Runzelblättriger Schneeball
Runzelblättriger Schneeball
Blütenknospen von Viburnum rhytidophyllum
Blütenknospen von Viburnum rhytidophyllum
Viburnum rhytidophyllum mit Blüten im Mai/Juni
Viburnum rhytidophyllum mit Blüten im Mai/Juni
Viburnum rhytidophyllum in Blüte
Viburnum rhytidophyllum in Blüte
Blüte des Runzelblättrigen Schneeball
Blüte des Runzelblättrigen Schneeball
Preview: Runzelblättriger Schneeball
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Viburnum rhytidophyllum - Runzelblättriger Schneeball

Viburnum rhytidophyllum - Runzelblättriger Schneeball
Runzelblättriger Schneeball
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Containerpflanze 30/40 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 14,95 EUR ganzjährig
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Containerpflanze 7,5 l 30/40 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 19,95 EUR ganzjährig
Knapper Bestand: Diese Artikel werden nur unter Liefervorbehalt angeboten, da es sich um Bestände handelt, von denen wir nur sehr wenig Pflanzen in Kultur haben. In der Regel sind sie aber zum jetztigen Zeitpunkt noch lieferbar.
   
Containerpflanze 7,5 l 40/60 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR ganzjährig
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Guten Tag, unser Viburnum rhytidophyllum ist leider in Bodennähe etwas licht, welche Stauden, die auch Schatten vertragen, könnte man dazu kombinieren, um die Lücken zu füllen?
Leidet die Pflanze, wenn man um sie herum dafür Löcher graben müsste?
Moin,
besten Dank für Ihre Anfrage.
Viburnum rhytidophylllum ist grundsätzlich ein Flachwurzler. Da die Löcher relativ klein sind, die man für die Stauden gräbt, wird die Pflanze nicht leiden. Als Möglichkeit würden sich diese drei Beispiele eignen: Hosta in Sorten, Schaumblüte (Tiarella) oder Elfenblume (Epimedium). Man müsste zu Anfang erst einmal viel Pflege investieren, damit die neuen Pflanzenstauden sich bei dem Wurzeldruck vom Schneeball etablieren können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.07.2021

Unser mehr als 40 Jahre alter V.R. hat nach diesem sehr strengen Winter (über 25 Minusgrade) erst braune Blätter bekommen, die er jetzt alle abwirft. Was tun?
Zurückschneiden, abwarten, etwas auslichten...Vereinzelte kleiner Zweige am Boden sind noch grün. Ich habe den strengen Frost im Verdacht. Die Blütenansätze sind auch braun...
Ich bin ganz traurig. Vielleicht haben Sie einen Rat?
Moinmoin,
das hört sich sehr nach einem Frostschaden an. Man kann jetzt nichts weiter tun als abwarten, wo der Viburnum rhytidophyllum wieder durchtreibt und dann die toten Bereiche zurückschneiden. Bis Anfang Mai kann es mit dem Austrieb der geschädigten Bereich noch dauern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.04.2021

Liebes Eggert-Team,
ich habe letztes Jahr 3 Stück Viburnum rhytidophyllum bei Ihnen gekauft. Die zwei Pflanzen in der kleineren Größe habe ich bei mir frei stehend in Nähe zum Gehsteig gesetzt. Auf dem Gehweg wird hin und wieder auch Salz gestreut, aber nicht regelmäßig. Diese beiden Pflanzen haben diesen Winter recht gut überstanden (den vielen Schnee und auch die harte Woche mit den Minusgraden).
Die größere Pflanze hatte ich für Freunde hier vor Ort mitbestellt (also gleiches Klima) und diese wurde in einen freigewordenen Platz einer bereits bestehende Hecke gesetzt, welche direkt an eine Siedlungsstraße grenzt. Was heißt, dort trafen sicherlich etwas größere Mengen Streusalz auf die Pflanze als bei mir (ich denke, der Streuradius der Räumfahrzeuge reicht dann evtl. schon mal über den Straßenrand hinaus - ist jetzt aber nur meine Annahme). Jedenfalls hat diese Pflanze alle Blätter verloren. Der Boden ist bei uns kalkhaltig.

