Wintergrüne Ölweide - Wuchsform
Wintergrüne Ölweide - Wuchsform
Weißblühende Wintergrüne Ölweide
Weißblühende Wintergrüne Ölweide
Silbriggrüne Blätter der Wintergrünen Ölweide
Silbriggrüne Blätter der Wintergrünen Ölweide
Wintergrüne Ölweide - duftende, weiße Blüten
Wintergrüne Ölweide - duftende, weiße Blüten
Grünes, glänzendes Laub der Elaeagnus ebbingei
Grünes, glänzendes Laub der Elaeagnus ebbingei
Wintergrüne Ölweide - cremeweiße Blüte
Wintergrüne Ölweide - cremeweiße Blüte
Die weiße Blüte der Elaeagnus ebbingei duftet süß und intensiv.
Die weiße Blüte der Elaeagnus ebbingei duftet süß und intensiv.
Weiße Einzelblüte der wintergrünen Ölweide
Weiße Einzelblüte der wintergrünen Ölweide
Elaeagnus ebbingei - grün glänzende Blätter
Elaeagnus ebbingei - grün glänzende Blätter
Wintergrüne Ölweide - unreife Frucht
Wintergrüne Ölweide - unreife Frucht
Bezaubernd duftende Blüten der Elaeagnus ebbingei
Bezaubernd duftende Blüten der Elaeagnus ebbingei
Die Blüten der wintergrünen Ölweide duften intensiv.
Die Blüten der wintergrünen Ölweide duften intensiv.
Cremeweiße Blüte der Elaeagnus ebbingei
Cremeweiße Blüte der Elaeagnus ebbingei
Rote Früchte der Wintergrünen Ölweide
Rote Früchte der Wintergrünen Ölweide
Die Früchte der Wintergrünen Ölweide sind essbar.
Die Früchte der Wintergrünen Ölweide sind essbar.
Die Wintergrüne Ölweide - rote Früchte
Die Wintergrüne Ölweide - rote Früchte
Rotfruchtende Wintergrüne Ölweide
Rotfruchtende Wintergrüne Ölweide
Essbare Früchte der Wintergrünen Ölweide
Essbare Früchte der Wintergrünen Ölweide
Silberner Austrieb der Immergrünen Ölweide
Silberner Austrieb der Immergrünen Ölweide
Wintergrüne Ölweide: Knospen und Blätter
Wintergrüne Ölweide: Knospen und Blätter
Die Wintergrüne Ölweide im Frühjahr
Die Wintergrüne Ölweide im Frühjahr
Längliche Blätter der Wintergrünen Ölweide
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Die wintergrüne Ölweide ist ein immergrüner Strauch.
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Elaeagnus ebbingei - Wintergrüne Ölweide

Elaeagnus ebbingei - Wintergrüne Ölweide
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Liebe Baumschule,
ist die Ölweide giftig für Katzen? Blätter oder Früchte oder beides?
Danke und viele Grüße!
Moinmoin,
für den Menschen ist Elaeagnus ebbingei ungiftig, die Beeren sogar essbar. Auch an Pferdeweiden soll es keine Probleme geben. Eine explizite Auskunft zu Katzen konnten wir in unserer Literatur aber leider nicht finden. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, sollten Sie eine auf Tiere spezialisierte Vergiftungszentrale wie z.B. CliniTox anschreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 31.03.2020

Ich möchte im September eine Hecke auf einen 40 cm hohen und unten 1,20 m breiten Wall pflanzen. Der Standort ist sonnig. Der Boden eine ausgewogene Mischung aus Humus und Lehm. Welche Pflanze hat grössere Chancen den Winter unbeschadet zu überstehen: die Glanzmispel Red Robin oder Elaeagnus ebbingei? Macht es Sinn im Winter Noppenfolie an der Seite auf den Wall zu legen?
Moinmoin,
Photinia fraseri Red Robin und Elaeagnus ebbingei sind fast gleich frostempfindlich. Photinia fraseri Red Robin verträgt ein kleines bisschen mehr Frost. Den Wall mit einer Noppenfolie abzudecken bringt wenig und ist nicht sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.08.2019

