Essbare Früchte der Schwarzen Apfelbeere, Aronia melanocarpa
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Weißblühender Busch - Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa
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Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa - gesunde Beeren
Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa - gesunde Beeren
Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa - Wuchsform
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Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa - heranreifende Früchte
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Apfelbeeren im Juli, noch nicht ganz reif
Apfelbeeren im Juli, noch nicht ganz reif
Guter Fruchtansatz bei der Apfelbeere, Foto aus dem Juli
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Kleine Apfelbeeren im April
Kleine Apfelbeeren im April
Rote Herbstfärbung bei der Scharzen Apfelbeere
Rote Herbstfärbung bei der Scharzen Apfelbeere
Aronia melanocarpa im roten Herbstlaub
Aronia melanocarpa im roten Herbstlaub
Leuchtend rote Solitärpflanzen von Aronia melanocarpa in unserer Baumschule
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Knospe der Schwarzen Apfelbeere im April
Knospe der Schwarzen Apfelbeere im April
Frisches, saftiges Laub und weiße Knospen - die Aronie
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Hellgrünes, frisch ausgetriebenes Laub der Schwarzen Apfelbeere
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Laub der Aronie im Frühjahr
Laub der Aronie im Frühjahr
Aronia melanocarpa
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Aronia melanocarpa - Schwarze Apfelbeere

Aronia melanocarpa - Schwarze Apfelbeere
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Containerpflanze Sol 80/100 cm Lieferbedingungen national:
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Moinmoin,
kann die Pflanze auf dem Sandboden der Lüneburger Heide überleben?
Wann wäre der beste Zeitpunkt zum pflanzen?
Danke!
Moinmoin,
die Aronie ist recht anspruchslos und gedeiht auch auf sandigen Böden. Wenn man ihr den Start etwas vereinfachen möchte, kann man dem Boden gerne etwas Kompost bei der Pflanzung untermischen.
Kürzere Trockenzeiten verträgt sie, wenn sie erstmal eingewurzelt ist. Bei langanhaltender Trockenheit müsste man sie bewässern.
Die Aronie kann jetzt im Frühjahr gepflanzt werden, der Herbst ist ebenfalls ein gute Pflanzzeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 06.03.2020

Ich habe einen Pflanzbereich von ca. 1x3 m in Nord-Süd-Richtung frei, welcher von Platten umgeben ist. Ich möchte gerne 1-2 Pflanzen zusammen mit einer Felsenbirne Rainbow Pillar als Mini-Hecke pflanzen.
Die größere Felsenbirne soll dabei als nördlichste stehen. Welchen Mindestabstand zur Felsenbirne Rainbow Pillar bzw. zueinander sollte ich einhalten? Wäre die Aronia prunifolia Nero in so einem Fall besser geeignet? Oder, falls 3 Pflanzen möglich wären, was würden Sie als vogelfreundliche Alternative als dritte Pflanze empfehlen, um nicht 2 identische Pflanzen zu haben.
Moinmoin,
es würden 2 Pflanzen reichen, um die 3 m auf Dauer dicht zu bekommen. Wenn man aber schon in absehbarer Zeit eine einigermaßen blickdichte Hecke haben möchte, macht es Sinn 3 Pflanzen mit 1 m Abstand zu setzen. Aronia prunifolia Nero trägt mehr Beeren, aber die Aronia melanocarpa wäre ebenso geeignet. Man könnte z.B. je eine pflanzen. Wenn es nicht 2 verschiedene Aronien sein sollen, würde als dritte Pflanze auch eine Spitzblättrige Strauchmispel (Cotoneaster acutifolius) als Vogelnährgehölz passen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.11.2019

