Schwarze Kultur-Maulbeere
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Die reifen Früchte von Morus nigra Wellington
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Reife Früchte der Schwarzen Kultur Maulbeere Wellington
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Preview: Schwarze Kultur-Maulbeere
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Morus nigra Wellington (Veredlung) - Schwarze Kultur-Maulbeere

Morus nigra Wellington (Veredlung) - Schwarze Kultur-Maulbeere
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Kundenrezensionen

  • Michael Wolf, 23.02.2020
    Eggert hat eine sehr schöne und gut verzweigte Pflanze geliefert, die knapp 1,50 Meter hoch ist. Ich denke, dass ich im Sommer schon die ersten Früchte probieren kann. Von mir eine klare Empfehlung! Früchte probieren kann. Von mir eine klare Empfehlung!
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Liebes Team von den Eggert Baumschulen,
wir waren vor 2 Wochen an der Mosel und unter anderem im Sortengarten in Zeltingen-Rachtig. Dort gibt es eine Züchtung Morus nigra, die "knubbelige", sehr saftige Früchte (unsere Hände waren komplett rot "versifft") hervorbringt (die einzelnen Segmente der Frucht sind grösser als bei den länglichen Früchten).
Seinerzeit (vor circa 15 Jahren) war ein Herr Wolfgang Schmitz für die Bestellungen für den Sortengarten zuständig und erinnert sich, dass er seltene Züchtungen auch über Sie bezogen hat.
Können Sie uns diesbezüglich weiterhelfen und uns eventuell anhand meiner Informationen sagen, um welche Züchtung von Morus nigra es sich handeln könnte?
Vielen Dank vorab und viele Grüße!
Moinmoin,
das ist so leider schwer zu sagen. Die Früchte der Sorte Wellington sind relativ rundlich; dass die einzelnen Segmente deutlich größer wäre, als bei länglicheren Früchten, ist uns bisher allerdings so nicht aufgefallen. Was wir machen könnten, wäre eine neue Pflanze für Sie zu veredeln, wenn Sie es schaffen könnten im Winter Triebe von dem favorisierten Baum an uns schicken zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.08.2020

Guten Morgen,
sind auch andere Größen verfügbar? Eventuell auch größer und was würden die kosten?
Danke und MfG!
Moinmoin,
die 100-150 cm großen Maulbeeren Wellington sind ab August wieder verfügbar. Größere Pflanzen haben wir leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.06.2020

Kann ich den Maulbeerbaum Wellington auch in einen grossen Topf pflanzen?
Moinmoin,
ja, das kann man machen. Die Wurzel der Maulbeere Wellington ist allerdings etwas frostempfindlich. Bei strengerem Frost müsste der Kübel daher gut mit isolierenden Materialien eingewickelt werden, so dass der Topfinhalt nicht durchfrieren kann. Bei Temperaturen von -15°C oder mehr, müsste die Maulbeere Wellington auch mal vorübergehen reingestellt werden (Garage o.ä.).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.08.2018

Guten Tag aus Hohen Viecheln,
die Morus nigra Wellington (Veredlung) - Schwarze Kultur-Maulbeere, ist (wird) das ein hängender Maulbeerbaum?
Ich danke für die Antwort.
Moinmoin,
nein, bei der Maulbeere Wellington handelt es sich um eine aufrechtwachsende Sorte. Als hängende Maulbeere haben wir nur die Morus alba Pendula.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.04.2018

Hat die veredelte Morbus nigra Wellington eine Herbstfärbung?
Moinmoin,
die Blätter der Maulbeere Morus nigra Wellington färben sich im Herbst gelb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.11.2017

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Morus nigra Wellington, mehrjährig in Stamm Ausführung.
Vieleicht können Sie mir weiterhelfen.
Moinmoin,
einen Hochstamm haben wir leider nicht und können auch keinen zukaufen. Bei den Maulbeeren Wellington, die wir anbieten, handelt es sich um Heister, d.h. junge eintriebig gezogen Bäume mit natürlicher Seitenverzweigung. Bei guter Pflege hat man in 2-3 Jahren auch einen jungen Maulbeer-Hochstamm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.09.2017

