Zirbel-Kiefer, Arve
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Schöne Benadelung bei Pinus cembra
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Zirbel-Kiefer, Arve
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Pinus cembra mit Knospen im Frühling
Pinus cembra mit Knospen im Frühling
Preview: Zirbel-Kiefer, Arve
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Pinus cembra - Zirbelkiefer, Arve

Pinus cembra - Zirbelkiefer, Arve
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Kundenrezensionen

  • Rolf Priedemann, 13.08.2018
    Die Setzlinge (Zirbelkiefer) waren in top Zusatand und sicher mit Stroh verpackt. Auch bei überkopftransport kein Problem. Schnelle Lieferung.

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Hallo!
Ich habe vor 8 Jahren eine Zirbelkiefer bei Ihnen gekauft. Diese ist jetzt ca. 2 m hoch. Leider hat sich auf unserem Grundstück die bauliche Situation geändert. Ich würde die Kefer sehr gerne umpflanzen, da sie mir persönlich viel bedeutet. Ist das machbar?
Ansonsten bleibt mir nur die Alternative die Kiefer klein zu halten, bis ca. 4-6 m, haben Sie da einen Rat für mich?
Moinmoin,
nach 8 Jahren am gleichen Standort ist die Überlebenschance der Zirbelkiefer beim Umpflanzen nicht mehr besonders gut. Grundsätzlich geht man von 4-5 Jahren bei Bäumen aus, danach wird es schwierig. Dass die Kiefer eine Pfahlwurzel/n hat, die man nach 8 Jahren sicherlich kappen muss, macht es nicht einfacher.
Das Risiko kann man etwas verringern, indem man die Kiefer auf das Umpflanzen vorbereitet, d.h. jetzt im Spätwinter die Wurzeln in Ballengröße rundum kappt. Dazu gräbt man mit den Spaten einen schmalen Graben mit dem Durchmesser des zukünftigen Ballens (gerne 60-70 cm) um den Baum und füllt ihn mit lockerer Erde wieder auf. Im kommenden Jahr, können sich dort neue Feinwurzeln bilden, die das Anwachsen beim Umsetzen erleichtern, während der Baum durch die nach unten gewachsenen, ungekappten Wurzeln noch einigermaßen versorgt ist.
Bei Trockenheit sollte er gut gewässert werden, da er durch das Kappen etwas weniger Wasser aufnehmen kann und schneller leidet. Im nächsten Spätwinter kann man den Baum dann umsetzen. Am neuen Standort ist in den ersten Jahre eine gute Bewässerung vonnöten.
Man kann die Kiefer durchaus auch durch Schnitt bzw. Einkürzen der Kerzen im Frühjahr kleiner halten. Am besten fängt man damit schon dieses Frühjahr an, dann dauert es noch einige Jahre, bis sie die 4 m überhaupt erreicht hat. Es ist ein wenig Arbeit und man greift in den natürlichen Wuchs der Kiefer ein - mit etwas Geschick kann das aber auch gut aussehen. Welche Lösung einem besser gefällt, ist Geschmackssache.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.01.2020

Guten Tag,
ich würde gerne eine Zirbelkiefer im Kübel pflanzen. Mein Balkon ist im Sommer bis mittags besonnt, im Winter völlig schattig. Gibt es auch eine kleinwüchsige Art dieser Zirbelkiefer?
Herzlichen Dank für Ihre Beratung!
Moinmoin,
Pinus cembra wächst im Topf nicht besonders gut. Wir kultivieren sie zwar im Topf, es ist aber recht schwierig ihr die richtigen Bedingungen zu bieten (z.B. einen eher alkalische Boden, nicht zu nass...). Sie bekommt im Topf schnell mal gelbe Nadeln und wächst auch nicht so schön wie im Freiland. Mit guter Pflege kann es aber klappen. Wir könnten auch eine kleinwüchsige Sorte der Pinus cembra auf Wunsch besorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.09.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
während unseres Urlaubs in Russland haben wir "Zedernüsse" gegessen. Sie schmecken ähnlich wie Pinienkerne. Jetzt möchte ich gern 2 Bäume Russische Zedern kaufen, die sehr gern auch schon 1 m oder höher sein können.
Ist die Pinus cembra die Russiche Zeder?
Viele Grüße!
Moinmoin,
es wird sich bei den wie Pinienkerne schmeckenden Kernen um die Samen der Pinus sibirica gehandelt haben. Sie ist eng verwandt mit der Zirbelkiefer (Pinus cembra), deren Samen man ebenfalls essen kann und die auch ähnlich schmecken. Allerdings tragen Zirbelkiefern die ersten Zapfen meist erst in schon relativ hohem Alter (20-30 Jahre). Wir können mal schauen, ob wir Pinus sibirica zukaufen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.01.2018