Guten Tag,
wir planen im Frühjahr unseren Garten neu anzulegen und suchen nach einer Heckenpflanze welcher als Sichtschutz gut geeignet ist (Wuchshöhe bis ca. 2,40 m). Das wohl größte Problem ist, dass wir eine Heckenplanze benötigen, welche nicht giftig für Katzen ist.
Wir haben Norwegische Waldkatzen die gerne hin und wieder an Pflanzen knabbern. Ist die Ölweide geeignet oder ist diese für Tiere giftig? Aus Erfahrung weiß ich, dass viele Pflanzen, welche für Menschen nicht giftig sind, leider für Katzen gefährlich sind. Da dieser Garten als Freilauf dienen soll, möchten wir, dass unsere Katzen sicher sind.
Moinmoin,
für den Menschen ist Elaeagnus ebbingei ungiftig, eine explizite Auskunft zu Katzen konnten wir in unserer Literatur leider nicht finden. Sie scheint auch für Katzen kein Problem darzustellen; wenn Sie ganz sicher sein wollen, sollten Sie eine auf Tiere spezialisierte Vergiftungszentrale wie CliniTox anschreiben. Sicher nicht giftige Heckenpflanzen für Katzen sind z.B. Hainbuchen, Rotbuchen (Bucheckern werden bei einem Heckenschnitt nicht gebildet) und Weißdorn.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.02.2019

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach einem möglichst unkomplizierten, robusten, anspruchslosen, kleinen Strauch. Am besten einmal einsetzen und dann wachsen lassen :-)
Bildet diese Wintergrüne Ölweide Wurzeltriebe aus? Mit welchen Krankheiten und Schädlingen muss evtl. gerechnet werden? Die Endhöhe sollte 2 m nicht überschreiten - bleiben die Schnittmaßnahmen gering?
In Ihrem Angebot findet sich auch eine evtl. etwas kleinere, gelb-grüne Ölweide, der Beschreibung nach ist sie aber etwas weniger robust, oder?
Besten Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide bildet keine Wurzelausläufer - und in all den Jahren, die wir sie jetzt in Kultur haben, hatten wir nie Probleme mit Krankheiten oder Schädlingen. Die Höhe von 2 m überschreitet der Strauch erst im höheren Alter, er kann aber gut geschnitten werden, wenn er zu groß wird. Da er relativ langsam wächst, macht das nicht allzu viel Mühe.
Die gelb-grünblättrige Variante der Wintergrünen Ölweide ist tatsächlich deutlich frostempfindlicher als die einfache grüne Art. Aber auch die einfache Wintergrüne Ölweide benötigt bei sehr strengem Frost einen Winterschutz, insbesondere, wenn kein Schnee liegt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.09.2018

Guten Tag.
Im letzten Jahr (März) haben wir eine Wintergrüne Ölweide gesetzt. Sie hat zweifarbige Blätter (gelbliche Randfärbung). Jetzt nach dem Winter sind alle Blätter, wo der gelb Rand war, nur an dieser Stelle trocken und braun. Ansonsten sind die Blätter innen jedoch noch grün und vital. Schädlinge kann ich erst Mal nicht erkennen. Kann dies von der Trockenheit im Winter kommen?
Vielen Dank und liebe Grüße aus Montabaur.
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide hat sicherlich leichte Winterschäden - vermutlich verursacht durch die Wintersonne, vielleicht war auch ein bisschen Frosttrocknis im Spiel. Die neu austreibenden Blätter der Wintergrünen Ölweide sollten wieder normal und gesund aussehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.04.2018

Wie tief, hoch und breit soll unser Bottich sein? Ich möchte die Ölweide nicht oft umpflanzen und lieber gleich einen großen Bottich kaufen. Andererseits mag ich kein Bottichungetüm auf die Terrasse stellen. Die Ölweide soll ca. 2-3 m hoch werden dürfen als Sichtschutz.
Was für Substrat soll ich nehmen?
Danke!
Moinmoin,
wenn die Wintergrüne Ölweide zwei bis drei Meter hoch werden soll, müsste der Kübel eine Größe von um die 60 l haben. Generell lässt sich eine Kübelpflanze leichter adäquat mit Wasser und Dünger versorgen, wenn man den Kübel mitwachsen lässt, d.h. alle 2-3 Jahre beim Umpflanzen einen etwas größeren Kübel wählt. Mit der Zeit verlieren Substrate für Kübelpflanzen an Struktur: Die Erde wird langsam fester und kompakter. Damit die Wurzeln der Wintergrünen Ölweide keinen Schaden nehmen, sollte man das Substrat alle 2-3 Jahre erneuern.
Als Substrat für die Wintergrüne Ölweide kann eine normale, gute Erde für Kübelpflanzen verwendet werden. In der Regel bestehen solche Substrate aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material und sind bereits gedüngt und für einen guten pH-Wert gekalkt. Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne mit eingesetzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.03.2018