Hallo,
wir möchten eine Aronia Nero pflanzen und haben gelesen, dass eine Wurzelsperre Sinn macht. Wie groß sollten Umfang und Tiefe der Sperre sein?
Die zweite Frage wäre: An der Stelle, an welche die Aronia kommen soll, steht bisher noch eine kleine Kiefer. Welchen pH-Wert sollte der Boden für die Aronia haben? Ich habe Sorge, dass der Boden nach der Kiefernentfernung noch zu sauer ist...
Und eine dritte Frage: Neben die Aronia möchte ich Felsenbirnen pflanzen. Welcher Abstand zwischen beiden Pflanzen wäre ideal?
Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühen!
Moinmoin,
die Aronie Nero triebt nur selten mal einzeln Ausläufer, eigentlich lohnt sich der Aufwand einer Wurzelsperre nicht.
Möchte man doch sicher gehen, sollte die Wurzelsperre mindestens 60 cm besser noch 80 cm Tiefe haben. Der Durchmesser sollte mindestens 1 m betragen.
Wie weit entfernt die Felsenbirne von der Aronie Nero gepflanzt werden soll, hängt von der Art der Felsenbirne ab: Bei einer kleinen Amelanchier ovalis reicht ein Abstand von 1 m, wenn sie ineinanderwachsen dürfen, 2-3 m wenn sie als einzelne Büsche wirken sollen. Bei der großwerdende Kupferfelsenbirne, Amelanchier lamarckii, wäre ein Abstand von mindestens 4 m sinnvoll, damit sie die Aronie Nero nicht zu sehr beschattet.
Die Aronie verträgt einen sauren Boden - auf einem kalkreichen kann es eher mal zu Mangelerscheinungen kommen. Man kann den Boden aber gerne trotzdem etwas kalken, nachdem die Kiefer entfernt wurde: Das ist für den Boden sehr gut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.06.2019

Hallo,
ich habe 2 Aronia und eine einheimische Felsenbirne gekauft und würde die Pflanzen auf einen Grünstreifen neben dem Haus einpflanzen. In der Breite stehen nur ca. 80 cm zur Verfügung, die Länge ist über 8 m.
Sind die 80 cm zu wenig für die Wurzeln, und sollte ich sie besser woanders einpflanzen? Wenn es doch reicht, in welchem Abstand zueinander sollte ich pflanzen? Es ist keine Hecke geplant, dürfen frei wachsen.
Freundliche Grüße!
Moinmoin,
für die Wurzeln der Sträucher sind die 80 cm ausreichend. Besonders die Aronien werden aber (oberirdisch) mit der Zeit deutlich breiter als 80 cm - bei guten Bedingungen bis zu 2 m breit. Man kann sie durch regelmäßigen Schnitt aber auch schmäler halten. Wenn die Sträucher nicht ineinander wachsen sollen, kann man sie gleichmäßig über die 8 m verteilen, d.h. mit einem Abstand von 2,0-2,5 m pflanzen
Mit freundlichen Grüßen
Eintrag hinzugefügt am: 10.04.2019

Ich habe eine 15 bis 20 Jahre alte Aronia. Sie trägt super. Die möchte ich jetzt umsetzen, da der Garten weg kommt. Geht dies, und würde es jetzt auch noch gehen?
Moinmoin,
nach einer so langen Zeit wird die Aronie das Umpflanzen vermutlich nicht überleben. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, kann man es trotzdem versuchen: Die Triebe der Aronie müssen kräftig zurückgeschnitten werden, für den Transport kann man sie gerne auch etwas zusammenbinden. Der Ballen muss so groß wie möglich gestochen werden. Bei der notwendigen Größe braucht man aber eigentlich schon einen Radlader, um die Aronie zu bewegen. Am neuen Standort muss reichlich gewässert werden, bis die Aronie angewachsen ist. Das Umpflanzen kann klappen, aber die Chancen sind wie gesagt nicht gut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2019

Haben von Ihnen 2012 Aronia melanocarpa "Nero" gekauft. Hat bisher nur einmal getragen. Wir wollen aber noch abwarten. Haben Sie auch eine Halbstammvariante im Angebot?
Moinmoin,
dass die Aronie Nero nur einmal Früchte getragen hat, ist ungewöhnlich; eigentlich blühen und tragen Aronien sehr zuverlässig. Sieht sie sonst gesund aus? Wurde sie beschnitten? Die Blütenknospen bilden sich schon im Vorjahr, man darf sie daher nicht im Herbst oder Frühjahr zurückschneiden.
Aronien mit Stamm haben wir mit einer Stammhöhe von 90 cm und 180 cm - Zwischengrößen können wir leider nicht liefern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 29.03.2019

