Amelanchier alnifolia Obelisk in Blüte
Amelanchier alnifolia Obelisk in Blüte

Amelanchier alnifolia Obelisk - Säulen-Saskatoonbeere

Amelanchier alnifolia Obelisk - Säulen-Saskatoonbeere
Amelanchier alnifolia Obelisk in Blüte
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken!

Je nach Witterung starten wir mit dem Pflanzenversand voraussichtlich wieder ab Mitte/Ende Februar 2021. Veredlungsunterlagen versenden wir bereits schon im Januar/Februar. Der Versand der Unterlagen erfolgt unabhängig von der Witterung.
Qualität: Versand: Preise: Versandzeit: Verfügbarkeit: Bestellen:
Containerpflanze 20/30 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 13,95 EUR ganzjährig
Verfügbar
   
Containerpflanze 30/40 cm national: bis 200,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 200,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 15,95 EUR ganzjährig
zur Zeit nicht lieferbar
   
Alle Preise, inkl. 7% MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet

Kundenrezensionen

Leider sind noch keine Bewertungen vorhanden. Seien Sie der Erste, der das Produkt bewertet.

Wir empfehlen Ihnen noch folgende Produkte:

Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Amelanchier alnifolia Obelisk - Säulen-Saskatoonbeere"

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]

Ich habe vor zwei Monaten eine Felsenbirne in Obeliskform gepflanzt. Sie hat kleine, eher braune Blütenknospen und winzige Blätter, die sich aber nicht "öffnen". Die normale Felsenbirne, die ich in der Nähe in den gleich Boden gepflanzt habe, blüht und hat gute Blätter. Gewässert wurde gut. Vielleicht zu viel? Abwarten?
VG und Danke!
Moinmoin,
wurde die Felsenbirne Obelisk wurzelnackt oder mit Ballen gepflanzt? Dann hat sie vielleicht Probleme anzuwachsen. Eine Topfpflanze hingegen sollte es deutlich einfacher haben anzuwachsen.
Hat sie Spätfrost abbekommen? Aber selbst den sollte sie langsam überstanden haben und neu austreiben. Bei dem sonnigen, trockenen Wetter im Freiland zu viel zu gießen, ist gar nicht so einfach. Die Felsenbirne Obelsik mag einen feuchten Boden - im Wasser stehen will sie aber natürlich nicht. Wenn man einen sehr schweren oder sehr verdichteten Boden hat, kann es passieren, dass sich das Gießwasser am Grunde der Pflanzgrube sammelt und die Pflanze unbemerkt im Wasser steht. Aber das scheint hier nicht wirklich zu passen, wenn die andere Pflanze problemlos wächst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2020

Ich habe vor ca. 5 Jahren eine Felsenbirne Rainbow Pillar gepflanzt. Sie blüht im Frühjahr für ca. 1 Woche sehr schön. Dann vertrocknen die Blüten und fallen ab. Früchte hat der Strauch nie. Auch jetzt ist das wieder so. Insekten waren zur Blütezeit am Strauch. Aber genau deshalb hatten wir ihn erworben. Woran könnte das liegen?
Eigentlich ist er doch ein Selbstbefruchter. Jetzt haben wir überlegt noch eine Felsenbirne Obelisk daneben zu setzen, obwohl ja eine Einzelstellung eher empfohlen wird. Was raten Sie?
Moinmoin,
die Felsenbirne Rainbow Pillar ist tatsächlich selbstfruchtbar. Eine zweite Pflanze kann man gerne dazu setzen, das stört sie nicht. Dass sie meist als Solitär empfohlen wird, hängt nur damit zusammen, dass die schlanke Wuchsform besser zu Geltung kommt, wenn sie einzeln von niedrigen Sträuchern und Stauden umringt steht. Man kann die Amelanchier Rainbow Pillar aber z.B. auch als Hecke pflanzen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass das etwas an der fehlenden Fruchtbildung ändert, ist bloß leider sehr gering. Dass die Blüte relativ kurz war, könnte an dem sehr warmen Aprilwetter gelegen haben - sollte aber keine Fruchtbildung verhindern. Was man mal versuchen kann, ist mit einem Beerendünger oder Obstdünger zu düngen. Ausgebracht wir er jährlich zu beginn des Austriebs im frühen Frühjahr. Alternativ kann man auch Kompost leicht oberflächlich einarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.05.2020

