Bienenweide Dunkelrot®
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Kundenrezensionen

  • Robert Tech, 02.02.2020
    Blattgesundheit ist eher durchschnittlich. Die letzten Sommer waren eigentlich gute Sommer für Rosen, trotzdem hat sie in sonniger Lage geschwächelt (Rußtau, gelbe Blätter, Blattverlust). Vielleicht muss sie rst noch älter werden. Ansonsten Blüht sie regelmäßig. Gleiches gilt übrigens für Bienenweide hellrot. (Rußtau, gelbe Blätter, Blattverlust). Vielleicht muss sie rst noch älter werden. Ansonsten Blüht sie regelmäßig. Gleiches gilt übrigens für Bienenweide hellrot.
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Liebes Gärtnerteam,
leider sieht es so aus, als hätten einige meiner Bienenweiden durch die starken Fröste der letzten Nächte Schaden genommen.
Sollte ich die teilweise braunen Triebe nun abschneiden oder lieber erstmal abwarten?
Moinmoin,
man kann die Triebe jetzt gerne etwas zurückschneiden - die Rosen treiben dann von unten wieder schön kräftig durch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.04.2020

Moin,
haben Sie einen bienenfreundlichen Tipp gegen Blattlausinvasion (Rosen "Bienenweide")? Habe mir nach entsprechender Recherche Kaliseife besorgt; ist das Ihrer Erfahrung nach eine Option, den Befall in den Griff zu kriegen?
Mit freundlichen Grüßen!
Moinmoin,
eine Mischung aus Kaliseife und Wasser ist ein gutes und bienen- sowie marienkäferfreundliches Spritzmittel gegen Blattläuse. Gegen Schmier-, Woll- und Schildläuse, kann der Mischung noch ein Schuss Spiritus beigemischt werden - das macht das Gemisch aggressiver, leider auch gegen Nützlinge. Für die einfachen grünen und schwarzen Blattläuse reichen Kaliseife und Wasser völlig aus. (10-30g Seife auf einen Liter).
Ein mäßiger Befall von Blattläusen kann aber auch ignoriert werden. Meistens stellen sich mit der Zeit genug Nützlinge ein (vor allem Marienkäfer und Florfliegen, aber auch Vögel picken sich gerne mal ein paar Läuse) und die Läuse-Population geht wieder stark zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.06.2019

Ist Rose Bienenweide duftend???
Ist eine der Farben robuster als die Andere???
PS: Habe sie in der Stadt gesehen, und obwohl es dort sehr trocken war (sie wuchs auf der Baumscheibe), blühte die Rose prächtig, und es waren ganz viele Bienen drauf.
Moinmoin,
nein, die Rose Bienenweide duftet leider nicht. Die verschiedenen Farben sind alle gleichermaßen robust und kommen mit Trockenheit gut zurecht, wenn sie erstmal eingewurzelt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.04.2019

Hallo, liebes Gärtnerteam!
Wir beabsichtigen, ein größeres Beet mit "Bienenweide" zu bepflanzen und zur Unkrautverhinderung mit Rindenmulch abzudecken. Da ich bei der Internetrecherche völlig widersprüchliche Aussagen gefunden habe, erhoffe ich nun Ihren Expertenrat, ob das sinnvoll ist (wenn vorher ausreichend Dünger verabreicht wird) oder besser unterlassen werden sollte, weil die Rosen sonst wegen Übersäuerung eingehen würden?
Liebe Grüße!
Moinmoin,
ein stickstoffhaltige Düngung wäre auf jeden Fall wichtig für die Bienenweide-Rosen. Ansonsten hat Rindenmulch durchaus eine unkrautunterdrückende Wirkung, man darf es aber nicht zu dick (also nur wenig cm) aufbringen, sonst können die enthaltenen Gerbsäuren auch den Rosen schaden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.02.2019