Kann ich eine Oelweide von 2 m in einem Kübel von 40 x 50 x 50 cm halten?
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide wächst auch sehr schön im Kübel. Sie benötigt aber einen guten Winterschutz: Bei Frost in Verbindung mit Sonne müssen die immergrünen Blätter der Wintergrünen Ölweide schattiert werden. Auch die Wurzeln de Ölweide sollten bei sehr strengen Frösten gut geschützt werden, indem der Kübel mit isolierenden Materialien (Styropor, Noppenfolie etc.) ummantelt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.02.2018

Ich möchte eine Hecke aus wintergrüner Ölweide an der Straße (Südseite) als Sichtschutz pflanzen. Höhe der Landschaft in Mittelhessen: 245 m über dem Meeresspiegel.
Ab welchen Minusgraden wird die winterharte Ölweide voraussichtlich (ohne Gewähr) ihre Blätter verlieren?
Wann bildet sie eigentlich neue Blätter am alten Holz, auch wenn sie die Blätter nicht wegen z.B. Frost verliert?
Ab welchen Minusgraden wird die winterharte Ölweide voraussichtlich (ohne Gewähr) kaputt frieren?
Würde sich Glanzmispel Red Robin besser eignen? Wie winterhart ist die?
Danke und Gruß!
Moinmoin,
ein klare Minustemperatur, ab der Schäden zu erwarten sind, zu nennen, ist sehr schwierig. Zu einen kommt es darauf an, wie lange die Wintergrüne Ölweide an dem Pflanzort wächst - ein neugepflanzter Strauch ist wesentlich frostempfindlicher als ein schon mehrere Jahre gut etablierter Strauch. Vor allem macht aber auch die Art des Frostes gerade bei immergrünen Pflanzen einen großen Unterschied. Länger anhaltender Frost in Verbindung mit Sonne kann zu Frosttrocknis führen, d.h. die von der Sonne beschienenen Blätter beginnen ihre Arbeit und verdunsten Wasser. Die Wurzeln im gefrorenen Boden können aber kein neues Wasser aufnehmen, und die immergrüne Ölweide vertrocknet langsam. Eine Schneeauflage hingegen beschattet nicht nur, sondern isoliert auch ein wenig, so dass die Pflanze etwas mehr Frost verträgt.
Grundsätzlich gilt die Wintergrüne Ölweide als winterhart bis Zone 7a. Ab längeranhalten Temperaturen von -10°C können Schäden auftreten, ab Temperaturen von -15°C kann es kritisch werden. Die Glanzmispel Red Robin gilt als etwas frosthärter (Winterhärtezone 6a), d.h. kritisch wird es meist erst ab Temperaturen von -20°C und drunter (Frosttrocknis auch bei höheren Temperaturen möglich). Allerdings wächst sie oft noch bis spät ins Jahr hinein, und die Triebe reifen vor den ersten Frösten nicht mehr richtig aus, so dass sie schneller mal etwas zurückfriert als die Wintergrüne Ölweide.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.02.2018

Wann ist der beste Pflanzzeitpunkt für eine immergrüne Ölweide? Eignet sich auch noch Anfang November in Höhenlage von 200m?
Moinmoin,
das kommt ein bisschen darauf an, wie die Winter bei Ihnen verlaufen. Wenn es regelmäßig Winter mit Temperaturen von unter -15° C gibt, sollte man die immergrüne Ölweide lieber erst im Frühjahr pflanzen. Wenn Sie aber z.B. in einem Weinanbaugebiet mit eher milden Wintern wohnen, kann man die immergrüne Ölweide auch im November pflanzen, so lange kein Wintereinbruch in der nächsten Zeit vorhergesagt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.11.2017

Meine Ölweide soll einzeln oder zu zweit nebeneinander als Sichtschutz unbeschnitten wachsen. Mit was für Dimensionen bei den Wurzeln muss ich rechnen? Unterwandern sie Weg und Terrasse oder Gartenmauer? Wie dicht und lang werden die Wurzeln?
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide bildet relativ flachwachsende, fleischige, wenig verzweigt Wurzeln aus. Mit Wurzeln kann man in einem Umkreis von ca. 2 m rechnen, das hängt aber auch sehr von der Bodenbeschaffenheit ab. Wege und Terrassen können die Wurzeln der Wintergrünen Ölweide unterwandern, normalerweise sind sie aber nicht aggressiv und richten keine Schäden an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.10.2017

