Früchte der Essbaren Ölweide
Früchte der Essbaren Ölweide
Die silberne Blattunterseite von Elaeagnus multiflora
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Triebspitze von Elaeagnus multiflora
Triebspitze von Elaeagnus multiflora
Reiche Blüte der Essbaren Ölweide
Reiche Blüte der Essbaren Ölweide
Typisches Blatt der Eßbare Ölweide
Typisches Blatt der Eßbare Ölweide
Essbare Ölweide in voller Blüte
Essbare Ölweide in voller Blüte
Im Mai erblühen die zahlreichen weißgelben Blüten der Essbaren Ölweide.
Im Mai erblühen die zahlreichen weißgelben Blüten der Essbaren Ölweide.
Alte Essbare Ölweide im Frühjahr
Alte Essbare Ölweide im Frühjahr
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Elaeagnus multiflora - Essbare Ölweide

Elaeagnus multiflora - Essbare Ölweide
Früchte der Essbaren Ölweide
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Hallo,
ich würde gerne eine essbare Ölweide pflanzen. Jetzt habe ich hier viel gelesen, dass sie teilweise selbststeril sind. Macht eine Zweite da Sinn?
Vielen Dank!
Moinmoin,
ja, der Fruchtertrag ist deutlich besser, wenn zwei Essbare Ölweiden gepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.12.2019

Guten Tag,
treibt die Essbaree Ölweide, Eleagnus multiflora, Ausläufer, braucht sie eine Rhizomsperre?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
die Essbare Ölweide, Elaeagnus multiflora, treibt keine Ausläufer, eine Rhizomsperre ist nicht nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.07.2019

Guten Tag,
ich habe seit einigen Jahren eine Eleagnus multiflora in meinem Garten, die leider selbststeril ist. Ich habe gelesen, dass ihre Pflanzen durch Aussaat vermehrt werden. Kann ich davon ausgehen, dass eine Pflanze von Ihnen dann als guter Befruchtungspartner für meine Ölweide funktioniert bzw. diese sich gegenseitig befruchten werden? Wann sind die Früchte der von Ihnen gelieferten Pflanzen reif?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
wir hatten in der Tat bisher Elaeagnus multiflora-Sämlinge, haben aber jetzt keine Jungpflanzen mehr für die Weiterkultivierung bekommen können. Daher haben wir dieses Jahr aus Steckholz gezogenen Pflanzen zugekauft. Das heißt die Elaeagnus multiflora sind genetisch identisch, sollten Ihre Pflanze aber befruchten können. Die Wahrscheinlichkeit, dass sowohl Ihre Pflanze als auch unsere Pflanzen von der selben Mutterpflanze stammen und daher identisch sind, ist extrem gering.
Wann genau die Früchte reifen, wissen wir nicht genau, vermutlich Mitte September bis Anfang Oktober.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.04.2019

Hallo Baumschule Eggert-Team,
welche Sorte der Ölweide ist besonders INSEKTEN- & BIENENFREUNDLICH??
(Ich habe bei Ihnen eine schon bestellt, sie hat sich prächtig entwickelt, aber ich weiß nicht mehr, welche Sorte das war.)
Viele Grüße!
Moinmoin,
sowohl die essbare Ölweide (Elaeagnus multiflora) als auch die Korallenölweide (Elaeagnus umbellata) und die schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia) werden sehr stark von Bienen beflogen.
Wenn Sie möchten, können wir auch gerne nachschauen, was Sie bestellt hatten - wir müssten nur wissen, unter welchem Namen bestellt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.02.2016

Hallo,
welche Ölweide ist denn am besten für den Kübel 50 cm hoch, 15 cm breit für Halbschatten/Mittagssonne geeignet?
Der Kübel ist etwa 50 cm lang, reicht da eine Pflanze?
Viele Grüsse aus Freiburg i Brsg.
Moinmoin,
günstig wäre eine eher schwachwachsende Ölweide wie z.B. Elaeagnus ebbingei oder Elaegnus pungens Macculata. Für den beschriebenen Kübel wird nur eine Pflanze benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 03.02.2016

Hallo,
wenn ich zwei Pflanzen setzen möchte, um die Befruchtung sicher zu stellen, kann ich diese dann eng nebeneinander pflanzen, da mir nicht soviel Platz zur Verfügung steht?
Danke für Ihre Mühe!
Moinmoin,
ja, man kann die essbaren Ölweiden auch ganz eng quasi zu einem einzigen größeren Strauch zusammenpflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.11.2015

