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Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere
Steckbrief
Wuchshöhe
1,5 m bis 2 m
Wuchsbreite
1 m bis 2 m
Zuwachs/Jahr
15 bis 25 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
April/ Mai
Blütenfarbe
gelbgrün
Duft
keiner
Früchte
dunkelrote Beeren
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig bis schattig
Boden
frische, kalkhaltige und nährstoffreiche Böden bevorzugt, anpassungsfähig
Verwendung
Hecke, Gruppen, Einzelstellung
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
für schattige Plätze geeignet
Pflanzenbedarf
2 bis 3 pro Meter

 

Ribes alpinum  

Alpen-Johannisbeere

Die Alpen-Johannisbeere ist ein einheimischer, bis 2 m hoher sommergrüner Strauch mit einer unauffälligen gelblichgrünen Blüten und dunkelroten Beeren im Herbst.

Sie eignet sich sehr gut als Hecken- und Flächenbepflanzung auch an schattigen Standorten.

Detaillierte Pflanzenbeschreibung:

Die zur Familie der Stachelbeergewächse zählende Alpen-Johannisbeere ist bis in Höhenlagen von ca. 1600 Metern fast in ganz Europa vertreten. In Deutschland ist sie in den nördlichen Bundesländern nicht so stark vorkommend. Ähnlich wie die Schwarze Johannisbeere bevorzugt auch die Alpen-Johannisbeere einen halbschattigen Platz auf einem nährstoffreichen, lehmigen Boden. Die Pflanze findet häufig Verwendung als Verkehrsbegleitgrün, Vogelnähr- und Schutzgehölz und in naturnahen Hecken.

Für die Vögel und Insekten bietet diese Pflanze eine gute Nahrungsquelle. Ihre essbaren Beeren sind wenig geschmackvoll und finden daher in der Küche keine Verwendung. Interessant ist der frühe Laubaustrieb von Ribes alpinum, der meist schon in den ersten warmen Frühjahrstagen zu beobachten ist. Im Herbst schließt die Alpen-Johannisbeere aber auch schon im Verhältnis zu anderen Gehölze frühzeitig ab und verliert ihr Laub wieder.

Der Name Alpen-Johannisbeere  ist ein wenig irreführend, in erster Linie ist die Pflanze im lichten Schatten der Wälder anzutreffen und auch wenn die Pflanze zu der Familie der Stachelbeergewächse zählt sind Ihre Zweige dornenlos.


Ribes alpinum Ribes alpinum Ribes alpinum Ribes alpinum
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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
Strauch ab 4 Triebe 40 bis 60 cm hoch national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 2,49 EUR
ab 10 Stk. = je 2,09 EUR
ab 100 Stk. = je 1,89 EUR
   
Oktober bis Mai
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 5,95 EUR
   
ganzjährig lieferbar
Solitärpflanze 80 bis 100 cm hoch Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
Bitte erfragen Sie vor der Bestellung die individuellen Versandkosten nach Österreich und in die Schweiz.
Terms of delivery international:
Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 19,95 EUR
   
Oktober bis April
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Lieferzeit: 4 - 12 Werktage
     
   

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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Handelt es sich bei der von Ihnen angebotenen Variante um die Sorte Schmidt? Vielen Dank.
Nein, bei der Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, die wir anbieten, handelt es sich um die einfache Art, nicht um die Sorte 'Schmidt'.
Mit freundlichen Grüßen C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 01.04.2011
 
Wir haben einen kleinen Garten und müssen gem. Bebauungsplan u.a. 1 Ribes alpinum setzen. Das Höhenwachstum ist angegeben, aber wie breit wird der Strauch und kann ich ihn durch Schneiden schmal halten? Die gleichen Fragen habe ich für Lonicera xylostrum.
Danke schon im Voraus für die Beantwortung!
Die Alpen-Johannisbeere, Ribes alpinum, wird bei einer Endhöhe von 2 m ca. 1,50 m breit. Schneiden kann man das Gehölz problemlos, aber ich würde Ihnen empfehlen, es nicht zu stark zurückzuschneiden, da dadurch die natürliche Wuchsform zerstört wird.
Die Einheimische Heckenkirsche (Lonicera xylosteum) wird bei einer Endhöhe von 3-4 m zwischen 2 und 3 m breit und ist sehr gut schnittverträglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.04.2012
 