Meine Frage, kann der Blattverlust am Streusalz liegen (wir finden nicht wirklich eine andere Erklärung bzw. einen anderen Unterschied) oder haben Sie evtl. eine andere Erklärung dafür?
Und gibt es eine Chance, dass die Pflanze nochmals Blätter austreibt bzw. soll man noch etwas abwarten, ehe man sie entfernt?
Vielen Dank vorab für eine kurze Antwort und liebe Grüße!
Moinmoin,
aus der Ferne ist das schwer zu sagen. Normalerweise würde man davon ausgehen, dass die kleinen Viburnum rhytidophyllum den Frost schlechter verkraften als der ältere. Aber ein erhöhter Salzgehalt wäre schon eine Problem für den Strauch.
Was ihn auch etwas empfindlicher machen könnte, ist dass er es in einer bestehenden Hecke etwas schwieriger hat richtig einzuwurzeln als die Solitäre, die weniger Konkurrenz haben. Aber wenn das Probleme gegeben hätte, hätte man das eigentlich schon vor dem Wintereinbruch merken müssen.
Man kann auf jeden Fall erstmal abwarten, ob der Viburnum rhytidophyllum sich wieder erholt und durchtreibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.03.2021

Hallo.
Ist der Runzelblättrige Schneeball als Heckenpflanze geeignet, und in welchem Abstand sollte er gepflanzt werden, um eine dichte Hecke zu erhalten?
Vielen Dank.
Moinmoin,
als freiwachsende, dichte Hecke kann man den Runzelblättrigen Schneeball verwenden, aber er lässt sich nicht gut schneiden. Man benötigt für einen schnellen Sichtschutz eine Pflanze pro Meter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.10.2020

Hallo,
unser vom Vorbesitzer übernommene Schneeball ist sicherlich 20 Jahre alt und 3,5 m hoch und breit. Er wächst jetzt auf seiner Südseite im oberen Bereich über den Zaun zum Nachbarn, bis auf 2 m Höhe ist alles okay...
Wann kann ich ihn am besten schneiden und wie am besten das Problem der überhängenden Zweige lösen? Der Strauch ist ein Sichtschutz und sollte nach dem Schnitt noch dicht sein.
Liebe Frau Mitschke,
Der Runzelblättrige Schneeball lässt sich recht gut schneiden. Der beste Zeitpunkt ist im ausgehenden Winter/frühen Frühjahr. Man müsste den Runzelblättrigen Schneeball vermutlich etwas zurückschneiden und die überhängenden Triebe etwas auslichten und auf kleinere Triebe ableiten. Das heißt man schneidet den überhängenden Trieb kurz über einem kleineren Trieb ab, der dann die neue Wuchsrichtung vorgibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.08.2020

Hallo,
wir haben einen alten Schneeball im Garten stehen. Ich reagiere stark allergisch auf ihn und wir würden ihn gerne umpflanzen, da unsere Nachbarn sich sehr an dem großen Gewächs erfreuen würden (er ist 3m breit und 5 m hoch). Ist eine Umpflanzung überhaupt möglich und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Moinmoin,
bei der Größe des Runzelblättrigen Schneeballs ist anzunehmen, dass er schon sehr lange, d.h. über 10 Jahre an seinem jetzigen Standort steht? Dann sind die Überlebenschancen beim Umpflanzen leider nicht mehr besonders gut. Wenn man es versuchen möchte, sollte man ihn im Spätwinter und etwas zurückgeschnitten umpflanzen. Allerdings muss der Ballen möglichst 1,25 m oder mehr im Durchmesser betragen, d.h. man würde einen Radlader o.ä. benötigen, um die Pflanze transportieren zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.06.2020

