Alpen-Johannisbeere
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Früchte bei Ribes alpinum
Früchte bei Ribes alpinum
Die Frucht der Alpenjohannisbeere ist meist Anfang August reif
Die Frucht der Alpenjohannisbeere ist meist Anfang August reif
Blüte von Ribes alpinum
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Preview: Alpen-Johannisbeere
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Preview: Früchte bei Ribes alpinum
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Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere

Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere
Alpen-Johannisbeere
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Welche Heilwirkung weist die Alpen Johannisbeere auf?
Nach unserem Kenntnisstand besitzt die Alpenjohannisbeere keine Bedeutung für die Heilmedizin. Interessant ist eventuell noch der Hinweis, dass im Baltikum einige Sorten der Alpenjohannisbeere gezüchtet wurden, die essbar und wohlschmeckend sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 09.07.2017

Liebes Eggert-Team,
benötigt die Ribes alpinum zur Befruchtung ein Expemplar derselben Gattung oder funktioniert auch die Befruchtung mit der "normalen" roten Johannisbeere?
Herzlichen Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) benötigt möglichst eine andere Ribes alpinum zur Befruchtung. Ribes alpinum Schmidt ist eine überwiegend männliche Sorte und trägt daher so gut wie keine Beeren. Die einfachen Ribes alpinum sind durch Aussaat vermehrt - es kommen also sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen vor.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 03.03.2017

Liebes Gärtner Team,
wir haben einem kleinen Garten (sonnig, halbschattig), der an einer Seite mit einem 5 Meter langen und 1,5 Meter hohen Zaun begrenzt wird. Vor diesen Zaun möchten wir gerne eine schmale Hecke pflanzen. Was können Sie da empfehlen (Wir hatten u. a. Alpen-Johannisbeere, Deutzie, Prachtspiere, Kornelkirsche, Forsythie gedacht)?
Vielen Dank für Ihre Rückantwort...
Moinmoin,
die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) kann man schön schmal schneiden. Deutzie, Prachtspiere und Forsythie werden hingegen zu breit - auch mit Schnitt bräuchte man noch einen guten Meter Platz. Kornelkirsche ist grenzwertig - sie lässt sich gut schneiden, aber sie richtig schmal zu halten ist schwierig. Für wirklich schmale Hecken ist Hainbuche, Carpinus betulus, am besten geeignet. Auch Liguster (Ligustrum vulgare Atrovirens oder Ligustrum ovalifolium) wären möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.01.2016

Hallo,
ich möchte den kahlen Bereich unter einem Birkenbaum (Grundstücksgrenze an der Straße) bepflanzen. Wäre Ribes alpinum hierfür geeignet?
Ich sollte noch anmerken, dass auch wenn wir kein Rekordhitzejahr haben, die Sommermonate bei uns üblicherweise regenarm sind, d.h. der Busch müßte nach der Anwachszeit auch mit zeitweiser Trockenheit zurechtkommen. Vom Licht her ist es halbschattig, im Hochsommer sonniger. Wenn nicht empflehlen Sie mir bitte einen anderen heimischen Busch/Baum. Außerdem hätte ich noch gern gewußt, ob es sich bei Ihren Ribes alpinum Pflanzen um die echte Wildform handelt.
Vielen Dank!
Moinmoin,
Birken zu unterpflanzen ist sehr schwer, da sie flach und intensiv wurzeln und so für andere Pflanzen eine große Konkurrenz insbesondere in Bezug auf Wasser darstellen. Die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) gehört zu den Pflanzen, die damit noch am ehesten zurecht kommen - aber auch sie muss in den trockenen Sommermonaten sicher zusätzlich gewässert werden. Bei unseren Ribes alpinum handelt es sich in der Tat um die einfache Wildform und keine bestimmte Sorte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.01.2016

Guten Tag,
ich möchte am Grundstücksrand in einem vergleichsweise schattigen Bereich zwei frei wachsende Sträucher pflanzen, nämlich eine rote Heckenkirsche und eine Alpen-Johannisbeere. Nun habe ich gelesen, dass die Alpen-Johannisbeere zweihäusig sei. Wenn ich also jetzt nur ein Exemplar pflanze, wird es dann überhaupt Früchte geben (ich möchte den Vögeln etwas Gutes tun). Und wenn Ribes alpinum zweihäusig ist, haben Sie dann männliche und weibliche Pflanzen im Angebot?
Ich bedanke mich im Voraus für eine Rückmeldung.
Moinmoin,
rein zweihäusig ist die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) nicht. Aber ein Geschlecht dominiert tatsächlich in der Regel, so dass es durchaus passieren kann, dass man fast keine Beeren hat. Unsere Pflanzen sind aber nicht vorsortiert nach vorwiegend männlichen bzw. vorwiegend weiblichen Sträuchern. Es gibt eine männliche Sorte (Ribes alpibum Schmidt), die wir besorgen können, und weiblich Sorten: Alpenjohannisbeere Majorenhof und Alpenjohannisbeere Frankfurt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.01.2016

