Koyoten-Weide
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Die Rinde der Koyoten-Weide
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Blick in unser Quartier (Mitte September 2017)
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Das silbrige Laub von Salix exigua (Aufnahme Mitte September)
Das silbrige Laub von Salix exigua (Aufnahme Mitte September)
Preview: Koyoten-Weide
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Salix exigua - Koyoten-Weide

Salix exigua - Koyoten-Weide
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe die Kojoten-Weide in eine gemischte Hecke gepflanzt. Die Pflanzen sind recht lang und dünn. Sie dürfen gerne höher werden, ein Zuwachs in der Breite wäre allerdings auch schön. Gibt es eine Möglichkeit die Triebe zu schneiden, um ein Wachstum in die Breite zu fördern ohne das Längenwachstum ganz auszubremsen? Falls sinnvoll, wann sollte ich die Pflanzen wie weit einkürzen?
Danke für die Hilfestellung!
Moinmoin,
wenn man die Koyotenweide kräftig zurückschneidet, wächst sie stärker (in Höhe und Breite) und wird etwas dichter. Aber von ihrer natürlichen Wuchsform her verzweigt sie sich nicht stark und bleibt eher licht. Außerdem kann ein starker Rückschnitt die Koyotenweide zur Ausläuferbildung anregen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.06.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist die Koyotenweide auch bienen- und insektenfreundlich?
Ich interessiere mich für die Containerpflanze 200/250 cm, kann mir aber schlecht vorstellen, wie diese aussieht, bzw. wie üppig diese schon ist. Wie groß muss das Loch sein, das man graben müsste?
Vielen Dank!
Moinmoin,
die Koyotenweide ist eine mäßige Bienenweide. Die Bienen und anderen Insekten gehen schon an die Blüten, aber das ist kein Vergleich zum Beispiel zu einer Kätzchenweide (Salix caprea mas).
Die auf der Seite abgebildeten Pflanzen sind 60-100 cm hoch. Die 200 bis 250 cm großen sind also gut doppelt so groß, aber noch nicht viel breiter. Etwas besser verzweigt haben sie sich schon, aber so richtig dicht buschig sind sie noch nicht. Sie befinden sich in einem 40 l-Topf, d.h. das Loch solle knapp 40 cm tief sein.
Da die Salix exigua Ausläufer treiben kann, sollte man sich überlegen, ob man bei der Pflanzung gleich eine Wurzelsperre mit eingräbt. Eine ähnliche, nicht ausläufertreibende Weide ist die Salix rosmarinifolia.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.04.2020

Werte Gärtner von Eggert,
wir haben im Herbst 2017 2 Salix exigua gekauft und gepflanzt, sie sind inzwischen um die 4 m hoch (wir haben sie gut gewässert). Die Pflanzstellen sind mit Stauden unterpflanzt. Ich würde in dem Beet gerne einige Stauden austauschen.
Nun sagte mir jemand, dass eine dabei mögliche Verletzung der Wurzeln die Ausläuferbildung anregt. Ist das richtig? Und kann ich dann in dem Beet zukünftig gar nichts mehr ändern?
Kann ich die Triebe im oberen Bereich etwas einkürzen, damit die Bäume nicht noch höher werden? Sie haben so genau die richtige Höhe. Würde das wiederum die Ausläuferbildung fördern? Gibt es einen besonders günstigen Zeitpunkt (mit weniger/keiner Ausläuferbildung) sowohl für Schnitt als auch Unterpflanzung?
Mit freundlichem Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Moinmoin,
die Erfahrung mit Salix exigua sind sehr unterschiedlich. Wir haben in der Baumschule bisher keine Ausläuferbildung beobachten können, aber haben auch schon andere Berichte gehört. Ein bisschen vorsichtig sollte man daher schon sein.
Bei Arbeiten im Beet sollte man auf jeden Fall aufpassen, Wurzelverletzungen können tatsächlich zu Ausläuferbildung führen. Ein bisschen zurückschneiden kann man die Weide, ohne größere Sorgen haben zu müssen. Nur kräftige Rückschnitte/Auf-den Stock-setzen sollte man vermeiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 11.02.2020

