Gelbbunte Weihrauchzeder, Gelbbunte Flußzeder
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Preview: Gelbbunte Weihrauchzeder, Gelbbunte Flußzeder
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Calocedrus decurrens Aureovariegata - Gelbbunte Weihrauchzeder, Gelbbunte Flußzeder

Calocedrus decurrens Aureovariegata - Gelbbunte Weihrauchzeder, Gelbbunte Flußzeder
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Hallo zusammen,
ich habe eine ca. 6 m hohe Gelbbunte Flusszeder, wo die gelben Nadeln vertrocknen und abfallen.
Meine Fragen wären:
1. Wie viel Wasser benötigt eine große Flusszeder, um eventuelle Schäden durch Trockenheit auszuschließen zu können?
2. Gibt es ein Pilzmittel zum Gießen für die Aufnahme über die Wurzeln, da ich mit einem Spritzmittel wegen der Baumhöhe nicht überall die Nadeln benetzen kann?
Vielen Dank im Voraus.
Moinmoin,
wie viel Wasser die Gelbbunte Flusszeder genau benötigt, ist schwer zu sagen, da es vor allem von den Bodenbedingungen, aber auch von Wetter und Klima abhängt. Wenn sie gut eingewurzelt ist, verträgt sie aber auch vorübergehende Dürreperioden gut.
Wenn wirklich nur die gelben Nadeln betroffen sind, könnte es sich um Sonnenbrand handeln. Ansonsten mag die Gelbbunte Flusszeder gerne saure Böden und verträgt Salz schlecht.
Sie ist sehr robust, kann gelegentlich aber auch Pilzkrankheiten oder Schädlinge bekommen, die zu braunen Nadeln führen können. Man müsste sich die braunen Bereich mal näher anschauen, ob man Fraßspuren oder Pilzfruchtkörper (meist kleine schwarze Punkte) oder ähnlich Symptome erkennen kann. Die gelben Bereiche der Gelbbunten Flusszeder sind zwar ein wenig empfindlicher für Pilze, aber es sollten normalerweise genauso grüne Bereiche betroffen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.07.2020

Hallo liebes Eggert-Team,
würde diese Weihrauchzeder auch auf Lehmboden wachsen? Im Sommer trocken bis sehr trocken. Pralle Sonne, den ganzen Tag mit Temperaturen über 30°C.
Wenn eher nein: Welchen anderen grossen Nadelbaum können Sie empfehlen?
Vielen Dank für Ihre Antwort und vielen Dank für Ihren tollen Service.
Moinmoin,
die Weihrauchzeder wächst auch auf Lehmboden, verträgt volle Sonne und auch mal trockene Sommer. Heckzypressen (Cupressocyparis) kommen gut mit Trockenheit und Hitze zurecht. Kiefern und Pinien vertragen die Bedingugnen auch ganz gut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.02.2020

Hallo,
die Weihrauchzeder finde ich wunderschön, und sie würde hervorragend vors Haus passen. Bevor ich eine bestelle, habe ich aber eine Frage.
Im Steckbrief der Weihrauchzeder steht, dass sie tiefgründig humosen, durchlässigen Sandboden benötigt. Einen solchen Boden gibt es ja nur selten in Wohngebieten. Wir haben leider eher einen lehmigen Boden. Die ganzen Kiefergewächse gedeihen alle gut und Nachbarn haben auch große Kiefern und Tannen und Thujas, wachsen auch alle gut. Ist es eher ein Ausschlusskriterium für die Weihrauchzeder - wenn man nicht den angeforderten tiefgründig humosen Boden hat oder wächst sie nur nicht so schnell auf anderem Boden?
Vielen Dank für eine Rückmeldung. Viele Grüße!
Moinmoin,
wenn der lehmigen Boden nicht zu Staunässe neigt - und das würden die Thujas und Kiefern auch nicht vertragen, dann kann man die Weihrauchzeder ruhig pflanzen. Vielleicht wächst sie etwas langsamer, wenn die Standortbedingungen nicht ideal sind, aber ein lehmiger Boden ist ja meist auch eher nährstoffreich, so dass eher nicht mit Wachstumseinschränkungen zu rechnen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2019

Grüezi!
Habe gestern bei meinem Calocedrus decurrens Aureovariegata die braunen Zweige und Äste rausgeschnitten und hatte nach der Räumung harzige Hände (was ja normal ist). Heute Morgen hatte ich an verschiedenen Körperstellen Ausschläge mit Pusteln und Schwellungen (die natürlich jucken). Nun, kann man bei solchen Aktionen so allergisch reagieren? Ist da irgendwas bekannt?
Moinmoin,
bekannt war uns bisher nur, dass die Pollen der Kalifornischen Weihrauchzeder manchmal Heuschnupfen erzeugen können. Aber ich habe im Internet gerade einen Artikel gefunden, dass das Holz der Weihrauchzeder, das gerne für Bleistifte und Co. verwendet wird, selten allergische Hautreizungen hervorrufen kann. Wir wünschen Ihnen gute Besserung!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren der Baumschule,
bei meinem Gärtner habe ich eine Weihrauchzeder im Pflanztopf gekauft, die wird nun in den nächsten Tagen geliefert und hier im Vorhof zu unserem Haus in einen größeren Pflanztopf umgetopft. Der Vorhof ist vor- mittags etwas schattig, gegen 11-12 Uhr dann sonnig. Die Weihrauchzeder ist ca 3,0-3,3 m hoch.
Ist diese Weihrauchzeder winterhart, und wie schütze ich diesen Baum vor evtl. Frostschäden, wir wohnen hier an der Nahe in einer Weinbaugegend und es wird auch schon mal frostig?
Für Ihre Antwort bedanke ich mich bei Ihnen und bitte um Zusendung des Kataloges.
Moinmoin,
grundsätzlich ist die Weihrauchzeder gut frosthart. Im Topf sind die Wurzeln aber dem Frost etwas stärker ausgesetzt. Man sollte den Topf daher mit isolierenden Materialien (Sackleinen, Noppenfolie o.ä.) gut einwickeln, falls Temperaturen unter -5°C angesagt werden, damit der Topfinhalt nicht durchfriert und die Wurzeln geschädigt werden.
Unseren Katalog finden Sie als Pdf unter dem folgenden Link: Gesamtkatalog, eine Papierversion haben wir leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.10.2017