Ich habe im März 2014 3 Aronia melanocarpa-Sträucher (40-60 cm hoch) bei Ihnen gekauft und in eine Reihe gepflanzt, in sonnig/halbschattiger Lage. Bis heute habe sie nicht geblüht. Wie lange muss ich noch auf die erste Blüte warten?
Moinmoin,
man hätte dieses Jahr schon mal die ersten einzelnen Blüten bei den Schwarzen Apfelbeeren erwarten können, wahrscheinlich wird es nächstes Jahr soweit sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 20.03.2018

Sehr geehrtes Eggert Team,
der Boden in meinem Garten ist schwer/lehmig. Zwischen einer Reihe von Thuja's (einige sind braun geworden und abgestorben) möchte ich zur Auflockerung bienenfreundliche Büsche setzen.
Was könnten Sie mir empfehlen?
Moinmoin,
solange der Boden nicht zur verdichtet ist und zu Staunässe neigt, haben Sie eine relativ breite Auswahl an möglichen bienenfreundlichen Gehölzen: In Frage kommen zum Beispiel Aronien, Weißdorn (Crataegus monogyna) und andere Crateagus-Arten, Deutzien, die Forsythie Beatix Farrand, Liguster, Wildrosen und Schneebeeren (Symphoricarpos). Bei Wildrosen und Schneebeeren muss man etwas aufpassen, da einige Sorten/Arten ausläufertreibend sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 07.11.2017

Bildet die Aronia melanocarpa unkontrollierte Wurzelausläufer aus, so dass die Pflanze sich im ganzen Garten ausbreiten kann, ich denke da an die Plage mit Bambus? Ich habe gelesen, dass eine Wurzelsperre angelegt werden sollte.
Moinmoin,
die Aronia melanocarpa kann in einem Abstand von 0,5-1 m zur Pflanze einzelne Ausläufer bilden. Soweit wir das bisher beobachtet haben, passiert das aber eher vereinzelt und ist auch ohne Wurzelsperre gut beherrschbar - kein Vergleich mit Ausläufer treibendem Bambus. Eine Wurzelsperre kann einem aber etwas Arbeit ersparen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 13.10.2016

Ist die Apfelbeere auch als Schitthecke zu empfehlen oder nur als Naturhecke? Suche ein Heckenpflanze, die in ländliche Umgebung passt und zu einer dichten Hecke geschnitten werden kann. Liguster und Kirschlorbeer finde ich zu städtisch, Schlehe zu stachelig. Weissdorn, typisch bei alten Gehöften hier in Schweden, leidet leider unter einem Pilz, der vom Wacholder kommt.
Der Boden hier ist sehr mager und sandig, wir haben aber 40 cm Gartenboden aufgefüllt. Würde das der Apfelbeere genügen, oder gilt der Boden trotz Behandlung als sehr leicht?
Moinmoin,
als lockere Hecke zwar gut geeignet, lässt sich die Apfelbeere, Aronia melanocarpa, nur schlecht als Schnitthecke in Form bringen. Blühende Alternativen wären z.B. Kornellkirsche, Cornus mas, oder Kleinfruchtiger Zierapfel, Malus toringo sargentii. Aber auch Hainbuche, Carpinus betulus, und Feldahorn, Acer campestre, wären eine Möglichkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.08.2016

Hallo,
erst mal ein großes Lob an Eure Mühe Fragen zu beantworten, es ist wirklich sehr hilfreich für Gartenneulinge!
Ich möchte eine lockere Wildobsthecke pflanzen. Sie soll aus 2 Berberis vulgaris, daneben dann je eine Aronia melanocarpa und nero, dann 2 Worcesterbeeren, daneben eine Amelanchier ovalis und als letztes ein Sambucus nigra Albovariegata bestehen. Reichen die Pflanzen für eine 8,50 m lange Hecke? Ich würde die Berberis und Worcesterbeere auch unter 1 m Abstand zusammen setzen. Geht das?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
das reicht locker aus. In den ersten 2-3 Jahren wird es sicher eher licht wirken, aber mit der Zeit wächst es dicht zusammen. Worcesterbeere und Berberis können auch einen Pflanzabstand von unter einem Meter bekommen. Wenn es irgendwann zu dicht werden sollte, kann man die Sträucher auch etwas auslichten und zurückschneiden. Der Holunder sollte etwas in den Hintergrund gepflanzt werden, da er deutlich stärker wächst, d.h. so, dass er den anderen Sträucher im Alter nicht zu viel Licht wegnimmt. Die Amelanchier ovalis treibt übrigens Ausläufer; diese müsste man hin und wieder entfernen, damit sie sich nicht zu sehr ausbreitet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.01.2016

