Küstensequoie, Redwood
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Die netzartige, dicke, zimtfarbene Borke des Sequoia sempervirens
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Ein älteres Exemplar einer Küstensequoie mit der netzartigen Borke
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Preview: Küstensequoie, Redwood
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Sequoia sempervirens - Küsten-Mammutbaum

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Küstensequoie, Redwood
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Unser Versand befindet sich derzeit in der Winterpause. Bestellungen nehmen wir aber gerne weiterhin entgegen. Je nach Witterung starten wir mit dem Pflanzenversand (ausgenommen Veredlungsunterlagen) voraussichtlich wieder ab Mitte/Ende Februar 2023.
Qualität: Versand: Preise: Versandzeit: Verfügbarkeit: Bestellen:
Containerpflanze 125/150 cm national: bis 250,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 250,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 42,95 EUR ganzjährig
Knapper Bestand: Diese Artikel werden nur unter Liefervorbehalt angeboten, da es sich um Bestände handelt, von denen wir nur sehr wenig Pflanzen in Kultur haben. In der Regel sind sie aber zum jetztigen Zeitpunkt noch lieferbar.
   
Containerpflanze 150/175 cm Lieferbedingungen national:
Bei Bestellungen unter 250,00 Euro von Gehölze, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 80,00 Euro erheben, da wir mit einer Stückgutspedition versenden müssen. Über 250,00 Euro Bestellwert ist die Lieferung fracht- und verpackungsfrei. Der Inselzuschlag für XXL-Artikel beträgt 95,00 Euro. 
Die Frachtkosten für das Ausland finden Sie in unseren AGB unter Liefer- und Versandkosten.
Bitte erfragen Sie vor der Bestellung die individuellen Versandkosten nach Österreich und in die Schweiz.
Terms of delivery international:
Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 54,95 EUR ganzjährig
Verfügbar
   
Containerpflanze 200/250 cm Lieferbedingungen national:
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Terms of delivery international:
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Verfügbar
   
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Kundenrezensionen

  • Markus P., 19.08.2021
    Bäume schauen sehr gut aus. :) Lieferung ist trotz Corona planmäßig angekommen.

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Hallo.
Ich habe einen ca. 10 Jahre alten und ca. 7 m hohen Küstenmammutbaum stehen. Ich habe das Gefühl, dass er sich nicht gegen Konkurrenzbäume wie Eiche und Küstentanne durchsetzen kann. Sollte man die Konkurrenzbäume besser entfernen oder als Konkurrenz stehen lassen?
Moinmoin,
wie wirkt sich das Nicht-durchsetzen-können denn aus? Fehlt der Zuwachs oder verkahlt der Küstenmammutbaum?
Grundsätzlich wächst der Küstensequoia in Wäldern und kann mit Konkurrenz umgehen. Wenn die Standortbedingungen ohnehin nicht ganz ideal sind, z.B. eher trocken, kann ein alter, großer Eichenbaum das Problem aber verstärken. Mit einem trockenen Boden kommt der Küstenmammutbaum zwar vorübergehend gut zurecht, aber er braucht dann eine hohe Luftfeuchtigkeit. In seiner Heimat bekommt er die nötige Feuchtigkeit in den trockenen kalifornischen Sommern durch starke Nebelbildung in Küsten- und Talgebieten. Die Verringerung der Konkurrenz kann also schon helfen.
Andererseits, wenn man die umstehenden Bäume wegnimmt und der Baum plötzlich die volle Sonne abbekommt, kann das auch ungünstig sein und zu Sonnenbrand führen. Zudem wird die Verdunstung durch die Sonneneinstrahlung erhöht, ein Trockenheitsproblem kann durchdurch verstärkt werden.
Es ist aus der Ferne wirklich schwer zu sagen, was sinnvoll ist. Wenn es dem Küstenmammutbaum nicht offensichtlich schlecht geht, kann man erstmal versuchen die Standortbedingungen zu verbessern (düngen, wässern in trockenen Zeiten etc.), bevor man Bäume fällt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.01.2023

Hallo,
1. Im Drenther Friesenwald (Niederlande) stehen alte und teilweise gefällte Douglasien, deren Baumstümpfe komplett wider Erwarten vollständig zugeheilt sind und die nach Jahrzehnten immer noch leben. Habe Fotos davon gemacht... Der bekannte Peter Wohlleben hat dieses Phänomen inzwischen auch für Deutschland bei Douglasien bestätigt!