Guten Tag,
ich möchte an halbschattiger bis schattiger Stelle unter zwei großen Kiefern 6 Meter Hecke pflanzen. Ziel ist ein Sichtschutz zum Nachbarn. Die Hecke soll möglichst rasch etwa 1,50-1,80 Meter Höhe erreichen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
1.) Ist die Alpen-Johannisbeere eine gute Wahl für diesen Zweck - oder können Sie mir Alternativen vorschlagen?
2.) Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Pflanzen?
3.) Wie viele Pflanzen benötige ich für die 6 Meter?
Vielen Dank!
Das sind grundsätzlich eher schlechte Bedingung, da die Kiefern sehr viel Wurzeldruck ausüben und einen hohen Wasserbedarf haben. Neue Pflanzen können sich daher in ihrer Nähe nur schwer etablieren.
Die Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, ist grundsätzlich hart im Nehmen und könnte dort wachsen. Allerdings wird sie unter solch schlechten Bedingungen sehr lange brauchen bis sie die gewünschte Höhe erreicht. Für die Schneebeere, Symphoricarpos albus laevigatus, gilt das gleiche.
Etwas schneller in die Höhe entwickelt sich Liguster, Ligustrum vulgare. Ein richtig kräftiger, dichter Sichtschutz wird aber unter den Kiefern nur schwer zu erreichen sein.
Topfpflanzen können jetzt gesetzt werden, wurzelnackte Pflanzen wieder ab Oktober. Man benötigt von den genannten Pflanzen 3 pro Meter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.08.2014

Hallo,
wir haben die Hälfte von unserem Grundstück mit der Hecke der Sorte Ribes eingegrenzt. Wir denken es ist die Sorte " alpinum ", sie fängt im zeitigen Frühjahran zu treiben, hat dann wunderschöne Blätter. Die Blattfarbe ist hellgrün und auch die Blüten sind hellgrün.
Leider macht die Hecke uns nicht viel Freude. Wir haben sie im Jahr 2009 gepflanzt in einen Graben gefüllt mit frischer Erde, auf einem Meter jeweils 3 Pflanzen.
Seit dem ersten Jahr sind ständig Krankheiten in der Hecke. Dieses Jahr ist es nun so, dass wir sie Mitte Juni geschnitten haben und seit dieser Zeit sind nur ein paarwenige frische Blätter gewachsen. Und der Rest der Äste verliert bereits die Blätter. Auch haben die Blätter ständig schwarze Flecken oder werden von einer Seite herbraun und fallen dann ab. Wir haben die letzten Jahre viel gedüngt, gesprüht gegen Krankheiten usw. Die Hecke steht wie gesagt als Begrenzung am Grundstück und in der vollen Sonne. Die Baumschule sagte uns damals, das würde die Hecke nicht stören? Auch mit Wasser haben wir in den Jahren nicht gespart.
Was sollen wir nun tun? Sollen wir die Hecke entfernen, eine andere robustere Hecke anpflanzen? Was würden Sie uns empfehlen?
Vielen Dank.
Eigentlich ist die Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, recht robust - volle Sonne, frischer Boden, gießen bei Trockenheit klingt alles nach guten Standortbedingungen. Allzu heiß und trocken mag sie es nicht, düngen ist bei guter Gartenerde nicht notwendig. Krankheiten die vorkommen sind Rost (bräunliche Flecken auf der Oberseite, orangene Sporenlager auf der Blattunterseite) und Blattfallkrankheit (dunkle Blattflecken, Vergilben der Blätter und verfrühter Blattfall). Letztere passt am besten zu Ihrer Beschreibung. Da die Sporen auf den abgefallenen Blättern überwintern, sollte das Laub so gründlich wie möglich entfernt und vernichtet werden, um eine Reinfektion im nächsten Frühjahr möglichst zu vermeiden. Ein stickstoffreiche Düngung erhöht die Anfälligkeit, sollte daher vermieden werden. Der Einsatz von Fungiziden bringt nichts, da keine wirklich effektiven Substanzen für den Privatgarten zugelassen sind.
Dass die Hecke nach dem Rückschnitt im Juni kaum noch austreibt bzw. nur noch sehr wenig, ist ganz normal: Die Alpenjohannisbeere beginnt schon sehr früh im Jahr mit dem Austrieb, stellt aber auch entsprechend früh das Wachstum wieder ein. das heißt, ab Juli gibt es normalerweise keinen Zuwachs mehr, ab September geht sie in die Winterruhe über. Es ist daher gar nicht sinnvoll, die Hecke im Sommer so spät nochmal zu schneiden.
Die Johannisbeer-Hecke auszutauschen sollte man sich gut überlegen. Eine Pflanze, die gar keine Krankheiten oder Schädlinge bekommt, wird man nicht finden und Ribes alpinum gehört schon zu den recht robusten Pflanzen. Ansonsten ist die Hainbuche etwas robuster.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.07.2014

Wir haben einen kleinen Garten und müssen gem. Bebauungsplan u.a. 1 Ribes alpinum setzen. Das Höhenwachstum ist angegeben, aber wie breit wird der Strauch und kann ich ihn durch Schneiden schmal halten? Die gleichen Fragen habe ich für Lonicera xylostrum.
Danke schon im Voraus für die Beantwortung!
Die Alpen-Johannisbeere, Ribes alpinum, wird bei einer Endhöhe von 2 m ca. 1,50 m breit. Schneiden kann man das Gehölz problemlos, aber ich würde Ihnen empfehlen, es nicht zu stark zurückzuschneiden, da dadurch die natürliche Wuchsform zerstört wird.
Die Einheimische Heckenkirsche (Lonicera xylosteum) wird bei einer Endhöhe von 3-4 m zwischen 2 und 3 m breit und ist sehr gut schnittverträglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.04.2012

Handelt es sich bei der von Ihnen angebotenen Variante um die Sorte Schmidt? Vielen Dank.
Nein, bei der Alpenjohannisbeere, Ribes alpinum, die wir anbieten, handelt es sich um die einfache Art, nicht um die Sorte 'Schmidt'.
Mit freundlichen Grüßen C. Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 01.04.2011

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