Hallo,
2009 habe ich zwei von Ihnen gekaufte Aronia-Pflanzen melanocarpa Nero gepflanzt. Die Pflanzen tragen mittlerweile so stark, daß uns die Beeren schon fast zu viel werden. Sie sind mittlerweile auch über 2 m (2,20/2,30 m) hoch. Soll ich die vielleicht nach der Ernte etwas auslichten oder zurückschneiden?
Vielen Dank im Voraus für Ihren Rat.
Moinmoin,
ja, das ist sinnvoll. Man kann die Aronia melanocarpa gerne jährlich leicht auslichten, der beste Zeitpunkt ist gen Ende des Winters vor dem Austrieb. Wenn die Aronien Ihnen zu wuchtig geworden sind, kann das Auslichten dieses Mal gerne etwas stärker ausfallen und man kann die Sträucher zusätzlich etwas zurückschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.01.2016

Hallo,
kann man eine bereits gut eingewachsene Apfelbeere, ca. 2 m hoch und breit, an einen anderen Ort pflanzen? Wenn ja, was ist zu beachten?
Über eine Antwort freue ich mich.
Moinmoin,
wenn die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) noch nicht länger als vier bis fünf Jahre an ihrem Standort wächst, kann man sie problemlos umpflanzen.
Das Umsetzen sollte auf jeden Fall während der Vegetationsruhe, also in der laubfreien Zeit geschehen, da der Strauch dann den Verlust eines Teils der Wurzeln besser verträgt. Der Ballen wird so groß wie möglich gestochen, so dass man möglichst viele Wurzeln mitbekommt, aber ihn noch transportieren kann. Wichtig ist auch ein Rückschnitt der Apfelbeere, damit Wurzeln und Triebe wieder in einem besseren Verhältnis zueinander stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 28.07.2015

Sehr geehrtes Eggert-Team,
mit Begeisterung habe ich durchs Sortiment gestöbert und gestern die Bestellung mehrerer Aronia melancorpa, Cornus alba Sibirica, Ribes aureum, Corylus avellana, Sambucus nigra, Lonicera kamtschatica, Prunsus mahaleb, Salix caprea Silberglanz sowie einigen Flieder und Jasmin aufgegeben. Ich erhoffe damit über die Jahre einen ca. 45 m langen Pflanzstreifen füllen zu können.
Dieser ist derzeit noch vergrast (Ausbreitung in Pflanzstreifen Neuanlage des Rasens im Juni) und ich stelle mir die Frage nach der optimalen Bodenvorbereitung. Wir möchten den Streifen letztendlich mit Vlies abdecken und mit Rindenmulch bedecken. Reicht es die Pflanzlöcher auszuheben (Boden wurde vor der Rasensaat im Juni gefräst) oder sollte nocheinmal im gesamten durchgefräst werden? Sollte das Gras vorher abgeschält werden, oder reicht die Vlies- und Mulchabdeckung? Dürfen die wurzelnackten Sträucher überhaupt schon gemulcht werden?
Vielen Dank für die Beantwortung meiner laienhaften Anfängerfragen!
P.S. ich finde diese Homepage/Shop suuuper! :o)
Moinmoin,
nochmal gefräst werden muss der Boden nicht - wenn das erst im Juni gemacht wurde, sollte der Boden locker genug sein. Das Gras und das Unkraut sollte im Bereich des Pflanzstreifens aber so gut es geht entfernt werden, so dass das Vlies auf der nackten Erde aufliegt. Rindenmulch kann verwendet werden, darf aber nur in einer dünnen Schicht aufgebracht werden. Die Gerbsäure, die bei Regen aus der Rinde ausgewaschen wird, kann in zu großer Menge den Pflanzen schaden.
Schön zu hören, dass Sie so zufrieden mit unserer Homepage sind - da hoffen wir, dass das mit den gelieferten Pflanzen so weiter geht!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 22.10.2014

