Der Schlehdorn in Blüte
Der Schlehdorn in Blüte
Meist blüht der Schlehdorn schon im April
Meist blüht der Schlehdorn schon im April
Weißblühender Schlehdorn
Weißblühender Schlehdorn
Dunkelblaue Früchte des Schlehdorns
Dunkelblaue Früchte des Schlehdorns
Schlehen - Essbare Früchte
Schlehen - Essbare Früchte
Die weiße Blüte des Schlehdorns im April
Die weiße Blüte des Schlehdorns im April
Schlehen, aufgenommen Mitte November
Schlehen, aufgenommen Mitte November
Schlehen, geerntet Ende Oktober
Schlehen, geerntet Ende Oktober
Der Schlehdorn am natürlichen Standort
Der Schlehdorn am natürlichen Standort
Die weißen Blütenzweige des Prunus spinosa im April
Die weißen Blütenzweige des Prunus spinosa im April
Die zarten, weißen Blüten des Schlehdorns (Prunus spinosa)
Die zarten, weißen Blüten des Schlehdorns (Prunus spinosa)
Schon früh im Jahr lockt der Schlehdorn die Bienen an
Schon früh im Jahr lockt der Schlehdorn die Bienen an
Schlehdorn in voller Blüte
Schlehdorn in voller Blüte
Fernansicht Prunus spinosa
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Leckere blaue Früchte - die Schlehe
Leckere blaue Früchte - die Schlehe
Prunus spinosa trägt reichlich blaue essbare Früchte
Prunus spinosa trägt reichlich blaue essbare Früchte
Auch die Vögel freuen sich über Schlehen.
Auch die Vögel freuen sich über Schlehen.
Weiße Blütenhecke aus Schlehen
Weiße Blütenhecke aus Schlehen
Im März blüht die weißblühende Schlehe überreich.
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Prunus spinosa - ein schönes Landschaftsgewächs
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Prunus spinosa - Schlehdorn

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Moin,
wie wuchsfreudig bzw. wie stark ist das "Ausläuferwachstum" tatsächlich? Braucht man wirklich eine Rhizomsperre, oder ist das Wachstum auch sonst zu beherrschen??
Moinmoin,
das hängt ein wenig davon ab, wie viel Platz Sie der Schlehe einräumen. Wenn sie Platz bekommt und z.B. in eine Blütensträucherhecke integriert wird, wo es nicht so schlimm es, wenn sie versucht sich etwas auszubreiten, benötigt sie keine Rhizomsperre.
In einem eher kleinen Garten, wo die Schlehe nur den ihr zugewiesenen Platz beanspruchen darf oder wenn Terrasse o.ä. in der Nähe sind, macht es schon Sinn eine Rhizomsperre zu setzen.
Man kann Glück haben, das sie kaum Ausläufer treibt, aber es gibt auch immer wieder Exemplare, die sehr viele Ausläufer produzieren. Warum das so ist, ist schwer herauszubekommen. Das einzige was sicher ist, dass Erdarbeiten, die zu Wurzelverletzungen führen, die Ausläuferbildung anregen. Wenn man also gerne mal die Bepflanzung ändert, bzw. einjährige Pflanzen in der Nähe setzt, ist es auch sicherer eine Rhizomsperre zu verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.04.2020