Hallo,
wir haben einen großen Vorgarten in Nord/Nordost Lage mit Sonnenzeiten im Sommer nur am Vormittag bis 11 Uhr und späteren Abend nochmals für max. 1-2 Stunden. Ansonsten liegt der Vorgarten im Schattenwurf des Hauses.
Momentan haben wir schon ein paar Rhododendren und Hortensien gepflanzt. Der Boden ist eher lehmig, fest und neigt dazu Nässe zu speichern. Wäre eine Zirbelkiefer überhaupt die richtige Wahl für diesen Standort, oder eignen sich andere Nadelbäume mehr? Wir hätten gern einen Nadelbaum als Kontrast zu den in unmittelbarer Nachbarschaft stehenden Laubbäume.
Vielen Dank für Ihren Rat.
Moinmoin,
die Zirbelkiefer wird sich an einem eher feuchten, schattigen Standort mit schwerem Boden sicher nicht wohlfühlen. Funktionieren würden zum Beispiel der Hiba-Lebensbaum (Thujopsis dolabrata) und der Abendländischer Lebensbaum sowie Eiben (Taxus). Eine Nordmannstanne (Abies nordmannia) sollte sich auch wohlfühlen, solange der Boden nicht zu verdichtet ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.11.2017

Ich würde gern eine kleine Arve in einen ausreichend großen Topf auf meinem Balkon pflanzen - in Ermangelung eines Gartens. Wann ist die beste Pflanzzeit?
Moinmoin,
die Arve ist sehr frosthart, man kann sie daher jetzt problemlos in einen Topf auf dem Balkon pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.10.2017

Sehr geehrte Baumschule Eggert,
ich habe vom letztjährigen Dolomitenurlaub einen noch geschlossenen Zirbenzapfen, den ich bislang im Gefrierfach lagerte. Nun will ich die Samen daraus gewinnen und einen Keimversuch wagen. Können Sie mir bitte die schonendste Variante erklären, um den Zapfen zum Öffnen zu bringen? Backofen? Wärme? Nur Sonnenlicht? Welche Temperatur?
Die Zapfen öffnen sich bei Zimmertemperatur nach einiger Zeit. Das Saatgut muss stratifiziert werden und liegt meistens noch 1 Jahr über.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 11.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben 5 ca. 60 Jahre alte Zirben als Baumbestand "vererbt" bekommen und werden nun leider von einer völlig unverständigen Gemeineverwaltung dazu gezwungen, diese wunderschönen Bäume massivst auf 4.2 m Höhe zu entasten. (Die Bäume wurden an einer untergeordneten Dorfzufahrts Straße als Begrenzung gepflanzt.)
Nun meine Frage, wie machen wir das am Besten ohne den Bäumen zu sehr zu schaden? Sollten wir direkt am Stamm entasten, oder soll/kann man einen halben Meter stehen lassen (würde noch auf unserem Grundstück sein)? Soll man die Schnittstellen "verarzten", wenn ja womit? Oder sollte man sie offen lassen, damit das natürliche Harz den Verschluß selbst macht? Kann der Baum dadurch eingehen???
Bitte um eine möglichst schnelle Info, da wir eine Frist zur Entastung gesetzt bekommen haben, und schnell tätig werden müssen!
Vielen Dank!
Moinmoin,
am besten schneidet man die Zweige der Zirben direkt am Stamm auf Astring ab. Verarztet werden müssen die Wunden nicht, das Harz verschließt sie in der Regel von selber sehr gut.
Eingehen sollten die Pinus cembra durch das Entasten nicht. Etwas schonender für die Bäume wäre es, wenn man das Entasten nicht auf einmal machen müsste, sondern es über ein-zwei Jahre verteilen kann. Aber wenn die Gemeindeverwaltung darauf besteht, muss man sie mit einem kleinen Risiko eben jetzt alle entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.04.2017