Gestern erhielt ich von Ihnen 3 Aronia-Pflanzen geliefert. Ich habe sie sofort jeweils in einen Kübel (50 cm Durchschnitt) gepflanzt. Lieber wäre mir eine Einpflanzung im Garten lieber gewesen, damit das volle Wachstum erreicht werden könnte und damit auch ein entsprechender Ertrag möglich wäre.
Leider habe ich schon sehr viele, ältere Obstgehölze im Garten, so dass kein entsprechend ausreichender Platz mehr vorhanden ist. Daher meine Frage: Ist die Bepflanzung im Kübel o.k.? Was muss ich beachten?
Grundsätzlich wachsen die Aronien, Aronia melanocarpa, auch im Kübel, sie brauchen nur etwas mehr Pflege (Bewässerung, Düngung, alle 2-3 Jahre Erde erneuern, ev. Schnitt) als im Freiland.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 23.07.2014

Hallo Firma Eggert!
Habe vor 3 Jahren mehrere Pflanzen der Sorte Nero, wurzelnackt, gekauft. Sie sind einwandfrei angewachsen und hatten schon im Pflanzjahr ca. 500 Gramm Früchte.
Im 2. Jahr trieben sie sehr schwer aus, meistens nur an der Triebbasis des Vorjahres. Insgesamt kein gutes Wachstum. Dieses Jahr das gleiche Problem, bis jetzt kaum Austriebe und wieder nur an der Basis. Wir haben alle Standortbedingungen eingehalten, maximal Sonne, sandiger Boden.
Können Sie mir vielleicht etwas zu den Ursachen sagen, oder soll ich radikal zurückschneiden, umpflanzen oder aufgeben? Eigentlich will ich das aber nicht.
Herzliche Grüße!
Schwer zu sagen, wo das Problem liegt. Eigentlich sind Aronien, Aronia melanocarpa, sehr anspruchslos, aufgeben sollte man daher noch nicht. Umpflanzen wäre nur sinnvoll, wenn man klar eine Standortbedingung als Problem ausmachen kann - und dann sollte das auch nur während der Winterruhe geschehen, ist jetzt also auch keine Option. Ein kräftiger Rückschnitt kann eventuell ein wenig bringen, aber vermutlich liegt dort nicht das Hauptproblem.
Wenn es sich um einen sehr mageren (da sandigen) Boden handelt, sollte man etwas düngen. Aronien brauchen zwar nicht unbedingt viele Nährstoffe, aber vielleicht ist das Angebot doch zu niedrig. Desweiteren müsste man mal die weiteren Standortbedingungen der Aronien durchgehen - sehr nass, sehr trocken? Wurde gemulcht? Zu viel Rindenmulch kann sich z.B. negativ auf das Wachstum auswirken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 15.07.2014

Hallo,
ich habe im April 2010 diese Blütensträucherhecke (10 verschiedene Ziersträucher/ Qualität: pflanzfertig geschnitten) von Ihnen gekauft und gepflanzt.Leider habe ich die Schildchen nicht mehr. Können Sie mir sagen, ob eine Aronia melanocarpa dabei war?
Unser Hund nascht von den Früchtchen (jetzt schon schwarz!) und wir wissen nicht, ob die essbar sind. Der Busch sieht schon so aus, wie bei der Schwarzen Apfelbeere beschrieben, aber könnte es auch etwas anders gewesen sein?
Das kann schon gut sein, dass es sich um eine Schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa, handelt - die ist jedenfalls oft in dem Sortiment enthalten. Wenn Sie sicher gehen wollen, schicken Sie uns Fotos von Blättern und Früchten, dann können wir Sie eindeutig bestimmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 19.06.2014

Sehr geehrte Baumschule Eggert,
Sie bieten die Aronia melanocarpa an. Meine Frage: Handelt es sich hierbei um die Wildform der Aronia? Ich möchte gern die Wildform kaufen.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen!
Ja, bei unsere Aronien, Aronia melanocarpa, handelt es sich (im Gegensatz zu Sorten wie z.B. Aron, Hugin, Nero...) um die Wildart, wie sie in Nordamerika in der Natur vorkommt; sie wird durch Aussaat vermehrt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 12.12.2013