Guten Tag,
ich habe die Morus nigra-Pflanze von Ihnen im 2. Jahr stehen. Sie hat dieses Jahr so stark ausgetrieben, daß die Zweige überhängen und teilweise am jungen Stämmchen ausgebrochen sind. Daher mußte ich die langen Zweige jetzt stark einkürzen. Ich hoffe es schadet dem Bäumchen nicht. Ich hätte dazu gerne Ihre Meinung gehabt.
Danke!
Moinmoin,
unter guten Bedingungen treiben die Maulbeeren tatsächlich recht stark und können bei Regen und Wind auch schnell mal brechen, da sie recht weich sind. Der Rückschnitt jetzt dürfte der Maulbeere nicht schaden. Man schneidet in der Regel lieber im Frühjahr, damit die langen Triebe etwas als Frostschutz dienen, d.h. wenn die Triebe zurückfrieren, frieren im Idealfall nur die Spitzen zurück. Aber schaden tut der Pflanze auch ein Rückschnitt im Spätsommer nicht.
Wenn die Maulbeere auch im nächsten Jahr wieder beginnt so stark zu wachsen, kürzt man am besten die Triebspitzen ganz leicht ein, bevor die Triebe zu lang sind. Das Triebwachstum stockt dann vorübergehend, die Triebe werden etwas fester und stabiler und die Wahrscheinlichkeit von Schäden ist in Folge geringer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.09.2017

Liebes Team,
können Sie mir bitte den Unterschied zwischen den Maulbeeren Morus nigra Wellington und Morus Illinois Everbearing erklären? Gibt es einen Unterschied in der Größe? Ich möchte einen relativ klein bleibenden Baum (3-4 Meter Höhe), der recht schnell Früchte trägt.
Wie ist der Unterschied in der Liefergröße der beiden Bäume?
Ich danke Ihnen!
Moinmoin,
der Unterschied zwischen Morus Wellington und Morus Illinois Everbearing ist sehr gering: Sie tragen beide schon recht früh und reichlich, die Früchte von Illinois Everbearing sind etwas länger und damit größer. Gut frosthart sind sie ebenfalls beide, und von der Größe werden sie im Alter vermutlich etwas höher als gewünscht, man kann sie durch rechtzeitigen Schnitt aber problemlos auf 3-4 m Höhe halten.
Die Morus Illinois Everbearing-Pflanzen, die wir zur Zeit anbieten, sind einjährige Pflanzen, die Morus Wellington-Pflanzen sind schon vier Jahre alt. Der Unterschied kam ganz einfach dadurch zustande, dass Morus Illinois Everbearing schneller ausverkauft war als gedacht und wir daher mit der Produktion nicht schnell genug hinterher gekommen sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.02.2017

Guten Tag,
Sie beschreiben die Morus Wellington ja als eine veredelte Form von Morus nigra. Auf anderen Quellen findet man aber die Information, dass Morus Wellington eine Hybride sein die aus einer Kreuzung von Morus alba und Morus rubra stammt - vergleichbar wie ja auch Illinois Everbearing.
Was ist denn nun richtig? Veredelte Morus nigra oder Hybride aus Morus alba und Morus rubra?
Viele Grüße und vielen Dank schon mal für Ihre Aussage!
Moinmoin,
wir haben das Weitervermehrungsmateriel für Morus Wellington als Morus nigra bekommen und es bisher nicht weiter hinterfragt, da es für die praktische Kultur erstmal irrelevant ist und es auch weiter keinen Grund grab, daran zu zweifeln. Die jetzt angestellten Nachforschungen in Literatur und Internet haben leider auch nicht viel weiter geführt. Sicher scheint soweit zu sein, dass sie im New York State Agricultural Experiment Station in Geneva, N.Y. gezüchtet worden ist und nach Richard Wellington, der an diesem Institut forschte, benannt wurde. Zu den "Vorfahren" ist aber nicht sicheres herauszubekommen. Es ist also gut möglich, dass z.B. außer Morus nigra noch Morus alba mit drinsteckt.
Es gibt aber auch Hinweise darauf, das Wellington gerne mit dem Sorten Downing und New American verwechselt/vermischt wird, die wiederum Morus alba- bzw. M. alba var. multicaulis-Sorten sind. Wir befürchten daher, dass man gar nicht mehr so genau weiß, woraus genau die Morus Wellington besteht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde gern eine Maulbeere in Dresden pflanzen, die aber nicht so hoch wachsen darf. In Meißen kenne ich eine Hecke aus Maulbeerpflanzen, die auch kleine süße Früchte trägt. Welche Sorte müsste ich verwenden und wie bringe ich die Maulbeere dazu, eher strauchig zu wachsen? Der Pflanzort ist in der Nähe einer Quitte; ich nehme an, dass die Fröste in Dresden also nicht zu stark sind, da die Quitte noch nie Schaden genommen hat.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Wir bieten veredelte Maulbeeren an (Wellington, Illinois Everbearing) die sehr sicher Früchte bekommen. Für den Raum Dresden sind sie ausreichend frosthart. Wir ziehen die Maulbeeren eintriebig, da die meisten Kunden sie als Baum weiterkultivieren möchten. Sie können aber den Leittrieb mit einer Schere kappen, so dass sie ein buschige Pflanze entwickelt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.08.2014