2. Meine Sequoia sempervirens (1 m) war bis vor kurzem noch windgeschützt im Containertopf auf der Terrasse im Garten stehend. Sie hat dort in den letzten Jahren so sogar -20°C unbeschadet überstanden. Inzwischen steht sie windgeschützt und sonnig ganz unten in einer tiefen Schlucht in tiefgründigem Lehmsandboden in leichter Hanglage, wo sie hoffentlich uralt werden darf...
Moinmoin,
vielen Dank für die interessanten Hinweise!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.12.2021

Hallo,
bei meinem Küstenmammutbaum ist vor Tagen ein Seitenast leider abgebrochen. Es ist nun Mitte Dezember, und ich würde gerne 20 cm lange Stecklinge machen...
Geht das wie bei Rosen durch Stecken in eine Kartoffel, oder brauche ich das superstarke Bewurzelungshormon 4-(Indol-3-yl)Buttersäure ('Clonex', 'Rhizopon'), oder geht auch das Stecken in ein Lehm-Sandgemisch mit transparentem Gefrierbeutel drüber, damit die den Steckling umgebende Luftfeuchtigkeit bei ca. 95 % liegt?
Moinmoin,
wir würden die Küstenmammutbaum-Stecklinge etwas kleiner machen, eher 5-8 cm lang und in mit einem Mittel wie Rhizopon behandeln. Anschließend werden sie in eine Torf-Sand-Gemisch gesteckt und für eine hohe Luftfeuchtigkeit mit durchsichtiger Folie abgedeckt. Der Standort sollte eher warm sein.
Mit dem Stecken in Kartoffel kennen wir uns leider nicht aus, da es für den Baumschulbetrieb nicht sinnvoll ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.12.2021

Sehr geehrte Damen & Herren,
ich habe mir 1992 aus California Sequoia-Pflanzen mitgebracht und diese sind Problemlos angewachsen.
Zwei habe ich verschenkt und einen bei mir im Garten angepflanzt, und der ist super gewachsen. Er ist jetzt ca. 15 m hoch und hat ein Stammumfang auf 1,5 m Höhe von 2,56 m.
Jetzt meine Frage: Jedesmal meistens um die Herbstzeit, verliert der Baum aus dem inneren Bereich Nadeln. Ist das normal?
Vielen Dank im Voraus.
Moinmoin,
grundsätzlich ist es normal, dass der Mammutbaum jährlich im Herbst einen Teil der Nadeln - und zwar die ältesten und damit inneren - abwirft. Solange die Menge im normalen Rahmen bleibt, d.h. keine Löcher entstehen oder ganze Triebe verkahlen, muss man sich weiter keine Sorgen um den Mammutbaum machen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe letze Woche einen Küstenmammutbaum von Ihnen erhalten, und wir sind sehr zufrieden! Wir haben bereits einen Urweltmammutbaum bei Ihnen gekauft, der sich im Sommer prächtig entwickelt hat und circa einen Meter gewachsen ist. :-)
Bei uns wird es im Winter normalerweise nicht kälter als -10°C, und das ist sehr selten. Können wir den Baum nun direkt auf die Terrasse stellen oder lieber den Winter über in der Wohnung lassen und im Frühjahr erst raus stellen?
Ab welcher Größe in etwa kann der Baum dauerhaft draußen stehen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
der Küstenmammutbaum sollte gerne draußen stehen; in der warmen, trockenen Wohnung fühlt er sich nicht wohl. Wenn er an die Hauswand gerückt wird, steht er etwas geschützter.
Sollten tatsächlich mehr als ein paar Grad minus angesagt werden, kann man den Topf mit isolierendem Material (Noppenfolie oder was man so da hat) einwickeln, damit der Topfinhalt nicht durchfriert und die Wurzel geschädigt werden. Noch einfacher wäre es, wenn man ein Plätzchen im Garten hat, wo man den Küstenmammutbaum mitsamt des Topfes über den Winter einpflanzen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.12.2018

