Unreife Früchte der Klettergurke
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Weibliche und männliche Blüten der Klettergurke
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Fünffingrige Blätter der Klettergurke
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Männliche rosaviolette Blüten der Klettergurke
Männliche rosaviolette Blüten der Klettergurke
Klettergurke - rosa und lila Blüten
Klettergurke - rosa und lila Blüten
Hübsche, filigrane männliche Blüten: Klettergurke
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Lilablühende Klettergurke: Zierliche, auffällige Blüten
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Akebia quinata
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Akebia quinata
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Akebia quinata - Klettergurke

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Er blüht sehr gut, aber hat noch nie Früchte gehabt, steht seit etwa 5 Jahren.
Moinmoin,
die Klettergrurke kann sich nicht selbst befruchten. Die weiblichen Blüten sind empfänglich bevor die männlichen Blüten Pollen produzieren. Selbst wenn es doch einige eigene Pollen rechtzeitig auf eine weibliche Blüte schaffen, führt das in der Regel nicht zu Befruchtung. Eine zweite, genetisch leicht unterschiedliche Klettergurke ist daher für die Befruchtung dringend notwendig.
Mitfreundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.06.2020

Hallo!
Meine Katze knabbert gerne Pflanzen an, weshalb ich nur Pflanzen im Garten setzen möchte, die nicht gefährlich für meinen Tiger sind.
Die Akebie gefällt mir sehr gut. Aber ich konnte nichts dazu finden, ob sie giftig für Katzen ist?
Moinmoin,
soweit wir wissen, ist der Schokoladenwein (Akebia quinata) weder für Mensch noch Tier giftig. Allerdings haben wir keine konkreten Angaben für Katzen gefunden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.04.2017

Wir haben einen sehr guten Standort für eine Akebie. Uns wäre aber auch wichtig, dass sie nicht nur schön ist, sondern in unserem naturnahen Garten auch die heimischen Insekten etwas davon haben. Denn das ist ja bei aus Asien "eingewanderten" Pflanzen nicht selbstverständlich.
Moinmoin,
für Insekten ist die Akebia quinata nur eingeschränkt interessant: Die Blüten produzieren keinen Nektar. Der Pollen wird von Bienen und Schwebfliegen in Maßen angenommen. Aufgrund der trockenen, pudrigen Pollen wird vermutet, dass die Befruchtung zumindest teilweise auch durch den Wind erfolgt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.04.2017

Hallo,
unsere Klettergurke vom letzten Jahr ist wunderschön, so dass wir heuer neue dazu gekauft haben. Jetzt sind mir ein weißlicher Flaum und braune Blätter aufgefallen.
Kann das Mehltau sein und wenn ja was kann man tun?
Danke und mfG
Moinmoin,
Klettergurken (Akebia quinata) können zumindest durchaus Mehltau bekommen. Wenn es ein geringer Befall ist, kann man ihn ignorieren bzw. die betroffenen Blätter entfernen und entsorgen. Bei stärkerem Befall kann man ein passendes Fungizid verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.07.2016

Welche Schädlinge (Pilze, Tiere) befallen die Pflanze, und wie anfällig ist sie?
Moinmoin,
hier in der Baumschule hatten wir bei der Klettergurke (Akebia quinata) bisher keinerlei Probleme mit Schädlingen oder Erkrankungen, so dass wir keine Pflanzenschutz-Maßnahme ergreifen mussten. Bei einem ungünstigen Standort (sehr warm und trocken) sollen Spinnenmilben auftreten können, selten auch Mehltau.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 01.02.2016

Hallo,
verträgt die Klettergurke auch einen extrem sonnigen Standort? Unser Garten wird nachmittags sehr sonnig und entsprechend auch sehr warm.
Moinmoin,
ja, die Klettergurke (Akebia quinata) verträgt auch volle Sonne.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.01.2016

Eine Freundin hat vor etwa 20 Jahren 2 Akebia an einem Zaun gepflanzt. Sie sind wunderbar gewachsen, blühen schön und wären auch für mich ideal. Allerdings machen die Pflanzen sehr viele Ausläufer und wachsen an allen möglichen und unmöglichen Stellen (auch im Nachbargarten!) weiter. Sie schlingen sich an Obstbäumen und Sträuchern hoch und müssen dort regelmäßig entfernt werden. Das beunruhigt mich ein bisschen, daher meine Frage: Was kann man tun, um den unerwünschten Wildwuchs möglichst einfach zu verhindern?
Moinmoin,
wenn die Klettergurke (Akebia quinata) erstmal Fuß gefasst hat, wuchert sie ganz ordentlich - das stimmt. Gegen die Ausläufer kann man eine Rhizomsperre bei der Pflanzung mit eingraben, gegen die langen Triebe hilft allerdings nur der regelmäßige, kräftige Rückschnitt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.12.2015