Hallo,
ich habe von Ihnen Elaeagnus multiflora - Eßbare Ölweide. Ist diese selbstfruchtend, oder welche Sorte braucht sie zum befruchten?
Moinmoin,
die essbare Ölweide, Elaeagnus multiflora, wird in der Literatur meist als nur eingeschränkt selbstfruchtbar beschrieben. Das heißt, sie trägt als einzelner Strauch in de Regel auch einige Früchte, die Ertrag ist aber deutlich höher, wenn zwei Sträucher sich gegenseitig befruchten können. Da unsere Elaeagnus multiflora durch Aussaat vermehrt werden, sind sie genetisch nicht identisch. Falls also, der Strauch nicht zufriedenstellend tragen sollte, könnte man einfach einen zweiten dazu pflanzen.
Mit freundliche Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.03.2015

Ich habe zwei Elaeagnus multiflora bei Ihnen bestellt und auch gut erhalten geliefert bekommen. Ich wollte sie eigentlich in den Garten als Sichtschutz pflanzen, aber ich habe gesehen, das sie spitze Dornen haben. Das finde ich schade, davon stand nichts in der Beschreibung. Auch bei Wikipedia steht "unbewehrter Strauch".
Mir war es jedenfalls zu gefährlich sie in "Kindernähe" zu pflanzen. Nun stehen sie am Süd-West Hang in voller Sonne. Was ist Ihre Meinung dazu? Ich kenne ja die ausgewachsenen Sträucher nicht, aber im Moment haben sie einfach sehr spitze Dornen oder wie sehen Sie das?
Moinmoin,
die Antwort hat jetzt ein bisschen gedauert, aber ich wollt sicher herauskriegen, wie das nun mit Elaeagnus multiflora und den Dornen ist, da im Internet in der Tat oft die Beschreibung "dornenlos" oder "unbewehrt" zu finden ist, genauso oft aber auch ein einschränkende "meistens dornenlos" oder "überwiegend dornenlos". Was ich in botanischen Werken herauskriegen konnte, ist, dass Elaeagnus multiflora in Bezug auf die Wehrhaftigkeit sehr variiert - und das stimmt mit unsere Beobachtungen auf unserem Acker überein: Es gibt Pflanzen die völlig ohne Dornen sind und welche, die einzelne verdornte Kurztriebe haben, also Kurztriebe, deren Enden spitz zulaufen. Viele Dornen, wie es z.B. für die ähnliche Elaeagnus umbellata typisch ist, hat sie aber nicht, und mit dem Alter wird es eher weniger. Ich habe der PFlanzenbeschreibung jetzt mal einen Satz hinzugefügt, damit es bei folgenden Kunden nicht wieder zu Enttäuschungen kommt.
Ein Standort am Süd-West-Hang in voller Sonne ist eine gute Wahl.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.03.2015

In dem von uns übernommenen Garten steht eine Ölweide. Die Früchte sehen aus wie die bei Ihnen als die der essbaren Öweide beschriebenen. Sie sind aber erst im frühen Winter rot und werden dann in wenigen Tagen von den Vögeln geholt. Es ist allerdings kein Strauch sondern ein Baum von im Moment ca. 4 m Höhe. Wir schneiden regelmäßig die Wassertriebe raus und kürzen wo wir können, trotzdem wird das Blätterdach immer wieder so dicht, dass kaum Sonne und auch immer mal wieder kein Regen durch die Krone kommt. Gibt es Schneidetipps, dass wir etwas weniger Blattwerk haben?
Moinmoin,
es ist zwar eher ungewöhnlich, aber durchaus möglich die Ölweide Elaeagnus multiflora zu einem Bäumchen zu erziehen. Um die Pflanze sicher bestimmen zu können, bräuchten wir aber eine Foto. Um die Krone sonnen- und regendurchlässiger zu bekommen, hilft nur kräftiges Auslichten, also das Herausnehmen ganzer Zweige und Äste.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.02.2015