Liebe Baumschule Eggert,
bezüglich meiner vorherigen Frage zur Korallen-Ölweide und dem Pflanzabstand zur Mauer:2-3 Meter Abstand können wir nicht machen (Garten zu klein). Hätten Sie vielleicht einen Alternativ-Vorschlag zu dieser Pflanze?Es sollte in Kombination mit der Apfelbeere ein Sichtschutz werden, relativ nah an der Mauer gepflanzt, ca. 2 Meter hoch. (Wenn möglich essbare Beeren, aber nicht zwingend).
Haben Sie passende Pflanzen im Sortiment? Danke für Ihre Hilfe!
Alternativen wären z.B. die Säulen-Saskatoonbeere, Amelanchier alnifolia Obelisk, oder die Worcesterbeere, Ribes divaricatum Worcester.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 27.02.2013

Hallo Herr Eggert,
ich interessiere mich für die Aronia. Wir haben schweren Lehmboden und meine 5 Pflanzen unterschiedlicher Herkunft tragen eher schlecht und wachsen wenig bis gar nicht. Kann das am Boden liegen?
Ich würde langfristig gerne ein kleine Plantage mit 30-100 Pflanzen setzen. Aus Kostengründen wäre die wurzelnackte namenslose Sorte am interessantesten. Ist die Erntemenge wirklich deutlich schlechter als bei den anderen Sorten? Wieviel Kilo Ertrag kann ich bei der namenlosen in den ersten Jahren (Jahr 1-5) erwarten?
Ich danke Ihnen und sende beste Grüße!
Es könnte in der Tat an der Bodenbeschaffenheit liegen. Sehr schwere und sehr leicht Böden mögen die Aronien nicht, alles dazwischen ist ok - am besten ist ein humoser gut drainierter Boden.
Die Erträge von Aronia melanocarpa sind in der Tat geringer bis deutlich geringer als die der Ertragssorte Aronia melanocarpa Nero. Genau Kiloangaben können wir Ihnen aber leider nicht liefern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 26.09.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
Habe voriges Jahr von ihnen "Aronia melanocarpa" und "Aronia Aron" gekauft und hab' sie gleich eingpflanzt. Die Pflanzen sind prächtig angewachsen, Standort halbschattig. Die Aron-Apfelbeere hat viele Blüten, nur die Aronia melanocarpa nicht - sieht aber sehr gesund aus. Meine Frage: Blüht die melanocarpa vieleicht im nächsten Jahr erst?
Eenn die Pflanze gesund und kräftig aussieht, müssen Sie sich vermutlich tatsächlich einfach in Geduld üben. Prinzipiell blüht auch Aronia melanocarpa schon in relativ jungen Jahren, aber wann die erste Blüte tatsächlich stattfindet, kann von Exemplar zu Exemplar etwas variieren. Mit ein wenig Glück blüht sie dann im nächsten Jahr, eventuell vielleicht auch erst in zwei Jahren - das lässt sich leider nicht genau voraussagen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 18.05.2012

Hallo,
wir wollen in den nächsten 2 Wochen eine Art Wildhecke anlegen, für Schlehe, Wildrosen, Scheinquitte haben wir uns schon entschieden. Würde da eine schwarze Apfelbeere dazu passen? Wie sehr und auf welche Art breitet sie sich aus (über die Wurzeln??)? Wir wollen keine gerade Hecke, sondern kleine Grüppchen auf die Fläche verteilt anlegen, weil uns das besser gefallen würde, zu welcher der oben genannten Pflanzen könnte man die Apfelbeere, falls geeignet, am besten kombinieren?
Vielen Dank, toller Service mit der Möglichkeit Fragen zu stellen!
Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) eignet sich sehr gut als Pflanzung in eine Wildhecke, da sie sehr buschig wächst und kaum aufkahlt. Man sollte die Apfelbeere aber etwas in den Vordergrund setzen, da sie sonst von den stärker wachsenden (Wildrose, Schlehe, etc) zu sehr bedrängt wird.
Ab und zu bildet die Apfelbeere einen Ausläufer dicht an der Basis. Scheinquitten und Schlehen treiben aber deutlich mehr Ausläufer.
Möchte man größere Früchte und etwas mehr Ertrag erzielen, sollte man die Sorte Nero pflanzen.
Neben den von Ihnen genannten Beispielen kann man gerne noch Felsenbirnen, Saskatoonbeere oder Maibeere mit der Aronia kombinieren.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.11.2011

