Kahle Felsenbirne
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Tolles Herbstlaub bei Amelanchier laevis
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Kahle Felsenbirne
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Blatt in Herbstfärbung: Amelanchier laevis
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Preview: Kahle Felsenbirne
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Amelanchier laevis - Kahle Felsenbirne

Amelanchier laevis - Kahle Felsenbirne
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Mal abgesehen von der Anzahl der Früchte, unterscheiden sich die normale A. laevis und die Zuchtform Ballerina sehr?
Mir ist der Wuchs wichtig und die Herbstfärbung. Blüten natürlich auch, aber die Früchte werden nicht von uns verzehrt.
Welche würden Sie empfehlen, wenn es auf Früchte nicht ankommt? Schnittverträglich sollte sie sein.
Moinmoin,
die Unterschiede sind sehr gering:
Die Herbstfärbung ist bei beiden schön, Amelanchier laevis wächst vielleicht einen Tick langsamer in der Jugend. Die Blüte ist bei beiden üppig, die Blütentrauben von Ballerina sind etwas länger. Die Mehltauanfälligkeit ist unserer Erfahrung nach ähnlich. Wenn es auf die Beeren nicht ankommt, sind beide Pflanzen gleichermaßen empfehlenswert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.10.2020

Guten Tag,
ich würde gerne eine Felsenbirne bestellen, kann mich aber nicht zwischen der Kahlen und der Kupfer-Felsenbirne entscheiden.
Vielleicht könnten Sie mir noch Fragen beantworten:
- Ist die Laubfarbe der beiden deutlich unterschiedlich? Die Kahle wird im Austrieb mit Bronzefarben und später bläulich beschrieben. Die Kupferfarbene im Austrieb Kupfer, danach grün.
- Welche der beiden ist insgesamt länger kahl? Also, wann treiben sie im Frühling aus, wann verlieren sie im Herbst ihr Laub?
- Wird ein vollsonniger und windiger Standort vertragen?
Vielen lieben Dank!!
Moinmoin,
das ist in der Tat eine schwierige Entscheidung, da die Unterschiede nicht so groß sind. Beide Felsenbirnen bekommen etwas gleichzeitig Blätter und Blüten im Frühling und verlieren gleichzeitig im Herbst wieder die Blätter. Die Kupferfelsenbirne blüht meist einen kleinen Tick früher.
Die Kahle Felsenbirne wächst etwas langsamer und lichter als die Kupferfelsenbirne, die Triebe sind leicht überhängend. Im hohen Alter holt sie sie Kupferbirne von der Höhe meist ein, aber sie braucht ihre Zeit.
Beim Austrieb ist die Blattfarbe der beiden Felsenbirnen ähnlich rötlich. Von der Herbstfärbung her ist die Kupferfelsenbirne etwas schöner. Auch im Sommerlaub hat sie das etwas frischere Grün.
Dafür sind die Blütetrauben der Kahlen Felsenbirne in der Regel etwas länger, üppig blühen aber beide. Ein vollsonniger Standort ist gut. Wind vertragen sie auch - er kann aber die Blütezeit etwas verkürzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2020

Guten Tag,
wie viel Erdreich benötigt die Kahle Felsenbirne unter dem Stamm in der Tiefe, um gut zu gedeihen? Würden 50 cm ausreichen? Unsere Vorfahren haben ihren Bauschutt leider im Vorgarten entsorgt...
Moinmoin,
gedeiht denn sonst alles ganz gut im Vorgarten? Läuft das Wasser gut ab, oder ist die Bauschuttschicht stark verdichtet und staut das Wasser? 50 cm Boden sind grenzwertig, aber wenn es sich um einen guten Mutterboden handelt, kann das schon klappen. Staunässe im Bereich der Schuttschicht wäre schlecht; dann müsste man die Schuttschicht etwas aufgraben und lockern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.08.2019

Kahle Felsenbirne (Amelanchier laevis ) und Amelanchier Ballerina
Unterschied?
Welche ist anspruchsloser an den Boden?
Wuchsform unterschiedlich?
Beide selbstfruchtend?
Sind die Blattfarben unterschiedlich? Bei der laevis geben sie bläulich grün an und bei der Ballerina nur grün.
Moinmoin,
beide Felsenbirnen sind in der Regel auf Amelanchier lamarckii veredelt, so dass sie die gleichen Ansprüche an den Boden haben. Die Wuchsform der Kahlen Felsenbirne und der Felsenbirne Ballerina unterschiedet sich auch nicht. Selbstfruchtend sind beide, die Blüte der Felsenbirne Ballerina ist etwas stärker und somit auch der Ertrag höher. Die Blattfarben der beiden Felsenbirnen unterschieden sich kaum.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 01.11.2017

Ich suche eine Felsenbirne und 2 Kornelkirschen, möglichst als Busch nicht als Baum wachsend, ggf. aber auch als Baum. Für einen lichten Akazienwald oder vollsonnigen Platz in Ungarn (Plattensee). Im Sommer sehr heiß, sandiger Boden. Im Winter durchaus -15 bis -20 Grad. Sehr heftige Stürme, viele neu gepflanzte Bäume brechen dabei ab, wenn sie zu hoch gepflanzt werden. Also eher niedrige Pflanze, die sich an die Stürme gewöhnen kann, während sie heranwächst und entsprechende Wurzeln bilden kann.
Wir kochen gerne Marmeladen, die nicht sehr süß sind. Ausserdem sollten bei verschiedenen Sorten nicht alle gleichzeitig reif werden. Muss man bei Felsenbirne wie bei veredelten Kornelkirschen mehrere Pflanzen setzen, um Früchte zu erzielen, empfehlen Sie da verschiedene Sorten?

