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Im Mai erscheinen die einfachen weißen Doldenblüten, aus denen im Herbst die bekannten, essbaren Brombeeren entstehen.
Der Baum des Jahres 1999 besitzt rotbraune Triebe und ein bis zu 10 cm langes, schmales Blatt mit einer hellen Unterseite.
Diese bis 4 m hohe Weidenart verzweigt sich sehr gut und besitzt ein verhältnismäßig kleines Blatt.
Ein breites, eiförmiges, vor allem unterseits stark behaartes Blatt und bräunliche Triebe sind Erkennungsmerkmale dieser Weide.
Die Blütenknospenschuppen der Grauweide leuchten im Winter weit in gelben bis orangen Farbtöne.
Der deutsche Name Reifweide beschreibt die leicht abwischbare bläuliche Bereifung der älteren Triebe.
Salix fragilis ist an den großen, glänzenden Blättern und den schwarzen Knospen gut zu erkennen.
Die Kahle Weide ist ein in Europa heimisches Gehölz mit schönen, glänzend grünen Blättern. Verwendung findet sie unter anderem als Bienennährgehölz.
Die schwarzwerdende Weide hat ein mittelgroßes, etwas gewelltes Blatt, welches sich beim Vertrocknen schwarz verfärben soll.
Die glänzenden, breitelliptischen Blätter dieser Weide verströmen einen leichten Balsamduft.
Die purpurfarbende Rinde gibt dieser bis 4 m hohen, buschig wachsenden Weide ihren Namen.
Die Moorweide ist ein einheimischer ausladender Kleinstrauch mit aufsteigenden Trieben.
Die Silberkriechweide unterscheidet sich von der Art durch die stark behaarten, silbrig erscheinenden Blätter und Triebe.
Rosmarinartige Blätter, die sehr schmal und bis zu 10 cm lang sind, mit blau-grüner Oberseite und heller Blattunterseite.
Diese in der Natur vorkommende Kreuzung bekommt sehr lange, breite Laubblätter sowie große, gelbe Kätzchen im Vorfrühjahr.
Glänzende, kahle, längliche Blätter mit leichten, rötlichen Austrieb und ein auffallend brauner Trieb sind markant für dieser Weidenart.
Diese einheimische, hochwachsende Weidenart wird auch gerne zum Flechten von Körben verwendet.
Auffällig bei Salix waldsteiniana sind die bräunlichen Triebe und das leicht glänzende Laub.
Die Waldsteins-Gebirgsweide ist eine seltene Weide , die aus einer Kreuzung zweier heimischer Weiden entstanden ist.
Der weit verbreitete Strauch mit weißen Doldenblüten und den bekannten schwarzen Holunderfrüchten wird vielfältig kulinarisch und medizinisch verwendet.
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