Rosa Blüte der Apfelrose
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Noch nicht ganz ausgereifte Früchte der Apfelrose
Noch nicht ganz ausgereifte Früchte der Apfelrose
Essbare Hagebutten der Apfelrose
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Das samtig behaarte Blatt der Echten Apfelrose
Das samtig behaarte Blatt der Echten Apfelrose
Unreife Frucht von Rosa villosa
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Reiche Ernte: Rote kugelige Hagebutten der Echten Apfelrose
Reiche Ernte: Rote kugelige Hagebutten der Echten Apfelrose
Essbare Hagebutten von Rosa villosa
Essbare Hagebutten von Rosa villosa
Die leckeren Hagebutten der Echten Apfelrose (Rosa villosa)
Die leckeren Hagebutten der Echten Apfelrose (Rosa villosa)
Große auffallende Hagebutten trägt die Rosa villosa
Große auffallende Hagebutten trägt die Rosa villosa
Die rosablühende Apfelrose im Juni
Die rosablühende Apfelrose im Juni
Einfache rosa Blüte der Rosa pomifera
Einfache rosa Blüte der Rosa pomifera
Rosa Knospen der Apfelrose im Aufblühen
Rosa Knospen der Apfelrose im Aufblühen
Verblühte rosa Blüten und Blätter - die Apfelrose
Verblühte rosa Blüten und Blätter - die Apfelrose
Graugrüne Blätter der Apfelrose
Graugrüne Blätter der Apfelrose
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Rosa villosa - Apfelrose

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Hallo,
Ihre Beschreibungen der Vitaminrose und der Apfelrose klingen sehr interessant. Wann ist denn die beste Pflanzzeit?
Kann ich beide Rosen nebeneinander pflanzen?
Und wie viele Pflanzen brauche ich für einen Zaunbereich von ca. 1,50 m Länge?
Schon mal vielen Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
jetzt ist eine gute Pflanzzeit - der Boden ist noch warm und die Rosen können vor dem Winter gut einwurzeln. Zudem ist das Wetter eher feucht, so dass man nicht so oft wässern muss.
Die Wildrosen können nebeneinander gepflanzt werden. Für eine Rosenhecke würde man eine Pflanze pro Meter rechnen, damit sie in absehbarer Zeit schön dicht wird. Eigentlich reicht aber eine Pflanze für die 1,5 m. Am Anfang sieht das sehr licht aus, aber in einigen Jahren, kann eine Wildrose die Breite durchaus alleine ausfüllen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.10.2019

Liebes Team von Baumschulen Eggert,
ich würde gerne unmittelbar an unsere Hauswand angrenzend eine Hecke mit Rosa Villosa anpflanzen (etwa 12 m lang). Vor der Hecke soll wiederrum ein Weg angelegt werden (also Hauswand - Wildrosenhecke - Weg).
Wie breit soll ich den Plfanzstreifen für die Wildrosenhecke zwischen Hauswand und Weg vorsehen?
Wie viele Plfanzen benötige ich für die so entstehende Fläche (soll eine dichte Hecke werden)?
Was ist der optimale Pflanzzeitpunkt?
Rosa villosa kann gut als Hecke gesetzt werden, allerdings nicht als formal geschnittene Hecke. Ein leichter Rückschnitt sollte allerdings ab und zu durchgeführt werden damit die Hecke nicht ausufert. Da Rosa villosa zur leichten Bildung von Ausläufern neigt, kann die Hecke auch etwas breiter werden. Der Pflanzstreifen für die Rosen sollte ca. 2 m breit werden, vielleicht auch etwas mehr, damit die Rosen genügend Licht bekommen. Pro Meter rechnet man maximal 2 Rosa villosa, möchte man es sehr schnell dicht haben kann man auch 2,5 Rosen pro Meter setzen.
Die zurzeit lieferbare Containerware kann ganzjährig gepflanzt werden, vorausgesetzt der Boden ist nicht gefroren. Die preisgünstigere Strauchware ist von Oktober bis Mai lieferbar.
Mit freundlichen Grüßen
Die Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.06.2018

Guten Tag,
ich möchte im Vorgarten eine Wildrose pflanzen. Wir haben eher lehmigen Boden.
Sie sollte möglichst wenige Ausläufer bilden und keinen Schnitt benötigen. Eignet sich dafür die Rosa villosa? Oder eher eine andere (nicht zu groß) werdende Sorte?
Vielen Dank!
Moinmoin,
Rosa villosa ist eine ganz gute Wahl - sie macht nur selten vereinzelte Ausläufer. Ansonsten treiben die niedrigeren Wildrosen leider eher viele Ausläufer. Nicht Ausläufer treibende Rosen wie Rosa canina, Rosa multifora etc. werden hingegen recht groß. Eine Alternative wäre noch Rosa obtusifolia.
Mit freundlichen Grüßen Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.04.2017

Guten Tag,
meine Frage ist ob die von Ihnen verkaufte Apfelrosen Sämlinge sind? Wenn ja: Wird der Ertrag höher bzw. sicherer, wenn man 2 Stücke pflanzt?
Mit freundlichen Grüßen
Rosa villosa wird durch Aussaat vermehrt. Grundsätzlich genügt eine Pflanze, damit die Blüten bestäubt werden und sich Hagebutten bilden. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass man eine etwas bessere Befruchtung erzielt, wenn mehrere Apfelrosen zusammen gepflanzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.01.2017