Hallo,
habe diesen Baum bei ihnen gekauft und gepflanzt, der Versand ist super gelaufen, alles gut überstanden, gut verpackt und die Qualität (sofern ich sie beurteilen kann) ist sehr gut.
Wann kann man den Jungbaum, nach dem Pflanzen, das erste mal düngen und wie oft im Jahr, wenn überhaupt erforderlich?
Und wenn, mit was Düngen?
Moinmoin,
wenn der Boden einigermaßen fruchtbar ist, d.h. die Pflanzen rundherum gut gedeihen, muss der Mammutbaum gar nicht gedüngt werden. Ansonsten düngt man ihn am besten im Frühjahr zu Beginn des Austriebs mit einem normalen Volldünger (NPK-Dünger).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.06.2018

Hallo,
habe 3 Fragen zum Pflanzen des Küstenmammutbaum Sequoia sempervirens (Redwood).
1. Frage: Wie tief grabe ich ihn im Boden ein?
2. Frage: Welchen Abstand sollte ich zu einer Mauer einhalten, langen da 4 m?
3. Frage: Wie breit wird das Wurzelwerk?
Moinmoin,
1. Der Küstenmammutbaum sollte so tief gepflanzt werden, wie er auch im Topf wuchs, d.h. die Erdoberfläche des Topfinhalts sollte der Erdoberfläche im Garten entsprechen.
2. + 3. Für die nächsten Jahre ist ein Abstand von 4 m völlig ausreichend, aber wenn man 30-40 Jahre weiterdenkt, wird das zu knapp - auf lange Sicht wäre ein Abstand von mindestens 10 m besser, um sicher zu gehen, dass keine Schäden durch die Wurzeln entstehen. Das Wurzelwerk des Küstenmammutbaums ist flach und sehr weitreichend. Exakte Angaben kann man nicht machen, da das Wachstum der Wurzeln auch von den Bodenbedingungen abhängt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.04.2018

habe eine seqoie vor 2 jahren als blumentopfsetzling geschenkt bekommen. sie wächst sehr gut u. ist schon 2 m hoch. da sie aber an einem wichtigen durchgang steht, möchte ich die äste unten rundherum bis 80cm höhe abschneiden, damit er in einem jahr nicht alles zuwächst. ich denke er verträgt das und wächst um so mehr nach oben. was meinen sie dazu?
Man kann gerne die unteren Triebe der Küstensequoia auf Astring abschneiden. Bester Zeitpunkt für den Schnitt wäre das Frühjahr. Ein Aufasten der ersten 80 cm ist sicherlich auch kein Problem, aber ich würde auch nicht deutlich höher aufasten, da der Baum sonst an Stabilität verlieren könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.01.2017

Hallo!
Welche Pflanzzeit empfehlen Sie für den Redwood? Bei uns ist zum Teil torfiger Boden, verträgt er den?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Moinmoin,
da der Redwood (Sequoia Sempervirens) in jungen Jahren nicht so ganz winterhart ist, sollte man ihn entweder jetzt bis spätestens Frühherbst oder im Frühjahr pflanzen, so dass er vor seinem ersten Winter ausreichend einwurzeln kann. Im ersten Winter sollte man den Baum gut schützen, wenn Frost angesagt ist. Besonders Spätfrost kann ungeschützt gefährlich werden.
Torfiger Boden ist grundsätzlich kein Problem, solange der Boden nicht zu Staunässe neigt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.12.2016

Hallo,
ich habe im Frühjahr 3 Küstenmammuts bei Ihnen gekauft. Die Bäume sind von ca. 120 cm innerhalb der wenigen Monate auf fast 300 cm gewachsen. 2 haben dunkles Grün und sind mit großem Zweigabstand von unten benadelt, bei einem Baum sind die Nadeln deutlich heller im Grün und viel dichter. Die Zweige beginnen hier erst nach ca. 80 cm.
2 Fragen:
Sind es unterschiedliche Arten? Welche?
Kann ich die Bäume mit Winterschutz bereits auspflanzen oder ist ein letzter Winter im unbeheizten Wintergarten zu empfehlen (müsste dann die Triebspitzen allerdings leicht nach unten ziehen)?
Danke für Ihre Antworten.
Moinmoin,
da scheinen sich die Sequoia bei Ihnen ja sehr wohl zu fühlen! Da die Bäume durch Aussaat vermehrt werden, sind sie leicht unterschiedlich in ihrer Ausprägung. Wahrscheinlich ist die unterschiedliche Färbung und Wuchsform also ganz normal. Falls sie unterschiedliche Standortbedingungen haben sollten, kann allerdings auch zu viel Feuchtigkeit oder ein Nährstoffmangel (Stickstoff, Magnesium...) zu einer Hellerfärbung der Nadel führen. Wenn Sie möchten, können Sie uns auch ein Foto der Bäume zur genaueren Bestimmung/Diagnose schicken.
Hätte man die Bäumchen im Frühjahr ausgepflanzt, hätte man sie draußen überwintern könne (mit Winterschutz bei stärkerem Frost). Jetzt ist es aber etwas spät zum Rauspflanzen. Sie würden vor dem Winter nicht mehr ausreichend einwurzeln und dadurch empfindlicher sein. Auch das starke Wachstum macht sie frostempfindlicher, da die Zweige dann oft nicht so gut ausreifen. Es wäre daher besser sie noch einmal drinnen zu überwintern und im Frühjahr erst rauszupflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 30.09.2016

Sehr geehrter Herr Eggert,
ich habe einen 6 Monate alten ca. 40 cm hohen Küstenmammutbaum der bis vor 3-4 Wochen auch schön gewachsen ist.
Dann ist mir aufgefallen, dass er nicht mehr wachsen wollte. Kurze Zeit später haben sich dann die Triebspitzen sehr hell, fast schon weiss verfärbt. Mittlerweile ist fast der ganze Baum gelb und die Triebspitzen sind hellbraun und sehr weich und schwach. Das bertrifft vor allem die jüngeren und die oberen Teile des Baumes, während die älteren Teile ehr blass grün sind.
Auch die Äste am gesamten Baum machen mir einen geschwächten Eindruck und hängen etwas. Eine Bittersalzdüngung vor 14 Tagen brachte bis jetzt keine Besserung. Jetzt habe ich ihn mal mit normalem Blumendünger gedüngt.
Wenn Sie einen Ratschlag für mich hätten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Moinmoin,
das hört sich em ehesten so an, als hätte der Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens) ein Nässeproblem, als würde zu feucht stehen. Eine leichte Feuchte sollte das Substrat haben, aber dauerhaft zu feucht stehen verträgt (vor allem der junge) Küstensequoia nicht. Auch die Wahrscheinlichkeit von Pilzerkrankungen erhöht sich bei eher feucht stehenden Bäumchen stark.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.09.2014