Hallo,
wir haben die Hälfte von unserem Grundstück mit der Hecke der Sorte Ribes eingegrenzt. Wir denken es ist die Sorte " alpinum ", sie fängt im zeitigen Frühjahran zu treiben, hat dann wunderschöne Blätter. Die Blattfarbe ist hellgrün und auch die Blüten sind hellgrün.
Leider macht die Hecke uns nicht viel Freude. Wir haben sie im Jahr 2009 gepflanzt in einen Graben gefüllt mit frischer Erde, auf einem Meter jeweils 3 Pflanzen.
Seit dem ersten Jahr sind ständig Krankheiten in der Hecke. Dieses Jahr ist es nun so, dass wir sie Mitte Juni geschnitten haben und seit dieser Zeit sind nur ein paarwenige frische Blätter gewachsen. Und der Rest der Äste verliert bereits die Blätter. Auch haben die Blätter ständig schwarze Flecken oder werden von einer Seite herbraun und fallen dann ab. Wir haben die letzten Jahre viel gedüngt, gesprüht gegen Krankheiten usw. Die Hecke steht wie gesagt als Begrenzung am Grundstück und in der vollen Sonne. Die Baumschule sagte uns damals, das würde die Hecke nicht stören? Auch mit Wasser haben wir in den Jahren nicht gespart.
Was sollen wir nun tun? Sollen wir die Hecke entfernen, eine andere robustere Hecke anpflanzen? Was würden Sie uns empfehlen?
Vielen Dank.
Eigentlich ist die Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, recht robust - volle Sonne, frischer Boden, gießen bei Trockenheit klingt alles nach guten Standortbedingungen. Allzu heiß und trocken mag sie es nicht, düngen ist bei guter Gartenerde nicht notwendig. Krankheiten die vorkommen sind Rost (bräunliche Flecken auf der Oberseite, orangene Sporenlager auf der Blattunterseite) und Blattfallkrankheit (dunkle Blattflecken, Vergilben der Blätter und verfrühter Blattfall). Letztere passt am besten zu Ihrer Beschreibung. Da die Sporen auf den abgefallenen Blättern überwintern, sollte das Laub so gründlich wie möglich entfernt und vernichtet werden, um eine Reinfektion im nächsten Frühjahr möglichst zu vermeiden. Ein stickstoffreiche Düngung erhöht die Anfälligkeit, sollte daher vermieden werden. Der Einsatz von Fungiziden bringt nichts, da keine wirklich effektiven Substanzen für den Privatgarten zugelassen sind.
Dass die Hecke nach dem Rückschnitt im Juni kaum noch austreibt bzw. nur noch sehr wenig, ist ganz normal: Die Alpenjohannisbeere beginnt schon sehr früh im Jahr mit dem Austrieb, stellt aber auch entsprechend früh das Wachstum wieder ein. das heißt, ab Juli gibt es normalerweise keinen Zuwachs mehr, ab September geht sie in die Winterruhe über. Es ist daher gar nicht sinnvoll, die Hecke im Sommer so spät nochmal zu schneiden.
Die Johannisbeer-Hecke auszutauschen sollte man sich gut überlegen. Eine Pflanze, die gar keine Krankheiten oder Schädlinge bekommt, wird man nicht finden und Ribes alpinum gehört schon zu den recht robusten Pflanzen. Ansonsten ist die Hainbuche etwas robuster.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2014
 
Guten Tag,
ich möchte an halbschattiger bis schattiger Stelle unter zwei großen Kiefern 6 Meter Hecke pflanzen. Ziel ist ein Sichtschutz zum Nachbarn. Die Hecke soll möglichst rasch etwa 1,50-1,80 Meter Höhe erreichen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
1.) Ist die Alpen-Johannisbeere eine gute Wahl für diesen Zweck - oder können Sie mir Alternativen vorschlagen?
2.) Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Pflanzen?
3.) Wie viele Pflanzen benötige ich für die 6 Meter?
Vielen Dank!
Das sind grundsätzlich eher schlechte Bedingung, da die Kiefern sehr viel Wurzeldruck ausüben und einen hohen Wasserbedarf haben. Neue Pflanzen können sich daher in ihrer Nähe nur schwer etablieren.
Die Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, ist grundsätzlich hart im Nehmen und könnte dort wachsen. Allerdings wird sie unter solch schlechten Bedingungen sehr lange brauchen bis sie die gewünschte Höhe erreicht. Für die Schneebeere, Symphoricarpos albus laevigatus, gilt das gleiche.
Etwas schneller in die Höhe entwickelt sich Liguster, Ligustrum vulgare. Ein richtig kräftiger, dichter Sichtschutz wird aber unter den Kiefern nur schwer zu erreichen sein.
Topfpflanzen können jetzt gesetzt werden, wurzelnackte Pflanzen wieder ab Oktober. Man benötigt von den genannten Pflanzen 3 pro Meter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.08.2014
 
