Wildstämme von Rosa canina Pfänders (links 100/120 cm, rechts 120/140 cm)
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Die Veredlungsstelle der Wildstämme sollte ca. 5 mm im Durchmesser haben
Die Veredlungsstelle der Wildstämme sollte ca. 5 mm im Durchmesser haben
Alle unnötigen Triebe wurden bei den Wildstämmen in der Baumschule abgeschnitten
Alle unnötigen Triebe wurden bei den Wildstämmen in der Baumschule abgeschnitten
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Unterlage: Rosa canina Pfänders - Rosenunterlage

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Wildstamm 80/100 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 3,10 EUR
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Ich habe Hochstämme der Rosa canina Pfänders veredelt. Jetzt schlagen die Wildaugen am Stamm immer wieder aus! Wie kriege ich diese DAUERHAFT weg????
Moinmoin,
da hilft nur dran zu bleiben: Der frische Austrieb muss immer wieder entfernt werden, bis er von selber Ruhe gibt. Am besten bricht man die Triebe heraus, wenn sie noch ganz frisch sind. Dann entfernt man mit ein bisschen Glück das vermehrungfähige Gewebe mit und zumindest an der Stelle kommt nicht gleich wieder etwas nach.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.06.2019

Hallo,
wenn ich auf einen Wildstamm veredeln möchte, gibt es da eine genaue Stelle für die Veredlung.
Moinmoin,
die Stelle sollte ungefähr kugelschreiberdick sein - d.h. einen Durchmesser von einem knappen Zentimeter haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.06.2019

Guten Morgen!
Macht es Sinn, auf den unteren Seitentrieben der Pfänders zu veredeln, um so mehrere Veredelungsstellen zu erhalten?
Danke für ihre Antwort!
Moinmoin,
nein, es ist sinnvoller die Rosa canina Pfänders direkt über dem Wurzelhals zu veredeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.02.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe eine Frage zu den Rosenunterlagen corymbifera 'Laxa' und canina 'Inermis und 'Pfänders'.
1. Sind diese Sorten natürlich entstanden oder gezüchtet worden?
2. In welchen Eigenschaften unterscheidet sich die Art von der Sorte ?
3. Da diese Sorten über Aussaat vermehrt werden, stellt sich die Frage, wie dies sein kann? Da sich laut Mendelsche Regel die Sorte zurückentwickeln müsste.
Natürlich entstanden sind die Rosenunterlagen Rosa corymbifera Laxa , Rosa canina Inermis und Rosa canina Pfänders nicht. Gezüchtet durch Kreuzungen wurden die Sorten aber auch nicht. Es handelt sich vielmehr um Auslesen, die gefunden und selektiert wurden. Diese Rosen hat man dann in Baumschulen separiert und in großen Hecken angepflanzt. Es wird dabei darauf geachtet, dass keine anderen Rosen in der Nähe stehen um die Sortenechtheit zu erhalten.
Die Unterlage Rosa corymbifera Laxa macht wenig Wildtriebe, reagiert aber leider sehr schnell auf Bodenmüdigkeit. Rosa canina Inermis ist tolerant gegenüber Bodenmüdigkeit, macht wenig Wildtriebe und bringt starke Rosen hervor. Rosa canina Pfänders macht relativ gerade Stämme und wird vorwiegend zur Veredlung von Stammrosen verwendet, diese Selektion treibt aber starke Wildtriebe. Die am häufigsten Verwendete Unterlage ist Rosa canina Inermis und bei denen, die frisches Land zur Verfügung haben Rosa corymbifera Laxa.
Mit freundlichen Grüßen
Die Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.06.2018