Hallo,
Ich habe in meinem Garten seit etwa 5 Jahren eine Schlehe. Diese steht relativ frei und bildet deshalb auch fleißig Wurzel-Ausläufer... Diese habe ich bereits 3mal mühselig entfernt, denn ich möchte nicht, dass der restliche Garten zugewuchert wird. Dieses mal kurz vor der Blüte, die Schlehe hat deswegen wahrscheinlich nur einige Tage geblüht...
Wann ist denn die beste Zeit, die Wurzeln zu entfernen? Wie stelle ich es an, dass die Ausläufer in Schach gehalten werden, bzw. macht es jetzt noch Sinn, eine Wurzelsperre einzugraben? Wie grabe ich die Wurzelsperre am besten ein?
Wir haben auch noch eine Kies-Steinschicht ab ca. 30-40 cm Tiefe... Der Strauch ist schon über 2 m hoch und steht an der Grenze zum Nachbargrundstück, weswegen ich eine Wurzelsperre zusätzlich in Betracht ziehe...
Liebe Grüße!
Moinmoin,
einzelne Ausläufer kann man jederzeit entfernen, wenn man sie entdeckt. Größere Arbeiten an den Wurzeln führt man am besten im Spätherbst oder Winter aus. Die Schlehe verkraftet einen Verlust der Wurzeln besser, wenn sie keine Blätter hat. Vermutlich hat die Kürze der Blüte aber auch etwas mit der frühen Wärme und Trockenheit zu tun.
Wenn die Schlehe regelmäßig immer wieder Wurzelausläufer treibt, macht es schon Sinn auch nachträglich noch eine Wurzelsperre einzugraben. Die Wurzelsperre sollte bei einer so großen Pflanze gerne einen Kreis mit einem Radius von 150 cm umschließen. Vermutlich wird man noch eine Weile Triebe, die aus Wurzelresten sprießen, außerhalb der Wurzelsperre entfernen müssen - aber bei dieser Arbeit ist wenigstens ein Ende in Sicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.04.2020

Guten Tag,
ich möchte in meinem Garten Prunus spinosa pflanzen. Da mein Garten unmittelbar an die freie Landschaft grenzt, möchte ich gebietsheimische Pflanzen verwenden. Welchen Ursprung haben Ihre Prunus spinosa?
Moinmoin,
die Prunus spinosa stammen aus dem 'Herkunftsgebiet 1', d.h. Norddeutschland.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.03.2020

Für eine richtige Schlehenhecke ist mein Schrebergarten leider viel zu klein. Bin auch in Sorge, ob der Strauch eine 50-60 cm tiefe Wurzelsperre nicht doch unterwandert. Da ich aber Schlehenbüsche im Frühjahr wunderschön finde, hier eine aus Gärtnersicht vielleicht etwas naive Frage:

>>> Ist es möglich, Prunus spinosa einige Zeit im großer Topf oder Kasten zu halten?
Wieviel Liter Inhalt? Topfform eher flach und breit oder eher hoch? Käme sie darin auch zur Blüte, oder wäre der 'Standort' doch zu extrem?

>>> Kann sie dann durch Schnitt kleiner, vor allem schmaler, gehalten werden? Was wäre dabei zu beachten? Blüten am 2-jährigen Holz?

>>> Wie lange bräuchte Ihre Containerpflanze 40/60 cm bis zur ersten Blüte?

>>> Ist die Schlehe selbstfruchtbar? Ich glaube, in der Kleingartenanlage gibt es keine weitere Schlehe, nur Pflaumenbäume.

>>> In der Literatur wurde die veredelte Schlehe 'Reto' als insektenfreundliche, ausläuferfreie und kleinbleibende Alternative zur Wildart empfohlen: Die Früchte sind größer, süßer und früher. Allerdings wurde die Unterlage nicht genannt. Außerdem fehlen wohl - aus Vogelsicht leider - die Dornen, deshalb wäre mir die Wildform eigentlich lieber.
Können Sie mir Infos über Reto geben, werden Sie sie vielleicht auch ins Angebot aufnehmen? Vielleicht mit einer schwachwüchsigen, ausläuferfreien Unterlage?

Noch einmal ein ganz großes Dankeschön für die hilfreichen Antworten auf all meine bisherigen Anfänger-Fragen
Moinmoin,
ja, die Schlehe kann auch im Topf gehalten werden. Wie für alle Topfpflanzen gilt auch für die Schlehe, dass sie am besten mit Wasser und Dünger zu versorgen ist, wenn der Topf langsam mitwächst. Das heisst alle 2-3 Jahre, wenn die Erde erneuert werden muss, kann man sie in eine größeren Topf setzten - vorausgesetzt der Topfinhalt ist gut durchwurzelt. Der Topf muss weder besonders flach noch besonders tief sein, da die Schlehe ein Herzwurzler ist.
Die 40-60 cm hohen Schlehen sind jetzt ca. 3 Jahre alt, mit ein bisschen Glück zeigen sich schon im kommenden Frühjahr die allerersten Blüten, spätestens aber im Jahr darauf sollte es mit der Blüte losgehen. Die Blüten sind selbstfruchtbar; wenn weitere Schlehen in der Umgebung sind, ist der Ertrag etwas besser.
Um nicht zu viel Blüten- und Fruchtholz zu entfernen, sollte man die Schlehe beim Rückschnitt eher auslichten und einzelne längere Triebe herausnehmen, anstatt sie gleichmäßig zurückzuschneiden.
An der Schlehe Reto sind wir sehr interessiert, haben aber bisher noch kein Material zur Vermehrung bekommen können - und hoffen bald erfolgreich zu sein. Sobald wir Material bekommen, könnte wir es z.B. auch auf Wavit, einer ehe langsam wachsenden , ausläuferfreien Unterlage veredeln.
Eine schöne Adventszeit und ein frohes Fest
wünscht Ihnen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 17.12.2019

