sind (wenn sind Wasserrohre das Problem), hängt davon ab, wie tief diese verlegt sind und wie gut sie abgedichtet sind sowie von der Bodenart. In einem sandigen Boden breiten sich die Wurzeln auf der Suche nach Wasser deutlich stärker aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Eintrag: #8252 Ist die japanische Hängekirsche ein Tiefwurzler oder ein Flachwurzler?
  Moinmoin,
die japanische Hängekirsche (Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura) ist auf der Vogelkirsche (Prunus avium) veredelt, die wiederum ein Herzwurzler ist, d.h. ähnlich tief wie breit wurzelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 17.08.2016
 
Eintrag: #7757 Hallo Partner,
ich bin Besitzer einer Jap. Hängenelken-Kirsche mit einem Stammumfang von ca. 12 cm. Was kann ich tun, um diesem wunderschönen Gewächs die allerbeste Pflege und Hilfe angedeihen zu lassen? Als Solitärpflanze steht sie im Freien mit voller Sonne und gut durchlässigem Boden.
  Moinmoin,
volle Sonne und durchlässiger Boden sind schon mal gut. Im Frühjahr kann man gerne ein paar Hornspäne oberirdisch einarbeiten, um den Stickstoffgehalt des Bodens zu erhöhen. Bei einem nährstoffreichen Boden ist das aber auch nicht nötig.
Gab es früher oder in der Umgebung Probleme mit Monilia, kann man zur Blütezeit mit einem kupferhaltigen Fungizid spritzen. Ist die Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura frisch gepflanzt, sollte sie in trockenen Zeiten reichlich gegossen werden, damit sie gut anwachsen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 01.02.2016
 
Eintrag: #6194 Hallo,
die Hängekirsche ist ein Tiefwurzler?!!
In meinem Garten ist jedoch in 2 m Tiefe eine Erdkollektorleitungen meiner Wärmepumpe.
Wieviel Abstand sollte ich für die Kirsche einplanen... oder evtl. schon bei der Auswahl der Kirsche etwas beachten??
Viele Grüße!
  Moinmoin,
in der Regel ist die Hängekirsche (Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura) auf Vogelkirsche (Prunus avium) veredelt; diese wiederum ist ein Herzwurzler. Das heißt, das Wurzelwerk breitet sich grob halbkreisförmig aus. Wie tief es sich tatsächlich entwickelt, hängt vom Boden ab - je trockner und leichter der Boden ist, desto tiefer entwickeln sich die Wurzeln auf der Suche nach Wasser und Nährstoffen. Tiefer als ungefähr einen Meter gehen die Wurzeln aber normal nicht; in einer Tiefe von 2 m ist die Erdkollektorleitung sicher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.01.2015
 
Eintrag: #6145 Liebes Team von Eggert Baumschulen,
letztes Frühjahr habe ich eine japanische Hängezierkirsche (Prunus serrulata Kiku Shidare sakura) von Ihnen erstanden. Beginnend mit dem Herbst ist jetzt relativ bodennah ein zusätzlicher Trieb gekommen, der relativ rasch wächst im Vergleich zur restlichen Pflanze. Die Blätter dieses zusätzlichen Triebes sind größer und auch matter als die restliche Pflanze, insgesamt aber "typische" Kirschenblätter, so daß ich davon ausgehe, daß es sich hierbei um einen Wildtrieb wahrscheinlich aus der Veredelungsstelle handelt.
Können Sie mir sagen auf welcher Unterlage die jap. Hängezierkirsche veredelt ist? Muß ich diesen Trieb entfernen, oder kann ich beide nebeneinander bestehen lassen (nach dem Motto: dann habe ich 2 unterschiedliche Bäume/Sträucher in einem)? Wenn ich diesen zusätzlichen Trieb (Wildtrieb?) bestehen lasse, mit welcher Größe der Pflanze ist dann zu rechnen, und wie verhält er sich hinsichtlich Blüte und evtl. Früchten? Vielen Dank im voraus I. Eisenhuth
  Moinmoin,
die japanische Hängezierkirsche ist auf der Vogelkirsche, Prunus avium veredelt. Prunus avium blüht reichlich und weiß und trägt im Spätsommer kleine dunkle Kirschen. Bei guten Wuchsbedingungen kann sie eine Höhe von gut 20 m erreichen.
Man sollte den Trieb auf jeden Fall entfernen, da das Nebeneinander der beiden Kirschen nicht lange funktionieren wird: Die wuchsstärkere Vogelkirsche würde die Zierkirsche sehr bald verdrängen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 07.01.2015
 