Hallo,
wir haben im vergangenen Jahr eine Morus nigra (kleinblättrig und kleinfrüchtig) verschenkt. Nach dem Fruchten in diesem Jahr stellte sich heraus, dass dieser Maulbeerbaum zwar schwarze Maulbeeren hat, die aber klein sind und überwiegend süß schmecken. Unsere schwarze Maulbeere hier in unserem Garten hat große herzförmige Blätter und brombeergroße säuerliche Früchte. Ist es möglich die "kleinblättrige" süße Maulbeere auf die Maulbeere mit den größeren Blattern und Früchten zu veredeln? Oder wäre es sinnvoller eine weitere Maulbeere zu pflanzen und das Risiko der Veredlung nicht einzugehen?
Im Prinzip kann man versuchen die kleinfruchtige Sorte auf die großfruchtige zu veredeln. Wenn die Maulbeere in Ihrem Garten schon etwas älter ist, geht es vermutlich darum einzeln Äste zu veredeln. Das Risiko ist hierbei gering - wenn es nicht klappt, hat man dem Baum auch nicht ernsthaft geschadet. Handelt es sich um ein junges Bäumchen und Sie wollen sozusagen "komplett" veredeln, gibt es schon ein gewisses Risiko, dass es schief geht. Maulbeere lässt sich zwar durchaus veredeln, aber die Erfolgsaussichten sind nicht ganz so gut wie zum Beispiel beim Apfel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.12.2013

Sehr geehrter Obstbaum-Fachmann!
Hinsichtlich der Frostverträglichkeit sind Ihre Angaben wenig konkret. Hier in Ostthüringen gehen die Temperaturen in fast jedem Winter für 2-3 Nächte an die -20 Grad C , aller ca. 5 Jahre auch mal -22 Grad C.
Wären diese Temperaturen für Mor. Wellington machbar?
Vielen Dank!
Bei Temperaturen, die dauerhaft bei -15°C oder auch nur kurzzeitig deutlich unter -15°C liegen, würde ich sicherheitshalber den jungen Morus nigra Wellington schützen. Man findet häufig in der Literatur den Hinweis, dass diese Schwarze Maulbeersorte bis über - 20°C frosthart sein soll. Wenn man diese tiefen Temperaturen aber morgens beim Sonnenaufgang hat, habe ich schon beobachtet, dass das Holz geschädigt wird und Stellen bekommt.
Auch auf ungünstigen, kalten Standorten oder Lagen, die vom scharfen Ostwind beeinträchtigt werden, ist ein Schutz der Maulbeere auch bei nicht so tiefen Temperaturen ratsam.
Mit zunehmenden Alter erhöht sich auf die Widerstandsfähigkeit der Maulbeere gegen Frost. Dann benötigt die Pflanze meist gar keine Schutz mehr.
Die Frosthärte einer Pflanze ist sehr schwierig mit der Angabe einer Tiefstemperatur zu definieren. Es sind sehr viele Faktoren, die mit einspielen, z.B. Dauer des Frostes, Schneehöhe, Sonnenstand während des Frostes, Standort der Pflanze, Feuchtigkeitsgrad des Bodens, Wind und vieles mehr. Ein mittlerer Spätfrost kann zu einer ungünstigen Zeit deutlich mehr Schäden an der Vegetation anrichten, als Winterfröste.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 01.03.2011

Ich will fuer meinen Garten gerne einen schwarzen Maulbeerbaum. ich wohne in Leipzig und da kann es im Winter starken Frost geben. Welche Sorte ist besser fuer diesen Standort.
Die Morus nigra oder die Morus nigra Wellington?
Die schwarze Maulbeere ist in der Tat eine Pflanze, die vor allem in der Jugend einen geschützten Standort liebt. Nach einigen Jahren Standzeit hat sie sich aber soweit akklimatisiert, so dass sie ohne Schäden strengen Frost überlebt.
Die einfache Maulbeere (Morus nigra) ist etwas frosthärter wie die veredelte Sorte Wellington. Die Veredlung besitzt dagegen den Vorteil, dass sie mehr und größere Früchte bildet - und das auch schon an jungen Bäumen.
Leider können wir derzeit keine größeren Pflanzen anbieten.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.02.2011

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