Lockere Krone bei der Schwarznuss
Lockere Krone bei der Schwarznuss
Schönes Laub der nordamerikanischen Schwarznuss
Schönes Laub der nordamerikanischen Schwarznuss
Schwarznuss: markante Rindenstruktur
Schwarznuss: markante Rindenstruktur
Schwarznuss - Walnussartige Früchte
Schwarznuss - Walnussartige Früchte
Reife Schwarznußfrüchte
Reife Schwarznußfrüchte
Reifende Frucht bei Juglans nigra im August
Reifende Frucht bei Juglans nigra im August
Beginnende Herbstfärbung der Schwarznuss
Beginnende Herbstfärbung der Schwarznuss
Juglans nigra: Typische Winterknospe
Juglans nigra: Typische Winterknospe
Fruchtansatz der Schwarznuss
Fruchtansatz der Schwarznuss
Blätter von Juglans nigra
Blätter von Juglans nigra
Schwarznuss - Reife Frucht im gelben Herbstlaub
Schwarznuss - Reife Frucht im gelben Herbstlaub
Gelbes Herbstlaub der Juglans nigra
Gelbes Herbstlaub der Juglans nigra
Die Schwarznuss als großer Parkbaum
Die Schwarznuss als großer Parkbaum
Gefiedertes Blatt der Juglans nigra
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Juglans nigra - Schwarznuss

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Guten Tag!
Wie geht es am Besten die Schwarznuss mit Nüssen zu vermehren?
Sollte man die Schale entfernen? Wie tief soll die Nuss in den Boden? Wann ist der beste Zeitpunkt die Nuss in den Boden zu legen?
Danke im Voraus!
Moinmoin,
Schwarznüsse werden am besten im Herbst 8-10 cm tief samt grüner Schale in die Erde gesteckt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.11.2019

Hallo liebes Eggertteam,
ich möchte diesen Herbst eine Streuobstwiese anlegen, auf der auch verschiedene Juglansarten angepflanzt werden sollen. Da Bäume mit Bestäubungspartner ja immer besser fruchten, wollte ich nachfragen, ob sich Walnuss, Schwarznuss, Butternuss und Herznuss auch artübergreifend bestäuben können? Oder wäre es, wenn ich jeweils ein Exemplar anpflanzen würde so, als ob jeder Baum alleine stehen würde?
Weiter ist auch eine Hecke geplant. Da möchte ich gerne ca. drei Schlehdorn integrieren. Mich schrecken aber die enormen Wurzelausläufer ab. Daher meine Frage: Würden Sie im Rahmen ihrer Auftragsveredelungen auch Schlehdorn auf Brompton-Unterlagen veredeln? Und falls ja, was würden diese dann kosten?
Liebe Grüße!
Moinmoin,
wie gut die verschiedenen Juglans sich gegenseitig befruchten ist schwer zu sagen. Es kommen z.B. durchaus natürliche Hybriden zwischen Walnuss und Schwarznuss vor (Juglans intermedia), aber im Verhältnis passiert das doch eher selten, so dass von einer mäßigen gegenseitigen Befruchtungsrate auszugehen ist. Butternuss und Herznuss hingegen bilden oft Hybriden (Juglans x bixbyi), sie scheinen sich recht gut gegenseitig zu befruchten. Auch zwischen Walnuss und Butternuss kommt es zur Befruchtung, die Hybriden heißen Juglans × quadrangulata. Zu den anderen Kombinationen haben ich keine Angaben finden können. Die Befruchtungsrate sollte daher bei vier verschiedenen Juglans besser sein als bei einzeln stehenden Bäumen, aber nicht unbedingt für alle sehr gut.
Wir können gerne Schlehen auf Brompton für Sie veredeln, der Preis beträgt 13,95 EUR pro veredelter Pflanze. Falls Sie Triebe von Schlehen mit besonders schönen, großen Früchten o.ä. organisieren können, können wir diese auch für die Veredlung verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.10.2018

Guten Tag,
bei den verschiedenen angeboten Größen wie alt sind die Pflanzen dann, und ab wann trägt diese Pflanze Früchte. Vielen Dank für eine Nachricht
Die kleineren Größen der Schwarznuss (100/125 & 125/150) sind in der Regel 4 bis 5 Jahre und die größeren Exemplare 5 bis 6 Jahre alt. Bis es zu einem ersten nennenswerten Fruchtertrag muss man bei Juglans nigra meistens noch 10 bis 15 Jahre Zeit investieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.01.2018

Guten Tag!
Frage: Ist die Schwarznuss vor Wildverbiss zu schützen?
Moinmoin,
Schwarznüsse gehören nicht gerade zu den Leibspeisen von Reh und Kaninchen. Aber wenn es viel Wild in Ihrer Gegend gibt, sollte man auch die Schwarznuss sicherheitshalber schützen, damit der Leittrieb nicht doch mal angeknabbert wird und sich ein schiefer Stamm bildet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.01.2018

