Niedrige Krüppelkiefer
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Pinus mugo pumilio als strenge Hecke geschnitten
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Pinus mugo var. pumilio - Niedrige Krüppelkiefer

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Hallo,
ich plane die Pumilio an eine Schräge zu pflanzen. Ca. 45% Steigung und eher sandig. Kann die Pumilio da den Sand befestigen gegen Erosion? Sie würden da auch eher Abendsonne bekommen, reicht das?
Danke!
Moinmoin,
grundsätzlich kommt die Pinus mugo var. Pumilio mit den Bedingungen zurecht. Bis sie richtig angewachsen ist, braucht sie aber schon etwas Pflege, d.h. in erster Linie Bewässerung. Am besten legt man einen kleinen Gießring aus Erde um die Pflanze an, in den hinein man wässern kann, damit das Wasser nicht oberflächlich die Schräge runterläuft, sondern zu den Wurzeln sickert.
Die Wurzeln verzweigen sich gut und reichen relativ weit, so dass sie die Böschung befestigen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.04.2020

Sehr geehrtes Baumschulenteam,
ich möchte Pinus mugo var. pumilio gerne als bodendeckende Fläche pflanzen. Welche Pflanzabstände können Sie empfehlen (bzw. Stück pro Quadratmeter), damit ich nach einer überschaubaren Zeit von ca. 3 bis 5 Jahren einen Pflanzenschluss erreicht habe, die Pflanzung aber in 10 oder 15 Jahren nicht viel zu dicht ist.
Herzlichen Dank!
Moinmoin,
wenn die Fläche in wenigen Jahren dicht sein soll, sollte man 3 niedrige Krüppelkiefern auf dem Quadratmeter setzen. Am besten schneidet man sie jährlich (d.h. bricht die Kerzen um ein Drittel ab), damit sie schön dicht und kompakt werden. Ungeschnitten würden auch 2 Pinus mugo var. pumilio pro m² reichen, allerdings ist die Fläche dann nicht ganz so schön gleichmäßig dicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.01.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten unseren Friesenwall mit Pinus mugo pumilio und Rosen bepflanzen. Der Wall ist 10 m lang, wie viele Kiefern benötigen wir in welcher Größe? Bepflanzbare Breite sind ca. 40-50 cm, und wir hätten gerne, dass es schon nach etwas aussieht zum Winter....
Wäre auch ein Mengenrabatt bei Ihnen denkbar?
Moinmoin,
wir würden Ihnen empfehlen eine der 25-30 cm hohen Pinus mugo var. pumilo pro Meter zu setzen, d.h. man benötigt 10 Pflanzen für die ganze Länge. Je nachdem welche Rosen man dazu pflanzt und wie, werden noch weniger benötigt. Wenn man z.B. abwechselnd kleinere Rosen und Krüppelkiefern setzen will, reicht eine Kiefer auf 150 cm locker aus, also 6-7 Stück.
Bei so niedrigen Stückzahlen können wir noch kein Rabatt gewähren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.10.2015

Guten Tag,
ich habe mein Garagenflachdach als Gründach gestaltet und möchte jetzt zwei Kleinkiefern (Pinus mugo pumilio) anpflanzen. Meine Frage: Ist die Pinus mugo pumilio ein Tief- oder Flachwurzler? Besteht die Gefahr, dass die Garagenbetondecke von den Wurzeln beschädigt werden könnte?
Danke für Ihre Auskunft!
Moinmoin,
Kiefern bilden tiefgehende Pfahlwurzeln aus, sind also generell nicht für Flachdächer geeignet. Wenn man aber eine so schwachwachsende Kiefer wie die niedrige Krüppelkiefer (Pinus mugo pumilo) pflanzt und sie regelmäßig beschneidet (die Kerzen abbricht), bildet sich auch die Wurzel nicht so stark aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.01.2015

Guten Tag,
wir haben vor, an unserer Bruchsteinwand (Länge ca. 6 Meter) eine Hecke zu pflanzen. Diese sollte dicht wachsen, damit kein Kind die Mauer runterfallen kann. Da bei dieser Pflanze der Wuchs recht langsam ist, uns aber die Gestaltungsmöglichkeit so gut gefällt, wollte ich fragen, ob auch Ende Mai die Möglichkeit besteht, die Pflanze schon größer zu bekommen? Wie viele Pflanzen sollte man bei den 6 Metern setzen? Viele Grüße Stefanie Weber
Moinmoin,
durch den frühen Frühlingsanfang ist es jetzt nicht mehr möglich größere Pflanzen zu bekommen, da es sich dabei um Ballenpflanzen handelt, die nur während der Winterruhe gestochen und gepflanzt werden können.
Wir würden Ihnen empfehlen die etwas stärker wachsende Sorte Pinus mugo var. mughus zu nehmen und höchsten 2 Pflanzen pro Meter zu setzen (in diesem Fall handelt es sich übrigens um Breitenmaße und keine Höhenmaße). Wenn man im Mai jedes Jahr die Kerzen (den frischen Austrieb) um ein Drittel oder sogar um die Hälfte einkürzt (abbricht), dann kann man sehr schöne dichtwachsende, wolkenartige Sträucher oder dichte Hecken erzeugen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.01.2015

