Kirschlorbeer Rotundifolia als Solitär
Kirschlorbeer Rotundifolia als Solitär
Kirschlorbeer Rotundifolia - rundliche, immergrüne Blätter
Kirschlorbeer Rotundifolia - rundliche, immergrüne Blätter
Preview: Kirschlorbeer Rotundifolia als Solitär
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Prunus laurocerasus Rotundifolia - Kirschlorbeer Rotundifolia

Prunus laurocerasus Rotundifolia - Kirschlorbeer Rotundifolia
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Qualität: Versand: Preise: Versandzeit: Verfügbarkeit: Bestellen:
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 250,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 250,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 9,25 EUR
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Containerpflanze Solitär 125/150 cm Lieferbedingungen national:
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Unser Nachbar lässt diese Sorte des Kirschlorbeers ungeschnitten wachsen, und die Pflanze ist nun bereits 5 Meter hoch und breit. Welche Endhöhe wird er erreichen, und wächst der Lorbeer zu einem mehrtriebigen Baum weiter?
So wie es jetzt aussieht, erinnert er tatsächlich schon etwas an die großen alten Lorbeerbäume der Kanaren.
Moinmoin,
der Kirschlorbeer hat zwar Lorbeer im Namen, ist mit dem Lorbeer aber nicht verwandt, sondern mit der Kirsche. Nur die Blätter ähneln dem Lorbeer etwas und haben ihm seinen Namen gegeben.
Während der Lorbeer auf den Kanaren tatsächlich zu großen Bäumen heranwächst, wächst der Kirschlorbeer buschig und wird in unseren Breiten in der Regel nicht größere als 3-4 m. Die meisten Sorten bleiben in der Breite in der Höhe darunter. Nur wenige Pflanzen an sehr geschützten Standorten erreichen auch mal Höhen von 6 m.
Im Alter kann der Kirschlorbeer von unten etwas aufkahlen, bleibt aber von der Wuchsform her eher buschig. Er wird manchmal auch als kleiner Baum mit Stammhöhen von 2 m angeboten, das sind aber künstlich durch Veredlung und Schnitt hergestellte Bäumchen, die die Höhe von 4-5 m normalerwiese auch nicht überschreiten. in seiner deutlich wärmeren Heimat rund ums Mittelmeer kann der einfache Kirschlorbeer auch mal 7-8 m im sehr hohen Alter werden.
Ein wenig höher als der Kirschlorbeer wird in unseren Breiten in warmen Gegenden der Portugiesische Lorbeer (Prunus lusitanica) mit 5-6 m (sehr selten im hohen Alter 7 m). Er ist ebenfalls mit Kirschen und Pflaumen, aber nicht mit Lorbeerbäumen verwandt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.12.2021

Hallo liebes Eggert Team,
haben dieses Frühjahr eine Hecke mit 70 cm großen Pflanzen angelegt. Jetzt haben sie eine Größe von 150 cm. Neuer Mutterboden mit Hornspäne und Blaukorn versehen, zusätzlich gab es wöchentlich flüssig Dünger. Er ist so prächtig geworden.
Seit Mitte August wird nicht mehr gedüngt. Wann und wie sollte er geschnitten werden? Haben überhaupt keine Erfahrung damit.
Danke!
Moinmoin,
der Kirschlorbeer Rotundifolia (Prunus laurocerasus Rotundifolia) sollte im frühen Frühjahr geschnitten werden, wenn der Frost vorüber ist, aber die Pflanzen noch nicht ausgetrieben sind; normalerweise ist das im März der Fall, hängt natürlich aber vom aktuellen Winterverlauf ab.
Würde man die Pflanzen jetzt im Spätsommer/Frühherbst kräftig schneiden, würden sie noch mal austreiben; die Triebe hätten aber keine Zeit vor dem ersten Frost richtig auszureifen, und die Wahrscheinlichkeit eines Frostschadens wäre stark erhöht. Sollte daher nach dem Frühjahrsschnitt noch ein zweiter Rückschnitt im Jahr vonnöten sein, sollte dieser rechtzeitig, d.h. am besten an einem bedeckten Tag Ende Juni, durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.09.2015

Guten Tag,
wie viele Pflanzen Prunus Rotundifolia pro m sollte ich bei einer Ausgangshöhe 60-80 cm mit Ballen rechnen?
Danke & Gruß!
Bei einer Ausgangshöhe von 60-80 cm sollte man 2 Prunus laurocerasus Rotundifolia pro Meter setzen. Der Kirschlorbeer Rotundifolia ist aber nur für sehr milde Gegende geeignet - also z.B. Freiburger oder Kölner Raum. Für Gegenden mit einem rauheren Klima sind folgende Kirschlorbeer besser geeignet:
Prunus laurocerasus Herbergii für relativ schmale Hecken, für breite Hecken Prunus laurocerasus Van Nes und für sehr breite und hohe Hecken Prunus laurocerasus Schipkaensis Macrophylla.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.01.2014

Hallo liebes Eggert-Team,
bei meiner Kirschlorbeerhecke sind leider mehrere Exemplare eingegangen durch den letzten kalten Winter. Es handelt sich dabei um die eh etwas empfindlichere Sorte Rotundifolia. Wenn ich nun neue Pflanzen setzte, muß vorher die Erde ausgetauscht werden, und welche Sorte würden Sie mir empfehlen? Ich wohne im Mittelgebirge in Bayern, und es ist sehr kalt hier.
Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.
Ein Erdaustausch ist nicht notwendig: Obwohl auch der Kirschlorbeer zur Familie der Rosengewächse gehört, sind für ihn keine Nachbauprobleme bekannt.
Deutlich weniger frostempfindlich sind die Sorten Van Nes (wächst stark in die Breite), Herbergii (etwas schlankerer Wuchs) und Schipkaensis macrophylla (recht groß und breit). Uneingeschränkt kann man aber leider keinen Kirschlorbeer für Mittelgebirgslagen empfehlen, da es bei starken Frost trotzdem zu Frostschäden kommen kann. Besonders gefährlich ist die Kombination von strengem Frost und Sonnenschein: Die Blätter werden durch die Sonne erwärmt und beginnen Wasser zu verdunsten. Die Wurzel im gefrorenen Boden können jedoch kein frisches Wasser aufnehmen und die Pflanze vertrocknet (Frosttrocknis). Daher sollte man bei solchen Wetterlagen die Kirschlorbeerpflanzen gut beschatten (z.B. mit einem Pflanzenvlies).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.07.2013

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