Liebe Gärtner,
ich möchte die Koyotenweide am Zaun zur Straße in einer großen Ecke zum Nachbargrundstück pflanzen, sonnig, durchlässiger Endmoränenboden. Ich suche noch Kombinationspflanzen, um die Ecke optisch interessant zu gestalten. Sind Tamarisken, Rosmarinweide, Sanddorn, Feuerdorn oder Vogelbeere geeignet?
Die Größe der Ecke ist variabel.
Liebe Grüße!
Moinmoin,
ja, die genannten Pflanzen sind möglich - sie kommen mit den beschriebenen Bedingungen zurecht und passen zur Koyotenweide. Ölweiden (Elaeagnus) würden auch funktionieren. Weitere kleinere Pflanzen mit silbrigen Blätter, die man schön kombinieren kann, wären Lavendel, Katzenminze (Nepeta) und Blauraute (Perovskia).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.04.2018

Werte Gärtner von Eggert.
Ich interessiere mich für die Salix exigua und habe im net unter "en.wikipedia.org/wiki/Salix_exigua" dazu u.a. folgendes gefunden:
"The two subspecies, which meet in the western Great Plains, are: S. e. exigua - western North America, leaves grayish all summer with persistent silky hairs, seed capsules 3–6 mm (0.12–0.24 in) Long; S. e. interior (Rowlee) Cronq. (syn. S. interior Rowlee) - eastern and central North America, leaves usually lose hairs and become green by summer, only rarely remaining pubescent, seed capsules 5–8 mm (0.20–0.31 in) long."
Ist die Form, die Sie verkaufen, die erstere, d.h. eine, die ihr sehr silbriges Laub über die ganze Vegetationsperiode behält oder eher die, die im Sommer vergrünt, da die silbrigen Haare der Blätter verloren gehen?
Hätten Sie von der größeren Form 60/100 zwei Exemplare vorrätig?

PS: Ich finde es prima, dass man bei Ihnen solche Fragen stellen kann und im net die Antworten auf anderer Leute Fragen findet.
Danke für Ihre Antwort
Moinmoin,
soweit wir wissen, handelt es sich bei unseren Koyotenweiden (Salix exigua) um die erste Variante, die das Jahr über ihre silbrigen Blätter behält. Wir machen heute mal Fotos von den Pflanzen, soweit es das Wetter zulässt und ich schicke Sie Ihnen später - dann können Sie sich selber ein Bilde machen.
Zwei Exemplare von den 60-100 cm großen Koyotenweiden haben wir auf jeden Fall noch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 14.09.2017

Lieber Gärtner,
eine Gartenfreundin schwärmt von Salix exigua als Hintergrund für ein Staudenbeet. Dazu empfiehlt sie, die Weide jährlich auf den Stock zu setzten, und die Stauden mit unverzweigten Jahrestrieben zu kombinieren. Haben Sie damit Erfahrung oder können Sie abschätzen:
- wie mächtig die Stockaustriebe bei einer älteren Pflanze sind, Anzahl, Höhe
- wieviel Platz eine Pflanze beansprucht, wenn sie jährlich auf den Stock gesetzt wird
- wird die Ausläuferbildung daduch angeregt und zum Problem?
Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.
Besten Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
besonders mächtig werden die Stockaustriebe nicht sein, da es sich bei Salix exigua nicht um eine starkwachsenden Weide handelt, aber einen guten Meter können sie schon werden. Stark verzweigen wird sich die Koyotenweide nicht, wenn man sie jährlich zurückschneidet, d.h. die Grundtriebe werden nicht wesentlich mehr. Man regt aber durchaus die Ausläuferbildung an, es kann also gut sein, dass die Mutterpflanze zwar schön schmal und dekorativ bleibt, man aber im Staudenbeet verteilt neue kleine Weiden hat. Das kann gut gehen, kann aber auch lästig werden, wenn es dumm läuft. Vielleicht wäre ein Rosmarinweide (Salix rosmarinifolia) eine Alternative?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 24.10.2016