Hallo,
ich besitze eine Sequoia sempervirens in einer Größe von knapp 2,50 m. Ich hatte den Baum daher im Frühling ausgepflanzt.Wie kann ich denn nun eine möglichst gute Überwinterung garantieren? Was genau ist mit "schützen" gemeint?Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dazu einige Tipps geben könnten.
Bei einem milden Winter mit Temperaturen von höchsten um die -5°C muss man gar nichts weiter machen. Problematisch werden erst Temperaturen ab -10°C. Sind solche angsagt, sollte man den Küstenmammutbaum, Sequoia sempervirens, zumindest in den nächsten zwei Winter noch schützen, d.h. man packt die ganze Pflanze mit einem Pflanzenvlies ordentlich ein. Vor allem vor eisigen Ostwinden müssen die Triebe geschützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.07.2014

Wann wird die Pflanze vermehrt und über welche Methode?
Unsere Redwoods, Sequoia sempervirens, sind alle durch Aussaat vermehrt. Die Vermehrung über Stecklinge ist auch möglich, die beste Zeit dafür ist im August/September.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.03.2014

Ich habe einen kleinen Baum geschenkt bekommen, gut 30 cm hoch, kann ich ihn im Haus behalten und im Sommer rausstellen? Soll er im Winter richtig kalt stehen, oder darf er in beheizte Wohnräume?
Vielen Dank!
In beheizten Wohnräumen fühlt sich der Redwood, Sequoia sempervirens, nicht wohl. Daher gehört er jetzt bei den milden Temperaturen auf jeden Fall nach draußen. Die Überwinterung sollte, so lange er sich noch im Topf befindet, möglichst kühl durchgeführt werden. Wird der Redwood hinausgepflanzt, benötigt er die ersten drei bis vier Jahre noch einen guten Winterschutz - besonders in strengen Wintern müssen sowohl die Wurzeln als auch die Pflanze selber geschützt werden; mit der Zeit wird er aber zunehmend frostfester und friert nur noch wenig an den Spitzen zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich hätte 3 kurze Fragen:
Haben Sie mommentan einen schönen Sequoia sempervirens Containerpflanze 150/175 cm, Einzelpreis: 32,95 EUR vorrätig bzw . wenn nein, wann bekommen sie wieder welche?
Wie alt ist und wie dick sind diese Bäume (150/175 cm), und sind diese schon ohne Winterschutz winterhart?
Wie hoch ist der Versand nach Österreich?
Vielen Dank im voraus für Ihre Bemühungen!
Die Containerpflanzen 150/175 cm sind gute 4 Jahre alt, der Stamm ist ca. mittelfingerdick. Sie benötigen dringend noch einige Jahre einen Winterschutz: Küstensequoias wachsen sehr lange bis spät in den Herbst hinein, so dass die Triebe vor dem Wintereinbruch nicht richtig ausreifen können und sehr schnell stark zurückfrieren.
Wir haben auch noch einige, wenige Exemplare hier stehen - auch einige mit einer Höhe von knapp über 2 m. In einer solchen Größe müsste wir den Baum allerdings mit der Spedition verschicken, was Versandkosten nach Österreich von sicher 80 EUR bedeuten würden. Da das in keinem vernünftigen Verhältnis zum Preis der Pflanze steht und da der Küstenmammutbaum ohnehin sehr schnell wächst, würde wir Ihnen empfehlen, die Größe 125/150 cm (knappe 4 Jahre alt) zu wählen, die noch im Paket verschickt werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.02.2013