Sehr geehrter Herr Eggert,
ich habe einen Waldgrund an einem See im Baltikum, dort wachsen vermehrt Pinien und Schwarzkiefern.
Ich würde gerne auch Zirben ansetzen, da unter dem Waldboden Sand ist, die Winter kalt und die Sommer warm und trocken sind.
Meine Fragen wären: Welche Grösse zum Ansetzten wäre ideal 20-30 cm oder grösser? Oder wären grössere Bäume nicht mehr an einen anderen Boden gewöhnbar?
Transportieren sie auch in andere EU Länder wie Lettland z.B.?
Moinmoin,
klimatisch würden die Zirben (Pinus cembra) sicherlich zufrieden sein - und anwachsen würden grundsätzlich auch größere Pflanzen mit Ballen. Allerdings ist der Transport nach Lettland sehr teuer, daher würden wir Ihnen dreijährige Pflanzen im Topf oder wurzelnackt empfehlen. Diese sind zwar erst um die 5 cm hoch, sind aber gut zu verschicken und billig. Die frischgepflanzten Pflänzchen müssen gut gegen Wildverbiss geschützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.02.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor ca. 8 Jahren habe ich Zirben in einem Abstand von 1m von der Betonmauer meines Grundstückes entfernt, gepflanzt. Sie haben nun eine Höhe von etwa 2m. Muß ich mir Gedanken darüber machen, daß die Wurzen derartig drücken und meine Gartenmauer sprengen könnten oder kann ich sie weiter dort sitzen lassen?
Wenn der Boden es zulässt bildet sich die Wurzel der Zirbelkiefer eher in die Tiefe aus. Bei Verdichtungen oder bei felsigen Untergrund (wie im Gebirge) entwickelt sich die Wurzel aber auch flach. Bei einem normal durchlässigen Gartenboden schätze ich die Gefahr, dass die Mauer Schäden nimmt, eher gering ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.01.2017

Wir haben vor 19 Jahren bei der Anlage unseres Gartens eine ca. 2 m hohe Arve, die aus 2 Stämmen besteht, als Solitär-Pflanze an der Südseite vor unser Wohnzimmer gepflanzt. Sie ist gut gewachsen, so dass ich ihre Astspitzen mit dem Zuwachs eines Jahres vor ca. 4 Jahren bereits einmal abgeschnitten habe.
Nun wächst sie aber weiter und nimmt uns viel Licht weg. Deshalb wollte ich sie gerne mindestens 1 m schmaler machen und auch die Höhe von gegenwärtig 4-5 m einkürzen. Standort ist ein abgetorfter durchlässiger Moorboden.
Meine Frage: Kann man Arven ohne Schaden so stark beschneiden? Wenn nein, wieviel darf man denn abschneiden? Wo setzt man am besten den Schnitt an? Was ist evtl. die beste Jahreszeit für den Schnitt?
Danke für Ihre Antwort.
Moinmoin,
man kann Arven stark beschneiden, sie vertragen das durchaus. In der Regel macht man es nicht, weil man die natürliche Wuchsform dabei unwiederbringlich zerstört. Aber wenn es aus Platzgründen sein muss, ist das halt so. Wenn es geht schneidet man die Pinus cembra nicht einfach gerade zurück, sondern setzt die Schnitte so, dass man die Triebe auf andere ableitet. Vor allem beim Schnitt in der Höhe führt es zu einem schöneren Wuchs, wenn man die Haupttrieb direkt über einem Seitentrieb, der die Funktion des Leittriebes übernehmen kann, also zur zukünftigen Spitze wird, einkürzt.
Grundsätzlich ist das frühe Frühjahr vor dem Austrieb der beste Zeitpunkt für einen kräftigen Rückschnitt. Da die Arve aber sehr frostfest ist, kann man den Schnitt auch ruhig jetzt (an einem bedeckten Tag) oder im Herbst durchführen. An den Schnittstellen werden die Nadeln der Arve erstmal etwas braun werden, das ist normal.
Mit freundlochen Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.01.2017

