Leycesterie, Karamellstrauch - Knospen
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Früchte der Leycesteria formosa
Früchte der Leycesteria formosa
Leycesterie, Karamellstrauch - rote Früchte
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Leycesteria formosa in Blüte
Leycesteria formosa in Blüte
Dunkelrote Früchte des Karamellstrauchs im Herbst
Dunkelrote Früchte des Karamellstrauchs im Herbst
Leycesteria formosa - Nahaufnahme der roten Früchte
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Weiße Blüte der Leycesterie
Weiße Blüte der Leycesterie
Hummeln mögen die Blüten der Leycesterie
Hummeln mögen die Blüten der Leycesterie
Die Leycesteria hat dunkelrote Kronenblätter
Die Leycesteria hat dunkelrote Kronenblätter
Leycesteria formosa
Leycesteria formosa
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Leycesteria formosa - Leycesterie, Karamellstrauch

Leycesteria formosa - Leycesterie, Karamellstrauch
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Leycesteria formosa in Blüte
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir überlegen, eine L.f. zu pflanzen. Standort sonnig, aber in einer "Windschneise", d.h. der Weg direkt am Haus entlang führt auf das Beet mit dem geplanten Standort zu. Wäre das ein Problem für die Pflanze (es ist ja sehr oft und häufig auch kräftig windig in Norddeutschland...)?
Wie schlimm ist es denn mit der unterirdischen "Wurzelvermehrung" bzw. mit den Sämlingen im ganzen Garten, von denen ich gelesen habe?
Danke für Ihre Aufklärung und beste Grüße aus Hamburg.
Moinmoin,
den Wind kann der Karamellstrauch (Leycesteria formosa) grundsätzlich ab. Nur vor eisigen Ostwinden im Winter müsste man den Strauch schützen, damit er nicht erfriert.
Basale Triebe und Ausläufer treibt die Leycesteria formosa tatsächlich immer mal wieder. Die basalen Triebe sorgen dafür, dass der Strauch schön buschig wird. Die Ausläufer hingegen müsste man entfernen, wenn sich der Strauch nicht ausbreiten darf. Die Arbeit hält sich aber in Grenzen.
Mit Sämlingen haben wir bisher keine Erfahrung gemacht, es soll aber durchaus mal vorkommen, dass Samen aufgehen. In ihrer Heimat wuchert die Leycesteria wohl auch recht stark, hier ist das aber normalerweise kein Problem, da gerade die frischen Sämlinge kaum Frost vertragen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.10.2016

Ich hatte Leycesteria formosa in meinem Garten in Schottland. Vor allem liebe ich diesen Strauch weil ihn die Bienen, im Norden Schottlands besonders die Hummeln, unheimlich gern hatten. Ich wollte deshalb anmerken, daß ich ihn sehr wohl als Bienenweide betrachten würde und ihn deshalb auch jetzt, da wir Bienen halten, für unseren neuen Garten in Betracht ziehe. Die Blüten sind natürlich auch sehr attraktiv. Wenn er auch in Deutschland winterhart ist, um so besser. Im Norden Schottlands sind die Winter um einiges milder.
Die Höhe meiner Sträucher betrug ungefähr 3 m. Ich habe sie immer wieder zurückgeschnitten. Sie vermehren sich gern durch unterirdisches Wurzelwerk und sähen sich sehr stark selbst aus. Ich mußte oft die kleinen Sämlinge aus dem gesamten Garten entfernen um eine "Monokultur" zu vermeiden. Trotzdem ein sehr interessanter Strauch.
Moinmoin,
vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.06.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
zufällig bin ich auf die Beschreibung Ihrer Leycesteria formosa gestoßen. Ich habe ein solches Exemplar bei mir im Vorgarten stehen, die Pflanze ist im dritten Standjahr. Die Angaben zu Höhe und Breite in Ihrem Steckbrief sind falsch, sie wird gewiß keine 15 m hoch. Sie ist ja kein Baum, sondern ein Strauch.
Meine Leycesteria ist in den beiden zurückliegenden Wintern kein Stück zurückgefroren, sie hatte keinerlei Winterschutz, steht aber relativ nahe an der Hauswand. Sie ist derzeit etwas über 2 m hoch.
Und eine Bienenweide ist sie absolut, auch da kann ich Ihre Angaben nicht bestätigen. Die Bienen und Hummeln stürzen sich geradezu auf die vielen Blüten. Von morgens bis abends wird die Pflanze von ihnen angeflogen. Dabei haben sie derzeit auch attraktive Alternativen in meinem Vorgarten, es blühen gleichzeitig Wasserdost, Schokoladenblume, Schmetterlingsflieder, Hibiscus, Schafgarbe, Kapuzinerkresse, Storchschnabel und Echinacea. Ich würde die Leycesteria jederzeit als sehr gute Bienenweide empfehlen, da sie ja auch sehr lange und ausdauernd blüht.
Sie ist eine phantastische Pflanze, anspruchslos, schnellwachsend, selten in Gärten anzutreffen und absolut dekorativ. Mensch und Tier profitieren von ihr. Die Beeren dienen den Vögeln als Notnahrung in der kalten Jahreszeit.
Sie haben recht, da war ein falscher Steckbrief kopiert worden - und zwar der der Hainbuche. Das haben wir jetzt korrigiert, so dass nun sinnvolle Angaben zum Karamellstrauch zu finden sind. Vielen Dank für den Hinweis!
Die Angaben zum Winterschutz werden wir aber beibehalten. In viele Gegenden mag der Frost gar kein Problem sein - und erst recht nicht, wenn man eine geschützen Platz in der Nähe der Hauswand wählt -, in kälteren Regionen und ausgesetzteren Lagen, kann strenger Frost aber schon mal zu Schäden führen. In der Regel treibt die Leycesteria formosa aber wieder gut aus.
Das Thema Bienenweide behalten wir mal im Auge. Bisher hatten wir den Eindruck, dass zwar schon Insekten an die Blüten gehen, aber nicht auffallend viele.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.08.2014

Guten Tag!
Welchen Standort und Boden benötigt die Leycesteria formosa? Wie schell wächst sie? Werden die Blüten von irgendwelchen Insekten besucht?
Und sind die Beeren giftig?
Danke und Gruss!
Leycestria formosa sollte an einem warmen, sonnigen Standort gepflanzt werden.
Vor allem in der Jugend sollte sie vor strengen Frost und kalten Ostwinden einen Schutz genießen. Der Trieb des Karamellstrauches friert natürlicherweise im kalten Winter immer zurück, treibt aber aus der Basis wieder üppig aus. Der Jahrestrieb erreicht dann häufig 40 bis 100 cm.
Die Blüten werden von Insekten besucht, es handelt sich aber nicht um eine ausgeprägte Bienenweide.
Die Früchte der Leycesteria werden gerne von Vögeln angenommen und sind unseres Wissens nach für den Menschen nicht genießbar, aber ungiftig (Angabe ohne Gewähr).
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.12.2011

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