Liebes Baumschule-Eggert-Team,
wir haben im letzten Herbst 4 Heidewacholder und einen Holunder als Hecke gepflanzt. Nun werden die Wacholder als Katzenklo missbraucht.
Unsere Idee ist, vor und hinter die Hecke Rosen als Bodendecker zu pflanzen. Wenn's in die Pfote piekt, suchen sich die Katzen vielleicht eine andere Stelle. Mit "Hausmitteln" kommen wir bisher nicht weiter.
Vertragen sich Wacholder und diese hübsche Hagebuttenrose? - Wir haben leider einen nicht ganz so guten Boden (sehr lehmig). Hätten Sie alternativ eine andere Empfehlung, wenn die Rose nicht so gut geeignet sein sollte? Bei Rosen sind Bienenfreundlichkeit und Hagebutten für uns Pflicht.
Herzlichen Dank und beste Grüße!
Moinmoin,
die Bodendecker-Rosen Bienenweide kommen mit lehmigem Boden gut zurecht, und wenn sie einen einigermaßen sonnigen Standort bekommen sollten sie auch gut gedeihen. Unverträglichkeiten mit Wacholder gibt es nicht. Die Heidewacholder hingegen könnten allerdings Probleme auf lehmigem Boden bekommen - sie bevorzugen lockere, sandige und nicht zu feuchte Böden.
Als alternative picksige Büsche kommen auch kleine Berberitzen wie z.B. Berberis thunbergii Green Carpet und Berberis verruculosa in Frage - die Blüten sind sehr beliebt bei Bienen, Hummeln und Co.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2018

Sehr geehrte Familie Eggert,
wir haben Bienenweide weiß, bicolor, dunkelrot und gelb bei Ihnen erworben. Wie tief werden sie gepflanzt, über oder unter der Veredelungsstelle? Welchen Pflanzabstand sollte man wählen, wenn sie eine Rabatte bilden sollen und sich nicht gegenseitig behindern.
Moinmoin,
die Bienenweide-Rosen sollten so gepflanzt werden, dass die Veredlungsstellen von Erde bedeckt sind, damit sie vor Frost geschützt sind. Über den Winter häufelt man die Rosen am besten zusätzlich an.
Wenn man die Bienenweide-Rosen als Bodendecker pflanzt, sollte man 3-5 Stück pro Quadratmeter setzen. Sollen die Rosen, die im Alter ca. 40 cm breit werden, nicht ineinander wachsen, sollte man einen Abstand von knapp 50 cm wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2018

Liebes Eggert-Baumschulen-Team,
ich habe meinen Garten gänzlich als Bienengarten/Insektengarten ausgerichtet und möchte nun die Rose Bienenweide in sehr großer Anzahl entlang einer 50 m langen Grundstücksauffahrt pflanzen. Idealerweise beidseitig und gleichmäßig wachsend. Eine Seite bietet allerdings länger Sonnenschein, als die andere Seite (ca. 3 h Unterschied). Macht sich das bereits im Wuchs schon bemerkbar? Wenn ja, womit könnte ich diese Rose auf der anderen Seite ersetzen? Kann ich diese Rose mit dem echten Lavendel im Wechsel pflanzen? Vertragen sich die beiden Pflanzen oder ist ggf. eine dominanter, ich bin mir nicht sicher, ob der Lavendel untergeht? Sind die Bienenweiden eigentlich wurzelecht? Wenn ja, bilden sie Ausläufer? Vertragen sie Trockenheit gut, da mein Boden zwar nahrhaft, jedoch etwas sandig und häufig trocken ist.
Besten Dank im Voraus. Ich freue mich auf Feedback.
Die Rose Bienenweide bevorzugt einen vollsonnigen Standort. Sofern die ein Beetseite 3 Stunden weniger Sonne bekommt und auch deutlich dunkler ist (Schatten durch ein Gebäude oder dicht belaubten Baum), kann es sein, dass der Wuchs etwas lichter ist, die Blütenfülle etwas weniger und das Risiko von Blattkrankheiten etwas höher. Wenn der Schatten aber licht ist, wird kaum oder nur ein kleiner Unterschied zu merken sein.
Wie viele andere Rosen kann auch die Rosa Bienenweide sehr gut mit Lavendel, Katzenminze oder Silberraute kombiniert werden. Diese Stauden haben ähnliche Standortbedingungen wie die Rosen selbst.
Unsere Rosen Bienenweide sind veredelt. Als Veredlungsunterlage verwenden wir meistens Rosa Inermis, die relativ wenig Wildtriebe produziert.
Trockenheit wird in einem gewissen Umfang gut von der Rose Bienenweide vertragen, es empfiehlt sich aber, bei sehr leichten Böden trotz dessen Kompost mit in die Pflanzflächen einzuarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 04.07.2017

Hallo!
Ich habe von Ihnen die Rose Bienenweide gekauft, und ich möchte nun wissen, wie und wann sie geschnitten wird. Wie Edelrosen? Oder lässt man sie wachsen?
Moinmoin,
man kann die Bienenweide-Rosen im Frühjahr gerne kräftig zurückschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 31.03.2017

Guten Tag!
Wir wollen einen sonnigen-halbschattigen Hang direkt am Haus bepflanzen. Wir dachten an Rosa rugosa Alba, Gelbe Dagmar Hastrup und Bienenweide Dunkelrot als Kombination. Der Boden ist lehmig und reichhaltig. Die Endhöhe soll bei max 1-1,25 m sein. Grösse 5*2,5 m Pflanzfläche. Kann man diese Rosen dafür kombinieren?
Könnten die Wurzeln das Haus beschädigen? Dasr Hang grenzt direkt ans Hausfundament.
Danke!
Moinmoin,
Rosa rugosa Alba wird etwas höher als gewünscht, kann aber gut zurückgeschnitten werden. Grundsätzlich kann man die drei Rosen kombinieren. Da sie von der Wuchsstärke etwas ungleich sind, müsste man etwas aufpassen, dass z.B. die kleinste Rose, Bienenweide Dunkelrot, nicht von den größeren beschattet wird. Von Süden aus schauend müsste zunächst die Bienenweide kommen, dann Dagmar Hastrup und im Hintergrund Rosa rugosa Alba. Das Hausfundament greifen die Rosen nicht an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.09.2016

Hallo!
Wann wird die Bienenweide dunkelrot ca. wieder lieferbar sein?
Führen Sie eine Rose im Sortiment mit ähnlichen Eigenschaften bezüglich Farbe, Blühdauer & Nähreigenschaften? Bildet die Bienenweide hellrot im Gegensatz zu ihr keine Hagebutten und ist mit "hellrot" "ins rosa-farbende gehend" gemeint?
Viele Grüße und herzlichen Dank im Voraus für die Auskunft!
Moinmoin,
die Bienenweide dunkelrot bieten wir wieder ab Anfang Oktober an.
Die Bienenweide hellrot bildet ebenfalls Hagebutten, und der Farbton ist in der Tat generell etwas mehr ins rosarote gehend, die ganz frisch aufgeblühten Blüten neigen auch manchmal etwas zu einen gelbroten Ton.
Ähnliche Eigenschaften hat z.B. auch die Stadt Rom - die Blütenfarbe geht allerdings auch eher Richtung Rosa. Eine schöne, langblühende und fast ungefüllte (und damit bienenfreundliche) Blüte hat auch die Rose Bassino.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.02.2016

Sehr geehrtes Eggert-Team,
ist diese Rose und/oder die Bienenweise Hellrot für den Kübel geeignet? Wenn ja, wie groß müsste dieser sein? Welche Pflege/Schutzmassnahmen sind übers Jahr nötig?
Herzlichen Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
man kann die beiden Bienenweide-Rosen im Kübel halten. Am besten ist es, wenn der Kübel über die Jahre langsam mitwächst, d.h. die nächsten drei Jahre kann man sie in 5l-Kübeln halten, danach sollten man sie in einen 10l Kübel umpflanzen, dann in einen 15 l-Kübel etc.
Kübelpflanzen sollten regelmäßig gedüngt werden. Gekaufte Erde ist in der Regel schon vorgedüngt, ansonsten düngt man am besten jährlich im Frühjahr mit einem Langzeitdünger bzw. nach Packungsanweisung des gewählten Düngers. Wird es im Winter sehr kalt, kann es Sinn machen, den Topf mit isolierenden Materialien einzuwickeln. Meist reicht es aber sie geschützt aufzustellen - z.B. an der Hauswand. An Krankheiten/Schädlingen treten ev. Blattläuse und Mehltau auf. Gegen Blattläuse kann man mit einer Schmierseife-Wasser-Lösung spritzen. Mehltau beugt man am besten vor, indem man einen sonnigen, luftigen Standort wählt und nur von unten gießt - je trockener die Blätter sind bzw. je besser sie abtrocknen können, desto geringer ist das Mehltau-Risiko.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.11.2014

Hallo liebes Eggert-Team,
kann ich die Bienenweide Dunkelrot einen Meter vom Pflaumenbaum entfernt pflanzen? Es ist ein super sonniger Standort.
Moinmoin,
ein sonniger Platz ist auf jeden Fall gut. Die Rose Bienenweide sollte aber nicht zu sehr in den Wurzelbereich der Pflaume gesetzt werden, sonst könnte sie Probleme bekommen. Man müsste einfach mal schauen, wie stark durchwurzelt der Boden dort ist und bei Bedarf einen etwas größeren Abstand wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.10.2014

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