Guten Tag,
Wir sind eine Eigentümergemeinschaft und wollen unser Grundstück zur Westseite hin durch eine Hecke eingrenzen.
Ursprünglich hatten wir eine Hainbuchenhecke vorgesehen. Der "Mutterboden", der nach Fertigstellung des Objektes s. Zt. geliefert wurde, ist aber von so schlechter Qualität, dass m. E. eine Hainbuchenhecke nicht in Frage kommt. Bei anderen neuen Objekten hier in der Nähe wurden diese Hecken auf vergleichbaren Boden gesetzt und sehen alle erbärmlich aus. In einem Falle wurde sie bereits durch andere Pflanzen ersetzt.
Als Alternative schwebt uns jetzt eine "Naturhecke" aus Wildrosen vor. Nach Ihren Angaben kommen ja einige Wildrosenarten mit relativ schlechten Böden aus. Der Teil des Grundstückes, wo die Hecke gepflanzt werden soll, liegt bis ca. 10 Uhr (Sommer) bzw. 11 Uhr (Frühjahr und Herbst) im Schatten, dann bis ca. 12 Uhr im Halbschatten und danach bis zum Abend in voller Sonne. Würde auf diesem Standort die Rosa villosa gedeihen? Und wenn ja, wäre es dann sinvoll, statt einer Pflanze auf 1,5 m alle 1 m oder 80 cm eine zu setzen, um eine dichtere Hecke zu bekommen? Wäre eine andere Wildrosenart evtl. besser?
Danke für Ihre Auskunft.
Die Apfelrose, Rosa villosa, wäre eine Möglichkeit und würde auf dem Standort wohl gedeihen; sie wird meistens gepflanzt, wenn man schön große Früchte ernten möchte. Will man hingegen hauptsächlich eine undurchdringlich Wildrosenhecke, würde man die Hundsrose, Rosa canina, oder die schottische Zaunrose, Rosa rubiginosa, wählen; beide können aber von unten etwas aufkahlen. Die Kartoffelrose, Rosa rugosa, hingegen wächst von unten schön dicht, wird aber nicht ganz so hoch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.09.2013

Guten Tag,
ich habe ein Problem... Ich möchte einen Hühnerpark mit Pflanzen bestücken, zum Schutz der Hühner. Der Park (etwa 200 m²) ist nur morgens und ab pätnachmittags in der Sonne. Der Boden ist das Hauptproblem... Er besteht zu etwa 10-15 cm aus Erde mit Gras, darunter befindet sich alter Bauschutt. Wahrscheinlich locker aufgeschüttet. Wie stark diese Schicht ist, kann ich nicht sagen.
Ich suche Sträucher oder Büsche, die diese Bedingungen aushalten, wobei mir alles recht ist außer hochgiftige Pflanzen. Wenn sie Bienen nähren oder hübsch anszusehen sind - um so besser. Da sie als Unterschlupf dienen sollen, dürfen es keine säulenartig wachsenden sein, je ausladender, desto besser. Haben Sie Tipps?
Bei einem Boden, der zu einem großen Teil aus Bauschutt besteht, bieten sich vor allem Pioniergehölze mit geringen Ansprüchen an:
- verschiedene Ginster-Sorten, sowohl Besenginster (Cytisus) als auch echter Ginster (Genista);
- Ölweiden (Elaeganus);
- Sanddorn;
- verschiedene Fasanenspieren (Physocarpus), insbesondere die einfache Fasanenspiere (Physocarpus opulifolius);
- einige Rosen kommen auch gut mit schlechten Böden zurecht, z.B. die Apfelrose, Rosa villosa, die Kartoffelrose, Rosa rugosa, und die Hundsrose, Rosa canina;
- schwachwachsende Weidenarten wie z.B. die Kugelweide, Salix purpurea Nana, die recht buschig wird und den Hühnern somit gute Versteckmöglichkeiten bietet;
- auch die flach-buschig wachsende niedrige Purpurbeere (Symphoricarpos chenaultii Hancock) eignet sich gut als Unterschlupf.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.01.2013

Guten Tag,
welchen Boden benötigt diese Rose? Ich habe kalkhaltigen Lehm-Löß-Boden, ein Obstwiesengrundstück.
In der Regel lieben Wildrosen einen etwas schwereren, lehmigen Boden. Lößhaltige Böden zählen zu den hochwertigsten Böden in Deutschland. Die Apfelrose, Rosa villosa, wird sicherlich in dieser Erde sehr gut wachsen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.11.2011

Ich möchte zwischen einer Reihe von Birken und Eschen Strauchrosen pflanzen. Die Bäume stehen am Rand einer Böschung die nach Norden ausgerichtet ist. Der Boden ist lehmig und schwer. Es sollten Rosen sein, die groß und buschig werden und auch gute essbare Hagebutten im Herbst hervorbringt. Die Baumreihe hat eine länge von ca. 50 Metern.
Welche Rose könnten Sie mir empfehlen?
Vielen Dank!
Veredelte Strauchrosen werden mit den offensichtlich etwas schattigen, ev. auch trockenen Standort nicht gut zurechtkommen. In der Regel bilden auch nur die einfachblühenden Strauchrosen Hagebutten, die man eventuell verwerten kann.
Ich kann mir vorstellen, dass Wildrosen mit den Begebenheiten besser zurecht kommen werden. Große verwertbare Früchte bringt vor allem Rosa canina (Hundsrose), Rosa villosa (Apfelrose) und die veredelte Vitaminrose PiRo 3 (die vom Stil der Rosa canina relativ nahe kommt) hervor.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.01.2011

Können Sie mir eine Aussage zur Winterhärte von Rosa villosa und R. roxburghii geben. Hatte hier schon -25°C (Kaltluftsenke)
Danke!
Der Frost sollte der Rosa villosa (Syn.Rosa pomifera ) - Apfelrose keine Probleme bereiten. Schwierig kann es werden, wenn die Rosen schon ausgetrieben haben und dann nochmal Frost über die jungen Triebe kommt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.04.2010

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