Guten Tag!
Ich hätte kurze Fragen zu den Küstenmammutbäumen:
Haben sie auch den Küstenmammutbaum Sequoia sempervirens 'MARTIN' oder eine andere Gattung" des Küstenmammutbaums im Programm, die "winterhärter" als der herkömmliche Sequoia sempervirens sein soll?
Wie alt ist der Sequoia sempervirens Containerpflanze 125/150 cm und ist dieser bereits winterhart?
Haben Sie diese Größe oder einen größeren momentan lagernd, und wenn nein, wann bekommen Sie wieder welche?
Was würde ein Versand nach Österreich kosten?
Vielen, vielen Dank und noch einen schönen Tag!
Leider haben wir keine anderen Sorten des Küstenmammutbaums im Programm, nur den einfachen Sequoia sempervirens. Die Containerpflanzen 125/150 cm sind ca. 4 Jahre alt und benötigen dringend noch einige Jahre einen Winterschutz. Sequoias wachsen sehr lange bis spät in den Herbst hinein, so dass die Triebe vor dem Wintereinbruch nicht richtig ausreifen können und sehr schnell stark zurückfrieren.
Wir haben auch noch einige wenige größere Exemplare in unserer Baumschule stehen - bis zu einer Höhe von knapp über 2 m. In einer solchen Größe müssten wir den Baum allerdings mit der Spedition verschicken, was Versandkosten nach Österreich von sicher 80 EUR bedeuten. Da das in keinem vernünftigen Verhältnis zum Preis der Pflanze steht und da der Küstensequoia ohnehin sehr schnell wächst, würde wir Ihnen empfehlen, die Größe 125/150 cm zu wählen, die noch im Paket verschickt werden kann (Versandkosten ca. 10 EUR).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.02.2013

Guten Tag,
ist der Küstenmammutbaum in der Größe 80-100 cm schon zum Auspflanzen geeignet? Besitzen sie in der Größe schon einen verholzten Stamm? Wenn ja, wie dick ist dieser? Gibt's es irgendeine Möglichkeit Bilder zu sehen?
Die Küstenmammutbäume, Sequoia sempervirens, kann man durchaus auspflanzen. Sie sind aber gerade in jungen Jahren noch recht frostempfindlich und sollten daher die ersten drei Jahre bei strengen Frösten geschützt werden. Da die Mammutbäume noch bis relativ spät im Jahr wachsen, reifen die frischen Triebe oft nicht vollständig aus vor dem Winter, so dass es auch in späteren Jahren sein kann, dass sie bei sehr tiefen Temperaturen etwas zurückfrieren.
Der Stamm ist auch bei kleinen Pflanzen im unteren Bereich schon verholzt und etwa fingerdick. Im Prinzip können wir Ihnen auch Bilder der Bäumchen zuschicken. Da aber gerade Hochsaison für uns ist, haben wir erst am kommenden Wochenende wieder Zeit, sie zu fotografieren. Wenn es Ihnen recht ist, so lange noch zu warten, machen wir das sehr gerne.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.11.2012

Dieses Jahr habe ich drei Exemplare von den Küstenmammutbäumen gekauft. Die Küstenmammutbäume stehen im Freien. Mir stellt sich nun die Frage, ab welcher Temperatur die Küstenmammutbäume einen Frostschutz im Winter brauchen und falls ja, wie ich diese am Besten vor Frost schütze?
Wenn die Temperaturen tagsüber dauerhaft deutlich unter -5° bzw. nachts unter -10° fallen, brauchen die Küstenmammutbäume (Sequoia sempervirens) unbedingt einen Winterschutz. Dieser sollte aus zwei Komponenten bestehen: Zum einen sollte man den Wurzelbereich hoch mit Laub anschütten, zum anderen die Pflanzen selber mit einem Vlies o.ä. einhüllen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.08.2012

Ich habe den Fernsehbericht gesehen, den der Aussenreporter bei Ihnen gemacht hat. Wie schulen Sie denn die frostemfindlichen Sequoia sempervirens auf?
Wir kultivieren diese Pflanze im Container. Containerpflanzen sind grundsätzlich frostgefährdeter als eingewurzelte Pflanzen, da der Wurzelbereich größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt ist als im Erdreich. Die Containerquartiere werden daher im Winter mit einem Schutztunnel aus Folie versehen. Besonders empfindliche Pflanzen werden ins Gewächshaus geräumt. Der Sequoia ist vor allem als junger Baum empfindlich, für etablierte Exemplare wird eine Frosthärte des Holzes bis -20°C angegeben
C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 24.11.2009

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