Hallo.
Wir haben vor ziemlich genau einem Jahr in unserem Garten eine Schlehe gesetzt. Wir sind sehr unbedarft an die Sache gegangen und haben nun erfahren, dass sie gerne und viel Ausläufer bildet.
Da wir sie relativ nah am Zaun und somit zu unseren Nachbarn gesetzt haben, überlegen wir, nachträglich noch eine Rhizomsperre einzubuddeln. Wie gehen wir da am besten vor? Und können wir dadurch der Pflanze schaden?
Sie erreicht mit einzelnen Ästen eine Höhe von 140 cm. Ist im Großen und Ganzen aber noch ein wenig niedriger...
Vielen Dank vorab!
Moinmoin,
wenn die Schlehe erst vor einem Jahr gesetzt wurde, kann man noch recht risikolos ein Rhizomsperre setzen. Die Rhizomsperre sollte mindestens 60 cm tief sein und je nach vorhandenem Platz einen Durchmesser von ca. 1 m haben. Wenn man ganz sicher gehen will, gräbt man die Rhizomsperre erst in der blattlosen Zeit ab Oktober ein - dann verkraftet die Schlehe mögliche Schäden an der Wurzel am besten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.06.2018

Liebes Eggert-Team,
ich habe einen Garten übernommen, der vor ca. 5 Jahren anlegt wurde. Auf der Nordseite - unmittelbar an einer Tuja-Hecke, die keine Sonne durchläßt - wachsen zur Zeit eine Schlehe und ein schwarzer Holunder. Beide Pflanzen sind sehr "zerschnitten" und der Standort ist wohl auch nicht gerade ideal. Ist umpflanzen sinnvoll? Ich müßte die beiden Sträucher wohl auch auf den Stock setzen.
Gäbe es alternative Sträucher für den Standort?
Vielen Dank und viele Grüße aus der Südheide.
Moinmoin,
sowohl Holunder als auch Schlehe bilden wenig verzweigt Wurzeln und sind daher schwierig umzupflanzen, wenn sie länger als 2-3 Jahre an einem Standort gestanden haben. Es kann klappen, aber es ist ein Risiko dabei. Wenn die Sträucher auf den Stock gesetzt werden, ist die Chance, dass sie anwachsen besser - das ist also sehr sinnvoll. Auch wenn man sich entscheidet, die Sträucher an ihrem jetzigen Standort zu lassen, kann man sie gerne auf den Stock setzen. Beim Holunder ist es gar kein Problem, bei der Schlehe kann es passieren, dass man dadurch die Ausläuferbildung anregt.
Alternative Sträucher für schattige Standorte sind z.B. Liguster (Ligustrum), Goldjohannisbeere, Alpenjohannisbeere, Rosenkerrie (Rhodotypos scandens), Scheinspiere (Holodiscus discolor ariifolius), Weigelien (Weigela), Diervillien (Diervilla) und Schneebeeren (Symphoricarpos).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.12.2017

sehr geehrter damen und herren,
meine vor fünf jahren gepflanzte schlehe (prunus spinosa) geht plötzlich ein. in einer wildfrucht-hecke verdorren nach und nach die äste, obwohl genug regen fällt. haben sie eine idee, was das die ursache sein könnte?
Moinmoin,
vermutlich hat die Schlehe einen Welkepilz mit dem Wasser über die Wurzeln ausgenommen. Durch die vielen Regenfälle und die daher recht feuchten Böden sind solche bodenbürtigen Pilze wie Verticillium und Phythophthora diese Jahr leider weit verbreitet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.08.2017