Guten Tag,
besteht die Lieferform "Containerpflanze 150/200 cm, eintriebig" tatsächlich nur aus einem Trieb? Wie würde dieser sich entwickeln d.h. bekäme die Weide dann die Anmutung eines Hochstamms oder einer Kopfweide?
Danke und Grüße.
Moinmoin,
ja, die eintriebige Koyotenweide (Salix exigua) besteht tatsächlich nur aus einem Leittrieb (mit Seitenverzweigung). Wenn man sie nach und nach aufastet, kann man sie zum Beispiel zu einem Hochstamm weitererziehen; wenn man den Leittrieb auf einer bestimmten Höhe kappt und die entstehenden neuen Triebe auch immer mal wieder zurückschneidet, erhält man eine Kopfweide.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.07.2016

Guten Tag,
in der Beschreibung der Pflanze heißt es, die Winterhärte sei gut, nun liegt mein Garten im kalten Brandenburg, und ich wüsste gern wie ich es deuten soll mit dem gut.
Herzlichen Dank für eine Antwort und Ihr Wissen!
Im Topf haben wir bei sehr strengem Frost gelegentlich Probleme alle Koyotenweiden, Salix exigua, heil über den Winter zu bekommen. Sind sie aber im Freiland ausgepflanzt, vertragen sie auch stärkeren Frost und sollten in Brandenburg keine Probleme bekommen. Wenn man sichergehen möchte, kann man sie in den ersten Wintern bei extrem kalten Temperaturen etwas schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.09.2013

Sehr geehrter Herr Eggert,
habe im letzten Jahr einige Salix exigua von Ihnen bezogen, die sich gut entwickeln. Mich begeistert diese Pflanze so, dass ich sie auch gerne vor dem Haus als schattenspendenden Baum über einem Sitzplatz einsetzen möchte. Ich habe gehört, dass Salix exigua eher strauchförmig wächst, was heisst, dass man nicht darunter sitzen kann. Aber gibt es nicht doch eine Möglichkeit sie durch Schnitt zu einer etwas größeren Kronenbildung zu bringen?
Ich plane zwei Bäume im Abstand von ca. 2,50 m zu setzen (Südosen, volle Sonne), zwischen denen der Tisch stehen soll. Gibt es einen Hochstamm? Falls nicht, wie lange dauert es ca. bis die Pflanze 2,50 m hoch ist.
Wie steht es mit einer Alternative? Pyrus salicifolia pendula? Wir sind direkt in Ufernähe am Bodensee, weswegen Catalpa, Kugelahorn, Laubenulme eher nicht passen…
Danke für Ihre Antwort und freundliche Grüße vom Bodensee!
Es stimmt, dass die Salix exigua eher strauchförmig wächst, mit etwas Geschick kann man sie aber auch zu einem ein- oder mehrstämmigen Kleinbaum erziehen. So richtig ein Baum zum Daruntersitzen wird es aber eher nicht werden, der Schatten wird auch recht licht sein. Als Hochstamm werden sie soweit wir wissen nicht angeboten.
Mit der weidenblättrigen Birne, Pyrus salicifolia, sind sie da allemal besser bedient. Sie hat ähnliches Laub und wird auch als Hochstamm kultiviert, so dass man sofort darunter sitzen kann, auch wenn man für den Schatten noch ein wenig Geduld aufbringen muss. Sie liebt einen heißen sonnigen Platz - volle Sonne ist daher ideal.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 02.07.2013

Liebes Eggert-Team,
leider ist die Nomenklatur von Salix exigua etwas verwirrend. In diversen anderen Baumschulen wird als lateinische Bezeichnung für die Kojoten-Weide auch Salix longifolia verwendet. Bei Ihnen handelt es sich dabei jedoch um eine andere Weidenart, nämlich die ausläufertreibende Weide. Möglicherweise ist dies auch der Grund dafür, dass in einigen Internetforen bei der Pflanzung von Salix exigua vor Ausläuferbildung gewarnt wird. Können Sie diese widersprüchlichen Angaben richtigstellen, da sich die Standortansprüche und Pflanzenbeschreibung für S. exigua und S. longifolia doch erheblich unterscheiden.
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Die Verwirrung kommt wahrscheinlich dadurch zustande, dass es für die Kojoten-Weide, Salix exigua, auch die Synonyme Salix longifolia var. argophylla, Salix longifolia var. exigua und Salix longifolia var. opaca gibt. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Arten deutlich: Während Salix exigua eine silbrige Belaubung aufweist und kaum Ausläufer treibt (jedenfalls konnten wir das hier bei unserer Mutterpflanze bisher keine beobachten), trägt Salix longifolia grüne Blätter und ist extrem stark ausläuferbildend - sie schafft es problemlos über mehrere Meter hinweg.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 30.05.2012