Wann muss man beim Ziehen eines Rosenhochstämmchens (Pfänders) die aus der Basis wachsenden überzähligen Triebe abschneiden ?
Für Ihre Antwort bedanke ich mich freundlichst.
Die Wildrosenstämme werden folgendermaßen kultiviert:
Im Frühjahr 2017 werden einjährige Sämlinge von Rosa canina Pfänders auf Beeten im Abstand von 50 x 15 aufgepflanzt. Die Wildlinge wachsen im Sommer 2017 zu 60 bis 100 cm hohen Büschen heran. Im Winter 2018 werden die Triebe der Pflanzen stark zurückgeschnitten. Im Laufe des Frühjahrs/Sommers bilden sich neue basale Triebe, die bei guten Bedingungen bis zu 2 m hoch werden. Im Herbst 2018 werden die Wildrosen gerodet und in der Halle vorsortiert. Die Wildlinge, die einen geraden und sehr langen Trieb gebildet haben, werden als Wildstämme aussortiert. Bei diesen Pflanzen werden alle Triebe (bis auf den geradesten) mit der Luftdruckschere an der Basis abgeschnitten. Es bleibt also ein gerader, eintriebiger Rosenwildstamm nach. Diese Wildstämme werden dann nach Größen sortiert und zu 10 gebündelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 03.07.2017

Hallo,
habe eine Trauerrose, deren Krone durch eine Wucherung fast zerstört ist. Aus der Wurzel haben sich dieses Jahr zwei Wildlinge (derzeit ca. 1,40 m hoch) entwickelt, die ich stehengelassen habe, um sie zu veredeln. Meine Frage ist die, wann muss ich diese im Erdreich von der Mutterpflanze trennen? Oder habe ich eventuelle keinen Erfolg mit dem Weiterwachsen der Wildlinge nach dem Abtrennen? Mit freundlichem Gruß H. Schönfeld
Moinmoin,
die Chance, dass es klappt, ist gering, da die Ausläufer de Rosen meist nicht genug eigene Wurzeln haben. Aber man kann es im November, wenn sie in Winterruhe sind, gerne mal probieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.10.2016

Hallo,
ich habe voriges Jahr meinen Garten angelegt und eine Kletterrose gepflanzt, die sich leider als nicht blühwillig herausstellte, ich glaube es ist ein Wildling. Nun meine Frage: Kann ich da drauf eine Kletterrose okulieren oder ist hier gar kein Erfolg möglich, ich denke mir ausgraben und weggeben kann ich die Pflanze immer noch, wann wäre die beste Zeit für mein Vorhaben?
Liebe Grüße!
Moinmoin,
im Prinzip ist das möglich, die beste Zeit für die Okkulation ist im Juni. Der Wurzelhals der wilden Kletterrose sollte aber nicht viel mehr als daumendick sein, sonst kann man den nötigen T-Schnitt nicht mehr richtig durchführen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.04.2016

Hallo,
wenn ich auf einen Stamm der Hundsrose veredeln möchte, muss ich dann alle Seitentriebe abscheiden oder läasst man über oder unter der veredelten Stelle noch Zweige dran? Und sind Centifolia-Rosen geeignet, um auf Stamm veredelt zu werden? Die genaue Sorte kenne ich nicht. Ich habe eine alte Rose im Garten, die ich gern vermehren möchte. Unter anderem auch auf einen Stamm. Macht das Sinn oder sind diese Rosen eher ungeeignet?
Danke für die Antwort.
Moinmoin,
man entfernt alle Seitentriebe bevor man den Rosenstamm veredelt. Eine Centifolia-Rose ist eine eher ungewöhnliche Wahl für einen Rosenstamm, da sie recht starkwachsend ist, grundsätzlich ist es aber möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.01.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
kann man aus der Unterlage Rosa canina Pfänders im selben Jahr, in dem man bestellt hat, Hochstämme machen oder muessen die noch einen Stamm bilden? Und wie hoch sind die Unterlagen bei der Lieferung?
Vielen Dank schon mal im Voraus für Ihre Mühe!Mit freundlichen Grüßen Graßl Markus
Rosa canina Pfänders werden wir im Winter wohl nur als Fußunterlage - also für die Veredlung von Strauchrosen, Beetrosen etc. - haben. Für Rosenstämmchen werden wir als Veredlungsunterlage Wildstämme anbieten. Diese werden ca. 150 cm hoch sein, so dass man sie auf ca. 90 cm Höhe veredeln kann. Man sollte sie je nach Witterung im Februar/März pflanzen, anwachsen lassen und dann im Juli/August veredeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2014

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