Triebe der Gelbrindigen Weißweide Vitellina
Triebe der Gelbrindigen Weißweide Vitellina
Laub von Salix alba Vitellina
Laub von Salix alba Vitellina
Leuchtend gelbe Rindenfärbung im Winter - die gelbrindige Dotterweide
Leuchtend gelbe Rindenfärbung im Winter - die gelbrindige Dotterweide
Salix alba Vitellina mit ausgeprägter gelber Rindenfärbung im Winter
Salix alba Vitellina mit ausgeprägter gelber Rindenfärbung im Winter
Die gelbe Triebfärbung wird schon im Oktober gebildet (Salix alba Vitellina)
Die gelbe Triebfärbung wird schon im Oktober gebildet (Salix alba Vitellina)
Einjähriger Trieb der gelbrindigen Dotterweide
Einjähriger Trieb der gelbrindigen Dotterweide
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Salix alba Vitellina - Dotterweide

Salix alba Vitellina - Dotterweide
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Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach unterschiedlichen Bäumen, die alle auf den selben Standort sollen: einen Süd-West-Hang, sehr sonnig mit relativ guter Erde, im Sommer eher trocken. Ich suche vor allem schnell wachsende, gesunde, trockenresistente Bäume, die auch gerne groß und breit wachsen dürfen. Relevant wäre auch, dass die Pflanze möglichst bienen- oder insektenfreundlich ist, bzw. auch fruchttragend für Vögel wäre.
Welche Weidenarten und welche anderen Laubbäume können Sie mir empfehlen?
Außerdem suche ich Weidenarten, mit denen ich einen lebenden Weidenzaun starten kann. Welche Weiden (gerne 2 - 4 Sorten) eignen sich hier besonders gut (gleicher Standort, in Teilen etwas schattiger). Gerne auch Weiden, die oft beschnitten werden müssen.
Vielen herzlichen Dank!
Moinmoin,
die verschiedenen Sorten von Salix alba sind schnell wachsend und erfreuen vor allem die Bienen. Sie benötigen aber auch relativ viel Wasser. Sommerliche Trockenzeiten überstehen sie, der Boden sollte aber nicht generell trocken sein.
Weitere schnellwachsende Bäume, die gut mit Trockenheit zurechtkommen, sind Robinine und Platane. Die Robinie ist auch bei Bienen sehr beliebt. Nicht ganz so schnell wachsend, aber dafür ökologisch etwas wertvoller wären große Ahorne wie z.B. Spitzahorn, die Wilde Birne (Pyrus communis), Eberesche (Sorbus aucuparia) und Nordische Mehlbeere (Sorbus intermedia).
Für einen lebenden Weidenzaun sind z.B. Salix viminalis, Salix smithiana und die bunttriebigen Sorten der Salix alba (Vittelina, Britzensis, Yelverton) gut geeignet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.02.2020

Habe eine Hecke Salix alba Vitellina. Sie treibt nach dem Schnitt enorme Triebe. Wir wollen für den Kinderhort ein Tipi aus weide bauen.
Ist das mit dieser Weide möglich?Und wie? Habe viele Ruten einer Länge von 150 cm abgeschnitten.
Danke für Ihre Zeit.
Moinmoin,
die Weide Salix alba Vittelina eignet sich für den Tipibau. Die Weidenruten sollten mindestens 30 cm tief gesteckt werden, wenn's geht auch etwas tiefer. In welchem Abstand man die Weidenruten steckt, ist Geschmackssache: wenn es recht dicht werden soll, mit einem Abstand von 20 cm, wenn es ein bisschen lockerer sein darf, sind auch 30 cm in Ordnung. Der Boden um die Ruten, sollte gut festgetreten und gewässert werden. Wenn einem das Tipi mit den vorhandenen Ruten nicht hoch genug wird, kann man sie auch so stecken, dass sie sich oben noch nicht treffen und die Spitze erst zusammenbinden, wenn die erforderlich Länge erreicht ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.03.2019

Guten Tag, liebes Team!
Vor 6 Jahren hab ich Steckhölzer einer Dotterweide bekommen. Mittlerweile sind daraus beachtliche Bäume gewachsen. Im Vorjahr hab ich begonnen auf Kopf zu schneiden. Ich würde die Ruten auch gerne fürs Korbflechten verwenden. Nur wachsen diese im Jahr unglaublich schnell. 3 m sind da ganz normal. Hilft es sie mehrmals zu schneiden? Wann wäre der besten Zeitpunkt? Kann man bei ihnen auch Ruten fürs Flechten erwerben?
Vielen Dank.
Moinmoin,
in der Regel schneidet man die Ruten ja im Winter. Man kann auch nochmal im Sommer schneiden, oder auch einfach nur die Spitzen abknipsen - dann kommt das Wachstum etwas ins Stocken und die Triebe verzweigen sich leicht.
Ruten bieten wir nur von Salix viminalis ab Januar an. Gedacht sind sie eher als Steckholz für Tipis und Co., aber man kann auch mit ihnen flechten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.11.2017