Liebes Eggert-Team,
ist es zutreffend, dass Salix exigua sehr ausläufertreibend ist, und mit welcher Art von Wurzelsperre kann ihr Einhalt geboten werden? Ist ihr Laub immer silbrig-grau oder vergrünt es an einem etwas beschatteten Standort?
Die silbrig-graue Blattfärbung ist tatsächlich sonnenabhängig: Je schattiger der Standort, desto grünlicher wird die Kojotenweide (Salix exigua).
Diese Weide treibt zwar durchaus Ausläufer, aber nicht so stark, dass man eine Wurzelsperre benötigen würde - kein Vergleich zu Weiden wie die Ausläufertreibende Weide, Salix longifolia.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 30.05.2012

Hallo,
mir gefällt diese Pflanze sehr gut. Sie scheint der Salix rosmarinifolia ähnlich zu sehen? Worin unterscheiden sich diese Pflanzen? Wir suchen Sichtschutz an unserer Terasse, ein sehr sonniger Platz.
Ist es ratsam mit dem Kauf und dem Einpflanzen bis zum Herbst zu warten?
Danke!
Die Koyotenweide, Salix exigua, ist starkwüchsiger als Salix rosmarinifolia und wird bis zu vier Meter hoch und breit. Sie hat einen malerisch überhängenden Wuchs, während die Rosmarinweide eher aufrechte Triebe hat, und wird nur etwa zwei Meter hoch.
Die Pflanzen der Koyotenweide sind im Container gezogen und können das ganze Jahr über gepflanzt werden. Salix rosmarinifolia bieten wir als wurzelnackte Pflanzen ab Mitte Oktober wieder an.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 29.05.2011

Sehr geehrtes Eggert-Team,
da ich plane diese Weide in eine gemischte Hecke in Strassennähe mitaufzunehmen, interessiert es mich, ob diese Weide auch ein stark ausgeprägtes Wurzelwachstum hat.
Wie groß ist der Jahreszuwachs? Ist diese Weide auch eher schnellwüchsig?
Könnte man diese Weide auch noch unterpflanzen?
Danke für Ihre Antworten
Da sich die Koyotenweide nicht baumartig entwickelt, sondern im Alter einen Strauch mit wenigen Grundtrieben bildet, ist das Wurzelwachstum verhältnismäßig gering. Der Jahreszuwachs liegt je nach Standort zwischen 30 und 60 cm, wobei in der Jugend ein stärkerer Zuwachs, wie im Alter zu beobachten ist.
Da die Weide im Alter leicht aufkahlt und sich zudem nicht zu breit entwickelt, kann man sie gerne mit anderen niedrig bleibenden Sträuchern unterpflanzen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.02.2011

Sehr geehrtes Eggert-Team
Vor zwei Jahren hat mir ein Kollege eine Kojoten Weide von Ihrer Baumschule geschenkt.Sie ist jetzt immer sehr schön gewachsen. Da wir einen sehr kleinen Garten haben, steht sie auf dem Vorplatz in einem grossen Topf. Nun sind alle Blätter gelb/braun geworden undfallen ab. Liegt es daran, dass es so viel regnet?
Die Kojotenweide, Salix exigua, liebt einen trockenen und sonnigen Standort. Das Symptom kann darauf hinweisen, dass das Substart im Topf zu nass ist. Am besten die Salix exigua in ein etwas größeres Gefäß umtopfen, da sich das Substrat im Laufe von 2 Jahren verbraucht hat und möglichst nicht zu feucht halten.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.06.2010

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