Eintrag: #4281 Hallo!
Mein Mann hat bei der Gartenarbeit vor lauter Eifer unseren Baum zu stark zurück geschnitten. Die nun neuen Triebe wachsen natürlich jetzt nach oben. Wie bekommen wir die Triebe wieder in die richtige Wuchsrichtung?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
  Die jungen Triebe der Hängekirsche, Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura, wachsen zwar erstmal in die Höhe, beginnen aber mit zunehmendem Alter von selber zu hängen. Sollte aber durch den kräftigen Rückschnitt die Unterlage angefangen haben auszutreiben, sind also neue Triebe unterhalb der Veredlungstelle entstanden, die auch vom Blatt etwas anders aussehen, müsste man diese stammnah abschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.09.2013
 
Eintrag: #4210 Hallo!
Wie groß (breit) ist die Hängekirsche als Hochstamm?Würde man sie durch eine Tür bekommen oder zumindest ohne Kran über eine Garage?
Wann ist die beste Zeit sie zu pflanzen? Und wie groß ist der Ballen bzw. wie groß muss das Loch sein?
  Bei den Hochstämmen mit einem Stammumfang von 10-12 cm handelt es sich noch um sehr junge japanische Hängekirschen, die etwas über 2 m hoch sind und ca. einen halben Meter breit; getopft wurden sie in 40l Container (ca. 30 cm hoch und 40 cm breit). Man bekommt sie also problemlos durch eine Tür und ein kräftiger Mensch kann sie auch alleine tragen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.09.2013
 
Eintrag: #4151 Guten Tag
Wir haben einen sehr alten Prunus serrulata der seit 2-3 Jarhen im Früjahr an vielen Enden des Stamms braune Blättern bekommt. Meine Nachbarin und ein paar Häuser weiter, mein Nachbar haben dass gleiche Problem. Können Sie uns bitte erklären an was dass liegt ? Vielen Dank im voraus
Mit freundlichen Gruss
Karin Zimmermann
  Mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit sind die Zierkirschen an Monilia laxa, der Triebspitzendürre erkrankt. Hierbei handelt es sich um einen Pilz, der über die Blüte in die Pflanze eindringt und dann die Wasserleitungsbahnen verstopft. Typisch Symptom ist dann im Mai/Juni das Absterben der Triebspitzen und Blätter.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 09.08.2013
 
Eintrag: #3142 Hallo,guten Tag!
Wir haben eine Kiku Shidare Sakura/Prunus Serrulata, sie wurde im Frühjahr gepflanzt.
Sie steht überwiegend schattig, die Blätter sind - ausgefranzt? ausgetrocknet?angefressen?
Ich habe aber keine Insekten gefunden. Haben Sie eine Idee oder Vorstellung was es sein könnte?
  Eine Ferndiagnose ist leider immer unsicher. Die japanischen Kirschen (wie die Japanische Hängekirsche, Prunus serrulata Kiku Shidare Sakura) leiden dieses Jahr wetterbedingt relativ stark unter der Schrotschusskrankheit. Diese Pilzerkrankung verursacht zunächst braune Flecken auf den Blättern, die sich zu Löchern weiterentwickeln. Schließlich kommt es zu Laubfall und Triebsterben.
Die befallen Triebe sollten herausgeschnitten werden und zusammen mit dem (abgefallenen) Laub entsorgt werden, so dass die weitere Ausbreitung gehemmt wird. Eine Düngung im Frühjahr hilft den Baum sich zu erholen und kann einer Neuinfektion vorbeugen. Auch ein Spritzen mit einem Fungizid kann bei starkem Befall sinnvoll sein (zum Laubfall aber besonders aber zu Beginn des Laubaustriebes im nächsten Frühjahr).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 05.09.2012
 
Eintrag: #114 Einen schönen guten Morgen!
Wir möchten uns für unseren Garten (ca. 600 m²) eine Hängekirsche kaufen und überlegen jetzt, ob Halbstamm oder Hochstamm besser geeignet ist?
Gibt es einen Unterschied betreffend der max. Wuchshöhe? Inwieweit erreichen die hängenden Äste bei Halbstamm/Hochstamm bis zum Boden? Welche Wuchsform ist für einen Privatgarten besser geeignet?
Mit bestem Dank im voraus für Ihre Hilfe!
  Ein Halbstamm bleibt von der Tendenz im Alter geringfügig kleiner als ein Hochstamm. Bei einem Halbstamm wurde das Edelreis auf ca. 120 cm Höhe veredelt, bei einem Hochstamm auf ca. 180 cm Höhe.
Bei beiden Kulturformen kann man davon ausgehen, das im Laufe der Zeit die Äste bis zum Boden hängen werden. Bei einem Halbstamm wird man diesen Effekt einige Jahre eher erreichen als bei einem Hochstamm, da die zu wachsende Länge entsprechend kürzer ist.
Die Entscheidung, ob man einen Halb- oder Hochstamm pflanzen möchte, ist eine Frage der Gestaltung und auch der Unterpflanzung. Mit einem Hochstamm kann man stärker Akzente setzten und Blickschneisen brechen. Ein Halbstamm würde ich in kleinraumigen Bereichen einsetzten.
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 09.05.2009

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