grüß gott, liebes eggert baumschulen-team,
wir wohnen in einem reihenhaus, und ich habe als sichtschutz zum nachbarn im märz 2014 stecklinge der sorte salix alba ssp. vitellina gesetzt, die alle gewurzelt haben, die ich auf max. 2 m höhe halten möchte. die triebe in die breite, also jeweils zum nachbarn bzw. in unseren garten ragend verflechte oder schneide ich ab. wie entwickelt sich eine so gestaltete weidenhecke auf jahre hin?
denn wir tragen sorge, dass das wurzelwerk unser bzw. das nachbarhaus und leitungen arrodieren könnte, so dass der nachbar evtl. finanzielle forderungen stellen könnte, zumal der pflanzabstand zur betonmauer gerade einmal knapp 20 cm bemisst.
wäre es besser, die hecke zeitnah zu entfernen und z.b. durch liguster zu ersetzen, wie sie es schon einem anderen hilfesuchenden empfohlen haben?
herzlichen dank für einen tip und sonnige grüße!
Moinmoin,
Salix alba und Sorten bilden in der Tat sehr kräftige Wurzeln aus, die gerne Pflaster anheben und in Versorgungsleitungen eindringen. Bei einem jährlichen Rückschnitt entwickeln sich die Wurzel zwar nicht so schnell, wie wenn man Weiden einfach wachsen lassen würde, aber das Risiko, dass auf Dauer doch mal was passiert, ist durchaus gegeben - zumal ein Abstand von 20 cm auch wirklich nicht groß ist. Sicherer wäre es auf alle Fälle einen Strauch mit feiner Wurzel zu pflanzen wie zum Beispiel Ligustrum vulgare Atrovirens, eventuell sogar eine schwachwüchsige Sorte wie Ligustrum vulgare Atrovirens Compact. Vielleicht können Sie den Weidenzaun ja an eine andere Seite Ihres Grundstücks umsetzen, wo er weniger Schaden anrichten kann?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.02.2016

Hallo,
ich bräuchte Weidenstecklinge zum Tipi-Bau mit ca. 2 m Länge, haben Sie so etwas, welche Weidenart ist geeignet und was wäre der Preis?
So lange Ruten haben wir leider nicht. Für den Tipibau ist ansonsten die Korbweide, Salix viminalis, besonders gut geeignet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 16.03.2014

Wir möchten zur Uferbefestigung (starke Wurzelbildung) an einem kleinen Bach und gleichzeitig als Sichtschutz Weiden pflanzen. Diese sollten eine Höhe von ca. 4 m erreichen und sich als Sträucher entwickeln (kein Bäume). Welche Arten eignen sich hierfür am besten?
Sehr gut geeignet und häufig eingesetzt für die Uferbefestigung sind die Öhrchenweide, Salix aurita (ca 4m); die Gelbe Steinweide, Salix balsamifera mas (ca 2m), die Grauweide, Salix cinerea (ca 4m)und die Purpurweide, Salix purpurea (ca 6m).
Die Lockenweide, Salix erythroflexuosa (ca 5m) und die Buntblättrige Zierweide, Salix integra Hakuro Nishiki sind sehr attraktiv und ebenfalls für den Standort geeignet. Die Weißweide und ihre Sorten könnte mit jährlichem Schnitt auf Höhe gehalten werden und eingesetzt werden. Auch die übrigen Weidensorten sind gut schnittverträglich.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 09.09.2011

Guten Tag - ich möchte die Pflanze als Begrenzung/Sichtschutz (auf ca. 25 m Länge) in meinem Garten als Kopfpflanze einsetzen. Ich habe folgende Fragen:
Welchen Abstand zum Zaun und Pflanze zu Pflanze muss ich einhalten?
Wie ist die Lieferform der Pflanze? Gestalt, Triebform etc.?
Wie werden aus den Einzeltrieben eine Kopfpflanze? Die Pflanzen sollen den Kopf in Höhe ca. 1,5 m haben. Der Standort ist bis ca. 12:00 Uhr sonnig und danach im Schatten einer großen Kastanie.
Auf Ihre baldige Antwort freue ich mich!
Der Pflanzabstand zur Grundstücksgrenze ist von einigen Faktoren abhängig.
Die Triebe der Kopfweiden sollten im Turnus von einigen Jahren bis auf die Basis zurück geschnitten werden, so dass die typischen "Weidenköpfe" entstehen können. Schneidet man in kurzen Rhythmen, so baut sich die Kronen nicht zu stark auf und hat einen entsprechend geringes Volumen. Man kann sie dann dichter an die Grenze setzen. Bei längeren Schnitt-Intervallen sollte man einen entsprechenden weiten Abstand von der Grenze wählen.
Zudem hat jedes Bundesland eigene Bestimmungen, wie dicht man an die Grenze pflanzen darf. Weiterhin sollte man bedenken, das Salix alba Vitellina sehr raschwüchsig ist und sich ohne Schnitt zu einem Baum erster Ordnung entwickeln würde. Da ich die Situation vor Ort nicht kenne, kann ich leider keine konkreten Abstand nennen.
Die Pflanzen werden mehrtriebig geliefert. Man müsste die Pflanzen auf einen Trieb schneiden, damit man eine Kopfweide ziehen kann. Alternativ kann ich dieses Jahr jüngere, wurzelnackte Pflanzen von Salix alba Britzensis (gelb-roter Trieb) anbieten. Sie sind einjährig und eintriebig. Den Trieb kann man bis auf 2 m in die Höhe ziehen und danach auf 150 cm die Krone anschneiden, so dass sich an dieser Stelle die Krone entwickeln kann.
Der Standort ist nicht optimal, aber die Salix alba Sorten sollten sich arrangieren können.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.03.2010

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