Hallo,
aus welchem Herkunftsland stammt Ihr Zirbelkieferangebot?
Viele Grüße!
Moinmoin,
woher das Saatgut der Pinus cembra genau kommt, wissen wir leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.11.2016

Wir haben sehr schweren Lehmboden. Welche Kiefer können Sie empfehlen? Sie sollte einen Schirm als Krone ausbilden, ähnlich wie bei der Ostseekiefer, nur nicht so hoch. (Standort 2-3 m vom Haus, Versorgungsleitungen in der Nähe)
Moinmoin,
am besten ist wohl Pinus sylvestris geeignet. Sie müsste aber von Anfang an geschnitten werden, so dass sie zu einer eher niedrigen Schirmform heranwächst.
Grundsätzlich wurzelt die Kiefer tief, die Wurzel entwickelt sich aber auch in die Breite und könnte das Rohr erreichen - je nachdem wie weit es entfernt ist. Ob das Rohr gefährdet ist, hängt von der Beschaffenheit ab - alte Tonrohre sind stark gefährdet, PE-Rohre sind in der Regel recht sicher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 31.10.2016

Hallo Eggert Team,
eine Frage, wie lange braucht ein Zirbenbaum bis man Zapfen ernten kann?
Moinmoin,
die Zapfenbildung der Pinus cembra beginnt frühestens in einem Alter von 25-30 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.09.2016

Meine Frage: Ich möchte mein Schlafzimmer mit Zirbenholz verkleiden. Ist ein Unterschied zwischen Zirbe aus Östereich und z.B. sibirischer Zirbe. Was kann ich ohne Bedenken kaufen. Hätte gerne den tollen Duft im Schlafzimmer.
Danke im Voraus!
Moinmoin,
die sibirsche Kiefer (Cembra sibirica) wird oft als Unterart der Pinus cembra angesehen. Sie wird etwas größer als die einheimische Zirbe (bis zu 40 m hoch) und die Früchte sind etwas länglicher, die Samen größer und leichter zu knacken. Wie sich das Holz unterscheidet, wissen wir aber leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.06.2016

Guten Tag.
Mich würde interessieren, ob man eine Zirbe auch als Zimmerpflanze halten kann.
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
nein, in der Wohnung fühlt sich die Zirbe (Pinus cembra) nicht wohl.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.03.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne würde ich eine Zirbelkiefer in unseren großen Garten pflanzen. Nun wäre es schon wichtig zu wissen, welche Endhöhe Sie im Tiefland (im unseren Fall fast Meereshöhe)erreicht. Ich habe gelesen das diese nur in den Hochlagen die Endhöhe von 20-30 m erreicht und im Tiefland nur Ca. 5 m. Wie ist ihre Erfahrung hierzu, da ja auch Sie im Tiefland ansässig sind? Danke für ihre Antwort.
Moinmoin,
die Zirbelkiefer (Pinus cembra) wächst auch im Flachland durchaus zu einem 10-20 m hohen Baum heran. Allerdings wächst sie sehr langsam, weshalb sie sich auch in der Forstwirtschaft nie durchsetzen konnte, so dass es mindestens 50 Jahre dauern wird, bis sie annähernd solche Höhen erreicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.01.2016

Servus!!
Ich hätte eine Frage über Zirbenpflanzen!! Ich habe Zirbenkerne eingepflanzt, und sie sind mir auch aufgegangen, doch jetzt fangen sie an, vom Boden herauf braun zu werden, und es sieht so aus als ob sie absterben würden!! Kann ich etwas dagegen tun?? Die Pflanzen sind 6 cm groß!!
Moinmoin,
wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr!
Das Problem sind sicher bodenbürtige Pilze. Junge Zirbelkiefern nehmen diese leicht mal mit dem Wasser auf. Der Pilz wuchert dann in den Leitungsbahnen und verschließt diese nach und nach, so dass die Pflanze nicht mehr genügend Wasser aufnehmen kann und - trotz feuchten Bodens - vertrocknet. Leider kann man gegen den Pilz nichts unternehmen, wenn er erstmal in die Pinnus cembra eingedrungen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.01.2016