Liebes Baumschulteam,
wir suchen einen tiefwurzelnden, leicht schattenverträglichen Baum, der relativ schnell wächst und nicht zu windempfindlich ist. Wäre die Schwarznuss geeignet ? Hainbuchen, Eichen und Buchen haben wir zur Genüge, und Pappeln haben wir gerade entfernt. Da es sich um einen kleinen Park handelt, ist Abwechslung gefragt.
Vielen Dank im Voraus und allen noch ein gutes neues Jahr.
Moinmoin,
die Schwarznuss (Juglans nigra) ist für Ihre Ansprüche gut geeignet. Sie wird aber recht groß - das sollte man bei der Planung bedenken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.01.2017

Unser Hauptanliegen bei der Schwarznuss wäre das Pflanzenwachstum. Zuwachs pro Jahr. Wir haben diesen mit den verschieden Bäumen welche uns gefallen verglichen und bei der Schwarznuss war dieser am "schnellsten". Trifft dies zu ? Oder müsste man beim vorbereiten des Pflanzloches etwas beachten?
Freundliche Grüße
Die Schwarznuss kann im 2.-3. Standjahr (bei guter Pflege und wenn es sich um ein Jahr mit einer langen Wachstumsperiode handelt) durchaus einen Jahreszuwachs von 50-100 cm haben. Im Alter stagniert das Wachstum aber zunehmend. Das ist mittelschnell, für eine Nuss aber durchaus ganz gut. Schneller wachsende Bäume wären z.B. Erle, Bergahorn, Pappel oder Weide. Das Pflanzloch muss nicht speziell vorbereitet werden. Sie sollten nur darauf achten das der Boden darunter nicht verdichtet ist. Eine Zugabe von Kompost ist auch hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.09.2015

Hallo Herr Eggert,
wir möchten einen Hausbaum. Nun stand da zuvor eine Kastanie, wir mussten diese jedoch fällen da wir Boden abtragen mussten für ein Carport. Wir möchten einen schnellwachsenden Hausbaum der Schatten und essbare Früchte spendet. Nach einiger Recherche sind wir auf die Schwarznuss gekommen. Nun zu den Bodenverhältnissen. Da wir schon Baggerarbeiten vorgenommen hatten, schätzen wir das dort evtl Sandsteingewachsener Boden ist, bzgl des Wurzelsystems. In ca 15 m weiter Richtung Süden ist auch ein alter Brunnen. Falls das wichtig wäre ob eine Schwarznuss überhaupt der richtige Baum ist.
Vielen Dank im vorraus.
Freundliche Grüße
Juglans nigra ist nicht anspruchsvoll in Bezug auf den Boden. Die Schwarznuß ist als Schattenspender durch das schönes Laub und die essbaren Früchte auch für Ihren Standort geeignet. Wenn Sie allerdings auf den Fruchtertrag wertlegen, sollten Sie eventuell lieber Juglans regia, oder besser eine Ertragssorte davon auswählen. Bei Juglans nigra dauert der Fruchtansatz viele Jahre.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 01.09.2015

Sehr geehrter Herr Eggert,
wie kann ich genau einen Juglans nigra von einer anderen Juglans unterscheiden?
Ich möchte nl. gerne wieder Schwarzwalnuss -Tinctur ansetzen.Das geht zwar leider nur mit den grünen Nüssen, wofür es jetzt schon zu spät ist, aber ich kann dann schon mal auf die Suche gehen, wo ich einen Juglans nigra finde.
Ich werde mich sehr freuen über einige Hinweise.
Die Schwarznuss, Juglans nigra, hat relativ matte Blätter, die aus deutlich mehr Teilblättchen bestehen als die glänzenden Blätter der Walnuss, Juglans regia (Walnuss: 5-9, Schwarznuss: 13-23). Die Schale der Früchte ist im reifen Zustand braun und rauh, während Walnüsse grün und glatt sind.
Die Butternuss, Juglans cinerea, kommt in Deutschland recht selten vor. Die Blätter bestehen aus etwas weniger Blättern als die der Juglans regia (11-19 Teilblättern). Die Blattstiele, die sehr jungen Blätter und die Früchte sind klebrig-behaart.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.10.2014

Hallo.
Ich habe in meinem Garten eine Schwarznuss stehen, die gefällt werden soll. Wer kauft solche Bäume auf?
Umfang des Baumes gemessen 1 m über Boden: 2,85 m, das ergibt einen Durchmesser von 90,72 cm. Der erste Ast über dem Boden ist ca. 6 Meter hoch.
Moinmoin,
am besten fragen Sie bei Schreinern/Tischlern in ihrer Umgebung: Vielleicht hat da jemand Interesse an der Schwarznuss, Juglans nigra, oder kann Ihnen weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.10.2014