Wir planen, einen Amelanchier alnifolia Obelisk in ein Hochbeet zu pflanzen, welches ca. 100 - 120 cm breit und knapp 4 m lang ist (Innenmaße). Wir planen mit 40-70 cm Höhe. Ist das eine schlechte Idee bzw. wie hoch darf das Hochbeet maximal sein?
Welchen Bäume/Sträucher wären sonst geeignet, die maximal 3 m breit und 6 m hoch werden, vogelfreundlich sind, möglichst Früchte zum Selberessen haben und deren Wurzeln maximal noch zusätzliche 50 cm in den Boden reichen.
Moinmoin,
wie hoch das Hochbeet sein darf, hängt von den Materialien ab, aus denen es konstruiert wird.
Grundsätzlich kann man eine Amelanchier alnifolia Obelisk in ein solches Beet pflanzen. Wichtig wäre, dass das Regenwasser sich nicht am Boden des Hochbeetes sammelt, es also Anschluss an den (möglichst etwas aufgelockerten) anstehenden Boden hat und dass es mit gutem Mutterboden aufgefüllt wird. Anderer Sträucher wären z.B. Maibeeren, Essbare Zierquitte (Chaeonomeles Cido) und Aronien.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.12.2019

Hallo,
könnten Sie mir sagen, wie hoch die gesamte Pflanze ist, wenn ich ein Stämmchen bei Ihnen beziehe?
Besten Dank!
Moinmoin,
die Krone der Säulen-Saskatoon ist noch relativ klein - ca. 25-30 cm, die Gesamthöhe wäre dementsprechend 125-130 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.03.2019

Ist die Säulen-Felsenbirne "Obelisk" anfällig für Mehltau?
Bei uns in der Kultur bekommt Amelanchier alnifolia Obelisk nur sehr selten Mehltau. Da müssen schön ungünstige Witterungsbedingungen vorliegen: Heute regnerisch und kalt und morgen wieder heiß und gewittrig. Aber grundsätzlich können die Amelanchier Obelisk Mehltau bekommen. Dies ist natürlich standortabhängig. Die Pflanze sollte möglichst frei stehen. Ist ihr Platz unter einem Baum mit etwas Tropfwasser und ohne Windzug, ist sie eher gefährdet. Dies ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Einige andere Felsenbirnen wie lamarckii, Ballerina und laevis bekommen Echten Mehltau deutlich schneller.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.07.2018

Guten Morgen liebes Eggert Team! :)
Ich habe mich für mein Beet (ca. 1,50 x 1,80 m) auf Ihre Empfehlung hin für diesen Baum entschieden. Ich möchte ihn gerne diese Woche pflanzen und würde gerne wissen, ob er durch Pfähle gegen Wind geschützt werden muss/sollte?
Ausserdem wäre ich froh über Tipps, was ich dazu pflanzen könnte. Vielleicht 2 oder 3 Sorten was nach und nach blüht. Und/oder was Grünes, was nicht zu hoch wird. Oder nehme ich am besten Tulpen und ähnliche Zwiebeln? Ich habe "Saxifraga arendsii Red Cap" dazu bestellt, bin mir aber nicht sicher, ob das das Richtige ist. Der Standort ist sonnig.
Vielen Dank für eine Antwort und einen schönen Tag aus dem Hunsrück!
Moinmoin,
da die Felsenbirne Obelisk sehr robust und bisher nicht so hoch ist, braucht sie keinen Windschutz. Wichtig sind Pfähle zur Stabilisierung bei Hochstämmen, da der lange, noch dünne Stamm mit der breiteren Krone darauf, bei Wind zu einer ungünstige Hebelwirkung führen kann.
Bei einem sonnigen Standort mit einem Boden, der nicht zu Extremen neigt (sehr trocken, sehr nass, sehr schwer, sehr sandig), haben Sie eine große Auswahl an Stauden, die Sie zu Unterpflanzung nutzen können. Die Frage wäre, was Sie sich an Farben vorstellen.
Für eine möglichst durchgehende Blüte, könnte man zum Beispiel ein paar frühblühende Zwiebeln (Krokusse, Schneeglöckchen, Märzbecher etc.) setzen, dann eine Staude, die zusammen mit der Felsenbirne im Mai blüht wie z.B. Teppich-Phlox, Blaukissen oder der von Ihnen bestellte Steinbrech Red Cap. Für den Frühsommer empfiehlt sich zum Beispiel Storchschnabel. Besonders lange und reichlich blüht der Storchschnabel Rozanne. Eine ähnliche Blütenzeit haben auch Glockenblumen. Für die Herbstblüte empfehlen sich z.B. Kissenastern oder Fettblatt. Ein relativ niedriges Fettblatt wäre zum Beispiel das Fettblatt Purple Emperor.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.11.2017