Wie groß sind die Container der Pflanze? Die Anpflanzung soll auf der Terrasse erfolgen, die mit 40 cm-Platten belegt ist, wovon eine davon herausgenommen ist. Es ist also ein "Pflanzloch" von max. 40 cm im Quadrat vorhanden. Geht das?
Danke!
Moinmoin,
die Klettergurken (Akebia quinata) befinden sich in 3l-Töpfen, passen also in das geplante Pflanzloch gut rein. Damit sie gedeiht benötigt sie aber einen guten Erdboden - der Sand/Kies, der sich unter der herausgenommenen Platte befindet, müsste also ausgetauscht werden. Auch ein guter Wasserablauf ist wichtig, damit die Wurzeln nach stärkeren Regengüssen nicht anfangen zu gammeln. Falls die Terrasse also auf einem Bett aus Beton/Mörtel ruht, könnte es schwierig werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.11.2015

Hallo,
ich habe einen neuen Pflanzkasten 75 x 34 cm mit Rankhilfe. Dort würde ich gerne eine Akebia einpflanzen. Wieviel Platz benötigt diese - bzw. wie viele Akebia kann/sollte ich dort einpflanzen? Eine oder zwei?
Moinmoin,
grundsätzlich reicht eine Akebia quinata aus - in 4-5 Jahren hat sie sich über die ganze Breite ausgebreitet. Möchte man ein schnelleres Ergebnis, kann man auch zwei Stück pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.03.2015

Hallo,
ich habe eine ca. 10 Jahre alte Akebia quinata in meinem Garten. Die Pflanze wurde noch nie geschnitten. Kann ich sie ganz zurückschneiden, oder treibt sie mir nicht mehr aus?
Vielen Dank!
Moinmoin,
unserer Erfahrung nach treibt die Klettergurke - Akebia quinata sehr gut aus dem alten Holz wieder aus, sie sollte also auch nach einem radikalen Rückschnitt wieder schön austreiben. Man sollte jetzt aber noch ein bißchen abwarten, bis man sicher sein kann, dass keine strengen Fröste mehr auftreten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.02.2015

Hallo,
ich interessiere mich sehr für die Akebia quinata, weil ich eine schnell wachsende Kletterpflanze für ein Rankgerüst suche. Ich möchte aber auch den Insekten Nahrung bieten, da man ja liest, dass die Gärten immer artenärmer werden. Sind die Blüten der Akebia quinata denn interessant für Insekten, da die Pflanze ja keine einheimische ist? Wenn nicht, was wäre eine Alternative?
Vielen Dank!
Moinmoin,
die Blüten der Klettergurke, Akebia quinata, werden von Insekten (vor allem Fliegen, zum geringere Teil auch Wildbienen) nur mäßig beflogen - vermutlich vor allem, da die Blüten keinen Nektar produzieren.
Will man der heimischen Insektenwelt einen größeren Gefallen tun, wäre ein Geißblatt eine Alternative.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.02.2015

Hallo,
ich habe Ihren Beitrag zur Akebia quinata gelesen und habe eine Frage zu den Früchten der Akebia. Ich habe schon öfters gehört, dass diese essbar sind und würde sie gerne probieren. Ist es möglich die Früchte irgendwie zu bestellen oder kaufen, ohne die Pflanze selber zu züchten?
Moinmoin,
wir kennen leider keine Quelle. Am ehesten könnte ich mir vorstellen, dass man die Akebia quinata-Früchte in einem gut sortierten Asia-Laden (am besten mit Japan-Spezialisierung) bekommen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.10.2014

Ich habe die Pflanze an einen Rosenbogen gepflanzt, sie klettert schön, aber ich sehe keine Knospenbildung. Blüht sie im ersten Jahr noch nicht?
Bis zu ersten Blüte der Klettergurke, Akebia quinata, dauert es 2-5 Jahre, Sie müsse sich also leider noch etwas in Geduld üben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.06.2014

Hallo,
ich würde gerne eine Kletter gurke bei mir an der Nordseite meines Hauses planzen. Dort sind max. 1-2 Std Sonne vorhanden. Ist dieser Standort für diese Planze geeignet, oder welche Planze könnten Sie mir empfehlen? Rankhilfe wäre vorhanden.

Mit freundlichen Gruß
Akebia quinata liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort in warmer Lage. Der Standort sollte dem Wind nicht allzu stark ausgesetzt und vor sehr strengen Frost geschützt sein. Ihr Standort ist von daher sicher nicht optimal, aber eventuell gerade noch zu vertreten.
Mögliche Alternativen sind Efeu in verschiedenen Sorten oder Kletterhortensie.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.05.2014

Hallo,
ich habe schon oft gelesen, dass die Früchte der Akebia essbar sind. Das glibbrige Innere habe ich schon probiert. Es schmeckt sehr süß, aber die Kerne stören etwas beim Essen, weil sie sehr hart sind.
Nun meine Frage: Kann man auch die komplette Frucht essen, also auch das äußere Fruchtfleisch?
Soweit wir herausfinden konnten, wird in Japan und China, die Heimat der Akebia, das Innere der Frucht, dass Sie probiert haben, als Obst gegessen. Die bitter schmeckende Schale hingegen wird als Gemüse verwendet und mit Fleisch oder anderen Zutaten gefüllt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.09.2013

Hallo,
vielen Dank für die ausführliche Antwort zu meinem Problemstandort. Ich werde es mit der Bodenverbesserung und dem Geißblatt probieren.
Trotzdem hätte ich doch gerne die Akebia irgendwohin gepflanzt. Geht es vielleicht vorm Haus an der Südwand? Dort wächst z.Zt. eine Clematis Montana, die auch nicht so recht in die Gänge kommt und jetzt nur noch trockene Blätter hat wegen der Sommerhitze. Leider kommt an der Stelle wegen des Dachüberstandes fast kein Regenwasser an.
Gelegentlich kippe ich mal eine Kanne Wasser dran, vergesse es aber meistens...
Danke für eine nochmalige Antwort!
Wichtig ist dass die Klettergurke, Akebia quinata, besonders im Winter etwas geschütz steht - das sollte an einer Südwand gegeben sein; ansonsten ist sie sehr hitzebeständig und wärmeliebend. Wenn der Boden dort auch sehr sandig ist, müsste man ihn ebenfalls etwas verbessern und den Humusanteil erhöhen. Und an die gelegentlich Kanne Wasser sollte man auch weiterhin versuchen zu denken. ;-)
Gut hitze- und trockenheitsverträglich sind sonst Trompetenblumen (Campsis), aber ohne regelmäßige Wässerung wird es für jede Pflanze an einem regengeschützten Ort auf die Dauer schwierig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.08.2013

Hallo,
ich hätte gerne Ihren Rat bezgl. einer passenden Rankpflanze für ein Gerüst. Momentan ist dort beidseitig Geißblatt gepflanzt, was sich aber nicht gut entwickelt. Der Standort ist recht problematisch: Sandboden, voll sonnig, im Winter dem Ostwind ausgesetzt, insgesamt eher ungeschützt (freies Feld, vereinzelte Sträucher).
Ursprünglich hatte ich eine Ramblerrose (Félicité et Perpétue) dort angepflanzt, die aber im Winter immer so stark zurückgefroren ist, dass ich nach ein paar Jahren aufgegeben habe.Nun steht dort seit letztem Jahr das Geißblatt (Sorte weiß ich nicht mehr), im Herbst gepflanzt, den Winter sehr gut überstanden, aber jetzt im Sommer schwächelt es doch arg.
Wahrscheinlich ist der Standort zu sonnig und zu trocken. Nun überlege ich, ob die Akebia sich dort wohlfühlen könnte? Alternativ vielleicht eine andere Ramblerrose?
Ich würde mich sehr über Pflanzvorschläge freuen. Vielen Dank im voraus!
Die Klettergurke, Akebia quinata, ist für den beschriebenen Standort nicht geeignet - sie mag weder magere Sandböden noch eisige Ostwinde. Auch andere Ramblerrosen als Félicité et Perpétue würden in kalten Wintern bei Ostwinden immer wieder zurückfrieren und so wenig Freude machen. Eigentlich ist Geißblatt/Lonicera heckrottii schon die beste Wahl, da es sich um eine anspruchslose und sehr frostharte Kletterpflanze handelt. Mit einem sonnigen Standort kommt sie gut zurecht - bei uns in der Baumschule stehen sie auch in voller Sonne und gedeihen problemlos. Ein trockener Boden kann ihr allerdings durchaus zu schaffen machen. Man sollte den Boden etwas aufbereiten, indem man den Humusanteil erhöht und damit die Wasserhaltefähigkeit des Bodens verbessert, und dann die alten Lonicera wieder einsetzen oder neue Pflanzen (Lonicera heckrottii Goldflame ist z.B. eine sehr schön blühende und duftende Sorte).
Alternativ würde eine Gold-Waldrebe, Clematis tangutica, vielleicht funktionieren - sie ist sehr frosthart und kommt mit Wind und Sonne zurecht. Sandig darf der Boden zwar sein, aber sie benötigt auch ausreichend Nährstoffe und darf nicht zu sehr austrocknen, so das auch hier eine Bodenaufbereitung vor der Pflanzung sinnvoll wäre.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.08.2013

Ich habe 2 Klettergurken (beide unterschiedlich alt und nicht von der selben Baumschule bezogen) im Garten stehen, die jedes Jahr auf's Neue blühen, leider haben sich noch nie Früchte gebildet. Brauche ich männliche bzw. weibliche Pflanzen, oder sollten die Pflanzen sich gegenseitig bestäuben?
Klettergurken, Akebia quinata, sind einhäusig, d.h. es sind männliche und weibliche Blüten auf einer Pflanzen vorhanden. Die Blüten einer Pflanzen befruchten sich zwar nicht sehr gut gegenseitig, da die Natur gerne versucht Inzucht zu vermeiden. Aber wenn Sie zwei Klettergurken haben, sollte einer gegenseitigen Befruchtung nichts im Wege stehen.
Vielleicht sind die Pflanzen noch nicht alt genug für die Entwicklung von Früchten. Man müsste mal überprüfen, ob schon beide Geschlechter auf beiden Klettergurken ausgeprägt sind, also sie voll geschlechtsreif sind. Die weiblichen Blüten sind die großen, auffallend dunkellila gefärbten Blüten; die männlichen sind deutlich kleiner und heller (rosa) gefärbt. Sie befinden sich unmittelbar nebeneinander.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.07.2013

Hallo,
wir würden in unseren Garten gerne die Klettergurke pflanzen. Ich habe gelesen, dass man für eine Ernte eine männliche und eine weibliche Pflanze braucht. Ist das richtig? Wenn ja, bekommt man automatisch ein Pärchen bei Ihnen, wenn man zwei bestellt?
Vielen Dank und liebe Grüße!
Die Klettergurke, Akebia quinata, ist einhäusig und getrenntgeschlechtlich, d.h. es entwickeln sich auf einer Pflanze sowohl weibliche (ca. 3 cm große) als auch männliche (ca. 1 cm große) Blüten, die sich gegenseitig befruchten. Es reicht also ein Exemplar zu pflanzen. Durch die Pflanzung von 2 oder mehr Pflanzen kann der Ertrag der einzelnen Klettergurke gesteigert werden, nötig ist es aber nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.03.2013

Kann ich diese Pflanze auch an einer Garagenwand in westlicher Richtung pflanzen oder würde sie eingehen?
Eine westliche Lage ist nicht nur möglich sondern sogar günstig für eine Klettergurke, Akebia quinata. Wir hatten selber lange Zeit ein Exemplar an der westlichen Hauswand, das hervorragend gewachsen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.11.2012

Wann pflanzt man die Akebia? Ist es wichtig eine bestimmte Pflanzzeit einzuhalten oder kann das auch im August?
Die Klettergurke, Akebia quinata, wird im Topf kultiviert und kann daher das ganze Jahr über gepflanzt werden - zumindest solange es keinen Frost gibt, z.B. auch jetzt im August.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.08.2012

Meine Akebia wächst in unserem Garten (Niederrhein) an einem Maschendrahtzaun in sonniger bis halbschattiger Lage. Sonne hat sie morgens. Sie treibt jetzt im dritten Jahr immer viele Blätter, hat aber noch nie geblüht. Woran könnte das liegen? Vielen Dank vorab.
Ab dem dritten Standjahr ist bei der Klettergruke, Acebia quinata, eigentlich mit Blütenbildung zu rechnen. Wenn Sie auf ein üppiges Blattwachstum hinweisen, könnte es sein, dass die Pflanze sehr stark mit Stickstoff-Dünger versorgt ist. Eine stark Stickstoffhaltige Düngung, zum Beispiel durch Mist oder frischen Kompost, führt bei den Pflanzen zu einem sehr üppigen Wuchs auf Kosten der Blütenbildung, die dann ausbleibt. Es braucht manchmal sogar zwei Jahre bis eine solche Düngergabe wieder soweit abgebaut ist, dass wieder Blüten gebildet werden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 03.06.2011

Guten Tag, da ich in diesem Jahr endlich den Balkon unserer neuen Wohnung verschönern möchte, bräuchte ich Ihren Rat.. Ich habe einen rechteckigen Pflanzkasten mit Rankhilfe dran(Holz mit Pflanzfolie) und möchte eine frostharte (möglichst pflegeleichte) Kletterpflanze dort einpflanzen. Da wir eine kleine 2-jährige Tochter haben, muss die Pflanze ungiftig sein. Sehr sehr gerne was duftendes, Früchten sind wir auch nicht abgeneigt, die Pflanze hätte von Morgens bis Nachmittags (ca.17Uhr) Sonne. Wäre toll, wenn Sie da einen Rat zu hätten!! Vielen lieben Dank im Voraus!!!
Die Klettergurke, Akebia quinata , bildet essbare Früchte. Allerdings benötigen Sie zur Fruchtbildung eine weibliche und eine männliche Pflanze.
Clematis blühen sehr schön und sind auch für sonnigen Standort geeignet, wenn der Wurzelbereich schattiert wird und feucht gehalten wird. Sie bilden keine Früchte die zum Essen anregen und sind so für Kinder nicht gefährlich.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 28.04.2011

Ich habe zwei Akebien im Garten, davon eine von Ihnen bezogen. Was mache ich mit den vielen Früchten im Herbst?
Die Früchte der Klettergurke, Akebia quinata, sind essbar, süss und können direkt verzehrt werden. An den Erntezeitpunkt müssten Sie sich ein bißchen heranarbeiten, wann sie Ihnen am Besten schmeckt. Die Frucht sollte dunkel gefärbt sein und ein wenig weich.
Auch für die Erstellung von Kompott sind sie geeignet, allerdings habe ich kein spezielles Rezept vorliegen.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 22.04.2011

Ich suche eine blühende Kletterpflanze, die nicht schnell und nicht üppig wächst, so dass ich sie nicht schneiden muss. Ist die Akebia geeignet?
Die Klettergurke, Akebia, wächst üppig, wenn die Standortbestimmungen stimmen.
Eine schwachwüchsige Kletterpflanze ist die Kletterhortensie, Hydrangea petiolaris, sie bevorzugt einen absonnigen bis halbschattigen Standort und benötigt frischen, humosen Boden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 19.03.2011

Hallo, wir möchten gern wissen, ob die Klettergurke giftig ist, da wir mit dieser Pflanze ein Kinderholzhaus von hinten beranken lassen wollen, was sich dazu noch im Schatten von 2 größeren Nadelbäumen befindet. Wieviele Kletterpflanzen werden bei einer zu berankenden Flächen von 1,80 x 1,60 benötigt? Vielen Dank
Die Klettergurke bevorzugt nahrhafte, lehmige Böden, mäßig trocken bis feucht in geschützter, sonniger bis halbschattiger Lage. Im Allgemeinen ist sie aber anpassungsfähig und gedeiht auch auf sandigen Standorten. Sie ist wärmeliebend und in der Jugend etwas frostempfindlich.
Zwei (bis drei) Pflanzen sind zur Berankung der genannten Fläche ausreichend. MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 29.10.2010

Braucht die Klettergurke ein Spalier? Und was ist mit den Früchten, sind die eßbar?
Die Klettergurke ist eine windend kletternde Pflanze und benötigt eine dementsprechende Kletterhilfe.
Die gurkenförmigen, purpurvioletten, bereiften Früchte sind essbar. MfG C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 29.10.2010

Hallo,
ich würde die Akebia Quinata gerne in einen Riesen(!)-Kübel pflanzen. Ist das möglich?
Für eine Antwort im voraus vielen Dank.
Grundsätzlich lassen sich die meisten Pflanzen auch im Kübel halten (zumindest über einen gewissen Zeitraum). Wichtig ist dabei ein ausreichend großes Gefäß für den Wurzelraum und eine gute, regelmäßige Versorgung mit Nährstoffen und Wasser. Sie sollten auf jeden Fall eine hochwertige Blumenerde verwenden, die eine gute Strukturstabilität und Wasserhaltekraft aufweist. Ca. alle 2-3 Jahre sollte die Pflanze herausgenommen werden und mit einem Wurzelschnitt versehen in neues Substrat eingetopft werden.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 29.08.2010

Hallo, wird die Klettergurke Akebia quinata geschnitten? Wenn ja, wann? Danke für Ihre Nachricht
Diese Pflanze benötigt keinen Schnitt, verträgt ihn aber gut. Am besten schneiden Sie sie direkt nach der Blüte.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 28.05.2009

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]