Selbstklimmender Wein - dreilappiges, grünes Blatt
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Parthenocissus tricuspidata Veitchii - beginnende Herbstfärbung
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Selbstklimmender Wein mit leuchtend roter Herbstfärbung
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Selbstklimmender Wein - grüne Blüten
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Parthenocissus tricuspidata Veitchii mit roter Herbstfärbung
Parthenocissus tricuspidata Veitchii mit roter Herbstfärbung
Selbstklimmender Wein im Herbst, Anfang bis Mitte Oktober
Selbstklimmender Wein im Herbst, Anfang bis Mitte Oktober
Parthenocissus tricuspidata Veitchii erklimmt zuverlässig jede Wand.
Parthenocissus tricuspidata Veitchii erklimmt zuverlässig jede Wand.
Rotes Blatt der Jungfernrebe Veitchii
Rotes Blatt der Jungfernrebe Veitchii
Junger Trieb der Jungfernrebe Veitchii im Oktober
Junger Trieb der Jungfernrebe Veitchii im Oktober
Leuchtend rotes Herbstlaub der Jungfernrebe Veitchii
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Preview: Selbstklimmender Wein - dreilappiges, grünes Blatt
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Parthenocissus tricuspidata Veitchii - Selbstklimmender Wein

Parthenocissus tricuspidata Veitchii - Selbstklimmender Wein
Selbstklimmender Wein - dreilappiges, grünes Blatt
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Selbstklimmender Wein - grüne Blüten
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Liebes Eggert-Team,
darf selbstklimmender Wein an eine große Buche gepflanzt werden oder beschädigen die Haftscheiben des Weins die Baumrinde?
Es geht um eine sehr große freistehende Buche, die früher von anderen Bäumen beschattet wurde, seit dem Ela-Sturm aber (leider) frei steht. Sie weist inzwischen deutliche Zeichen von Sonnenbrand auf und scheint sich auf der Hügelkuppe mit ganztägiger Sonnenbestrahlung nicht wohl zu fühlen.
Nach Aussage verschiedener Baumpfleger, die den Baum begutachtet haben, würde sich auch mit einem Formschnitt nicht mehr genug Buchenlaub in den strapazierten Bereichen des Baums bilden. Es wurde uns geraten, den Baum mit einer (sehr teuren und leuchtend weißen) Sonnenschutzfarbe anstreichen zu lassen. Da kam uns die Idee, die Rinde des Baums mithilfe von Kletterpflanzen vor der Sonne zu schützen, was hier im Landschaftsschutzgebiet auch passender wäre. Die Kletterpflanzen müssten ausgesprochen schnellwüchsig sein, damit sich der Sonnenschutz im unteren Bereich der Buche möglichst bald ausgebreitet.
Die Tatsache, dass der o.g. Wein selbstklimmend ist, könnte u.U. sogar ein Vorteil sein, weil die Buche durch die frühere Postition in einem Wäldchen im unteren Bereich nur wenige Verzweigungen als Rankhilfe hat. Aber schadet er dem Baum in irgendeiner Form? Und ist er tatsächlich schnellwüchsig genug? Welche andere Kletterpflanze würden Sie sonst empfehlen?
Besten Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
die Haftscheiben schaden der Rinde nicht. Stress wird es für die Buche erst werden, wenn der Wilde Wein (oder alternativ der Efeu) beginnt die Krone zu überwuchern und den Blättern das Licht zu nehmen - bis dahin ist es allerdings noch sehr lange hin.
Es ist aber nicht einfach Pflanzen direkt am Stamm einer Buche zum Wachsen zu bringen - die Konkurrenz durch die oberflächennahen, dichten Buchenwurzeln ist sehr groß. Man muss die Pflanzen gut pflegen und päppeln, damit sie überhaupt anwachsen und gedeihen. Da der Wilde Wein nicht einheimisch ist, müsste man prüfen, ob es in Ordnung ist, ihn im Landschaftsschutzgebiet zu pflanzen. Efeu wäre da als einheimische Pflanze vermutlich unproblematischer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.04.2020

Sehr geehrtes Gartenteam,
wir möchten gern den selbstklimmenden Wein anpflanzen, um unser Haus bewachsen zu lassen. Ist es möglich, diesen jetzt im Oktober zu pflanzen oder sollten wir damit lieber bis zum Frühjahr warten?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Beste Grüße!
Moinmoin,
den Wilden Wein Veitchii kann man jetzt gut pflanzen. Schutz benötigt er im ersten Jahr nur bei Temperaturen von -20° C und darunter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.10.2019

Liebes Eggert-Team,
interessiere mich sehr für die Veitchii.
Können Sie mir sagen, von wann bis wann die Pflanze im Jahr Blattwerk trägt?
Was bedeutet "leicht giftig". Werden beim Verzehr Kinder gefährdet?
Vielen Dank aus Bremen!
Moinmoin,
wie lange der Wilde Wein Veitchii sein Laub trägt, hängt von den Wetterverhältnissen ab, aber er ist ungefähr von Mitte April bis Mitte Oktober belaubt.
Blätter und Früchte des Wilden Weins enthalten Oxalsäure - bekannt z.B. als Inhaltsstoff des Rhabarbers, der dafür sorgt, dass dieser nur zu Beginn des Jahres gegessen werden kann. Beim Verzehr einer einzelnen Frucht passiert nichts. Werden sie in größeren Mengen gegessen, kann es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.08.2019