Sind Felsenbirnen und Kornelkirschen für dieses heiße kontinentale Klima und Sandboden geeignet, oder nicht? Welche Sorten empfehlen Sie?
Felsenbirnen (Amelanchier) und Kornellkirsche (Cornus mas) sollten mit den beschriebenen Standortbedingungen zurechtkommen. Grundsätzlich sind beide Arten selbstfruchtbar, bei der Pflanzung von verschiedenen Sorten der Kornellkirsche ist der Ertrag etwas höher. Ab August haben wir wieder verschiedene Fruchtsorten der Kornellkirsche im Sortiment. Sie sind zwar als Heister, also eintriebig gezogen, lassen sich durch Schnitt aber auch problemlos zu buschigen Pflanzen erziehen. Felsenbirnen haben wir auch jetzt noch verschiedene, eine gute Fruchtsorte ist z.B. Amelanchier Ballerina.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.07.2014

Hallo,
ich muss im Herbst eine große, alte Zierkirsche fällen und würde sie gerne durch einen andern Baum oder Großstrauch ersetzen.
Ist die Felsenbirne als Folgepflanze geeignet?
Da es sich sowohl bei der Zierkirsche als auch bei der Felsenbirne (wie z.B. Amelanchier laevis) um Rosaceaen handelt, kann es zur sogenannten Bodenermüdung kommen, wie sie von Rosen besser bekannt ist. Da gerade Felsenbirnen auch relativ empfindlich auf Bodenermüdung reagieren, sollte man sie leicht versetzt pflanzen, so dass sie nicht direkt im alten Wurzelbereich der Zierkirsche steht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.06.2014

Hallo liebes Team der Baumschule Eggert,
kann ich die Felsenbirne auch unter eine grosse Eibe pflanzen? Ich suche ein Gehölz, das mit sich mit wenig Sonne wohlfühlt. Es sollte zugleich Sichtschutz zum Nachbarn sein.
Die Kahle Felsenbirne (Amelanchier laevis) wird sich auf Dauer im Schatten der Eibe nicht wohlfühlen. Schattenverträgliche Blütengehölze sind z.B. Weigelien, die Diervillie (Diervilla sessilifolia) und die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.04.2012

Hallo,
ich habe im Internet gelesen, dass die Felsenbirne ein Flachwurzler ist. Stimmt das? Kann ich sie trotzdem direkt neben unsere gepflasterte Auffahrt pflanzen? In der vorherigen Frage habe ich gelesen, dass die Felsenbirne schnittverträglich ist. Das heisst, ich kann sie mir immer auf einer Höhe von ca. 2 m halten?
Vielen Dank schon mal für Ihre Antworten!
Ja, die Felsenbirne (Amelanchier laevis) kann durch regelmäßigen Schnitt auf kleiner Höhe gehalten werden, dabei ist es notwendig, alte Triebe auch an der Basis zu entfernen und die Pflanze so zu verjüngen.
Die Hauptwurzelmasse breitet sich flach aus und ist dicht verzweigt, es handelt sich um kein sehr aggressives Wurzelwerk, dass berüchtigt ist für das Anheben von Platten, es ist aber möglich, dass das geschieht.
MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 04.10.2010

Sehr geehrte Gärtner/innen,
da mir die Felsenbirnen sehr gut gefallen, würde ich gerne eine in unserem Garten pflanzen. Die Einschränkung dabei ist jedoch, dass ich von der Breite her nicht so viel Platz habe (ca. 2m). In den Angaben im Internett finde ich aber kaum oder zum Teil wiedersprüchliche Angaben. Können Sie mir mit Angaben zu den Wuchsbreiten helfen, interessieren würden mich die Sorten "Amelanchier ovalis", "Amelanchier lamarkii" und "Amelanchier alnifolia". Im Voraus vielen Dank!
Größe und Wuchseigenschaften von Pflanzen sind nicht nur durch Art und Sorte bestimmt, sondern variieren auch nach Standort und Bodenbeschaffenheiten, wodurch es zu widersprüchlichen Informationen kommen kann.
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii): 4-6(-8) m hoch und breit. Im Alter oft breiter als hoch (40-jährig ca 6m hoch und 7-8m breit)
Einheimische Felsenbirne (Amelanchier ovalis): 1-3 m hoch und ebenso breit
Saskatoon-Beere (Amelanchier alnifolia): 2-4 m hoch und mindestens ebenso breit. Diese Felsenbirne bildet auch Ausläufer und wird dementsprechend breit.
Alle Felsenbirnen sind gut schnittverträglich und können auch durch regelmäßigen Schnitt, Auslichten oder gar Zurücksetzen auf den Stock in ihren Wuchseigenschaften beeinflusst werden.
MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 24.11.2009

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