Trauben der Sorte Lakemont
Trauben der Sorte Lakemont

Lakemont - Weintraube Lakemont

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Trauben der Sorte Lakemont
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Hallo liebes Eggert-Team,
wir haben kürzlich in zwei Pflanztaschen an der Südseite des Hauses jeweils einen Stock der Lakemont und einen der Sorte Venus gepflanzt. Nun überlegen wir, mit welchem Bodendecker die Pflanzung ergänzt werden könnte, der womöglich auch gleich eine Vorsorge in Sachen Mehltau bildet. Haben Sie eine Idee?
Moinmoin,
einen Mehltaubefall wird man bei passenden Bedingungen auch durch eine Unterpflanzung nicht vermeiden können.
In der Wahl eines Bodendeckers sind Sie ganz frei, es gibt keine Unverträglichkeiten, z.B. Dickmännchen (Pachysandra terminalis), Golderdbeere (Waldsteinia ternata), Storchschnäbel (Geranium), Immergrün (Vinca minor)...
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 30.03.2017

Hallo liebes Eggert-Team,
seit 3 Jahren haben wir 2 Weinstöcke (einen roten und einen weißen) jeweils rechts und links eines Weinspaliers (Pergola) vor der Terrasse - Südseite - stehen. Bis zum letzten Jahr war alles in Ordnung und sogar zwar kleinere, aber doch süße Trauben an beiden Stöcken.
In diesem Jahr hat sich an dem roten Weinstock jedoch seit dem Frühsommer auf den Blättern so ein weißlicher Belag - ich nehme an, es ist eine Art Pilz oder Mehltau - gebildet. Alle schon ausgebildeten Trauben sind klein und sehen sehr unansehlich aus. Seit ein paar Wochen sind die Blätter braun und fallen ab, während der weiße Weinstock gegenüber schöne, eßbare Trauben dran hat. Dieser weißliche Belag ist seit ein paar Wochen auch auf den in weiterer Entfernung stehenden Zierkürbissen (Blättern) zu sehen.Ich weiß, dass es einen echten und einen falschen Mehltau gibt, möglicherweise ist es auch so was. Allerdings kenne ich da den Unterschied nicht.
Nun wüßte ich gern, wie ich weiter vorgehen muss, um im nächsten Jahr diesen weißlichen Belag (evtl. Mehltau?) zu vermeiden. Kann man diesen behandeln, wenn ja, wie und wann?
Für Ihre fachmännische Antwort ganz lieben Dank im Voraus!
Vermutlich wird es sich tatsächlich um einen Befall mit Mehltau handeln, eventuell auch um falschen Mehltau. Beide Pilze sind häufige Schädlinge in Weinbau und in diesem Jahr waren die Bedingungen durch den sehr feuchten Mai und den darauffolgen warmen, sonnigen Sommer besonders gut für Schadpilze. Echter Mehltau bildet seinen Belag hauptsächlich auf der Oberseite der Blätter und ist abwischbar, falscher Mehltau befindet sich auf der Unterseite der Blätter und nicht wegwischbar. Dass nur einer der beiden Weinstöcke befallen ist, wird einfach daran liegen, dass die Sorten unterschiedlich anfällig sind.
Zur Bekämpfung sollte man auf jeden Fall das abfallende Laub und die Beeren einsammeln und entsorgen, da besonders der falsche Mehltau auf diesen überwintert. Der echte Mehltau überwintert auch auf der Borke und in den Knospen und kann den Weinstock beim Austrieb im Frühjahr neu infizieren. Um dies zu unterbinden, spritzt man vorbeugend mit einem kupferhaltigen Fungizid, sobald die Knospen beginnen zu schwellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 17.10.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben eine Pergola von ca. 1,80 m Höhe und 3 m Breite an der Südseite unseres Hauses mit Westausrichtung zu begrünen. Gern würden wir es mit 2 Weinpflanzen versuchen. Wir würden die starkwüchsigste der von Ihnen angebotenen Sorten bevorzugen, da es uns auch auf einen baldigen Sichtschutz und weniger auf große Erträge ankommt. Ist die Sorte Lakemont die starkwüchsigste?
Oder wäre es - aus welchen Gründen auch immer - günstiger zwei verschiedene Sorten zu kombinieren?
Dann würden wir gern noch wissen, was günstiger ist: Herbstpflanzung oder Frühjahrpflanzung? Wie überstehen die Pflanzen bei Herbstpflanzung den ersten Winter? Wir haben oft kalte Westwinde und das Haus steht so, dass es der Pergola keinen Windschatten bietet.
Unsere Weinsorten sind alle relativ gleich stark wachsend, Sie haben also die freie Auswahl. Wir würden Ihnen empfehlen zwei verschieden Pflanzen zu nehmen - der Fruchtertrag ist etwas höher, und man kann unterschiedliche Reifezeiten und Farben miteinander kombinieren. So hat man länger etwas vom Wein.
Eine Herbstpflanzung ist möglich. Sollte man Angst vor strengen Frösten haben, kann man auch im Frühjahr pflanzen. Der Wein würde dann etwas besser vorbereitet in den Winter gehen, müsste in seinem ersten Winter aber trotzdem geschützt werden, so dass der Vorteil einer Frühjahrspflanzung im Vergleich zur Herbstpflanzung nicht so groß ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.10.2012

Hallo liebes Eggert-Team,
ich interessiere mich für diese Weintraubesorte(n). Wann ist die beste Pflanzzeit für diese Pflanzen, und ab wann kann ungefähr mit einer ersten Ernte gerechnet werden?
Danke für Ihre Antwort.
Die Pflanzen werden im Container geliefert und sollten gern jetzt gepflanzt werden, so können sie sich an ihrem neuen Standort gut etablieren, was sich für den Winter positiv auswirkt.
Die Pflanzen tragen früh und haben bereits Blütenansatz.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 29.05.2011

Sind die Weintrauben kernlos ?
Ja, die Sorte ist kernlos und zeigt eine gute Widerstandskraft gegen Pilze. MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 09.10.2010

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