Hallo,
wie groß ist der Stammumfang der von Ihnen angebotenen Containerpflanzen ungefähr?
Containerpflanze 40/60 cm
Containerpflanze 60/100 cm
Containerpflanze 100/125 cm
Containerpflanze 125/150 cm
Moinmoin,
den Stammumfang misst man nur bei Pflanzen, die auch tatsächlich einen Stamm haben. Die Schlehe, Prunus spinosa, ist aber mehrtriebig, also buschig gezogen. Die Grundtriebe der Containerpflanzen 40/60 cm und 60/100 cm sind etwas dünner als oder so dünn wie ein Bleistift, die Triebe der größeren, 2 Jahre älteren Containerpflanzen sind im unteren Bereich ca. so dick wie ein (männlicher) kleiner Finger.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 21.02.2017

Hallo,
kann ich die Schlehe "nachträglich" in eine Wildrosenhecke pflanzen? Es stehen dort seit vier Jahren zwei große Rosa multiflora, ca. 2x2 m groß, die zusammen einen kleine "Wildhecke" bilden. Würde es funktionieren, wenn ich die Schlehe dazwischen pflanze? Der Pflanzabstand der R.m. ist ca. 2,5 Meter und dazwischen ist es bereits recht zugewachsen. Kann sich die Schlehe da noch durchsetzen?
Moinmoin,
mit guter Pflege kann man die Schlehe (Prunus spinosa) zwischen den Rosa multiflora etablieren. Am besten nimmt man Containerware, da diese etwas leichter anwächst als Wurzelware. Wichtig ist es, einen kleinen Gießrand aus Erde um die neu gepflanzte Schlehe anzulegen und sie im ersten Jahr in trockenen Zeiten regelmäßig dorthinein zu gießen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.01.2017

Guten Tag,
wir möchten in dem neu angelegten Garten eine/mehrere Prunus spinosa pflanzen und überlegen, ob man die Sträucher hochbinden kann, so dass diese eine Baumform ausprägen. Wird das funktionieren?
Zudem lesen wir viel über Wurzelsperren. Sind diese zwingend notwendig? Was passiert im schlimmsten Fall? Der Standort wäre in der Nähe von anderen Obstbäumen (3-5 m) und einer Hainbuchen-Hecke.
Viele Grüße!
Moinmoin,
eine Schlehe (Prunus spinosa) wird man nicht dauerhaft zu einem Bäumchen erziehen können. Selbst wenn man die vorhanden Triebe durch Hochbinden/Beschneiden bäumchenhaft erzieht, wird die Schlehe immer wieder basale Triebe von unten bilden. Man wäre also dauerhaft am Zürückschneiden - und ein regelmäßiger Schnitt regt die Ausläuferbildung an.
Womit wir bei der Wurzelsperre wären: Die Schlehe kann in einem Abstand von 2- 10 m dickichtartig Ausläufer ausbilden. Schnitt und Bodenarbeiten verstärken die Ausläuferbildung. Mit einer Wurzelsperre spart man sich die Arbeit immer mal wieder unerwünschte Ausläufer entfernen zu müssen, zwingend notwendig ist sie aber nicht. Die Ausläufer können auch Pflaster anheben: Wird eine Schlehe pflasternah gepflanzt, empfiehlt es sich daher Vorsorge zu betreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 25.10.2016

Hallo,
wie alt sind denn die Containerpflanzen (200 cm), und welchen Umfang hat die Wurzel?
Moinmoin,
die 200 cm hohen Prunus spinosa sind ca. 6 Jahre alt und befinden sich in der Regel in einen 30l-Topf. Das kann von Jahr zu Jahr aber mal leicht variieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.02.2016

Hallo Herr Eggert,
auf einer überpflanzten Tiefgarage (ca. 50 cm Mutterbodenauflage) ist seitlich eine Abpflanzung geplant. Ist Schlehe dafür geeignet (oder welchen anderen heimischen dichten Gehölze)? Oder gibt es es negative Erfahrungen mit dem Einwachsen ins Gebäude?
Moinmoin,
von der Schlehe (Prunus spinosa) würde wir Ihnen eher abraten - allein schon, da sie gerne viel Wurzelausläufer entwickelt und so ihre nähre und weitere Umgebung erobert. Besser wäre zum Beispiel Liguster, Ligustrum vulgare, der eine feine, nicht aggressive Wurzel hat oder Sauerdorn, Berberis vulgaris.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.01.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir beabsichtigen eine ca. 20m lange zweite Hecke entlang einer Straße zu pflanzen. Direkt an der Straße stehen Kirschlorbeerpflanzen. In zweiter Reihe haben wir uns für Prunus Spinosa und Sambucus Nigra entschieden.
Macht es Sinn diese beiden Pflanzen abwechselnd in einer Hecke zu planzen oder sollten Sie in kleinen Grüppchen stehen? Oder gibt es Gründe genau diese Pflanzen nicht zusammen zu pflanzen? Als Pflanzabstand haben wir uns 1,5m zur Lorbeerhecke und jeweils 1m zwischen den Pflanzen überlegt. Sind die Abstände Ihrer Meinung nach i.O.? Vertragen es die Pflanzen wenn sie ineinander wachsen?
Ich lese auf Ihrer Seite immer wieder, die Pflanzen beim Pflanzen nicht zu düngen. Wir füllen das ausgehobene Pflanzloch immer mit Pflanzerde und mischen zusätzlich noch Hornspäne darunter. Zählt dies auch als Düngung oder wäre dieses Vorgehen i.O.?
Vielen Dank für die Beantwortung unserer Frage im Voraus.
Grundsätzlich kann man diese beiden Sorten zusammen pflanzen, sie entwickeln sich allerdings zu großen Sträuchern, die durch Schnitt kleingehalten werden müssen. Der zur Verfügung stehende Platz ist eventuell zu knapp bemessen. Sie sollten besser auf etwas schwächer wachsende Sorten des Sambucus zurück greifen, die rot- oder gelblaubigen Arten sind da eine sehr gute Alternative. Prunus spinosa muss geschnitten werden, damit sie nicht zu mächtig werden. Eine Pflanzung in kleinen Gruppen sieht in der Regel schöner aus und die Pflanzen gedeihen besser - harmonieren werden diese Sorten miteinander.
Nach dem Setzen der Pflanze, ist diese damit beschäftigt neue Wurzeln zu bilden und kann den Dünger noch nicht aufnehmen. Bitte keinen Dünger ins Pflanzloch geben, der würde die Wurzeln verbrennen. Man kann später Hornspäne um die Pflanze herum ins Erdreich einarbeiten, das ist ein reiner Stickstoffdünger, der sich langsam zersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 05.06.2015

Guten Tag,
kommt der Schlehdorn auch mit schweren Lehmböden im Halbschatten zurecht?
Wir möchten unseren sehr steilen Hang hinter der Terrasse mit heimischen Gehölzen bis ca. 3 m Höhe (bzw. schnittverträglich) befestigen (halbschattig, Waldrand, unten Auwald).
Zusätzlich haben wir an Hartriegel und Weißdorn gedacht. Passt das zum Standort?
Vielen Dank!
Moinmoin,
als Waldrandpflanzen können Schlehen (Prunus spinosa), Weißdorn (Crataegus monogyna) und Hartriegel (Cornus) einen halbschattigen Standort vertragen. An einem sonnigen Standort würden sie sich etwas besser entwickeln, aber zurecht kommen sie auch mit weniger Sonne.
Ein lehmiger Boden ist auch okay, wenn er nicht zu nass ist, aber am Hang dürfte sich das Wasser nicht stauen. Gut wäre, wenn die Lage nicht zu kühl und zugig ist, da alle drei es gerne etwas wärmer mögen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.12.2014

Wenn wir bei dem Schlehdorn eine Wurzelsperre verbauen, wurzelt der Schlehdorn dann in die Tiefe oder bleibt er innerhalb der Sperre? Bei uns liegt auf 1,2 m die Kupferleitung der Erdwärme.
Moinmoin,
wenn die Wurzeln der Schlehe, Prunus spinosa, an die Sperre stoßen, werden sie dadurch nach unten geleitet. Bis in Tiefen von 1 m und mehr reichen sie aber normalerweise nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.12.2014

Habe vor kurzem eine Schlehe eingepflanzt und denke doch eine Wurzelsperre einzubauen, da es am liebsten bei einer Pflanze bleiben soll. Ist zum Verzehr gedacht. Woraus mache ich eine Wurzelsperre (Material)? Welche Größe ist für eine Pfl. ausreichend??
Ich möchte in meinem Garten eine Prunus padus pflanzen. In welchem Abstand zur Pflanze (Radius) und welcher Tiefe sollte dazu eine Wurzelsperre in den Boden gesetzt werden?
Moinmoin,
für eine europäische Traubenkirsche, Prunus padus, braucht man eigentlich keine Wurzelsperre. Sie kann zwar Ausläufer treiben, aber das passiert eher vereinzelt und ist daher gut beherrschbar. Wenn man es trotzdem machen möchte, sollte die Rhizomsperre ca. 60-70 cm tief sein und einen Durchmesser von 2 m haben (bzw. einen Abstand von 1 m zum Stamm).
Bei einer Schlehe, Prunus spinosa, erspart man sich hingegen in der Tat Arbeit. Die Rhizomsperre sollte ebenfalls mindestens 60 cm tief sein und einen Durchmesser von ca. 1 m haben. Als Material verwendet man am besten im Handel erhältlich Spezialfolien - diese sind fest und haltbar genug, um die Wurzeln wirklich längerfristig in Schach zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.10.2014

Habe vor kurzem eine Schlehe eingepflanzt und denke doch eine Wurzelsperre einzubauen, da es am liebsten bei einer Pflanze bleiben soll. Ist zum Verzehr gedacht. Woraus mache ich eine Wurzelsperre (Material)? Welche Größe ist für eine Pfl. ausreichend??
Es gibt im Handel extra Folien für Rhizomsperren aus Plastik, die den Wurzel dauerhaft standhalten können. Die Rhizomsperre für die Schlehe, Prunus spinosa, sollte am besten ein Tiefe von ca. 60 cm und einen Durchmesser von ca. 1 m auf weisen, d.h. man bräuchte ca. 3 m Folie.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 08.07.2014

Hallo,
in welchem Alter fängt eine Schlehe an, Früchte zu tragen?
Das erste mal richtig tragen wird eine Schlehe, Prunus spinosa, im Alter von 6-8 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.02.2014

Braucht die Schlehe eine weitere Pflanze um ihre Blüten zu befruchten, oder ist die Schlehe ein Selbstbefruchter?
Soweit wir wissen, sind Schlehen, Prunus spinosa, Selbstbefruchter; der Ertrag erhöht sich aber, wenn zwei oder mehr Schlehen zusammen gepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 09.12.2013

Hallo, ich habe mir vor kurzem unter anderem die Schlehe bei Ihnen bestellt. Durch Zufall wurde ich von meinem Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass ich für die ebenfalls bei Ihnen erworbenen Sanddornpflanzen eine Wurzelsperre einbauen soll. Meine Fragen daher an Sie:
A) Benötigt die Schlehe auch eine - wenn ja wie tief und in welchem Radius?
B) Wie tief soll ich dies bei dem Sanddorn machen?
C) Wie sieht es mit Felsenbirne und Essbarer Ölweide und Holunder aus?
Ich bin jetzt doch sehr verunsichert, ob ich mir die richtigen Pflanzen in unseren Garten gesetzt habe.
Vielen Dank für Ihre Antwort!
P.S. Die Pflanzen sitzen jetzt natürlich schon, wann ist der beste Zeitpunkt zum Nachrüsten der Sperre wo nötig?
Die Schlehe treibt zwar Ausläufer, aber bei weitem nicht in einem Ausmaß wie z.B. Bambus oder der Essigbaum. Normalerweise ist das problemlos mit einem Spaten handhabbar. Wenn man aber wenig Platz im Garten hat und Ärger mit Nachbarn vermeiden möchte, kann eine Wurzelsperre durchaus Sinn machen. Gleiches gilt für den Sanddorn. Da die Pflanzen ja noch frisch gepflanzt sind und sich dementsprechend die Wurzeln noch nicht allzusehr ausbreiten konnten, ist es kein Problem, jetzt noch nachträgliche eine ca. 0,5 m tiefe Wurzelsperre einzubauen.
Essbare Ölweide und Holunder treiben keine Ausläufer, bei der Felsenbirne kommt es auf die Art an: Amelanchier lamarckii und laevis treiben keine Ausläufer, Amelanchier ovalis hingegen schon.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.05.2012

