Blatt der Blut- oder Purpurbirke
Blatt der Blut- oder Purpurbirke

Betula pendula Purpurea - Blut- oder Purpurbirke

Betula pendula Purpurea - Blut- oder Purpurbirke
Blatt der Blut- oder Purpurbirke
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Kundenrezensionen

  • Jörg G., 15.09.2023
    Ich bin begeistert, toller Baum und klasse Qualität! Freue mich auf die kommende Bestellung!

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Hallo,
kann man diese Birke auch als Paar Pflanzen, oder steht sie besser als Solitärbaum? Falls man auch zwei nebeneinander pflanzen könnte, welchen Abstand sollte man einhalten?
Vielen Dank und herzliche Grüße!
Moin,
besten Dank für Ihre Anfrage.
Eine Regel zum Setzen der Blut- oder Purpurbirke gibt es nicht, es ist eher eine Frage der Ästhetik. Der Baum wirkt sowohl als Solitärbaum, als auch zu zweit oder in einer Dreier-Gruppe sehr schön. Der Abstand der Pflanzen kann auch frei gewählt werden. Wenn die Pflanzung im Herbst, also in der laublosen Zeit erfolgt, können die Wurzelballen etwas beschnitten werden, so dass eine sehr dichte Pflanzung möglich ist. Aber auch wenn man ca. 1m Abstand zwischen den einzelnen Bäumen lassen würde, kann sich ein schönes Bild ergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.08.2022

Hallo,
wird die Blutbirke purpurea auf einem weißen Stamm veredelt? Royal Frost bekommt einen weißen Stamm, wird aber größer (12 m)?
Wann wird Robinia Frisia und Gleditsia Rubylace wieder verfügbar sein?
Danke!
Moinmoin,
die Blutbirke Betula pendula Purpurea wird meist auf einer einfachen Betula pendula veredelt, die in der Tat einen weißen Stamm hat. Allerdings befindet sich die Veredlung direkt über dem Wurzelhals, man sieht also nichts von ihr. Der Stamm der Royal Frost wird im höheren Alter weiß. Vor allem zeichnet sich Royal Frost durch eine etwas länger anhaltenden Rotfärbung der Blätter aus. Beide Birken wachsen in etwas gleichschnell und werden ungefähr gleich groß.
Robinia Frisia und Gleditsia Rubylace können wir leider erst wieder ab August anbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 03.02.2022

guten tag,
ich habe 3 purpurbirken im garten.
leider bekommen alle drei immer mehr grüne blätter. ganze äste sind nun wie die „normale“ birke. diese wachsen viel schneller. kann ich diese äste im herbst oder anfang winter entfernen?
wir haben angst dass sie abbrechen könnten, weil sie bereits fast so dick wie der stamm sind?
wachsen an dieser stelle dann wieder äste mit grünen blättern?
vielen dank für di rückmeldung
Moinmoin,
leider passiert es bei Purpurbirken manchmal, das neue Triebe in die Art zurückschlagen, d.h. die Eigenschaften des Ursprungsbaumes annehmen. Da die grünen Triebe, wie Sie schon beobachten konnten, stärker wachsen als die roten, sollte man sie entfernen. Sonst setzen sie sich mit der Zeit gegen die roten Triebe durch. Es ist auch kein Problem sie zu entfernen, allerdings treiben Birken an den Stellen, an denen Äste entfernt wurden, nicht immer selbstverständlich wieder aus. Wenn die Triebe schon so groß sind, kann es daher sein, dass die Kronenform der Purpurbirken eventuell nicht mehr ganz so schön ausgeglichen aussieht, nachdem die Schnittmaßnahmen durchgeführt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.05.2021

Hallo,
ist diese besondere Art der Birke auch ungiftig für Pferde?
Vielen Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
ja, die Purpurbirke ist auch ungiftig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.06.2020

Hallo liebes Team,
vor ca. 4 Wochen haben wir eine Purpur-Birke in einen großen Kübel gepflanzt. Mittlerweile kommen die ersten neuen kleinen Blätter. Allerdings befinden sich dort winzige grüne Käfer. Was sind das für Schädlinge, was müssen wir tun?
Moinmoin,
vermutlich handelt es sich um Blattläuse. Wenn es nur wenige sind, kann man sie abwischen oder mit einem Wasserstrahl abwaschen. Wenn es viele sind, hilft das Spritzen der Blutbirke mit einer Wasser-Schmierseife-Lösung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.06.2020