Guten Tag,
ich möchte am Grundstücksrand in einem vergleichsweise schattigen Bereich zwei frei wachsende Sträucher pflanzen, nämlich eine rote Heckenkirsche und eine Alpen-Johannisbeere. Nun habe ich gelesen, dass die Alpen-Johannisbeere zweihäusig sei. Wenn ich also jetzt nur ein Exemplar pflanze, wird es dann überhaupt Früchte geben (ich möchte den Vögeln etwas Gutes tun). Und wenn Ribes alpinum zweihäusig ist, haben Sie dann männliche und weibliche Pflanzen im Angebot?
Ich bedanke mich im Voraus für eine Rückmeldung.
Moinmoin,
rein zweihäusig ist die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) nicht. Aber ein Geschlecht dominiert tatsächlich in der Regel, so dass es durchaus passieren kann, dass man fast keine Beeren hat. Unsere Pflanzen sind aber nicht vorsortiert nach vorwiegend männlichen bzw. vorwiegend weiblichen Sträuchern. Es gibt eine männliche Sorte (Ribes alpibum Schmidt), die wir besorgen können, und weiblich Sorten: Alpenjohannisbeere Majorenhof und Alpenjohannisbeere Frankfurt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.01.2016
 
Hallo,
ich möchte den kahlen Bereich unter einem Birkenbaum (Grundstücksgrenze an der Straße) bepflanzen. Wäre Ribes alpinum hierfür geeignet?
Ich sollte noch anmerken, dass auch wenn wir kein Rekordhitzejahr haben, die Sommermonate bei uns üblicherweise regenarm sind, d.h. der Busch müßte nach der Anwachszeit auch mit zeitweiser Trockenheit zurechtkommen. Vom Licht her ist es halbschattig, im Hochsommer sonniger. Wenn nicht empflehlen Sie mir bitte einen anderen heimischen Busch/Baum. Außerdem hätte ich noch gern gewußt, ob es sich bei Ihren Ribes alpinum Pflanzen um die echte Wildform handelt.
Vielen Dank!
Moinmoin,
Birken zu unterpflanzen ist sehr schwer, da sie flach und intensiv wurzeln und so für andere Pflanzen eine große Konkurrenz insbesondere in Bezug auf Wasser darstellen. Die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) gehört zu den Pflanzen, die damit noch am ehesten zurecht kommen - aber auch sie muss in den trockenen Sommermonaten sicher zusätzlich gewässert werden. Bei unseren Ribes alpinum handelt es sich in der Tat um die einfache Wildform und keine bestimmte Sorte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.01.2016
 
Liebes Gärtner Team,
wir haben einem kleinen Garten (sonnig, halbschattig), der an einer Seite mit einem 5 Meter langen und 1,5 Meter hohen Zaun begrenzt wird. Vor diesen Zaun möchten wir gerne eine schmale Hecke pflanzen. Was können Sie da empfehlen (Wir hatten u. a. Alpen-Johannisbeere, Deutzie, Prachtspiere, Kornelkirsche, Forsythie gedacht)?
Vielen Dank für Ihre Rückantwort...
Moinmoin,
die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) kann man schön schmal schneiden. Deutzie, Prachtspiere und Forsythie werden hingegen zu breit - auch mit Schnitt bräuchte man noch einen guten Meter Platz. Kornelkirsche ist grenzwertig - sie lässt sich gut schneiden, aber sie richtig schmal zu halten ist schwierig. Für wirklich schmale Hecken ist Hainbuche, Carpinus betulus, am besten geeignet. Auch Liguster (Ligustrum vulgare Atrovirens oder Ligustrum ovalifolium) wären möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016

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