Mehrere Fragen habe ich:
a) In welchem Monat am besten bestellen und einpflanzen?
b) lehmiger Boden mit nährstoffreicher Oberflächenschicht, Hanglage, sonnig = gut verträglich für Schlehen?
c) Reichen 2 Pflanzen (w/ Befruchtung) und in welchem Abstand sind sie am besten zu pflanzen?
d) Auf welcher Unterlage sind Ihre Schlehen veredelt (schwache Unterlage)?
e) Ich suche Pflanzen mit großen und vielen Früchten, aber nicht für die Schnapsherstellung, sondern um die "Gefiederten" nach dem Frost glücklich zu machen: Welche Sorte empfehlen Sie und ist sie lieferbar?
Vielen Dank für die Beantwortung!
Die Schlehen, Prunus spinosa, wachsen am besten im Freiland und sollten als Ballenpflanze oder wurzelnackte Pflanze gesetzt werden. Die Lieferung dieser Qualitäten ist ab Mitte Oktober bis Anfang Mai möglich. Am besten ist eine Pflanzung im Herbst, da die Pflanzen im noch sommerwarmen Bode vor dem Frosteintritt noch Wurzeln bilden und dann im Frühjahr gut durchstarten können.
Schlehen sind nicht anspruchsvoll an den Boden und kommen auch mit kargeren Standorten gut zurecht, Ihr beschriebener Standort wird den Pflanzen zusagen.
Schlehen sind selbstfruchtbar und benötigen keine Partnerpflanze. Erfahrungsgemäß erhöht aber eine zweite Pflanze den jeweiligen Ertrag. Der Pflanzabstand sollte ca 1,5 m betragen, wenn die Pflanzen heckenartig stehen sollen, können aber auch wesentlich weiter von einander entfernt sein, wenn es nur um die Befruchtung geht.
Bei den von uns angebotenen Schlehen handelt es sich um die einfache Wildart. Sie sind nicht durch Veredlung vermehrt sondern wurzelecht. Sie tragen dennoch reichlich und die Früchte sind mit ca 1,5 cm Dicke von guter Größe.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 11.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche Sträucher für die Bepflanzung einer Böschung mit Südausrichtung, die aber von ca. 15 m hohen Ahornbäumen beschattet wird, dh. direkte Sonne gibt es nur im Hochsommer zur Mittagszeit.
Die Hecke sollen gleichzeitig als Zaun funtionieren.
Frage: Vertragen Schlehen den Schatten? Oder gibt es Rosensorten, die sich für diese Verwendung eignen? Oder vielleicht können Sie mir einen anderen Strauch empfehlen, der sich für diese Verwendung eignet - wenn er auch noch blüht, was für die Bienen hergibt oder die Vögel zum Picken, wäre das auch schön.
Die Schlehe (Prunus spinosa) verträgt einigermaßen schattige Lagen. Von den Wildrosen kann ich die Kriechrose und die Vielblütige Rose nennen, die mit dem beschriebenen Standort noch gut zurecht kommen.
Weitere Ideen sind:
Weißdorn
Einheimische Heckenkirsche
Gemeiner Schneeball
Alle genannten Gehölze haben für Insekten und Bienen einen sehr guten Nutzen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.02.2011

Hallo,
ich möchte gerne eine Schlehe kaufen, daher die Frage:
Worin liegt der Unterschied Ihres Angebotes, und wie verhält es sich, wenn ich die Schlehe kürze oder in der Breite zurückschneide?
Danke!
Schlehen sind gut schnittverträglich und können relativ unbedenklich geschnitten werden. Ein zu tiefer Rückschnitt in altes Holz sollte aber vermieden werden. Halten Sie die Pflanze lieber durch regelmäßigen Schnitt juvenil.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.12.2010

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