Stewartia rostrata - Scheinkamelie, Aufrechte Scheinkamelie
Stewartia rostrata - Scheinkamelie, Aufrechte Scheinkamelie
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Im Mai lieferten Sie mir eine Stewartia rostrata, 100-120 cm, die eingepflanzt werden sollte. Hitze und Trockenheit (Bodenbeschaffenheit) machten dies unmöglich. Zur Überbrückung bekam sie einen größeren Kübel und einen Platz im Halbschatten (beschattet von 10.00 bis 16.00). Trotzdem verbrannte das Laub, sofortige Umstellung in den Vollschatten eines Apfelbaums. Jetzt wirft sie die verbrannten Blätter ab, treibt neu aus.
Meine Frage: kann sie im Herbst trotzdem ausgepflanzt werden (Winterhärte des Neuaustriebs?), oder sollte das besser erst im kommenden Frühjahr geschehen?
Meine Frage: kann sie im Herbst trotzdem ausgepflanzt werden (Winterhärte des Neuaustriebs?), oder sollte das besser erst im kommenden Frühjahr geschehen?
Moinmoin,
grundsätzlich ist die Stewartia rostrata gut winterhart und kann im Herbst gepflanzt werden. Wenn sie spät im Jahr noch mal austreibt und die Triebe vor dem Winter nicht mehr richtig ausreifen, ist sie etwas frostempfindlicher. Sollte strenger Frost ohne schützende Schneedecke angesagt werden, kann man sie sicherheitshalber mit einem Vlies abdecken.
Sollte die Alternative ein Überwintern der Stewartia rostrata im Freien im Kübel sein, ist das Einpflanzen auf jeden Fall vorzuziehen, da die Wurzeln in der Erde besser gegen Frost geschützt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
grundsätzlich ist die Stewartia rostrata gut winterhart und kann im Herbst gepflanzt werden. Wenn sie spät im Jahr noch mal austreibt und die Triebe vor dem Winter nicht mehr richtig ausreifen, ist sie etwas frostempfindlicher. Sollte strenger Frost ohne schützende Schneedecke angesagt werden, kann man sie sicherheitshalber mit einem Vlies abdecken.
Sollte die Alternative ein Überwintern der Stewartia rostrata im Freien im Kübel sein, ist das Einpflanzen auf jeden Fall vorzuziehen, da die Wurzeln in der Erde besser gegen Frost geschützt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 12.08.2026
Wächst die Stewartia auch auf "neutralem Boden"?
Bisher steht dort ein Cercis, rotlaubig - der sich wohl einen Pilz (Vertilium?) eingefangen hat. Er blüht schwach und hat einige dürre Äste.
Wir hatten einige Jahre zuvor dort in der Nähe - ca. 3 m entfernt - einen Flieder, der wohl auch diesen Pilz hatte.
Kann man die Stewartia gut unterpflanzen?
Bisher steht dort ein Cercis, rotlaubig - der sich wohl einen Pilz (Vertilium?) eingefangen hat. Er blüht schwach und hat einige dürre Äste.
Wir hatten einige Jahre zuvor dort in der Nähe - ca. 3 m entfernt - einen Flieder, der wohl auch diesen Pilz hatte.
Kann man die Stewartia gut unterpflanzen?
Moinmoin,
auf neutralem Boden wächst die Stewartia, und gegen Verticillium soll sie auch resistent sein. Da sie nicht ganz günstig ist und nicht sicher ist, ob es sich wirklich um Verticillium handelt, könnte man sicherheitshalber einen Bodenaustausch vornehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
auf neutralem Boden wächst die Stewartia, und gegen Verticillium soll sie auch resistent sein. Da sie nicht ganz günstig ist und nicht sicher ist, ob es sich wirklich um Verticillium handelt, könnte man sicherheitshalber einen Bodenaustausch vornehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am: 09.05.2023