Lieber Herr Eggert,
wir haben ca. 15 Pinus cembra (Alter ca. 50 Jahre), von denen viele ein Vergilben der Triebspitzen beginnend von unten her aufweisen. Dies führte zum Absterben von bisher 3 Kiefern, die verstreut in der Gruppe stehen. Wir tippen auf die "Rote Bänder-Krankheit", da die Nadeln entsprechende Symptome aufweisen. Nebenstehende Pinus mugo u.a. sind in Ordnung. Was können wir tun, um den Bestand weitestgehend zu erhalten?
Vielen Dank im Voraus..
Moinmoin,
was zur Zeit auch häufig vorkommt dank des teilweise sehr trockenen Frühsommers und Herbstes, sind späte Folgen des Wassermangels in Form von Braunwerden und Verlust vor allem der unteren und inneren Nadeln. Wenn Sie aber die typische rote Bänderung feststellen konnten, dann ist die Wahrscheinlickeit hoch, dass es sich tatsächlich um die Rote-Bänder-Krankheit (Dothistroma-Nadelbräune) handelt. Hier hilft nur ein Spritzen mit Fungiziden - am besten sind kupferhaltige Mittel geeignet. Da auch Pinus mugo von Dothistroma befallen wird, sollten diese vorbeugend ebenfalls gespritzt werden. Hier finden Sie noch weitere Informationen und Empfehlungen für Spritzmittel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.02.2015

Hallo,
wir planen bei der Neuanlage unseres Gartens eine Hecke aus verschiedenen Zier- und Blühsträuchern. Wir hätten aber gerne einen Teil der Hecke immergrün und etwas blickdichter. Wir haben hier an eine nicht allzu große Kiefer gedacht und würden dann gerne z.B. eine Glanzmispel daneben setzen und dann andere Sträucher anschließen. Die Kiefer sollte etwa 2-3 hoch und breit werden und auch im unteren Bereich dicht wachsen. Ist das eine passende Art für diesen Zweck, oder eignet sich eine Kiefer nur zur Einzelstellung?
Moinmoin,
die Zirbelkiefer, Pinus cembra, ist in der Tat besser für die Einzelstellung gedacht, zumal sie recht schlank wächst, also weniger Sichtschutz bietet. Besser geeignet, da schön breit und dicht wachsend, sind die Berg-Kiefer, Pinus mugo, und die Krüppelkiefer, Pinus mugo var. mughus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.02.2015

Wann ist die beste Pflanzzeit für Zirbelkiefern?
Moinmoin,
als Ballenpflanzen können Zirbelkiefern (Pinus cemba) zwischen Anfang Oktober und Ende April gepflanzt werden, so lange der Boden nicht gefroren ist. Da sie gut frosthart sind, macht es keinen Unterschied, ob sie im Herbst oder im Frühjahr gepflanzt werden.
Topfpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden - ebenfalls solange der Boden nicht gefroren ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.12.2014

Liebe Gärtner,
ich habe einige Samen von einer Zirbelkiefer geschenkt bekommen. Gerne möchte ich probieren,sie zum Treiben zu bringen. Was muß ich dabei beachten, und habe ich eine Chance, daß es klappt?
Mit freundlichen Grüßen aus dem Harzvorland.
Zirbelkiefern, Pinus cembra, werden auch im Baumschulbetrieb so gut wie ausschließlich ausgesät, es besteht aslo durchaus eine Chance, dass es klappt. Es ist aber eine recht langwierige Aktion, da es bis zu 1-2 Jahre dauern kann, bis die Keimung einsetzt. Grundsätzlich sollten die Samen zunächst stratifiziert, d.h. mit feuchtem Sand gemischt für ein paar Wochen recht kühl (z.B. im Kühlschrank oder bei passenden Temperaturen auch draußen) gelagert werden. Danach kann man sie aussäen, wobei die Samen ca. 1 cm von Erde bedeckt sein sollten; der Standort darf gerne warm und sonnig sein. Das Substrat sollte leicht feuchtgehalten werden, darf aber keinesfalls zu nass sein. Es bietet sich an, die gewählte Erde mit Sand zu vermischen, so dass nicht zu viel Wasser gespeichert werden kann. Die ersten Keimlinge können schon nach wenige Monaten zu sehen sein, es kann aber auch recht lange dauern. Man sollte die Aussaat also nicht zu schnell entsorgen und sich in Geduld üben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.03.2014