Guten Morgen!
In meinem Garten soll eine neue Hecke gepflanzt werden. Ich möchte eine robuste, pflegeleichte und möglichst blühende und fruchtende Hecke haben. Mir wurde die Eleagnus multiflora empfohlen. Wirft die im Herbst die Blätter ab oder ist sie immergrün?
Wenn nicht, welche Alternative habe ich? Ich habe Lehmboden.
Moinmoin,
wir würden Ihnen statt der Elaeagnus multiflora die Elaeagnus umbellata empfehlen. Sie wächst etwas gleichmäßiger und verzweigt sich besser, so dass das Wuchsbild der Hecke schöner und dichter ist. Außerdem blüht und fruchtet sie reichlich. Allerdings verliert sie im Winter ihr Blätter (wie auch multiflora), wenn auch sehr spät.
Immergrüne Heckenpflanzen sind z.B. Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), Portugiesischer Lorbeer (Pruns lusitanica) und Rote Glanzmispel (Photinia fraseri Red Robin). Der Lehmboden darf für die genannten Pflanzen aber nicht zu nass sein bzw. zu Staunässe neigen. Die zwei letzten Arten vertragen auch nicht allzuviel Frost, sollten also nur in Gegenden mit eher warmen Klima gepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.01.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
mehrere Elaeagnus multiflora stehen in der Sonne (Südseite) im Vorgarten zu meiner Terrasse. Welche Unterpflanzung würden Sie empfehlen? Teilweise soll auch etwas über die Sichtbetonmauer ranken. Rechts und links bei den Kiefern sind jeweils 3 Findlinge (Granit-Moränensteine aus Dänemark) übereinander geschichtet, um die Erde des aufgeschütteten Plateaus vor der Rasenfläche des Terrassenbereichs zu halten.
Bin gespannt auf Ihre Antwort und bedanke mich im Voraus.
Das hängt weitestgehend von Ihrem Geschmack ab. Grundsätzliche Unverträglichkeiten gibt es nicht. Storchschnabel (Geranium) wächst z.B. in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Stärkeren Schatten würden Elfenblume (Epimedium), Schaumblüte (Tiarella cordifolia) und Golderdbeere (Waldsteinia) vertragen. Einen schönen hängenden Wuchs hat die Teppichmispel (Cotoneaster dammeri radicans).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.07.2014

Hallo,
meine E. multiflora scheint auch selbststeril zu sein. Kommen auch andere Elaeagnus-Arten als Bestäuber in Frage? Wenn ja, welche sind das?
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist die Korallen-Ölweide, Elaeagnus umbellata, in der Lage Elaeagnus multiflora zu befruchten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.10.2012

Hallo,
ich habe im Prinzip die gleiche Frage wie einer meiner Vorfragesteller, auch meine Essbare Ölweide hat sich prächtig entwickelt, trägt aber leider überhaupt nicht.
Nun zu meiner Frage, wie vermehren Sie die Essbare Ölweide? Falls vegetativ, könnte ich ja eine genetisch identische Pflanze erwischen, die dann mein Problem auch nicht lösen würde.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Unsere Essbaren Ölweiden, Eleagnus multiflora, werden durch Ausssaat vermehrt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.05.2012

guten Tag,
Wie kann ich die Früchte der Ölweiden verwenden?
Etwa die Hälfte der gepflanzten Büsche hat stark gelbe Blätter, die leicht abfallen, die anderen am gleichen Standort gedeihen gut. Woran kann das liegen?
Die Früchte der essbaren Ölweide sind saftig und herbsauer, sie werden zu Konserven oder einem alkoholischem Getränk verarbeitet. Der Verzehr der rohen Früchte ist aufgrund der herben Säure sicherlich nicht jedermanns Sache.
Der vorzeitige Blattfall an Ihren Pflanzen kann an der außerordentlich nassen Witterung der letzten Wochen liegen. Manchmal unterscheiden sich die Standorte der Pflanzen, obwohl im selben Garten liegend durch Kleinigkeiten sehr voneinander. Zum Beispiel, dass der Wasserabzug für die eine Pflanze besser ist, als für die andere, die in feuchter Witterung dann nasser steht. Grundsätzlich sind Ölweiden unempfindlich was Erkrankungen und Bodenansprüche angeht. Allerdings vertragen sie keine dauerhafte Nässe. Sollte Ihr Boden nicht dauerhaft nass sein, werden diese robusten Pflanzen aber keinen weiteren Schaden nehmen und im nächsten Jahr wieder normal austreiben.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 22.08.2011