Hallo,
ich habe letztes Jahr im Herbst 2 Veitchii gepflanzt, die auch ganz toll angewachsen sind und über 2 m zugelegt haben. Jetzt haben die Pflanzen schon wieder schöne grüne Blätter. Heute ist mit aufgefallen, dass die Blätter teilweise plötzlich komplett braun sind. Kann das an leichtem Nachtfrost (ca. -2 Grad) liegen? Was soll ich dann tun?
Moinmoin,
ja, das ist sicherlich eine Folge des Nachtfrosts: Die frisch ausgetrieben Blätter sind sehr frostempfindlich. Der Wilde Wein selber verträgt das aber, so dass der Schaden minimal ist, auch wenn es erstmal traurig aussieht. Tun muss man nichts weiter, der Wilde Wein Veitchii erholt sich von selber. Erstmal stockt das Wachstum, aber in 4-6 Wochen sollte sie neue Blätter treiben und weiterwachsen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.06.2019

Moinmoin,
wir wollten einen Zaun an mehreren Parkplätzen mit wildem Wein verschönern. Dafür benötigten wir ca. 10 Pflanzen.
Nun haben wir leider die Erfahrung gemacht, dass bei Lieferungen mit Containerpflanzen etliche davon sehr beschädigt ankamen, wohingegen Lieferungen mit wurzelnackten Pflanzen einwandfrei ankamen. Deshalb unsere Frage, ob wir die Pflanzen auch wurzelnackt bestellen können, obwohl unter Lieferung Containerpflanze steht.
Viele Grüße!
Moinmoin,
grundsätzlich würden wir auch sagen, wurzelnackte Ware ist die bessere Wahl, da sie etwas stabiler ist und zur richtigen Pflanzzeit ebenso gut anwächst wie Topfpflanzen. Allerdings gibt es denn wilden Wein (Parthenocissus) nur als Topfpflanzen.
Es kann passieren, dass die Pflanzen beim Transport etwas leiden, aber normalerweise ist das eher ein optischer, vorübergehender Schaden und für die Pflanzen kein Problem. Sie erholen sich sehr schnell und machen dann auch einen ordentlichen Trieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.03.2017

Unser selbsthaftender wilder Wein (Veitschi), der am Haus hochwächst, stirbt immer wieder ab, d.h. treibt im Frühjahr etwas aus, dann ist Stillstand. Ursache? Fehlender Dünger, wenn ja, welcher? Vielleicht Sorte wechseln - wenn ja, welche? Muss selbsthaftend sein. Vielleicht haben Sie Tipps.
Moinmoin,
man müsste mal die Standortbedingungen des Parthenocissus tricuspidata Veitchii anschauen:
Düngermangel ist eher unwahrscheinlich, wenn der Wein nicht gerade in einen Kübel gepflanzt wurde oder der Boden sehr mager und sandig ist. Als Dünger kann ansonsten ein ganz normaler Volldünger nach Packungsanweisung verwendet werden.
Trockenheit kann an einer Hauswand auch ein Problem sein. Ohne die Ursache zu kennen, ist es schwierig eine andere Pflanze zu empfehlen, da diese ja eventuell unter dem selben Problem leiden würde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.10.2015

Sind diese Früchte giftig und ungenießbar???
Moinmoin,
die Früchte des Parthenocissus tricuspidata Veitchii sind auf jeden Fall ungenießbar und auch leicht giftig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.02.2015

Liebes Eggert Team
Ich will eine Hauswand auf etwa 6 Meter Breite begrünen. Da die Hauswand eine Hinterlüftung ( oder so ähnlich) hat, kann ich keine Pflanzen direkt am Boden der Hauswand sezten. Ich beabsichtige nun einen Pflanztrog in der Länge der zu begründen Wand zu erstellen und diesen vor der Wand zu platzieren. DIe Sicherstellung der Belüftung ereiche ich indem der Trog nicht ebenerdig wird. Der Trog wird in etwa 6 Meter lang, 40 cm Breit und etwa 60 cm hoch (könnte aber auch noch etwas höher sein).
Meine frage ist nun ob der Trog für den Parthenocissus tricuspidata ’Veitchii’ reichen würde oder ob der Trog zu klein bemessen ist. Ich habe mir diese Pflanze ausgesucht da diese noch gut für Vögel (Nistplatz) sein soll.
Grundsätzlich kann man Parthenocissus Veitchii in einem Kübel kultivieren. Ich würde aber lieber 4 bis 5 kleinere Tröge nehmen und dann jeweils eine Pflanze in diesen setzen. Nach einigen Jahren sollte in ein größeres Gefäß umgetopft werden.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat)
- achten Sie auch auf eine gute Drainage im Kübel, ev. empfiehlt sich eine Drainschicht mit grobem Kies auf dem Kübelgrund, welche mit einem Vlies vom Substrat getrennt wird
- kalken Sie das Substrat auf, so dass Sie einen ph-Wert von 5,5 bis 6,0 errreichen
- topfen Sie nach Möglichkeit alle 2 bis 3 Jahre die Kübelpflanze in ein etwas größeres Gefäß um
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach
- isolieren Sie bei sehr strengen Frost (in den ersten 3 Pflanzjahren) den Pflanztrog mit Dämmmaterial ab.
- keine Angst vorm Schnitt! Schneiden Sie die Laubgehölze ruhig jährlich, sie werden dadurch buschigere und stabilere Pflanzen erreichen
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.05.2014

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