Liebe Leute von Eggert,
an einer 5jährigen Arve habe ich -vermutlich bedingt durch Beschattung - Triebsterben an den meisten Trieben. Die Beschattung habe ich inzwischen beseitigt.
Frage: Mit welchem chem. Mittel kann ich gezielt diesen einen kleinen Baum behandeln, um die Pilze zu beseitigen?
Vielen Dank für eine Antwort!
Unserer Pflanzenschutz-Fachliteratur (aus dem Jahr 2012) ist zu entnehmen, dass es weder effektive vorbeugende noch heilende Maßnahmen gibt, die sich im Kampf gegen Scleroderris als wirkungsvoll erwiesen haben. Beschattung mag das Risiko erhöhen, da ein feuchtes Klima besonders gute Wuchsbedingungen für den Pilz erzeugt. Eine empfohlene Maßnahme ist das Zurückschneiden der betroffenen Triebe, oft ist das aber eher eine rein optische Maßnahme, da sich der Pilz trotzdem weiterentwickelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 03.02.2014

Hallo,
ist die Zirbelkiefer (aus Russland) und die Zirbe (Königin der Alpen) der gleiche Baum?
Vielen Dank!
Hier ein Link, in den die Unterschiede der Zirbelkiefer in den Alpen und in Russland erläutert werden:
http://www.sdw.de/cms/upload/pdf/Zirbelkiefer_Faltblatt.pdf
Es handelt sich also bei beiden Zirbelkiefern um die Art Pinus cembra. Durch die räumliche Trennung der beiden Bestände haben sich aber mit der Zeit leichte regionale Eigenheiten ausgebildet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.11.2013

Hallo liebe Baumschule Eggert,
da ich die Zirbelkiefer in einen Topf pflanzen möchte, hätte ich gerne den ungefähren Durchmesser des Wurzelsballen der von Ihnen angebotenen Zirbelkiefer, 40 - 50 cm, gewusst.
Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen
In der Regel haben die Zirbelkiefern mit 40/ 50 cm Höhe einen Ballen mit einem Durchmesser von 25 bis 30 cm.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.08.2013

Sehr geehrter Herr Eggert,
ich habe ein etwas außergewöhnliches Anliegen. Da ich zur Zeit nur eine Terasse/Balkon zur Verfügung habe, würde ich gerne eine Arve in eine entsprechend großen Kübel pflanzen. Wie groß muß dieser sein, und was muss ich weiter beachten, damit es der Arve bei mir gut geht?
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Im Prinzip kann man eine Arve, Pinus cembra auch im Kübel halten, sie fühlt sich im Freiland auf Dauer aber deutlich wohler. Die Arve ist kalkliebend, gegebenenfalls (also bei der Verwendung von normaler Blumenerde) muss das Substrat daher etwas aufgekalkt werden.
Der Topf sollte mit der Zeit mitwachsen, d.h. alle 2-3 Jahre sollte man das Bäumchen in einen größeren Topf mit frischen Erde umpflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.07.2013

Ich möchte diesen Monat noch eine Zirbelkiefer von Ihnen bei mir aufs Grundstück pflanzen.
Der Boden auf meinem Land ist typischer Nadelwaldboden. Leichter bis mittlerer Boden 15-30 cm dick und darunter Sand. Hält auch nicht besonders gut das Wasser.
Kommt die gute Arve mit diesen Bedinungen klar?
Die Zirbelkiefer ist recht anspruchslos und kommt mit allen Böden die mäßig trocken bis frisch sind gut zurecht. Sie liebt einen Boden der das Wasser zügig nach unten durchlässt und meidet Böden die verdichtet und sehr schwer sind. Auch an den ph-Wert werden keine besonderen Ansprüche gestellt und der Bedarf an Nährstoffen ist eher gering.
Der von ihnen beschriebene Standort sollte der Arve (Pinus cembra) somit zusagen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.07.2012

Hallo, wie ist die Wuchsleistung etwa pro Jahr? In wie weit ist die Pinus cembra anfällig gegen Wildfraß?
Die Zirbelkiefer (Pinus cembra) wächst im Alter ca. 10-15 cm pro Jahr. Als Jungpflanze und bei guten Wuchsbedingungen können es durchaus auch 20-30 cm sein.
Die Kiefer gehört nicht zu den Bäumen, die als erstes vom Wild angefressen werden. Bei viel Schnee würden sich hungernde Tiere jedoch sicherlich auch an ihr bedienen. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.03.2012