Braucht man eine Wurzelsperre?
Wenn ja, wie groß sollte der Durchmesser für das Wurzelwerk sein? Wie tief muss ich die Rhizomsperre einbuddeln? Haben recht steinigen Tonboden.
Danke.
Moinmoin,
bei der Wintergrünen Ölweide ist keine Wurzelsperre notwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.10.2017

Hallo,
wir planen die Neuanlage eines Gartens und suchen nach einer Hecke, die möglichst immergrün und nicht giftig ist. Da mir die Wintergrüne Ölweide optisch sehr gut gefällt würde mich interessieren, ob es in unserem sonnigen, häufig auch windigen Garten im östlichen Ruhrgebiet überhaupt Sinn macht, diese Pflanze als Hecke zu setzen.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, herzlichen Dank!
Die Wintergrüne Ölweide ist in den meisten Regionen Deutschlands bei einem normalen Witterungsverlauf im Winter gut frosthart. In sehr kalten Gegenden und an Standorten, an denen der Ostwind im Winter gut „herankommt“ scheidet die Immergrüne Ölweide aus, da sie für diese Pflanzorte nicht ausreichend winterhart ist. Sollte es in den ersten Wintern ungewöhnlich kalt werden (häufiger unter – 10 °C), sollte die junge Pflanze sicherheitshalber mit einem Vlies gut geschützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale

Eintrag hinzugefügt am: 06.07.2017

Ich wohne im Vordertaunus und habe 3 Elaeagnus ebbingei als Gruppe zur Straße hin auf eine Mauer gepflanzt. Gegenüber steht ein Wohnhaus.
Gern würde ich wissen, wie breit diese Pflanze wird und ob sie in meinem Wohnbereich ohne Winterschutz auskommt.
Vielen Dank.
Ungeschnitten kann die wintergrüne Ölweide gut 2 m, bei sehr gut Wuchsbedingungen auch bis zu 3 m breit werden. Sie ist aber sehr schnittfest, so dass Sie die Sträucher auch problemlos begrenzen können, wenn sie sich zu sehr ausbreiten.
In der Regel braucht Elaeagnus ebbingei bei Ihnen wohl keinen Winterschutz. Sollte aber mal wieder ein sehr kalter Winter mit Temperaturen, die längerfristig unter -10° C bleiben, kommen, sollte man die Pflanzen gut schützen - vor allem solange sie noch jung sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.06.2014

Liebes Eggert-Baumschulenteam!
Wir haben im Frühjahr einen Elaeagnus ebbingei gekauft. Leider habe ich das Gefühl, dass es diesem bei uns nicht so recht gefällt. Die Blätter sind weniger grün als beim Kauf, teilweise werden sie gelb und er sieht sogar ein wenig vertrocknet aus. Wir haben ihn an einen sonnigen Platz in Einzelstellung gepflanzt, wobei der Boden ingesamt sehr feucht ist, jedoch keine Staunässe. Ist dieser Standort gut gewählt? Auf welche Rahmenbedingungen sollte ich achten, damit er gut gedeiht? Oder ist es gar normal, dass das Grün der Blätter im Laufe des Sommers nachlässt?
Vielen Dank für einen Tipp hierzu!
Das Gelbwerden ist in der Tat meist ein Zeichen, dass eine Pflanze unter Stress steht, d.h. dass ihr irgendwelche Standortfaktoren nicht gefallen. Die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, mag gerne einen warmen bis heißen Standort, der auch gerne sonnig sein darf. Im Winter muss sie gut abdeckt werden, wenn bei frostigem Wetter die Sonne scheint, damit sie nicht an sogenannter Frosttrocknis zugrunde geht (die Blätter verdunsten in der warmen Sonne Wasser, die Wurzeln im gefrorenen Boden können aber kein neues Wasser aufnehmen, die Pflanze vertrocknet).
Was den Boden angeht, ist die immergrüne Ölweide recht anspruchslos - von leicht sauer bis alkalisch ist allers möglich. Magere Böden mag sie allerdings lieber als schwere. Weitestgehend trockenresistent ist sie auch - Trockenheit verträgt sie besser als Nässe. Vielleicht ist es ihr bei Ihnen etwas zu feucht, bzw. war ihr der Frühling dieses Jahr zu feucht und sie erholt sich wieder, wenn der Boden bei dem jetzt sonnigeren, warmen Wetter stärker abtrocknen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.02.2014