Gibt es bei Juglans nigra (großfrüchtigere) Edelsorten? Wenn ja, haben Sie solche oder beabsichtigen Sie deren Kultur in Zukunft, oder wo sind diese erhältlich?
Prinzipiell gibt es schon Sorten von der Schwarznuss, Juglans nigra, die entweder in Hinblick auf die Holzgewinnung oder auf den Fruchtertrag gezüchtet wurden. Diese sind aber nur in der USA, dem Herkunftsgebiet der Juglans nigra, verbreitet und in Europa so gut wie unmöglich zu bekommen. Wir suchen immer mal wieder nach Vermehrungsmaterial/Jungpflanzen, bisher waren wir aber leider immer erfolglos - und haben auch für die nähere Zukunft keine große Hoffnung, dass sich das ändern wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.01.2014

Sehr geehrte Damen und Herren!
Habe in meinem Wald folgende Bäume gepflanzt: Pterocarya rhoifolia, Pterocarya fraxinifolia, Juglans regia, Juglans dachigam, Juglans intermedia MJ 209, Juglans nigra. Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Schnitt?
Vielen Dank!
Juglans dachigam, Juglans nigra, Juglans intermedia und Juglans regia schneidet man am besten im Herbst bis Spätherbst, da sie im Frühjahr stark bluten. Pterocarya fraxinifolia und rhoifolia und frieren im Winter leicht etwas zurück, so dass sich ein Schnitt im frühen Jahr empfiehlt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.12.2013

Hallo Herr Eggert,
ich habe einen ca. 40 mtr. langen und 2-3 mtr. breiten Streifen, der momentan von einer freiwachsenden Hecke "erobert" werden soll.
Mein Problem sind die Wühlmäuse, es wird so ziemlich alles angenagt, was dort gepflanzt ist, Rotbuche, Haselnuss, Holunder, Wildobst etc. außer der Walnuss und der Robinie, die als "Solitär" dazwischen stehen.
Nach Recherchem im Netz werden diesen beiden Baumarten, sowie der Aspe, Linde, Schwarznuss, Birke und Erle eine gewisse Unattraktivität gegenüber Wühlmäusen zugesagt. Könnte ich aus den genannten Gehölzen so eine Art freiwachsende Hecke / "Mini" Wald setzen und diesen auf ca. 5 mtr. halten? Es käme nicht unbedingt auf absolute Blickdichtigkeit an, sollte aber einen gewissen "urbanen" Charme haben.
Sprechen Ihrer Erfahrung nach Gründe gegen dieses Vorhaben?
Sofern die Wurzeln der genannten Gehölze tatsächlich nicht auf den Speiseplan von Wühlmäusen stehen, könnte man durch Auswahl buschig wachsender Arten und geschickte Schnittmaßnahmen in der Tat eine heckenartige Anpflanzung gestalten.
Bei Erlen würde ich auf die Grünerle zurückgreifen, da sie sich von Natur aus mehrtriebig entwickelt. Bei Birken könnten man die Strauchbirke pflanzen, und bei den Linden würde ich die Winterlinde empfehlen. Man kann sie durch Schnitt gut buschig und niedrig halten.
Bei der Schwarznuss müsste man durch jährlichen Schnitt erreichen, dass die Pflanze nicht in die Höhe geht, sondern niedrig bleibt und sich dann stärker verzweigt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.07.2011

Hallo,
würde gerne einen Baum pflanzen, auf dem ich dann in ca. 15-20 Jahren ein Baumhaus für meine Enkel errichten kann (sofern es welche geben wird ;-).
Welcher Baum wäre dafür geeignet - Platz ist hinreichend vorhanden?
Ich würde einen Baum wählen, der eine breite Krone aufbaut und nicht zu brüchiges Holz besitzt. Als Beispiele wären zu nennen.
- Walnuss
- Deutsche Eiche
- Hain- oder Weißbuche
- Schwarznuss
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.02.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
reicht es, wenn ich einen Baum pflanze, um Früchte zu erhalten?
Wann beginnt er zu tragen?
Vielen Dank und freundliche Grüße
Die Schwarznuss ist selbstfruchtend, es braucht also keine andere Juglans nigra in der Nähe zu sein. Allerdings ist der Grad der Befruchtung immer höher, wenn eine zweite Pflanze in der Nähe steht.
Es setzt leider erst nach 15 bis 20 Jahren eine nennenswerte Ernte ein.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.02.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
wegen ihrer schönen Gestalt ziehe ich eine Schwarznuss in Erwägung, um perspektivisch unseren in praller Sonne liegenden Hauseingang vor sommerlicher Hitze zu schützen. Welchen Minimalabstand vom Haus müßten wir bei der Pflanzung wahren, damit auch künftig die Äste nicht das Gebäude berühren - welchen Durchmesser erreicht die Krone nach 50 Standjahren in etwa?
Vielen Dank und freundliche Grüße!
Wir empfehlen einen Abstand zum Haus von 10 Metern, da die Krone einen Durchmesser von 15 -20 Metern erreichen kann. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt ca. 40 cm und in der Breite ca. 30 cm. he

Eintrag hinzugefügt am: 20.08.2009

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