Hallo!
Ich bin im Norden wohnhaft, nicht weit vom Wilhelmshaven, es gebe viele Moore herum. Auf meinem Grundstück wachsen gut Birke, Rhododendronen, Schmetterlingbaum. Wie gut ist die Chanche für die Arve, wann ist die beste Zeit für einpflanzen, was muß man noch berücksichtigen bei diesem Baum kurz-, mittel-, langfristig?
Danke!
Die Zirbelkiefern (Pinus cembra) liebt einen lockeren, mäßig trockenen Boden in sonniger Lage. Der Standort darf nicht zu nass sein, da sonst die Nadeln relativ schnell gelb werden würden. An den Säuregrad des Bodens hat die Zirbelkiefer keine besonderen Ansprüche. Es werden sowohl leicht saure, als auch leicht alkalische Böden angenommen.
Die Zirbelkiefer, auch Arve genannt, ist in unseren Breiten absolut frosthart und sehr gut windfest. Sie ist es gewohnt auf kargen Böden zu wachsen und kommt in der Regel ohne zusätzliche Düngung aus. Der Standort sollte eher kühl sein - Orte, an denen sich die Hitze staut sind zu meiden.
Sie wächst relativ langsam und bildet in der Jugend sehr schöne Pflanze mit einem schmalen Habitus aus. Im hohen Alter bildet sich eine unregelmäßige, fast bizarre Krone.
Meistens bieten wir Pflanzen mit Erdballen an. Wir empfehlen eine Pflanzung im Oktober/November oder März/April.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 01.01.2012

Ich möchte neben einer bereits bestehenden Arve einen Hartriegel pflanzen (Cornus kousa chinensis) - wie viel Abstand muss ich lassen?
Die Arve ist momentan etwa 2 m gross, allerdings sind die Nadeln seit einem Jahr ziemlich blass und hellgrün.
Kann die Arve auch umgepflanzt werden bzw. auf was müsste ich dabei achten?
Sofern die Arve, Pinus cembra, in den letzten 4 bis 5 Jahren auf diesen Standort gesetzt wurde, kann man sie noch verpflanzen. Die Zirbelkiefer muss auf jeden Fall mit einem entsprechend großen Ballen ausgestochen werden.
Eine blasse und helle Benadelung könnte auf einen Nährstoffmangel (Stickstoff, Eisen oder Magnesium) hindeuten - aber das ist nur eine Ferndiagnose.
Der Blumenhartriegel (Cornus kousa chinensis) hat ein jährliches Höhenwachstum von ca. 30 cm und ein Breitenwachstum von ca. 15 bis 20 cm. Diese Werte können natürlich je nach Standort und Boden schwanken. Im Alter stagniert das Wachstum wiederum.
Man sollte einen japanischen Blumenhartriegel auch immer solitär pflanzen, damit er sich gut entwickeln kann. Ich würde mindestens 3 bis 4 m Abstand von der Pinus cembra halten.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.01.2011

Guten Tag, liebe Mitarbeiter!
Wir suchen für unseren Garten zum Schutz vor Staub und Lärm eine schöne schnellwachsende Kiefer oder Tanne. Könnten Sie uns eine guten Tip geben?
Vielen Dank!
Wir können uns die Pinus sylvestris - Waldkiefer, Föhre oder die Pinus nigra nigra - Schwarzkiefer für Ihren Zweck sehr gut vorstellen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.03.2010

Ist die sibirische Zeder derselbe Baum wie die Zirbelkiefer?
Die Zirbelkiefer, Pinus cembra wird im europäische Sprachgebrauch als Zirbe, Zirbelkiefer oder Arve bezeichnet. Im Russichen ist die Bezeichnung `Kedr`was zu der irreführenden Bezeichnung "Sibirische Zeder" geführt hat. Tatsächlich handelt es sich bei den so benannten Pflanzen um Kiefern. Die botanische Bezeichnung lautet Pinus sibirica, bzw. Pinus cembra var. Sibirica eine Varietät von der Zirbelkiefer, Pinus cembra.
C. KUlp

Eintrag hinzugefügt am: 25.06.2009

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