Ich hätte gern gewusst, worin sich die Apfelbeerenpflanzen und die Kulturapfelbeerenpflanzen unterscheiden außer im Preis?
Im Vergleich haben die Kultursorten der Apfelbeere, Aronia melanocarpa, größere Früchte und einen zahlreicheren Fruchtansatz als die einfache Art.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 09.04.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe im vorigen Herbst mehrere Aronia-Pflanzen von Ihnen gekauft. Sie empfehlen im ersten und zweiten Standjahr einen Aufbauschnitt. Wann ist die beste Zeit dafür? Die Pflanzen haben z.Z. einen guten Blütenansatz, den ich jetzt ungern abschneiden möchte.
Um einen guten Aufbau zu erzielen, werden die Pflanzen gleich beim Setzen geschnitten, dabei wird ein mittlerer Trieb als Leittrieb etwas länger gelassen, die anderen Triebe entsprechend abgestuft eingekürzt. (Den Schnitt leicht schräg kurz oberhalb einer Knospe ansetzen). Das Zurücknehmen der Triebe fördert die Verzweigung und den mehrtriebigen Aufbau, vor allem bei den Fruchtsorten, die zum Teil nur mit wenigen kräftigen geraden Trieben gelieferte werden.
Die schwarze Apfelbeere, Aronia melanocarpa, ist von sich aus schon stärker verzweigt aufgebaut und die Bedeutung des Aufbauschnittes ist nicht so groß.
Sollten Sie dennoch einen Schnitt als angebracht erachten, können Sie diesen auch direkt nach der Ernte vornehmen und so den jetzigen Blütenansatz erhalten, allerdings verzögert sich dann der Erfolg der Maßnahme um eine Pflanzperiode, da erst mit dem neuen Trieb im nächsten Frühjahr der gewünschte Zweck erreicht wird.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 31.03.2011

Stellt die Aronia hinsichtlich Sonne besondere Ansprüche, oder kommt sie auch mit Halbschatten aus?
Je sonniger, umso besser Fruchtertrag und-Reife, doch die Pflanze kann auch im Halbschatten stehen.
C.Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 01.12.2009

Hallo,
wie groß wird die rote Apfelbeere? Welche Breite können beide Sorten erreichen? Und wie kann ich diese Sorten zurückschneiden?
Apfelbeeren werden ca 1,5m hoch und fast ebenso breit. Die Sorten sind in Ihrer Erscheinungsform recht einheitlich und als Fruchtsorten in Finnland, Schweden und Dänemark entstanden. Sie zielen auf höhere Erträge und größere Früchte ab. Allerdings konnten wir keine wirkliche Unterschiede in ihrer Qualität feststellen. Die Sorte 'Hugin' unterscheidet sich aber durch ihren vieltriebigeren Aufbau und etwas feinere Äste, sie gilt als Zwischenform von Aronia melanocarpa und Aronia prunifolia. Alle Aronia sind gut schnittverträglich und ein Auslichtungs- und Aufbauschnitt, bei dem Triebe an der Basis herausgenommen werden, bewährt sich bei jüngeren Pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen, C. Kulp

Eintrag hinzugefügt am: 19.05.2009

Guten Tag, muss ich die Aronien sofort einpflanzen, wenn ich sie erhalten habe? Oder kann ich die Pflanzen zwischenlagern? Danke für die Antwort!
Die wurzelnackten Aronienpflanzen sollten bei frostfreien Boden sofort gepflanzt werden. Ist eine spontane Pflanzung nicht möglich, können Sie die Pflanzen auch einige Tage in der Garage lagern. Die Wurzeln bitte mit einem nassen Sack abdecken.
Aronia sind absolut frosthart.
Ihre Baumschule Eggert

Eintrag hinzugefügt am: 10.03.2009

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