Hallo,
ich möchte gern 3 dieser Pflanzen als Gruppe setzen. Welchen Abstand sollte man einhalten?
Danke!
Moinmoin,
die Schneebälle werden mit der Zeit recht breit. Wenn sie ineinander wachsen und wie ein großer Strauch wirken sollen, pflanzt man sie ca. 2 m auseinander - wenn die Gruppe sehr schnell dicht werden soll, geht auch 1,5 m.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.04.2020

Hallo, ein herzliches Grüß Gott aus Tirol.
Ich habe im Oktober einen runzelblättrigen Schneeball mit einer Höhe von ca. 1 m gepflanzt. Meine Frage ist, zu welchem Zeitpunkt sollte ich die verdorrten Blütenstände abschneiden?
Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
die verdorrten Blütenstände des Runzelblättrigen Schneeballs müssen nicht unbedingt entfernt werden, aber wenn sie Sie stören, können Sie sie gerne jetzt abschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.11.2018

Der vom Vorbesitzer übernommene alte Runzelblättrige Schneeball hatte im vorigen Jahr viele Blätter mit stark braunem und trockenem Rand. Diese Blätter wurden dann abgeworfen, hingen aber z.T. auch weiterhin am Strauch. Er hat auch nicht geblüht und die Knospen schienen wie vertrocknet.
Ich habe ihn im Februar kräftig zurück- und die vertrockneten Blütenstände abgeschnitten. Er treibt inzwischen an der Basis neue Triebe aus, dennoch gibt es weiterhin einige Blätter mit braunem Rand und z.T. mit gelber Innenfärbung (Nekrose?). Im Ansatz ist jedoch eine Blütenbildung zu erkennen. Was könnte die Ursache für die Blattverfärbung sein, oder ist das ein normaler Altersprozess der Blätter?
Moinmoin,
wenn es sich um die eher innenliegende Blätter des Runzelblättrigen Schneeballs handelt, die sich braun färben, kann es sich um den normalen Alterungsprozess handeln. Wenn es sich jedoch um jüngere, außenliegende Blätter handelt, könnte es sich um einen Blattpilz handeln. Gelbliche Verfärbungen könnten aber auch auf einen Nährstoffmangel hindeuten. Da es sich beim Runzelblättrigen Schneeball um einen "Stickstofffresser" handelt, kann man ihn auf jeden Fall mal düngen. Stickstoffbetonte Dünger sind z.B. Hornmehl und -späne, aber auch ein Volldünger ist in Ordnung. Sie können uns auch gerne Fotos von den betroffenen Blätter des Runzelblättrigen Schneeballs zuschicken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.08.2017

Hallo,
der runzelblättrige Schneeball in meinem neuen Garten sieht ziemlich staksig aus, ist recht hoch aber sehr schmal. Kann ich da mit einem Schnitt mehr Fülle erzielen. Wenn ja, wie?
Den Runzelblättrigen Schneeball (Viburnum rhytidophyllum) kann man gerne zurückschneiden, sogar ruhig etwas tiefer, damit er schön buschig wieder austreibt. Jetzt - so früh im Jahr vor dem Austrieb - ist ein guter Zeitpunkt, im Herbst hingegen sollte man ihn in Ruhe lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.03.2012

Verträgt dieser Strauch Nässe und saueren Boden?
Dieser immergrüne Schneeball ist unproblematisch in Bezug auf seine Standortbedingungen. Er gedeiht auf frischen bis feuchten, nährstoffreichen, humosen Böden mit saurem bis stark alkalischem PH-Wert. Er ist frosthart, stadtklimafest und sehr schattenverträglich, sollte aber etwas windgechützt stehen. So sollte der Strauch mit Ihren Standortbedingungen gut zurecht kommen. Allerdings ist der Begriff `Nässe`nicht so eindeutig, Überschwemmungen verträgt die Pflanze nicht.
C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 12.11.2009

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