Auf unserem Balkon haben wir einen 2 m hohen Felsenbirnen-Strauch in einem Topf von 40 cm Durchmesser mit 35 cm tiefer Erde. Der Strauch hat im Frühling geblüht, verliert aber jetzt seine Blätter. Befall durch Schädlinge haben wir nicht gesehen. Sollte er nochmals in ein größeres Behältnis umgetopft werden, fehlt Dünger oder was ist zu tun?
Aus der Ferne ist eine Diagnose schwierig. Sofern die Pflanze längere Zeit nicht gedüngt wurde, kann es sein, dass Düngermangel die Ursache ist. Die Felsenbirne benötigt in einen 40 Litertopf ca. 100 gr NPK-Dünger im Jahr. Wenn die Felsenbirne länger wie 3 oder 4 Jahre in diesen Kübel steht, sollte sie auch in ein doppelte so großes Gefäß umgetopft werden, da das alte Substrat strukturlos geworden ist. Zu viel oder zu wenig Wasser, aber auch starker Befall von Echten Mehltau kann aber auch Ursache für vorzeitigen Laubfall bei der Felsenbirne sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 16.07.2017

Anstelle eines eingegangenen Haselstrauchs am Ende des Gartens, direkt neben dem Gartentor, möchte ich einen mittlelhohen, schmalen säulenförmigen Baum pflanzen. In unmittellbarer Nachbarschaft (ca. drei Meter schräg versetzt) wächst eine Süsskirsche, ca. 10 Jahre alt, ca. 3 m hoch, bislang schwach wachsend.
Würde die Amelanchier alnifolia Obelisk dazu passen, oder kommen sich Kirsche und Amelanchier alnifolia Obelisk in die Quere? Alternativ würde mir auch Fagus sylvatica Rohan Obelisk - Rote Säulenbuche gefallen, wäre das die bessere Wahl?
Danke für ihre Antwort!!!
Moinmoin,
im Prinzip geht beides. Wir würden Ihnen aber die Amelanchier alnifolia Obelisk empfehlen, da sie nicht so groß wird wie die Säulenbuche Rohan Obelisk.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.03.2017

Ich würde gerne zwei Amelanchier alniforna Obelisk nahe an einer ein Meter hohen Mauer pflanzen (ca. 1 m Abstand). Der Boden wäre im Schatten, sonst von früh bis spät Sonne, zusätzlich grenzt dies unmittelbar an ein Staudenbeet.Ist dies möglich/sinnvoll, wie ist das mit Ausläufern bzw. Mehltauanfälligkeit?
Gibt es Alternativen mit ähnlicher Wuchsbreite und Höhe?
Die Säulen-Saskatoonbeere, Amelanchier alnifolia Obelisk, ist veredelt und treibt daher normalerweise keine Ausläufer. Sollte die Unterlage austreiben, müssten man die Triebe jedoch entfernen. Mehltau kann die Saskatoonbeere vor allem in schattigeren Bereichen zwar bekommen, sie ist aber längst nicht so anfällig wie ihre Verwandten Amelanchier lamarckii oder Amelanchier laevis. Für den beschriebenen Standort ist sie gut geeigent.
Alternativ hat z.B. die Herbst-Eberesche, Sorbus Autumn Spire, eine ähnliche Wuchsform.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.06.2014

Guten Tag,
wir haben einen sehr kleinen Garten und möchten gerne einen hohen schmalen Baum, der keine Ausläufer bildet. Ist die Felsenbirne Obelisk geeignet?
Sie ist ja noch sehr klein (40-60) - wie lange braucht sie, bis sie ca. 2 m hoch ist? Oder haben Sie einen anderen Vorschlag?
Die Säulen-Felsenbirne, Amelanchier alnifolia Obelisk, ist von der Wuchsform sehr gut geeignet. Sie wird auf der einfachen Saskatoon-Beere veredelt und ist daher schwach ausläuferbildend. Bis sie eine Höhe von 2 m erreicht, dauert es noch zwischen 4 und 6 Jahren.
Alternativen wären z.B. die Säulenhainbuche Lukas, Carpinus betulus Lukas, und die Säulen-Nelkenkirsche, Prunus serrulata Amanogawa. Weitere säulenförmige Bäume finden Sie in der Rubrik Säulenbäume.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.04.2013

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft: