Triebspitze der Säulen-Hainbuche Lucas
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Carpinus betulus Lucas 100/125 cm groß
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Sommerlaub von Carpinus betulus Lucas
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Carpinus betulus Lucas in prächtiger Herbstfärbung
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Schönes gelbes Herbstlaub bei Carpinus betulus Lucas
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Carpinus betulus Lucas - Säulen-Hainbuche Lucas

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Guten Tag,
sollte man den Hochstamm der Hainbuche Lucas (Ballenbepflanzung) in den ersten Jahren zusätzlich stützen? Wenn ja, wie viele Pfähle sollten zum Stützen genutzt werden?
Moinmoin,
die Säulenhainbuche Lucas wächst besser an, wenn sie mit Pfählen stabilisiert wird. In der Regel reichen zwei Stück, bei größeren Pflanzen (Stammumfang 18-20, 20-25...) oder an sehr windigen Standorten können auch drei sinnvoll sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.06.2020

Guten Tag. Ich habe nochmal eine wahrscheinlich primitive Frage.
Wir wünschen uns einen Hochstamm mit Unterpflanzung vor der Garage.
Wenn man eine Hainbuche auf Hochstamm wählt. Gilt die Wuchshöhe dann ab dem Stammende? Also 6 Meter plus 2 Meter Hochstamm?
Wie ist das Wachstum pro Jahr bei Monumentalis und wieviel bei Lucas?
Moinmoin,
die Wuchshöhe ist die Gesamthöhe - d.h. vom Erdboden ausgerechnet inkl. Stammhöhe. Die Säulenhainbuche Monumentalis wächst sehr langsam, ca. 10-20 cm im Jahr, und wird daher normalerweise nicht als Hochstamm angeboten. Die Säulenhainbuche Lucas wächst kräftiger, ca. 30-50 cm im Jahr, gibt es aber auch nur selten als Hochstamm vorgezogen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.04.2020

Hallo,
ich beabsichtige in unserem relativ großen Garten mindestens elf Säulenhainbuchen (immer mehrere nebeneinander als Sichtschutz, nicht als Hecke) zu pflanzen. Möchte mir nicht so viel Arbeit mit Schneiden machen, deshalb sollten sie auch nicht so groß werden. Dennoch sollten die Pflanzen schon etwas größer sein.
Kann mich nicht zwischen der Monumentalis und der Lucas entscheiden. Die Lucas wäre günstiger, oder? Können Sie mir einen Rat geben?
Moinmoin,
die Hainbuche Monumentalis wächst deutlich langsamer als die Lucas und wird auch nicht so groß (4-6 m statt 6-10 m); zum Vergleich, die 40-60 cm hohen Monumentalis-Pflanzen sind ungefähr so alt wie die einen guten Meter hohen Lucas-Pflanzen. Wenn man möglichst wenig schneiden möchte, empfiehlt sich die Sorte Monumentalis, schnelleren Sichtschutz bietet allerdings Lucas.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 31.03.2020

Hallo,
wir haben eine unterirdische Zisterne aus Plastik, können die Wurzeln der Hainbuche Lukas dort hineinwachsen oder ist das Risiko gering? Welchen Baum könnte man alternativ pflanzen, der schmal bleibt, wenig aggressive Wurzeln hat und etwas für die Insekten und/oder Vögel bietet?
Moinmoin,
durch das Plastik kommen die Wurzeln so nicht durch, und die Hainbuche hat auch keine aggressiven Wurzeln. Die Frage ist wie der Zugang zur Zisterne gestaltet ist - gibt es dort Spalten, Manschetten o.ä., durch die sich Wurzeln zwängen könnten? Wie weit von der Zisterne entfernt soll die Hainbuche denn gepflanzt werden? Unmittelbar über dem Tank? Wie tief liegt die Zisterne?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.11.2019

Ist die Sorte "Lukas" Trockenheitsverträglich? Vergleichbar mit der chin. Hainbuche? Leider wächst diese Sorte zu langsam. Habe davon 2x als Solitär ca. 1,5 m im Garten, an einem Trockenbiotop mit Baumstämmen.
Trotz der extremem Trockenheit (und ohne Gießen) in diesem Jahr zeigen die Pflanzen frischgrünes Blatt. (Die Pflanzen sind im 3. Jahr)
-> Beabsichtige ca. 4 Pflanzen "Lucas" als Sichtschutz in einem Beet am Wintergarten zu pflanzen. Beet ist sehr trocken.
Moinmoin,
grundsätzlich vertragen die Säulenhainbuchen Lukas Trockenheit gut, wenn sie erstmal richtig eingewurzelt sind. Allerdings kann es auf Extremstandorten mit starker Trockenheit schon mal nötig sein zusätzlich zu wässern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.07.2018

Hallo liebes Eggert-Team,
da wir im Augenblick noch mit der Anlage eines Pflanzbeetes zu tun haben, würden wir die Säulenhainbuche Lukas etwa Anfang bis Mitte September pflanzen wollen. Wäre das noch in Ordnung oder sollten wir bis zum Frühjahr warten?
Wie groß sollte der Abstand zu einer Pflasterung sein?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
im September kann man die Säulenhainbuche Lukas problemlos pflanzen, auch Oktober oder November sind in Ordnung. Schon die normale Hainbuche hebt nur sehr selten belege an, bei der langsam wachsenden Säulenhainbuche Lukas ist die Gefahr noch niedriger.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.06.2018

Liebes Eggert-Team,
im Rahmen einer Baumaßnahme sollen/müssen auf einer zu Pkw-Ausstellungszwecken vorgesehenen Fläche insgesamt 10 Bäume gepflanzt werden mit folgenden, nicht ganz einfachen, aber dem Zweck der Flächennutzung unterworfenen Anforderungen: Hochstamm, schmaler Wuchs aufgrund gewünscher/erforderlicher Sichtbeziehungen zu einem Gebäude, begrenzte Höhe, Schnittverträglichkeit, möglichst konzentrierter Blattabwurf, möglichst geringes Verschmutzungspotenzial durch Früchte, Blätter, Harz, Vögel usw. (wg. der teilw. in unmittelbarer Nähe abgestellten Fahrzeuge).
Empfohlen wurde mir bisher die "Frans Fontaine", interessant ist aber auch vielleicht die "Lucas". Gegebenenfalls haben Sie aber auch noch ganz andere Alternativen (Kugelahorn?), die Sie mir empfehlen können? Die Anpflanzungen erfolgen in Pflanzbeeten (Unterpflanzungen sind vorgesehen) an einem sonnigen Standort in einem Gewerbegebiet, die Anforderungen an den Boden sollten nicht zu hoch sein.
Bin gespannt auf Ihre Vorschläge und danke im Voraus.
Moinmoin,
bei den Ansprüchen, die Sie an den Baum stellen, ist eine eher schwach wachsende Säulenhainbuche wie Frans Fontaine tatsächlich schon die beste Wahl. Sie erfüllt alle Kriterien: bleibt schmal, lässt sich sehr gut schneiden, hat keine Früchte oder Blüten mit Schmutzpotential, ist sehr anspruchslos. Die Sorte Lucas wächst noch etwas schwächer, wird daher aber auch seltener als Hochstamm angeboten. Alle anderen (Laub-)Säulenbäume werden entweder viel zu groß wie z.B. Säulenpappeln und Säulenbuchen oder tragen Früchte wie die Säuleneberesche
Ein Kugelahorn, Acer platanoides Globosum, passt was die geringe Höhe und das geringe Verschmutzungspotential angeht, wird aber relativ breit. Man kann ihn gerne schneiden, bei regelmäßigem Schnitt erhöht sich allerdings das Risiko, dass er an Rotpustel erkrankt. Ein alternativer Kugelbaum wäre vielleicht ein Kugelginkgo (Ginkgo biloba Mariken), er wächst deutlich langsamer als der Kugelahorn und wird daher auch nicht besonders breit. Die Blätter färben sich im Herbst erst leuchtend gelb und fallen dann recht zügig ab, Früchte bildet er nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.07.2016

Guten Tag,
eignet sich die Säulenhainbuche Lukas auch als Solitär für ein schmales Beet in kleinem Garten, und kann sie durch Schnitt noch in Höhe und Breite begrenzt werden?
Danke für Ihre Antwort!
Moinmoin,
ja, die Säulenhainbuche Lukas (Carpinus betulus Lukas) eignet sich auch für schmale Beete und lässt sich sehr gut beschneiden. Durch regelmäßigen Schnitt erhält man sehr schöne schmale und kompakte Säulen. Bei der Begrenzung in die Höhe muss man etwas geschickt vorgehen, damit der Baum nicht verstümmelt wirkt, aber möglich ist es auf jeden Fall auch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.12.2015

Hallo,
wir möchten entlang unserer Terrasse (ca. 5m lang, Westseite) eine Hainbuchenhecke anlegen. Mit dieser Hecke soll ein schmaler Sicht- und Sonnenschutz entstehen. Für den Sonnenschutz stellen wir uns 3 Hainbuchenhecke der Sorte Lukas vor, die wir in einem Abstand von ca. 1,4m setzen wollen. Die 3 Lukas sollen entlang der Terrasse auf eine Breite von ca. 1m gehalten werden, damit man ein „Luftspalt“ von ca. 40cm erreicht und somit keine kpl. grüne Wand entsteht. Ansonsten können die Lukas gerne ihre Tiefe bis zu 2m erreichen. Für den Sichtschutz wollen wir die Standard-Hainbuchenheckenware „Carpinus betulus“ verwenden, die zwischen den Lukas gepflanzt werden. Diese sollen dann auf ca. 1,2m Höhe und ca. 70 cm Breite gehalten werden. Fragen hierzu: 1. Kann man die Lukas-Hainbuche ca. 0,6m von der Terrasse pflanzen, ohne dass Schäden am Pflaster zu befürchten sind? Die Lukas-Hainbuchen werden später auf eine Höhe von max. ca. 5-6m gehalten. 2. Kann man die beiden Sorten so mischen? 3. Wie breit sind die Lucas-Hainbuchen bei einer Kaufgröße von 2 bis 2,5m ca.? Wie schnell erreichen diese dann eine Höhe von ca. 5m?
Voraus schon mal vielen Dank für Ihre Info!
Viele Grüße aus Unterfranken!
Zu 1. Der Abstand von 60 cm ist knapp berechnet, ein etwas weiterer Abstand ist sicher besser.
Zu 2. Die Sorten können gemischt werden.
Zu 3. Die Pflanzen sind ca. 30 cm breit, die gewünschte Höhe sollte in etwa 5-10 Jahren erreicht werden. In dieser Zeit werden die Carpinus betulus Lucas ohne Schnitt 1 bis 2 m breit sein. Genaue Angaben sind leider nicht möglich, da viele Faktoren wie Bodentyp, Bodenart, Standort, Schnitt, Pflege oder Nährstoffversorgung das Wachstum beeinlussen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 04.09.2015

Hallo, ich plane eine Hecke aus einer veredelten Säulenform der Hainbuche z.B. Lucas oder Fastigata. Wieviele Pflanzen brauche ich auf dem lauf. m und wie wird gepflanzt. Kommt die Veredlungsstelle über oder unter die Erde und wie stark wird nach dem pflanzen zurück geschnitten? Vielen Dank
Moinmoin,
es kommt ein bisschen auf die Größe der zu pflanzende Hainbuchen an, aber grundsätzlich kann man sagen, dass man 2,5-3 Pflanzen pro Meter für eine schöne, dichte Heck benötigt. Wir würden Ihnen zu Fastigiata raten, da Lucas deutlich langsamer wächst und man daher länger auf eine blickdichte Hecke warten muss. Billiger wäre es, die einfache Hainbuche (Carpinus betulus) zu nehmen: Sie lässt sich als Hecke auch sehr schön schmal schneiden.
Beim Pflanzen sitzt die Veredelungsstelle über der Erde, da sie verhältnismäßig hoch angesetzt ist. Die Pflanzen sollen genauso tief in die Erde gepflanzt werden, wie sie vorher auf dem Acker der Baumschule bzw. im Topf wuchsen. Zu tiefes oder erhöhtes Pflanzen kann zur Schädigung der Wurzeln führen.
Topfpflanzen müssen nicht zurückgeschnitten werden, wurzelnackte Pflanzen sollte man gerne um 10-20% einkürzen. Die Seitentriebe kann man leicht zurücknehmen, so dass sich die Pflanzen von Anfang an besser verzweigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.02.2015

Guten Tag,
ich bitte um Auskunft zu einigen Fragen:
Ist Ihre Carpinus Betulus Lukas identisch mit der in den Niederlanden viel beworbenen Neuselektion Carpinus Betulus Lucas (mit 'c')?
Ihre Angaben zur Wuchsgeschwindigkeit scheinen mir unverständlich/wiedersprüchlich zu sein: Einerseits soll Ihre 'Lukas' langsam wachsend sein, andererseits soll sie 20-50 cm/Jahr Zuwachs haben, was doch recht schnell ist. 'Frans Fontaine' geben Sie mit 20-40 cm/Jahr an, beschreiben aber 'Lukas' als schwachwüchsigerer Alternative.
Was ist richtig? Die niederländische 'Lucas' wird häufig als durchaus wüchsig beschrieben.

Als eine wichtige Eigenschaft der niederländischen 'Lucas' wird beworden, dass diese im Winter die vertrockneten Blätter festhält und diese erst mit dem Neuaustrieb abfallen (ähnlich wie die Hecken-Buche). Können Sie diese Eigenschaft für Ihre 'Lukas' bestätigen?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
ja, unsere Carpinus betulus Lukas ist identisch mit der Sorte Lucas.
Die Angaben scheinen widersprüchlich, entsprechen aber unsere Beobachtungen. Lucas wächst in jungem Alter durchaus bis zu 50 cm im Jahr. Der Wuchs stagniert dann aber relativ schnell mit zunehmendem Alter, so dass Lucas insgesamt langsamer als Fastagiata und Frans Fontaine wächst.
Dass die Hainbuche Lucas die Blätter besonders lange hält, konnten wir in den letzten 2-3 Jahren, in denen wir die Sorte in der Baumschule hatten, leider nicht bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.02.2015

Guten Tag,
in unserer ca. 40 m langen Hainbuchenhecke, die z.T. älter als 30 Jahre ist, müssen 4-5 Ersatzpflanzungen für abgestorbene vorgenommen werden. Sonnig bis Halbschatten, ein Stück trocken, da sehr große Zeder in der Nähe.
Bisher war es ein Problem, eine neue, dünne Pflanze zwischen die alten einzupflanzen. Sie brauchen i.d.R. einige Jahre, um mithalten zu können.
a) Gibt es da einen Trick?
b) Entspricht die von Ihnen angebotene neue Sorte meinen Forderungen?
Danke für Ihre Ratschläge!
Das größte Problem bei Nachpflanzungen in gut etablierten Hecken ist immer der Wurzeldruck der alten Pflanzen rechts und links. Die beste Maßnahme, um den neuen Pflanzen einen guten Start zu ermöglichen, ist daher das Pflanzloch gut vorzubereiten: Man sollte versuchen möglichst viele Wurzeln der benachbarten Pflanzen zu entfernen, das Loch dann mit frischer Gartenerde, besser noch Kompost auffüllen und nach der Pflanzung für eine ausreichende Bewässerung sorgen.
Die Hainbuche Lukas eignet sich nicht für Hecken-Nachpflanzungen, da es sich um eine sehr schwachwüchsige Form handelt. Besser wäre es, eine ganz normale Hainbuche, Carpinus betulus, zu verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.04.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne diese Hainbuche als hohen Heckenersatz auf einer Länge von 4,5 m pflanzen. Um eine relativ dichte Fläche zu bekommen, würde ich gerne wissen, wie viele Pflanzen ich auf einen Meter setzen muss.
Man benötigt 2,5 Säulenhainbuchen Lukas pro Meter. Allerdings haben wie diese Säulenhainbuche ganz neu in unser Sortiment aufgenommen und haben daher zunächst nur wenige Exemplare. Ab dem Sommer werden es mehr werden, dann reicht unsere Menge auch für Ihr Vorhaben. Alternativ können wir Ihnen die gewöhnliche Säulenhainbuche, Carpinus betulus Fastigiata, empfehlen, die durch Schnitt auch sehr schmal gehalten werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2013

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