An einen vollsonnigen Standort auf sandig- lehmigem, insgesamt trockenem alkalischem Boden auf 400 m Höhe würde ich gerne diesen Baum setzen. Sie schreiben, er sei derzeit nicht lieferbar. Wann wird er das wieder sein? Könnten Sie ggfs. auch ein größeres Exemplar, z.B. 2 m bis 2,5 m Höhe (ein oder mehrtriebig denkbar) liefern?
Halten Sie diesen Baum für die angegebenen Verhältnisse für geeignet? Wenn nicht, gibt es einen Gegenvorschlag? Wesentlich ist für mich die Trockenheitsresistenz und die Rotlaubigkeit. Verticillium sollte auch kein Problem sein, denn ein Cercis ist mir in der Nähe an diesem Pilz eingegangen.
Für Ihren geschätzten Rat schon jetzt herzlichen Dank!
Moinmoin,
der beschriebene Standort ist für die Blutbirke geeignet. Über den Sommer vergrünt sie aber etwas, d.h. die Blätter treiben schön leuchtend rot aus, gehen dann aber allmählich in einen rotgrünen Farbton über.
Eigene Blutbirken werden wir wieder ab August haben, aber wir schauen mal, ob wir jetzt noch ein (möglichst etwas größeres) Exemplar zukaufen können und melden uns in Kürze wieder.
Eine gute Alternative zu finden ist schwierig: Blutbuche und rotlaubige Zieräpfel sind widerstandsfähig gegen Verticillium und fühlen sich auf sandig-lehmigen, alkalischen Böden grundsätzlich wohl, sind aber leider nicht besonders trockenheitsresistent.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.01.2018

Liebes Team, wir hatten vor ca. 6 Jahren 2 wunderschöne Japanische Sicheltannen von Ihnen gepflanzt, die aber leider an einem Pilz erkrankten.
Mehrmalige Behandlungsversuche mit empfohlenen Spritzmitteln brachten keine nennenswerte Besserung. Obwohl die Sicheltannen schnell wachsen, verlieren sie immer wieder die Äste an die braune Spitzendürre und werden trotz vieler Neuaustriebe zunehmend kahler, so dass wir sie nun leider aufgeben und fällen müssen.
Als Ersatzpflanzung würde ich mir eine Blutbirke wünschen, hierzu gleich mehrere Fragen:
1. Der Standort wäre vollsonnig auf sandigem bis frischem Boden inmitten einer Rasenfläche. Wir werden die Wurzeln der zu fällenden Sicheltannen vorher weitmöglichst entfernen. Besteht die Gefahr, dass der Pilz der Nadelbäume über den Boden auch der Birke schaden könnte und eine Neupflanzung dort ungünstig wäre? Oder gibt es sonst etwas zu beachten bei der Neupflanzung?
2. Wäre es möglich, bei Ihnen auch eine Blutbirke mit Veredelung auf einem hellen (schwarzweißen) Stamm zu bekommen, oder sind nur dunkelstämmige Bäumchen verfügbar?
3. Haben Ihre verfügbaren Blutbirken im adulten Stadium einen weitgehend aufrechten oder eher über-/herabhängenden Habitus, was die Zweige angeht?
Vielen Dank und herzliche Grüße.
Moinmoin,
ein vollsonniger, sandiger Standort ist für die Blutbirke (Betula pendula Purpurea) gut geeignet, da sie auf der gewöhnlichen Sandbirke veredelt ist. Dass der Pilz den neugepflanzten Bäumen schadet, ist sehr unwahrscheinlich. Ansonsten ist nichts weiter zu beachten, da die Birken sehr anspruchslos sind.
Exemplare mit weißem Stamm haben wir nicht.
Einen ganz leicht hängenden Wuchs hat auch die Blutbirke.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.03.2015

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach einer Blut- oder Purpurbirke und habe gelesen, dass diese einen rotbraunen bzw. später einen dunklen Stamm haben. Allerdings habe ich auch schon Bilder mit weißstämmigen Blutbirken gesehen.
Meine Frage: Welche Stämme haben die von Ihnen angebotenen Blutbirken? Wachsen sie so schnell wie andere Birken?
Im voraus vielen Dank!
Standardmäßig wird eine Blutbirke, Betula pendula Purpurea, am Stammgrund veredelt und dann hochgezogen. Das Ergebnis ist ein dunkler Stamm mit dunkler Krone. Zieht man allerdings erst eine weißstämmige Unterlage bis auf die gewünschte Höhe (z.B. 1,80 m) und veredelt den Baum erst in dieser Höhe, erhält man eine Blutbirken-Krone auf einem weißen Stamm (nämlich der Unterlage).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.10.2012

Guten Tag,
verträgt diese Birke auch nasse Standorte?
Es handelt sich beim angedachten Standort um eine Position (sehr) nahe des Grundwassers.
Die Blutbirke ist meist auf Sandbirke veredelt oder wurde durch ein Meristem vermehrt. Sie hat sehr ähnliche Ansprüche wie die Sandbirke und fühlt sich auf kargen, sandigen Böden sehr wohl. Andererseits gelten Sandbirken als sehr anpassungsfähig und könnten sich auch mit einem nassen Standort arrangieren. Natürlicherweise würde eine Moorbirke (Betula pubescens) sich eher auf einem feuchten Grund ansiedeln.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Herbst 2009 habe ich den obengenannten Baum bei Ihnen gekauft und gepflanzt. Bisher zeigt er keinen Neu-oder Frühjahrsaustrieb. Treibt er später als die herrkömmlichen Birken? Oder wäre eine Ersatzpflanzung angezeigt?
Die Betula pendula Purpurea - Blut- oder Purpurbirke ist eigentlich 100 % winterhart. Es mag sein, dass sie je nach Region etwas später austreibt, sie sollten noch etwas Geduld haben.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.04.2010

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