Hallo, ich habe vor Jahren eine Essbare Ölweide bei Ihnen gekauft, die auch hervorragend gewachsen ist und jedes Jahr schön blüht. Leider hab ich noch keine einzige Frucht ernten können, kann es sein, dass dieser Strauch fremdbestäubt ist und ich eine zweite Pflanze brauche?
Leider sind die Beobachtungen zu den Befruchtungsverhältnissen nicht ganz eindeutig. Vielfach zeigen sich die Pflanzen tatsächlich selbststeril, zuweilen treten aber auch Exemplare auf, die auch ohne Partner gut fruchten. Mit einer zweiten Pflanze zur Befruchtung haben Sie aber sicheren Fruchtansatz.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 17.06.2011

Um wieviel cm wächst ein Ölweide denn pro Saison? Gibt es sie auch in Form einer Trauerweide?
Gibt es auch eine Ölweide, die man als Olivenbaumersatz in einen größeren Kübel pflanzen könnte?
Vielen Dank!
Das Wachstum variiert nach Art und Standortbedingungen, Sie können aber von ca. 20-35 cm ausgehen. Elaeagnus angustifolia baut sich mit breit ausladenden und malerisch überhängenden Ästen auf und entspricht damit dem Charakter eines Trauerbaumes. Für die Olivenbaum-Ersatz-Pflanzung kann ich mir die Silber-Ölweide, Eleagnus commutata, und die Buntlaubige Ölweide, Eleagnus pungens Maculata, gut vorstellen. Abbildungen und unser Angebot zu diesen Pflanzen finden Sie hier im Shop. Beide Pflanzen sind nicht so starkwüchsig und gut schnittverträglich und haben eine ansprechende Erscheinung.
Hier noch einige Informationen zur Kübelhaltung:
Grundsätzlich lassen sich die meisten Pflanzen auch im Kübel halten (zumindest über einen gewissen Zeitraum). Wichtig ist dabei ein ausreichend großes Gefäß für den Wurzelraum und eine gute, regelmäßige Versorgung mit Nährstoffen und Wasser. Sie sollten auf jeden Fall eine hochwertige Blumenerde verwenden, die eine gute Strukturstabilität und Wasserhaltekraft aufweist. Ca. alle 2-3 Jahre sollte die Pflanze herausgenommen werden und mit einem Wurzelschnitt versehen in neues Substart eingetopft werden.
Die Ölweide ist kein ausgesprochenes Schnittgehölz, doch verträgt sie den Rückschnitt durchaus. Dabei sollte nicht gewartet werden, bis die Pflanze zu groß wird und dann ins alte Holz geschnitten werden muss. Schon vorher sollten jeweils die jährigen Triebe entsprechend eingekürzt werden.
MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 08.07.2010

Hallo, welcher Standort ist für die essbare Ölweide geeignet? Sonne, Halbschatten oder Schatten.
Die Ölweide ist wärmeliebend und hitzeverträglich und bevorzugt einen sonnigen Standort. Lichter Halbschatten würde auch toleriert.
C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 07.10.2009

Guten Tag,
wir planen die Pflanzung der Schmalblättrigen Ölweide zwischen schon vorhandenen Sträuchern einer lockeren Hecke, wie z.B. Prunus spinosa, Rosa rugosa, Viburnum opulus, Amelanchier ovalis, Aronia melanocarpa, Berberis vulgaris und Cornus mas. Wir haben stark verdichteten Lehmboden, den wir je nach Anspruch der Pflanzen mit Kompost, Torf oder Sand vermischt haben. Welche Erde benötigt die Ölweide? Der Standort ist genau im Süden. Wie sieht es mit der Winterhärte aus? Könnten wir einen größeren Strauch bekommen, ca. 1,50 m hoch, weil die anderen Sträucher alle ausgewachsen sind. Dann wäre die Lücke schneller geschlossen.
Bei den Bodenansprüchen ist die Ölweide sehr anspruchslos, sie gedeiht auf allen kultivierten Böden von schwach sauer bis alkalisch, von trocken bis frisch und sogar auf Rohböden.
Sie eignet sich für das Stadtklima, bildet keine Ausläufer und gilt als gute Bienenweide. Sie verträgt tiefen Frost und Hitze, ist aber gegenüber übermäßiger Nässe empfindlich.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 26.03.2009

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