Mich würde interessieren, worauf E. ebbingei bei Ihnen veredelt ist. Bei mir hat die Unterlage mächtig ausgetrieben, besitzt aber keine immergrünen Blätter.
In der Regel wird Elaeagnus ebbingei auf Elaeagnus multiflora veredelt. Ab und zu haben wir aber auch wird Elaeagnus ebbingei in Kultur, die über Stecklinge vermehrt worden sind .
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.01.2014

Habe Interesse an einer wintergrünen Ölweide. Kann ich diese auch als Stämmchen bei ihnen bestellen?
Danke und grüsse!
Als Stämmchen können wir die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, leider nicht liefern - nur als Strauch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.10.2013

Wie sähe ein adäquater Winterschutz für dieses immergrüne Gehölz Ihrer Meinung nach aus?
In den ersten Jahren sollte die Wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, bei strengen Frost (mit Sonnenschein) unbedingt schattiert werden, um sie vor dem Austrocknen, der sogenannten Frosttrocknis, zu schützen. Dazu deckt man die Pflanze am besten mit einem Flies ab. Bei Jungpflanzen sollte man auch die Wurzeln durch das Anschütten des Stammgrundes mit Laub o.ä. schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.06.2012

In unserem Garten haben wir vor Jahren wintergrüne Ölweiden als Hecke gepflanzt (elaeagnus ebbingei), die einzelnen Pflanzen sind recht gut entwickelt und haben mittlerweile eine Höhe von ca. 1,80 m. Sie ist leider jetzt von Wollläusen befallen. Was können wir tun?
Der Befall durch Wollläuse ist bei der Wintergrünen Ölweide, Elaeagnus ebbingei, sehr ungewöhnlich. Da es im Garten nicht so schön ist, ein richtiges Insektizid einzusetzen, würde ich Ihnen empfehlen, die Elaeagnus-Hecke mit einer Lösung aus Grüner Seife (Schmierseife) zu besprühen. Das Mischungsverhältnis sollte 4-5 Teilen Wasser auf einen Teil Seife entsprechen. Den Vorgang kann man ein paar Tage später nochmal wiederholen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 17.03.2012

Hallo, wieviele der Pflanzen (30-40 cm, bzw. 40-60 cm) benötige ich für den laufenden Meter Hecke?
Wir empfehlen bei einer Heckenpflanzung bei der kleineren Größe 2 bis 2,5 Ölweiden pro Meter und bei der größeren Qualität 1,5 bis 2 Elaeagnus ebbingei pro Meter Hecke zu pflanzen.
In der ersten Zeit wirkt die Bepflanzung noch etwas "locker" wächst in den Jahren aber relativ schnell zusammen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.11.2011

Ich habe im Garten eine wintergrüne Ölweide in Einzelstellung als Strauch. Allerdings wird sie langsam zu breit (ausladend) und ich würde gerne wissen, wie ich sie in Form halten kann. Was muss ich berücksichtigen und wann mache ich den Rückschnitt am besten? Besten Dank!
Die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, benötigt keine jährlichen Schnittmaßnahmen, kann jedoch mit regelmäßigem Schnitt eingehalten werden. Geschnitten wird an bedecktem Tag in der Sommermitte nach der Blüte. Die jährigen Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden, ungünstig plazierte Triebe werden herausgenommen.
Sollen stärkere Triebe entfernt werden, so können jeweils ein bis drei (nach Größe der Pflanze) auch tief herausgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 13.05.2011

Hallo!
Ich habe mal eine Frage: In unserem Garten wächst ein Eleagnus ebbingei, der jetzt zum ersten Mal längliche, orange Früchte trägt. Kann man die essen und wenn ja: Wozu kann man sie verwenden?
Vielen Dank!
Die Früchte von Elaeagnus sind unseres Wissens nach wahrscheinlich nicht genießbar, aber auch nicht giftig.
Die Beeren von anderen Elaeagnusarten (multiflora, umbellata, angustifolia) dagegen sind sicher essbar und besitzen einen hohen Vitamin C-Gehalt. Sie kommen beispielweise in Gelee und Marmelade zum Einsatz.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.05.2009

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