Guten Tag,
ich habe im Garten eine gelbbunte Flußzeder, ca. 4 m hoch, die den Pilzbefall hat, wo die gelben Nadeln vertrocknen und abfallen. Der Befall ist schon recht groß. Gibt es ein Spritzmittel dagegen, und wo kann man es kaufen.
Moinmoin,
wenn der Nadelfall der Calocedrus decurrens Aureovariegata nicht durch Trockenschäden oder Taussalzschäden verursacht wurde, könnte es z.B. Grauschimmel sein. Im Privatgarten, kann man ihn mit Mitteln wie Fungisan, Ortiva etc. bekämpfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.10.2014

Guten Tag!
Die gelben Zweige von diesem Baum werden braun, sindoffensichtlich vom Pilz befallen.
Was kann ich tuen?
Der Pilzbefall der Nadeln von Calocedrus decurrens Aureovariegata wird von nasskalter Witterung (so wie wir sie im Mai/Juni 2013 hatten) gefördert. Merkwürdigerweise sind häufig nur die gelben Anteile der Weihrauchzeder befallen. Sind es nur kleine Bereiche, die befallen sind, genügt es meistens diese mit einer Schere heraus zuschneiden. Ist die Pflanze großflächig befallen, kann man mit einem geeigneten Fungizid (z.B. Harvesan) im Vorwege eine Pflanzenschutzmaßnahme durchführen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.08.2013

Guten Tag nach Vaale,
vor einigen Jahren kauften wir eine gelbbunte Flußzeder, die jetzt leider umgepflanzt werden muß aus Umgestaltungsgründen.
Was muß bei dem Umpflanzen beachtet werden und wann kann es frühestens geschehen?
Für Ihre Hilfestellung danke ich Ihnen im Voraus.
Frühstens sollte man die gelbbunte Weihrauchzeder, Calocedrus decurrens Aureovariegata, ab Mitte September umpflanzen - aber nur wenn das Wetter dann schon kühl und regnerisch ist. Im Zweifelsfall ist es besser bis Oktober zu warten.
Ansonsten ist das Umpflanzen nur nach vier, höchstens fünf Jahren Standzeit sinnvoll. Steht die Flusszeder schon länger an ihrem Standort, ist das Risiko hoch, dass sie nicht überlebt. Der Ballen sollte so groß wie möglich gestochen werden; bei einem einige Jahre alten Exemplar bedeutet das, dass der Ballen einen Durchmesser von mindestens 75 cm haben muss.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.07.2013

Hallo,
kann man die "Aureovariegata" durch gezielten Schnitt bei einer maximalen Breite von ca. 1,5m halten?
Durch jährlichen Schnitt der Seitentriebe sollte man die gelbbunte Flußzeder, Calocedrus decurrens Aureovariegata, auf eine Breite von 150 cm über viele Jahre halten können.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.02.2012

Da der Baum über 10 m hoch werden kann, ist es möchlich ihn so zu schneiden, dass man ihn dauerhaft bei etwa 3-4 m Höhe halten kann, ohne dass er seinen typischen Habitus verliert?
Die Weihrauchzeder, Calocedrus decurrens Aureovariegata, ist kein Gehölz, dass wirklich für Schnitt in geeignet ist, sie verliert sonst schnell ihren Wuchscharakter. Durch regelmäßiges Umstechen (quasi Verpflanzen) der Pflanze alle zwei bis drei Jahre wird der Wuchs jeweils zurückgehalten und auch ein vorsichtiger jährlicher gezielter Schnitt mit viel Fingerspitzengefühl ist möglich. Diese Maßnahmen sind aber sehr speziell. Sie können den Baum genießen, solange er ein für Sie vertretbares Maß nicht überschreitet und dann vielleicht den Platz räumen muss für ein anderes Gehölz. Gartenland ist Kulturland und es bleibt nicht aus, dass immer wieder Veränderungen notwendig werden.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 02.04.2011

Hallo,
ich möchte gerne wissen wie hoch und breit dieser Baum wird; wie steht es mit Frostempfindlichkeit bei einem Exemplar von 1,5-2,0 Metern Höhe?
Die Weihrauchzeder , Calocedrus decurrens Aureovariegata, ist ein mittelgroßer bis großer Baum, der eine Höhe von 15-25 (-35) m erreicht. Zwanzigjährig ist er ca. 8-10 m hoch. Sie wächst zypressenartig mit schmal säulenförmiger Krone und im Alter oft etagenförmig ausgeprägten Astpartien. Sie ist frosthart und verträgt Hitze und Lufttrockenheit und ist gut windfest. Der Standort kann von sonnig bis halbschattig gewählt werden und sie gedeiht auf allen mäßig trockenen bis frischen (feuchten), gern nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden. Sie ist insegsamt anspruchslos, verträgt aber keine Staunässe.
MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 15.10.2010

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