Ich möchte einen 60 cm breiten und 10 m langen Streifen zwischen zwei Pflasterflächen mit einer Hecke bepflanzen. Höher als 70-80 cm sollte die Hecke nicht werden. Da das Pflaster beidseitig mit einbetonierten Randsteinen gehalten wird, der Steifen teilweise geschottert ist und mit einer Reihe aus Bruchsteinen belegt ist, können dort keine anspruchsvollen Pflanzen wachsen, außer natürlich Tiefwurzler.
Ich hätte dort gern eine Kiefernhecke, weil das zu dem alpinen Charakter der Bruchsteine passt. Meine Frage ist jetzt, ob die Pinus mugo-Spezies an dem Platz überhaupt geeignet ist. Könnte es sein, dass das Wurzelsystem unter den Randsteinen (Tiefe ca. 25 cm) durchwächst, in den Schotter unter dem Pflaster hinein und mit der Zeit das Pflaster nach oben drückt?
Für den nur ca. 60 cm breiten Streifen werden die Pinus mugo-Spezies eigentlich mit der Zeit auch zu breit, sofern ich sie frei wachsen lasse. Kann ich diese Spezies duch Beschneidung der Neutriebs auch schmaler halten?
Bei intensiver Beschneidung des Neutriebs könnte ich dort sicher auch die normale Waldkiefer oder die Grannenkiefer hinpflanzen, beides sind ja Tiefwurzler. Aber da habe ich Bedenken, daß mir zumindest eine Waldkiefer-Hecke innerhalb von vielleicht 10 Jahren doch zu groß wird. Die Grannenkiefer wird wohl nicht allzuschnell zu groß, da sie auch sehr langsam wächst. Aber ob sich die Grannenkiefer zur Beschneidung des Neutriebs eignet?
Wir würden Ihnen die niedrige Krüppelkiefer Pinus mugo var. Pumilio für den beschriebenen Standort empfehlen. Sie kann problemlos beschnitten werden, indem man im Mai die Kerzen bis zu 75% einkürzt. So erhält man schöne dichte Kissen. Durch einen regelmäßigen Schnitt ist auch die Entwicklung der Wurzeln geringer. Sorgen, dass die Kiefer mit ihren Wurzeln unter den Kantensteinen hindurchwächst und auf der anderen Seite das Pflaster hochdrückt, muss man sich nicht machen.
Wald- und Grannenkiefer kann man auch beschneiden, aber für einen so begrenzten Wuchsplatz ist es günstiger gleich eine langsamwachsende Kiefernsorte zu wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.10.2013

Guten Tag,
würde sich Pinus mugo pumillo auch für die Flächenpflanzung an einem leichten Hang als Ersatz für Azaleen in geschnittenen Wellen (Karikomi) im jap. Stil eignen?
Vielen Dank!
Da die Pinus mugo var. pumilio schon von sich aus einen recht polsterartigen Wuchs hat, eignet sie sich sehr gut für Karikomi-Anlagen. Man sollte dafür jedes Jahr Mitte bis Ende Mai die austreibenden Knospen, die sogenannten Kerzen, zur Hälfte kürzen. Dann erhält man sehr schöne dichte Pflanzen, die sich in die gewünschte Form bringen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.02.2012

Guten Tag,
ich suche einen Ersatz für eine alte Krüppelkiefer, die als Sichtschutz dient. Gibt es die Pinus mugo pumilio zu irgendeiner Zeit im Jahr schon größer als das Angebot in diesem Katalog? Es müsste keine Conainerware sein.
Sehr gut lassen sich größere Pflanzen im Herbst (ab Mitte Oktober) erwerben und pflanzen. Die niedrige Krüppelkiefer, Pinus mugo var. pumilio , ist eine Selektion der einfachen Krüppelkiefer, Pinus mugo mughus, die kompakter wächst. Die Pflanzen werden überwiegend in den Größen 30-40, 40-50, 50-60 cm gehandelt, können aber auch als Solitäre bis 150 (175) cm erworben werden.
Gern unterbreiten wir Ihnen ein konkretes Angebot. Bitte senden Sie Ihre diesbezügliche Anfrage per mail an: verkauf@eggert-baumschulen.de
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 04.06.2011

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